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Ägypten - vergebene Chancen
Nach dem Aufstand der Jugend und dem Sturz von Mubarak keimte Hoffnung auf in Ägypten. Nun dominieren Kämpfe das Land - mit vielen Opfern.

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Weitere Meldungen zur Galerie
Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak im Juni 2012 vor Gericht.

Ein ägyptisches Gericht hat ein Berufungsverfahren gegen die lebenslängliche Haftstrafe des gestürzten Ex-Präsidenten Hosni Mubarak zugelassen. Der Prozess müsse neu aufgerollt werden, teilt das Gericht am Sonntag mit. Mehr...

Der Gerichtsprozess gegen Hosni Mubarak wurde unterbrochen. (Archivbild vom 15.08.2011.

Der Gerichtsprozess gegen den ehemaligen ägyptischen Präsidenten Husni Mubarak ist für mehrere Monate unterbrochen worden. Experten werten dies als Zeichen dafür, dass das Militär kein Interesse an einer Verurteilung ihres alten Kameraden hat. Mehr...

Von Thomas Schmid |
Gaddafi ist tot - doch welchen Weg hat Libyen jetzt vor sich?

Wie sich Gaddafi 41 Jahre lang an der Macht gehalten hat, schildert unser Autor Thomas Schmid. Jetzt schlägt in Libyen die Stunde der Wahrheit. Mehr...

Von Julia Gerlach |
Libysche Flüchtlinge feiern den Sturz von  Muammar Gaddafi, der in Sirte erschossen wurde.

Der Tod von Muammar al-Gaddafi ist erst einmal ein Grund für eine Party. Er wird dem Arabischen Frühling auch neuen Schwung bringen. Hoffentlich. Mehr...

Libyen ist in Feierlaune. Nachdem Muammar Gaddafi in Sirte getötet wurde, hofft das libysche Volk nun auf einen Neuanfang.

Der libysche Ex-Machthaber Gaddafi ist in seiner Heimatstadt Sirte erschossen worden. Die Nato will ihren Militäreinsatz in Libyen beenden. Der Tod von Gaddafis Söhnen Saif al-Islam und Mutassim ist bestätigt worden. Mehr...

Von Damir Fras | |
 Ein Kampfpanzer vom Typ Leopard 2 der Fahrt auf einem Testgelände.

Nach Informationen von Amnesty International wurden in den vergangenen Jahren deutsche Waffen im Wert von 77 Millionen Euro nach Ägypten, Jemen, Bahrain und Libyen geliefert. Diese Waffen sollen im Arabischen Frühling dazu benutzt worden sein, die Protestbewegungen niederzuschlagen. Mehr...

Ali Al-Mahmudi war seit 2006 unter dem entmachteten Staatschef Muammar Gaddafi Regierungschef.

Aus Protest gegen seine Inhaftierung in Tunesien verweigert der frühere libysche Ministerpräsident Al-Baghdadi Ali al-Mahmudi die Nahrungsaufnahme. Nun gibt es gesundheitliche Komplikationen.  Mehr...

Jemenitische Oppositionelle  während einer Demonstration in Sanaa.

In der jemenitischen Hauptstadt herrscht große Anspannung und Angst. Bewohner berichten von den stärksten Artillerieattacken seit Beginn der Krise Anfang Februar. Im Süden wittert derzeit die Separatistenbewegung eine Chance, das Chaos für ihre Zwecke zu nutzen. Mehr...

Rauchschwaden über der libyschen Stadt Sirte.

Die libyschen Regierungstruppen suchen die Entscheidung im Kampf um die Stadt Sirte und starten einen Großangriff gegen die Anhänger des früheren Machthabers Gaddafi. Die Bundesregierung plant indes eine Luftbrücke für libysche Verletzte. Mehr...

Ein Gaddafi-Gegner fährt Richtung Sirte. Immer mehr Bürger fliehen aus der Stadt Sirte.

Seit zwei Wochen nun wird die Geburtsstadt Gaddafis umkämpft. Das Rote Kreuz konnte jetzt Medikamente in die Stadt bringen. Indessen Gaddafi-Anhänger Angehörige ins Ausland ab. Mehr...

Ein Gaddafi-Gegner feuert bei einem Angriff auch die regierungstreue Stadt Sirte.

Die letzten Gaddafi-Hochburgen wollen einfach nicht fallen. Der letzte Angriff der Rebellen auf Sirte wurde mit Heckenschützen zurückgedrängt. Indessen hält sich Gaddafi angeblich immer noch in Libyen auf.  Mehr...

In der Nähe von Sirte finden noch heftige Kämpfe statt.

Laut Übergangsrates haben Ermittler ein Massengrab in Tripolis mit mehr als 1700 Leichen aus dem Jahr 1996 gefunden. Offenbar handelt es sich um Opfer einer Häftlingsrevolte, die das Gaddafi-Regime brutal niederschlagen ließ. Mehr...

Ein Pro-Gaddafi-Kämpfer in einer zum Gefängnis umfunktionierten Schule in Tripolis.

Amnesty International-Mitarbeiter Carsten Jürgensen hat in Libyen zu Menschenrechtsverletzungen recherchiert. Im FR-Interview berichtet er über seine Gespräche mit Gefangenen der Rebellen. Mehr...

Ein Pro-Gaddafi-Kämpfer in einer zum Gefängnis umfunktionierten Schule in Tripolis.

Amnesty International-Mitarbeiter Carsten Jürgensen hat in Libyen zu Menschenrechtsverletzungen recherchiert. Im FR-Interview berichtet er über seine Gespräche mit Gefangenen der Rebellen. Mehr...

Von Thomas Schmid |
Rebellen stoppen Schwarzafrikaner, die sie für Söldner halten.

Nur ein winziger Teil der Migranten in Libyen kämpfte auf Seiten des alten Regimes. Trotzdem richtet sich unter den Aufständischen ein Generalverdacht gegen schwarze Afrikaner.  Mehr...

Die Rebellenkomitees sammeln schon die Waffen der bürgerlichen Aufständischen ein, obwohl die letzten Gaddafi-Hochburgen noch nicht erobert wurden.

Der Widerstand in den Gaddafi-treuen Städten hält weiter an, doch schon jetzt zieht für den Übergangsrat eine neue Front auf. Zwischen den Rebellen könnten Rivalitäten ausbrechen. Mehr...

Festgesetzt im Niger: Saadi Gaddafi (Archiv).

Beim Stoppen eines Konvois im Niger stoßen Soldaten auf Saadi Gaddafi. Der Sohn des gestürzten libyschen Machthabers soll bis Dienstag in die Hauptstadt Niamey überführt werden. Mehr...

Die Rebellen in Tripolis können auf weitere Milliarden  vom Westen hoffen.

Während die libyschen Rebellen kurz vor der Eroberung der gaddafi-treuen Stadt Bani Walid stehen, sagt der Westen weitere 38 Milliarden Dollar für die Demokratiebewegung zu.  Mehr...

In der Nähe der verbliebenen Gaddafi-Hochburgen gibt es schwere Gefechte.

Die libyschen Rebellen rücken kurz vor Ablauf des Ultimatums auf die Gaddafi-Hochburg Bani Walid vor. Zuvor hatten Gaddafi-Streitkräfte Raketen abgefeuert. Mehr...

Libyens Machthaber Muammar Gaddafi.

Kurz vor seiner Vertreibung hat der libysche Ex-Machthaber Muammar el Gaddafi offenbar 29 Tonnen Gold aus seinen Beständen verkauft. Das bestätigt die Zentralbank in Tripolis. Mehr...

Mit den Raketen können Anschläge auf Flugzeuge verübt werden. Noch ist unklar, ob Al-Kaida oder andere Terrorgruppen an die Raketen-Waffen gekommen sind.

Aus Waffenlagern in Libyen sind nach Medienberichten Luftabwehrraketen verschwunden. Nun wächst die Angst, sie könnten in falsche Hände geraten sein. Nach Angaben der Rebellen kostete der Aufstand bislang 30.000 Menschen das Leben. Mehr...

Von Johannes Dieterich |
Ist Gaddafi in den Niger geflüchtet?

Das arme Niger eignet sich kaum als Asyl für den ehemaligen libyschen Diktator Gaddafi. Falls er tatsächlich dorthin geflohen ist, wird er den Staat wohl lediglich als Transitland benutzen. Mehr...

Von Julia Gerlach |
Libysche Rebellen begrüßen die Wiederaufnahme der Verhandlungen mit Stammesführern der Gaddafi-Hochburg Bani Walid in der Nähe von Tarhouna.

Das Verwirrspiel geht weiter: Zahlreiche enge Vertraute Gaddafis sollen neuen Gerüchten zufolge durch die Wüste ins benachbarte Niger geflüchtete sein - darunter möglicherweise auch der ehemalige Machthaber selbst. Mehr...

Von Thomas Schmid |
Auch mit europäischen Waffen kämpfen die Rebellen in Libyen.

Libyens ehemaliger Machthaber Gaddafi war ein potenter Abnehmer europäischer Waffentechnologie – auch bis kurz vor der Revolte. Mehr...

Libysche Rebellen in Tripolis.

Ein seltsamer Konvoi, der von Libyen in den Niger gefahren ist, hat den Verdacht erweckt, dass Muammar el Gaddafi sich in das Nachbarland abgesetzt haben könnte. Mehr...

US-Präsident Barack Obama (r.) und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Ex-Außenminister Joschka Fischer sprach vom "vielleicht größten außenpolitischen Debakel seit Gründung der Bundesrepublik“. US-Präsident Barack Obama sieht das anscheinend weniger dramatisch. Im Gegenteil: Er sei "sehr zufrieden" mit der Rolle Deutschlands im Libyen-Konflikt.  Mehr...

Von Ulrike Koltermann, dpa | |
In Libyen wird die Entscheidung der internationalen Libyen-Konferenz sicher auf Freude stoßen. Die Milliarden des Gaddafi-Regimes auf internationalen Konten sind freigegeben.

Der libysche Übergangsrat hat das Vertrauen der teilnehmenden Politiker auf der internationalen Libyen-Konferenz gewonnen. Die eingefrorenen Gaddafi-Milliarden auf internationalen Konten werden Libyen zur Verfügung gestellt. Mehr...

Von Thomas Schmid | |
        

Moussa Boussnina ist von Anfang an dabei.

Moussa Boussnina kann nachts nur noch ein paar Stunden schlafen, dann schreckt er immer wieder schweißgebadet auf - in seinen Träumen verfolgt ihn die Folter unter Gaddafis Geheimdienstchef Senoussi. Boussina hat den Widerstand gegen Gaddafi mitorganisiert. Jetzt will er eine Partei gründen. Mehr...

Die Rebellen wollen in Sirte ihren letzten Kampf bestehen.

Die Rebellen geben der Geburtsstadt Gaddafis noch eine weitere Woche Zeit, um sich zu übergeben. Sirte ist damit umzingelt - die Stadt ist der letzte Ort, den die Aufständischen noch nicht kontrollieren.  Mehr...

Von Thomas Schmid |
Auch diese Migrantin wagt sich nicht mehr auf die Straße.

Die Libyer misstrauen fast jedem Migranten aus Schwarzafrika seit Gaddafi sie als Söldner rekrutierte. So produziert die nach Freiheit strebende Revolution auch Vorurteile - und weitere Opfer.  Mehr...

Auch EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton sagte den libyischen Rebellen volle Untersttzung zu. Jetzt lockert Brüssel die Sanktionen gegen Gaddafi

Die Europäische Union hat mehrere Firmen von der Sanktionsliste gegen Libyen gestrichen. Währendessen geht die Suche nach Ex-Diktator Gaddafi weiter. Die letzte Spur führt in die Wüstenstadt Bani Walid.  Mehr...

Der einst großzügige Gaddafi wird von seinen Landleuten jetzt mit Füßen getreten.

An Libyens Landesgrenzen halten sich die Reaktionen über Gaddafis Umsturz in Grenzen. Einerseits sind die Führer Afrikas bestürzt, andererseits wird der Volkswiderstand begrüßt. Mehr...

Al-Saadi Gaddafi will das Blutvergießen beenden und sucht offenbar das Gespräch mit Libyens Rebellen.

Während über Gaddafis Aufenthaltsort spekuliert wird, scheint der Zusammenhalt innerhalb seines Clans zu bröckeln. Der Sohn Saif Al-Islam ruft weiter zum Kampf gegen die Rebellen auf, während Saadi Friedensgespräche aufgenommen haben soll.  Mehr...

Von Samia Nakhoul, Marie-Louise Gumuchian, Joseph Nasr (rtr) | |
 Muammar al-Gaddafi: bald ein Relikt vergangener Tage?

Die verbliebenen Gaddafi-Anhänger müssen sich entscheiden: ergeben sie sich bis Sonntag oder wollen sie gegen den Übergangsrat kämpfen? Um die Situation zu stabilisieren, fordert Alain Juppe Deutschland auf, Beobachter nach Libyen zu senden. Mehr...

Safia Gaddafi ist mit drei von Gaddafis Kindern in Algerien gesehen worden.

Die Ehefrau und drei Kinder des Diktators Muammar al-Gaddafi entkommen über die Grenze nach Algerien. Der Übergangsrat fordert ihre Auslieferung. Mehr...

1,2 Millionen Euro für Gaddafis Kopf - tot oder lebendig

Auf Gaddafis Kopf sind 1,2 Millionen Euro ausgesetzt. Trotzdem fehlt von dem Diktator jede Spur. Seine Familienmitglieder sind inzwischen nach Algerien geflüchtet. Mehr...

Von Johannes Dieterich |
AU ohne Relevanz: Der Südafrikanische Präsident Zuma (links) und Ramtane Lamamra, der AU-Sicherheitskommissar.

Die Afrikanische Union erkennt den libyschen Übergangsrat nicht an, obwohl der internationale Druck wächst. Südafrikas Präsident Zuma konnte zuletzt nicht verhindern, dass eingefrorene Gelder an Libyens Rebellen gingen.  Mehr...

Offensive: Libyens Rebellen arbeiten sich weiter nach Syrte vor.

Die Städte, die dem Diktator bis jetzt noch die Treue halten sollen sich bis Samstag ergeben. Auch an Algerien, das Gaddafis Familie Asyl gewährt, stellen die Rebellen Forderungen. Mehr...

Von  | |
Libysche Rebellen beim gemeinsamen Frühstück: Es gibt Thunfisch aus der Dose, der mit Brotstücken  aus der Schüssel geklaubt wird.

In Libyens Hauptstadt Tripolis ist der Wassermangel das größte Problem. Dazu behindern Stromausfälle die medizinische Versorgung. Immerhin gibt es genug Essen.  Mehr...

Die Rebellen bereiten sich auf die Eroberung von Gaddafis Heimatstadt Sirte vor.

Der Machtkampf um Libyen geht weiter. Obwohl die Nato die Rebellen unterstützt, kämpfen sie sich nur langsam zu Gaddafis Heimatstadt Sirte vor.  Mehr...

Von Thomas Schmid |
Die libyschen Rebellen bejubeln ihren Sieg über Tripolis auf den Ruinen von Gaddafis Hochburg Bab al-Aziziya.

Die Eroberung von Tripolis hat ihren Preis. Menschen kämpfen mit Stromausfällen und Wassermangel. Es bleibt ungewiss, ob je Verantwortung für die Opfer übernommen wird - Thomas Schmid aus Tripolis Mehr...

Von Thomas Schmid |
Die libyschen Rebellen bejubeln ihren Sieg über Tripolis auf den Ruinen von Gaddafis Hochburg Bab al-Aziziya.

Die Eroberung von Tripolis hat ihren Preis. Menschen kämpfen mit Stromausfällen und Wassermangel. Es bleibt ungewiss, ob je Verantwortung für die Opfer übernommen wird - Thomas Schmid aus Tripolis Mehr...

Ex-Außenminister Joschka Fischer (Grüne, Archivbild)

Kritik am Amtsnachfolger scheint neue Mode zu sein: Auch Ex-Außenminister Joschka Fischer kann nicht widerstehen und rechnet mit Guido Westerwelles Libyen-Politik ab. Derweil machen Rebellen in Libyen eine grausige Entdeckung. Mehr...

Von Stefan Brändle |
Sein Libyen-Kurs bringt ihm viel Zustimmung ein: Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy.

Selbst die Linksopposition in Frankreich applaudiert dem Präsidenten: Nicolas Sarkozys Libyen-Kurs stößt auf Zustimmung im Land. Damit verbessern sich auch seine Chancen für die Präsidentschaftswahlen 2012. Mehr...

Von Damir Fras und Steffen Hebestreit | |
FDP-Parteichef Philip Rösler (r.) hat Außenminister Guido Westerwelle düpiert.

FDP-Chef Philipp Rösler und Generalsekretär Christian Lindner loben den Militäreinsatz der Nato in Libyen - und fahren damit Außenminister Guido Westerwelle ganz offen in die Parade. Mehr...

Von Thomas Schmid |
        

Rebellen rücken in den  umkämpften Stadtteil von Tripolis namens Abu Salim vor.

Die libysche Hauptstadt Tripolis ist für Gaddafis versprengte Truppen wohl endgültig verloren. Der nationale Übergangsrat bittet derweil die Aufständischen, auf Rache zu verzichten. Die Nato bombardiert Gaddafis Bunker.  Mehr...

Rebellen feiern den Sieg über den einstigen Machthaber Gaddafi.

Die Rebellen und ihre Anhänger feiern den Sieg über Gaddafi. Aber der einstige Machthaber meldet sich noch einmal in einer Radioansprache zu Wort und droht mit einem erbitterten Kampf - notfalls bis in den Tod. Mehr...

Von Damir Fras und Steffen Hebestreit | |
Verteidigungsminister Thomas de Maiziere (CDU, Mitte) unterhält sich mit Bundeswehrsoldaten. (Archivbild)

Bei der entscheidenden Abstimmung über den Libyen-Einsatz hat sich Deutschland enthalten. Nun will die Bundesregierung wenigstens beim Aufbau helfen. Doch was kommt jetzt auf Deutschland zu? Mehr...

Von Nadja Erb |
Libyer feiern bereits den Sturz Gaddafis.

Das Regime von Diktator Muammar al-Gaddafi steht vor dem Aus - und der Übergangsrat vor einer Vielzahl von Problemen. Ob ein Neuanfang dennoch gelingen kann, erklärt Libyen-Experte Wolfram Lacher. Mehr...

Gaddaffi-Gegner feiern die Eroberung Tripolis der Rebellen.

Nach 42 Jahren feiert Libyen das Ende des Regimes von Muammar al-Gaddafi. In der Hauptstadt Tripolis bejubeln Tausende den Sieg der Aufständischen. Doch wo ist Gaddafi? Mehr...

Spezial

Nach dem Aufstand der Jugend und dem Sturz von Mubarak keimte Hoffnung auf in Ägypten. Nun dominieren Kämpfe das Land - mit vielen Opfern. Das Spezial.


Ägypten
Zeitgeschichte

Wiedervereinigung, Mauerfall, Deutscher Herbst, 1968, der Frankfurter Auschwitzprozess und das Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944.

Dossier

Der Wahlsieg des iranischen Präsidenten Rohani weckt Hoffnungen auf einen Kompromiss im Atomstreit. Versagt die Diplomatie, droht ein Krieg.

Spezial: Israel-Iran-Konflikt