Am Donnerstag, 20. Juli 1944, fliegt Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg mit seinem Adjutanten, Oberleutnant Werner von Haeften, zur Lagebesprechung in die "Wolfsschanze". Den Sprengsatz, der in einer Aktentasche untergebracht ist, deponiert er in der Nähe Adolf Hitlers. Doch dieser überlebt den Anschlag leicht verletzt, der Putschversuch scheitert. Eine Chronik der Ereignisse. Mehr...
Das Berliner Dokumentationszentrum "Topographie des Terrors" zeigt vom kommenden Montag an die Ausstellung "Der Volksgerichtshof - Hitlers politisches Tribunal". Die Ausstellung am Bauzaun neben dem Martin-Gropius-Bau, dem Gelände der früheren Zentralen von Gestapo und SS, ist eine Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte Deutscher Widerstand. Mehr...

Philipp von Boeselager war am Hitler-Attentat direkt beteiligt. Mehr...
Von der "Wolfsschanze" ist so gut wie nichts übrig geblieben. Mehr...
Auch mehr als 60 Jahre nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler bleibt der 20. Juli 1944 ein schwieriger Gedenktag. Wie die Rezeption in Forschung, Politik und Wissenschaft zeigt, ringen die Menschen bis heute um ihr Urteil. Mehr...
Die Rezeption des Attentats vom 20. Juli 1944 hat sich nach Auffassung des Bonner Historikers Joachim Scholtysek in den vergangenen Jahren sehr verändert. Während viele der Verschwörer in den 50er Jahren noch als "Verräter" bezeichnet worden seien, trage ihr Bild heute eher "heldenhafte Züge". Mehr...
Die evangelische Kirche hat nach Meinung des Münchner Kirchenhistorikers Harry Oelke während der NS-Zeit einen Ausgangspunkt für regimekritisches Verhalten gebildet, selbst aber keinen umfassenden Widerstand geleistet. Mehr...

Nicht nur das Attentat eines Militärs: Welcher Art ist das Zeichen, das Claus Schenk Graf von Stauffenberg vor 60 Jahren setzte? Mehr...

Ohne jeden Zweifel ist die Geschichte Jean Jülichs die eines Jugendlichen, dem das herrische Auftreten der Nationalsozialisten und der Drill in der Hitlerjugend zuwider waren. Jean lehnte sich auf, nicht direkt, er suchte nach Freiheit und Abenteuer in einer Zeit, da man zu parieren hatte, sich gegenseitig kontrollierte und schikanierte, auch unter Jugendlichen. Mehr...

Peter Gingold, der alte Kämpfer, war am 20.Juli 1944 in Paris, in einem Vorort, wie er erzählt. Im Untergrund. Mehr...

Frankfurt gilt manchem Historiker nicht als Stadt des Widerstandes, weil der Blick erst allmählich über die Verschwörer des 20.Juli hinaus geht Mehr...

Der 20. Juli ist für Tschechen ein widersprüchliches Datum. Jaroslav onka ordnet den deutsche Widerstand in eine tschechische Perspektive ein Mehr...

Der Ort an dem der Diktator sterben sollte, "die Wolfschanze", ist heute ein beliebtes Ziel für Masuren-Touristen. Mehr...