2003 und 2007, als sie Weltmeisterin mit der deutschen Nationalmannschaft wurde. Gleich viermal wurde Prinz ...
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Europameisterin (1995,1997,2001,2005). Hier feiert sie auf dem Römer in Frankfurt mit Inka Grings.
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Und auch mit ihrem Klub 1. FFC Frankfurt sammelte Prinz Erfolg um Erfolg.
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Zwei UEFA-Pokalsiege (2002 und 2006), ein gutes Dutzend nationale Meisterschaften und DFB-Pokalsiege gehören dazu.
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Womöglich ein Rekord für die Ewigkeit ist die Anzahl ihrer Länderspieleinsätze: 214-mal lief sie im Trikot des DFB auf und erzielte dabei 128 Tore.
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Im Rampenlicht stand die Ausnahmestürmerin allerdings eher selten (im Bild ein Auftritt bei Wetten Dass) - auch, ...
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weil sie es nicht suchte. Derlei Attitüden ...
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...gehören nicht zum Charakter der am 25. Oktober 1977 in Frankfurt geborenen Stürmerin.
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"Ich bin nur Teil einer Mannschaft, ohne meine Mitspielerinnen im Verein oder der Nationalmannschaft wäre ich nichts", erklärt Prinz auf ihrer Homepage.
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Birgit Prinz überzeugte stets mit Leistung. Ihre Qualität im Torabschluss kam dank einer überlegenen Physis zum Tragen, die den athletischen Fortschritt im Frauenfußball der vergangenen Jahre vorwegnahm.
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Wer nach den Ursprüngen des Profitums bei den Frauen fragt, wird schwerlich um die Rolle der Weltfußballerin der Jahre 2003 bis 2005 herumkommen, die wohl als Erste ihrer Zunft uneingeschränkt überzeugend als das auftrat, was sie war: eine Berufsfußballerin.
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Im Alter von 15 Jahren feierte sie bereits ihren Einstand in der Bundesliga beim FSV Frankfurt.
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Ihre internationale Karriere startete im Frühjahr 1995....
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Als eingewechselte Angreiferin erzielte die damals 17-jährige Prinz ein Tor im EM-Endspiel, das die deutsche Elf mit 3:2 gegen Schweden gewann.
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Persönliche Auszeichnungen begleiteten die Karriere der 1,79 Meter langen, athletisch gebauten Fußballerin (hier mit EM-Pokal 2002).
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Zwischen 2001 und 2008 wurde Prinz achtmal infolge "Fußballerin des Jahres".
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2003 bis 2005 wurde sie zudem Weltfußballerin des Jahres.
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Viermal wurde sie bei der Wahl zweite - hinter der Brasilianerin Marta.
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Ganz oben in der Titelsammlung steht natürlich...
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...der Gewinn der WM 2003 und ...
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2007 - hier bei Feierlichkeiten auf dem Balkon des Frankfurter Römer.
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Mit insgesamt 14 WM-Toren ist Birgit Prinz übrigens gleichauf mit Marta die erfolgreichste WM-Torschützin.
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In den vergangenen Jahre flachte die Leistungskurve von Birgit Prinz ab.
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Schon vor der WM 2011 hatte Prinz erklärt, danach ihre Karriere in der Nationalmannschaft zu beenden.
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Nachdem sie in den ersten beiden Spielen nicht an ihre Leistungen herankam und zweimal ausgewechselt wurde, nahm Bundestrainerin Silvia Neid sie aus der Startformation.
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Nach dem Aus im Viertelfinale gegen Japan erklärte Prinz ihren Rücktritt aus der Nationalmannschaft.
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Die Karriere von Birgit Prinz
Birgit Prinz. Ausnahmestürmerin. Titelhamster. Torgarant. Die gebürtige Frankfurterin hat so ziemlich jeden Pokal in den Händen gehabt, der im Frauenfußball zu verteilen ist. Ihre größten Erfolge waren...
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