Insbesondere Stress durch Überforderung und Frust können das Gehirn gefräßig machen. Bezeichnend dabei ist das Verlangen nach Nervennahrung – etwa Schokolade. Selbst wenn der Körper Nährstoffe gespeichert hat und diese zur Verfügung stellen könnte, signalisiert das Hirn ungebremsten Heißhunger, insbesondere auf Kohlenhydrate. Und das auch, wenn der Blutzuckerspiegel hoch ist und die Fettdepots gefüllt sind. Hier spricht die Fachwelt von einer falschen Programmierung des Gehirns, einer Allokationsstörung. Diese lässt sich korrigieren, indem Stress reduziert und der Körper bewegt wird. Stressabbau ohne Hilfe vom Profi ist schwer. Denn hinter den Symptomen steht meist eine innere Einstellung zu Beruf und Freizeit, die überdacht werden sollte. Besonders effektiv ist eine Dreierstrategie: Hilfe vom Psychologen, Ernährungsberater und Sportmediziner.
Am 30. Mai 2012 ist der Welt MS Tag 2012
Veranstaltungsbeginn: 18:00 Uhr
Reservierung erforderlich unter 069/ 2199 3411
MS - Experten antworten am 24. Mai von 18:00 - 19:30 Uhr am Leser-Telefon.
Prof. Erwin Stark 069/2199 27049
Dr. Bjorn Tackenberg 069/2199 27050
Doris Althofen 069/2199 27051
Barbara Pospiech 069/2199 27052