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Arbeit & Soziales
Kurzarbeit, Jobabbau, Hartz IV

03. Januar 2013

Minijob: Der typische Minijobber ist weiblich

Der typische Minijobber ist weiblich und lebt im Westen auf dem Land. Foto: imago stock&people

Der typische Minijobber lebt in Westdeutschland auf dem Land und ist weiblich, zeigt eine Untersuchung. Mehr als jede vierte Frau in westdeutschen Bundesländern arbeitet in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis.

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Der typische Minijobber ist weiblich und lebt in Westdeutschland auf dem Land: Dies ergab eine noch unveröffentlichte Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, wie die „Welt“ am Donnerstag berichtete. In westdeutschen Bundesländern arbeitet demnach mehr als jede vierte berufstätige Frau in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Zudem liegt der Anteil der Minijobber in allen westdeutschen Ländern weit höher als in den ostdeutschen Bundesländern.

In den Landkreisen mit dem höchsten Anteil an Minijobbern seien rund ein Drittel aller Stellen 450-Euro-Jobs. Im deutschlandweiten Vergleich nehme die Stadt Delmenhorst den Spitzenwert ein. Dort seien mehr als 34 Prozent aller Arbeitsplätze Minijobs. Dahinter folge der Landkreis Trier-Saarburg, dicht gefolgt vom niedersächsischen Landkreis Grafschaft Bentheim und dem Kreis Heinsberg in Nordrhein-Westfalen.

Die WSI-Experten gehen dem Bericht zufolge davon aus, dass gerade in ländlichen Gebieten die traditionelle Arbeitsteilung unter Paaren weit verbreitet ist. Der Mann sei der Hauptverdiener der Familie, die Ehefrau kümmere sich um die Familie und steuere allenfalls einen Zuverdienst bei. (afp)

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Ja, gute Idee!
Ja, das wäre ein Ersatz für die fehlenden Zivis überall.
Ja, so kommen die Senioren wieder unter Menschen.
Nein, auf keinen Fall - hab genug malocht bis dahin.
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