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65 Jahre Frankfurter Rundschau

Ressort

Editorial

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

65 Jahre alt ist Ihre Frankfurter Rundschau jetzt – und sie ist über die Zeit nicht grau geworden, sondern mit allem politischen Ernst bunt, frisch und unterhaltsam. Nach unserem Geburtstag vom 1. August haben wir einige Wochen verstreichen lassen, um Sie nach der Ferienzeit mitzunehmen: auf eine Reise durch eine traditionsreiche Vergangenheit mitten hinein in eine aufregende Zukunft. Mehr...

Von Hans-Dietrich Genscher | Kommentieren
        

Nicht immer, aber „immer wieder“ einig mit der FR: Genscher in seinem Haus bei Bonn.

Die Presselandschaft hat sich seit den 50er Jahren fundamental verändert, doch die FR gehört zu den Konstanten der deutschen Nachkriegspresse. Als Warnerin vor restaurativen Tendenzen wurde sie zu einer unüberhörbaren Stimme. Und blieb es bis heute.  Mehr...

Lieber richtig lesen als flüchtig, sagt Verleger Alfred Neven DuMont.

Zeitungen als letzte Kritiker der Politik: Verleger Alfred Neven DuMont über die Zukunft der Presse, den Mainstream der Meinungen und das Zeitunglesen als kontemplatives Erlebnis. "Debatten vernünftig zu führen, ist eine enorme Aufgabe für die Presse." Mehr...

Von Konstantin Neven DuMont | 5 Kommentare
Auch Blogs und Foren verdienen unseren Respekt, sagt Konstantin Neven DuMont.

Nie standen den Menschen so viele Informationen zur Verfügung wie heute, in Zeitungen, im Fernsehen, in Internetforen und Blogs. Doch gerade deshalb ist guter, investigativer Journalismus notwendiger denn je. Institutionen wie die FR tragen dazu bei. Mehr...

Von Barbara Hendricks | 4 Kommentare
Die Zeitung muss Orientierung liefern, sagt Barbara Hendricks.

Die Tageszeitung steht wie nie zuvor unter Druck - und hat doch gute Chancen: Sie muss sich besinnen auf ihre originäre Kraft, dem Leser sein Umfeld nahe bringen und in Online-Medien investieren. Wer schnell reagiert, hat am Ende die Nase vorn. Mehr...

Von Roderich Reifenrath | Kommentieren
        

Karl Gerold am Schreibtisch – über die Schulter schaut ihm Rosa Luxemburg (man beachte das kleine Porträt an der Wand).

Karl Gerold war die zentrale Figur der FR, er prägte das Haus lange Zeit als Verleger, Herausgeber und Chefredakteur. Sein Erbe findet noch heute Ausdruck in den Anhängen der Anstellungsverträge der FR-Journalisten. Seine Stiftung dient jungen Journalisten. Mehr...

Von Nikola Richter | Kommentieren
 Die Autorin und Bloggerin Nikola Richter an ihrem Arbeitsplatz.

Auch in den Zeiten von Blogs und sozialen Netzwerken gibt es noch die Sehnsucht nach der gedruckten Zeitung, die das Hintergrundwissen tageweise sortiert. Alte und neue Medien müssen zusammengedacht werden, das wertet beide auf. Mehr...

Man müsste über politische Themen lebendiger schreiben, findet Alicia Lindhoff.

Was denkt eigentlich die Jugend von heute über die Zeitung der Zukunft? Was muss sie unbedingt bieten? Was ist eher verzichtbar? Ein Gespräch mit den Studentinnen Alicia Lindhoff (20) und Ramona Weise (21) sowie dem Schüler David Hengsbach (18). Mehr...

Von Hans-Hermann Kotte | Kommentieren
Die Digitalisierung lag Felix Mussil schon 1987 am Herzen.

Meinungsbildung mit einem Schmunzeln: Die Karikaturen für die Frankfurter Rundschau zeichnete über fünf Jahrzehnte Felix Mussil, in einem Abstellkammer-Atelier auf dem Dach des Verlagshauses. Heute hat Thomas Plaßmann den Job - und sendet Bilddateien. Mehr...

Von Thomas Stillbauer | Kommentieren
Da saust das Fallbeil der Kritik auf die Zeitung des Tages: Magazin-Redakteur Mark Obert in Aktion. Und einer schreibt immer mit.

Jeden Tag muss ein FR-Mitarbeiter die aktuelle Zeitung beurteilen: Was ist gut, was ist schlecht, was fehlt? Die geheimen Mitschriften der Blattkritik – noch nie hat sie ein Leser da draußen zu Gesicht bekommen. Das ändert sich zum 65. Geburtstag. Mehr...

Von Friederike Lorenz | Kommentieren
Das Tempo der Online-Nachrichten wird eine Zeitung niemals einholen können, schreibt Friederike Lorenz.

Den Wettlauf um Aktualität sollte die Zeitung der Zukunft erst gar nicht versuchen, schreibt die Gewinnerin des Leser-Leitartikel-Wettbewerbs der FR, Friederike Lorenz: Ihre Stärke liegt im entschleunigten Blick auf die Welt - mit neuen Perspektiven. Mehr...

Von Stefan Kuhn | Kommentieren
 Das neue Buch in der FR: die Freizeit.

Leser finden schneller zielgenau, was sie in ihrer Nachbarschaft interessiert. Die Regionalteile der Frankfurter Rundschau werden ab kommenden Dienstag flexibler und noch aktueller. Dazu gibt es mit einem Griff täglich alles für die Freizeit. Mehr...

Von Stephan Hebel | Kommentieren
Frisch gedruckt: Die neuen Seiten der FR.

Auch im überregionalen Teil der Frankfurter Rundschau gibt es Neues: Die Zeitung soll noch übersichtlicher sein in Zukunft, gleichzeitig wird sie meinungsstärker. Doch die seit der Umstellung auf das Tabloid-Format 2007 gewohnte Struktur bleibt erhalten.  Mehr...

Von Michael Bayer | Kommentieren
Ausgezeichnet: die Frankfurter Rundschau auf dem iPad.

Gründlich wie die Zeitung, interaktiv wie das Internet, faszinierend gestaltet wie ein hochwertiges Wochenmagazin – aber dennoch täglich frisch: Die Frankfurter Rundschau auf dem Tablet Computer. Ausgezeichnet mit einem „Zeitungs-Oscar“ – einem Hauptpreis beim European Newspaper Awards. Mehr...

Von Jürgen Roth | Kommentieren
Er war es, der die Mannschaft zu neuschönem Glanze führte: Bum Kun Cha in der Saison 1980/81.

Da geht dem "Sport-Recken" das Herz auf, vor allem bei der Frankfurter Rundschau: Eintracht Frankfurt und die wackeren Männer aus dem Sportressort – seit mehr als sechs Jahrzehnten ist das ein Beispiel unverbrüchlicher Verbundenheit. Mehr...

Von Eckhard Henscheid | Kommentieren
Nebenberuf: Dichter. Robert Gernhardt nahm sich Karl Gerold zum Vorbild. Das konnte ja nur lustig werden.

Mehr eine Un-Verwandtschaft: Frankfurter Rundschau und Neue Frankfurter Schule hausten eher zufällig nebeneinander, dabei verband beide über Jahrzehnte hinweg mehr, als man hüben wie drüben wahrhaben wollte. Ein Bilanz- und Erinnerungstext. Mehr...

Von Hans-Hermann Kotte | Kommentieren
        

Leo Fischer, Titanic-Chef, empfindet die FR als „sympathischen Loser unter den Zeitungen“.

"Und auch das, Frankfurter Rundschau..." - so begann und beginnt mancher der berühmten Briefe an die Leser im Satiremagazin Titanic. Die Rundschau wurde zum Spott-Opfer, noch heute glaubt ihr Chefredakteur Leo Fischer, dem Blatt diktiere der Teufel persönlich. Mehr...

Von Felix Helbig | Kommentieren
Immer auf dem neuesten Stand: Mit der FR in Stadt und Region.

Die Rolle der Frankfurter Rundschau in Stadt und Region reicht über Information und Meinungsbildung weit hinaus: Mit ihren Lokal- und Regionalausgaben, den Stadtgesprächen und Konzerten ist sie in Rhein-Main die Nummer eins unter den Tageszeitungen. Mehr...

FR-Themen
Zeitunglesen macht klug - Rundschau-Lesen macht klüger.

Unbequeme Recherchen, aufgedeckte Skandale: Die FR legt den Finger in Wunden. Journalistische Höhepunkte aus sechs Jahrzehnten.

Zeitungsdesign

Neun Preise beim "European Newspaper Award" - das Layout der Frankfurter Rundschau wurde vielfach ausgezeichnet.

Geburtsstunde der FR
Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

65 Jahre FR: Hören warum Grün die Rundschau-Farbe wurde (Beitrag bei HR-online.de)

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Revolte

Protest und Party, Revolte - aber keine Revolution: 1968 hat die Gesellschaft nachhaltig verändert.

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Für Sportler in Not

Die Weihnachtssammlung der FR-Sportredaktion hilft armen, kranken und behinderten Sportlern, die unverschuldet in Not geraten sind.

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