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Revolte 1968: Die 68er
Protest und Party, Revolte - aber keine Revolution 1968: Die 68er habe die Gesellschaft nachhaltig verändert.

Von Andreas Förster |

Bizarrer Auftritt bei der Vernehmung: Der frühere West-Berliner Polizist und Stasi-Agent Kurras behauptet, Herbert Wehner habe ihn angeworben. Von Andreas Förster Mehr...

Von THOMAS KRÖTER |

Nur noch neun Abgeordnete, geheim tagend, sollen die Regierung kontrollieren - was der Börsencrash mit 1968 zu tun hat. Von Thomas Kröter Mehr...

Von ARNO WIDMANN |
Ein Unterdrückter bei seinem Befreiungskampf.

Schimpfen, Beleidigen, Dagegen-sein und etwas Spaß haben. Suhrkamps neue '68er-Reihe. Mehr...

Von ARTURO ARANGO |
Not macht erfinderisch: Kubaner sind Meister des Recyclings und Improvisierens.

Kuba und sein 1968: Maßlose staatliche Zentralisierung und der Kulturkongress in Havanna. Von Arturo Arango Mehr...

Von ARNO WIDMANN |
Ein Auto, viele Panzer, und trotzdem wollte man lange glauben, sie würden nicht eingesetzt.

Wer die alten Berichte aus Prag liest, der ist verblüfft wie blind einen die Hoffnung damals machen konnte -und wie anders das heute aussieht. Mehr...

Felix Semmelroth und Jan Gerchow diskutieren über das Erbe vo 1968.

Der Frankfurter Kulturdezernent, Felix Semmelroth, und Jan Gerchow, Leiter des Historischen Museums bilanzieren im FR-Interview die Debatte über die Erbschaft von 1968. Mehr...

Von STEPHAN HEBEL |
Stephan Hebel ist Mitglied der Chefredaktion der Frankfurter Rundschau.

Was bleibt von 1968? Die im engeren Sinn politischen Abläufe sind abgehakt. Aber wie eine Generation sich in allen Lebensäußerungen von vermeintlichen Zwängen zu befreien suchte - das interessiert die Jungen. Von Stephan Hebel Mehr...

Von KILIAN KIRCHGEßNER |
Panzer zielen auf Menschen.

Karel Gott als Rock'n'Roller: 1968 lieferte der Sänger den Soundtrack zum neuen Lebensgefühl in seiner Heimat. Politisch wollte er dabei nie sein. Und beugte sich dann doch dem Druck des Regimes. Mehr...

Von STEFAN BEHR |
Bob Dylan: Quetschkommode oder Genie?

Im Historischen Museum diskutieren Museumskuratorin Beate Schappach, Bürgermeisterin Jutta Ebeling, Schriftstellerin Anne Chaplet, FR-Feuilleton-Chef Arno Widmann über 1968, Dylan und Käsewürfel. Mehr...

Von AURELIANA SORRENTO |
Für die Intellektuellen war ’68 letztlich die Fortsetzung der Resistenza der 40er Jahre. Hier Straßenkämpfe  zwischen linken und rechten Studenten, Rom, 16. März 1968.

In Italien bedurfte es keiner besonderen Agitation, um 1968 die Massen auf die Straße zu bringen. Mehr...

Von HANS-KLAUS JUNGHEINRICH |
So wird’s gemacht: Hans Werner Henze.

Erinnerungen an die ganz großen und kleinere Strategen der Bewegung. Mehr...

Von DANIEL KOTHENSCHULTE |
Aufklärungsbedarf: Auf "Helga", den Kassenhit der Saison 1967/68, folgte "Helga und Michael" mit Ruth Gassmann und Felix Franchy.

1968 blühte die Filmkultur auch in Deutschland - große Kasse aber machten die Aufklärungsfilme Oswalt Kolles und die "Lümmel von der ersten Bank". Von Daniel Kothenschulte Mehr...

Christa Wolf.

Die Schriftstellerin Christa Wolf spricht im FR-Interview über den Prager Frühling, existenzielle Kämpfe in der DDR und die widersprüchliche Rolle der West-68er. Mehr...

Von ANNE LEMHÖFER |
Junge, antiautoritäre Indianer in den 68ern. Zu sehen in der Ausstellung im Historischen Museum.

Freies Spielen statt Spielzeug. Der Kinderladen in der Eschersheimer Landstraße. Ein Portät. Mehr...

Von BEN REICHARDT |
Martin Luther King beim Marsch auf Washington 1963, wo er seine bekannteste Rede hielt - "I have a dream".

Arte zeigt eine Dokumentation über Amerikas großen Bürgerrechtler Martin Luther King Mehr...

Von Karl Grobe |
"Ich hatte mir ausgemalt, eine Reportage über den Sieg der Arbeiter- und Bürgerbewegung gegen ein autokratisches System schreiben zu können...", erinnert sich FR-Redakteur Karl Grobe (Foto), der im Mai 1968 in Paris über die Unruhen recherchierte.

Bei den Mai-Unruhen 1968 in Paris hoffte auch der spätere FR-Redakteur Karl Grobe auf die große Freiheit - und geriet zwischen die Fronten: auf der einen Seite die Barrikaden der Studenten, auf der anderen die Stöcke der Polizei. Eine Erinnerung an eine Revolte - und ihre Zerschlagung. Von Karl Grobe Mehr...

Von Karl Grobe |
"Ich hatte mir ausgemalt, eine Reportage über den Sieg der Arbeiter- und Bürgerbewegung gegen ein autokratisches System schreiben zu können...", erinnert sich FR-Redakteur Karl Grobe (Foto), der im Mai 1968 in Paris über die Unruhen recherchierte.

Bei den Mai-Unruhen 1968 in Paris hoffte auch der spätere FR-Redakteur Karl Grobe auf die große Freiheit - und geriet zwischen die Fronten: auf der einen Seite die Barrikaden der Studenten, auf der anderen die Stöcke der Polizei. Eine Erinnerung an eine Revolte - und ihre Zerschlagung. Von Karl Grobe Mehr...

Von Anthony Giddens |
Nicht Kalifornien sondern Burg Herzberg: Zwei Besucherinnen des deutschen Hippie-Festivals bei Breitenbach tanzen auf einer Wiese.

Mai 1968. Im Badeort Venice ist der Strand so weit das Auge reicht, bevölkert mit Menschen in langen zerschlissenen Gewändern, eine bunte, etwas zerzauste Menge. Von Anthony Giddens Mehr...

Von GABRIELE RENZ |
Januar 1968: Bernhardt (links) präsentiert mit einem anderen Studenten sein Werbeplakat.

Eher zufällig kam der Stuttgarter Künstler Ulrich Bernhardt auf den Slogan mit dem Wetter. Mehr...

Von ARND FESTERLING |

Die EM 1968 endete für die deutsche Nationalelf beim Qualifikationspiel in Albanien im Fiasko. Mehr...

Von ANDREAS KRAFT |
Küchentisch der WG Eppsteiner 47.

In Frankfurt wollten die WGs die Rollenmuster der Kleinbürger überwinden. Mehr...

Papoulias 1968 als Arbeiter bei den Kölner Kabelwerken Felten & Guillaume (unten links).

Der griechische Staatspräsident Karolus Papoulias über seine Kölner Studentenzeit 1968 und die Wirkung der internationalen Bewegung auf das Obristen-Regime. Ein Essay. Mehr...

Von MANUEL GOGOS |
Die Hölle auf Erden: US-Truppen attackieren den Vietcong, den sie im Dschungel vermuten.

Die Studentenbewegung ist von Beginn an international ausgerichtet und vereint im Kampf gegen den Vietnamkrieg. Mehr...

Von PETER SCHNEIDER |
Parallelen zu 1933? Polizeieinsatz gegen Hausbesetzer und deren Unterstützer in Frankfurt am Main, 1973.

Gegen den Drang zur denunzierenden Verallgemeinerung - eine Antwort auf Götz Alys Thesen über die 68er. Mehr...

Von BEATE SCHAPPACH UND ANDREAS SCHWAB |
Uschi Obermaier posiert oben ohne unter freiem Himmel (Archivfoto von 1970). Für die bürgerliche Welt der 60er Jahre war ihr Leben ein einziger Skandal: freie Liebe, das unkonventionelle Leben in der Kommune I, Drogen und wilde Parties mit Rockstars empfanden viele als Inbegriff der Dekadenz.

Im Kampf für sexuelle Befreiung verstieg sich die Neue Linke zum Vergleich "Drittes Reich" und Adenauer-Staat. Mehr...

Von ANITA STRECKER |
Ein Flugblatt aus der Ostermarsch-Apo-Zeit.

Über die fortwährende Produktion des Flugblatts im Zeitalter studentischen Protestes in Frankfurt. Von Anita Strecker Mehr...

Von ARNO WIDMANN |
Revolutionäre Tapete im bürgerlichen Boudoir: Gemälde von Erró (Gudmundur Gudmundsson), 1967.

Frankfurt zur Zeit der Revolte zwischen Che und Rosa Luxemburg: Im Historischen Museum ist eine große, aber rührend hilflose Ausstellung zu '68 zu sehen - meint Arno Widmann. Mehr...

"Die Franzosen haben über 200 Jahre gebraucht, um die Debatte über die Französische Revolution zu beenden. Ich habe mir vorgenommen, dass ich das in meiner Lebenszeit schaffe, die Debatte um 68 zu beenden."

Daniel Cohn-Bendit über die 68er, Götz Aly und die Eitelkeiten der Aufbegehrenden. Der Politiker gesteht: "Ich bin nicht nostalgisch." Er ist froh, dass die Zeit der Studentenrevolte Geschichte ist. Mehr...

Von ANITA STRECKER |
Die neue Mütterlichkeit ist kritisch.

Der neue Mensch soll selbstbestimmt aufwachsen - die antiautoritäre Kinderladen-Bewegung. Mehr...

Von ANITA STRECKER |
Wie die heilige Familie der 68er: Zwischen Rudi und Lenin, Che und Rosa Luxemburg.

Die Macher der 68er-Ausstellung haben sehr viel Material und viel zu wenig Platz. Von Anita Strecker Mehr...

Von Theodor Adorno und Max Horkheimer |

Die rastlose Selbstzerstörung der Aufklärung zwingt das Denken dazu, sich auch die letzte Arglosigkeit gegenüber den Gewohnheiten und Richtungen des Zeitgeistes zu verbieten. Von Theodor Adorno und Max Horkheimer Mehr...

Iring Fetscher, 86, Politikwissenschaftler.

Iring Fetscher, 86 Jahre alt, Politikwissenschaftler und Rousseau-Experte über seine Erlebnisse der wilden Jahre. Mehr...

Von MATTHIAS ARNING |
Im Strandcafé widmeten sich Mitarbeiter und Gäste der Pflege der Spontikultur.

Zehn Jahre nach der Revolte entstehen Strandcafé, Größenwahn und Land in Sicht - teilweise ehrenamtlich betriebene Läden gehörten zum Pflichtprogramm, bis die Professionalisierungsdebatte einsetzte. Mehr...

Von ANNE LEMHÖFER |
Frankfurter Studenten hatten an Adorno (Mitte) viele Fragen - auch außerhalb des Hörsaales.

Mit dem Hörsaal VI verbindet sich bis heute das fiese "Busenattentat" auf Adorno - heute werden dort trockene Betriebswirtschaftsfakten vermittelt. Von Anne Lemhöfer Mehr...

Von MATTHIAS ARNING |
Als die Urteile im Auschwitz-Prozess fielen, herrschte im Bürgerhaus Gallus eisiges Schweigen.

Ohne den Bezug auf den Auschwitz-Prozess kamen rebellierende Studenten nicht aus. Auch andere nutzten den Zeitpunkt: Lange vor Walser forderte Franz Josef Strauß ein "Ende des Sühnedeutschtums". Von Matthias Arning Mehr...

Von ANITA STRECKER |
Die Proteste haben viele Gesichter 1968 - auch die Frauen verschaffen sich Platz und Gehör, um für ihre Rechte zu streiten.

Wie Frauen ihren eigenen Weg im politischen Privaten suchten. Mehr...

Urteil: Ein Teil der Kochstraße in Berlin-Kreuzberg darf nach dem Studentenführer Rudi Dutschke benannt werden. Zahlreiche Fahrräder liegen am Freitag (11.04.2008) in Berlin bei einer Gedenkveranstaltung an das Attentat auf Rudi Dutschke vor genau 40 Jahren auf dem Kurfürstendamm.

Urteil: Ein Teil der Kochstraße in Berlin-Kreuzberg darf nach dem Studentenführer Rudi Dutschke benannt werden. Eine Berufung ließ das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg nicht zu. Mehr...

Von HARRY NUTT |
Kassel, 8. Oktober 1972: Beuys boxt auf der documenta gegen Abraham David Christian.

Die Akademie der Künste zeigt Fotografien des '68-Chronisten Michael Ruetz. Mehr...

Frankfurter Auschwitz-Prozess
Nazi-Verbrechen vor Gericht

40 Jahre danach: Die Stadt erinnert sich mit einer Ausstellung des großen Auschwitz-Prozesses, der vom 20. Dezember 1963 bis zum 20. August 1965 in Frankfurt stattfand.

20. Juli 1944
Attentat auf Hitler

Die Hoffnung, Deutschland werde sich aus eigener Kraft von Adolf Hitler befreien, währte nur kurz. Als am 20. Juli 1944 der Sprengsatz in der "Wolfsschanze" detoniert, geht Claus Schenk Graf von Stauffenberg vom Tod des Diktators aus. Aber Hitler überlebt, Stauffenberg wird hingerichtet.