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Arbeit. Unsere Religion.
Arbeiten wir, um zu leben? Leben wir, um zu arbeiten? Der FR-Schwerpunkt.

27. März 2015

Arbeit. Unsere Religion.: Hintergründe zur Serie

Bulle und Bär vor der Frankfurter Börse - mit der Krawatte bei der Arbeit.  Foto: Andreas Arnold

Die Frankfurter Rundschau erscheint im April mit der Serie "Arbeit. Unsere Religion". Sie folgt dem Vorbild der erfolgreichen Schwerpunktberichterstattung im Herbst zum Thema "Was ist gerecht?".

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Der redaktionelle Schwerpunkt wird von einer außergewöhnlichen Marketingkampagne begleitet, konzipiert von einer der angesagtesten Agenturen Deutschlands: Zum goldenen Hirschen.

Chefredaktion

Fünf Wochen lang werden wir das Thema Arbeit intensiv beleuchten.

Was Ihre FR hier macht, ist einzigartig. Mit unserem Anspruch, die tägliche Berichterstattung durch langlaufende Themenserien zu erweitern, setzen wir neue Standards in der Tageszeitung. Begonnen haben wir im Herbst mit unser Serie zur Gerechtigkeit. Fortsetzen werden wir das Angebot mit zwei weiteren Serien in diesem Jahr.

Doch zunächst: „Arbeit – unsere Religion“. Eine interessante Lektüre wünscht

Ihre FR-Chefredaktion.

Mit der Kampagne bewirbt die Frankfurter Rundschau ihre Schwerpunktberichterstattung zum Thema Arbeit. Nie zuvor gab es in Deutschland so viele Erwerbstätige. Alle Menschen, so scheint es, arbeiten. Doch keineswegs alle sind glücklich dabei. Die FR beleuchtet die Hintergründe: Von der Berufstätigkeit als identitätsstiftendem Motiv und Zugang zu unserer Arbeitsgesellschaft, über die Erfolge und Widrigkeiten am Arbeitsmarkt bis hin zur Zukunft unserer Arbeitsgesellschaft angesichts von mehr maschineller Wertschöpfung und Demografie.

Analysen, Reportagen, Features und Kommentare eröffnen einen neuen Blick auf unsere Arbeitsgesellschaft. Interviews mit prominenten Arbeitsmarktkennern wie Richard Sennett (Soziologe), Detlef Wetzel (Vorsitzender der IG Metall) oder Günter Wallraff (Journalist) runden die Serie inhaltlich ab. Illustriert wird sie durch eine hochwertige Porträt-Serie unter dem Titel "Helden der Arbeit", für die der Fotograf Alex Kraus Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Rhein-Main-Gebiet besuchte.

Bei der Visualisierung der Werbekampagne macht sich die Frankfurter Rundschau das geschriebene Wort als ihre grundlegende Stärke zunutze. Sie verdichtet eine Vielzahl von Schlagwörtern aus der Serienberichterstattung zu einem symbolhaften Arbeitsmotiv, der Krawatte. Diese Optik im typisch-frischen FR-Grün zieht sich durch Poster-, Deckenhänger- und Infoscreenwerbung sowie Online-, Facebook- und Mobile-Werbung und sorgt für einen hohen Wiedererkennungswert.

Mehr dazu

Die Kampagne ist das erste Arbeitsergebnis der Zusammenarbeit des FR-Marketings mit den Kreativen der Agentur Zum goldenen Hirschen Frankfurt. Bereits im Mai werden die Werber daran anknüpfen und eine weitere Serienkampagne umsetzen - dann zu einem betont leichteren, aber ebenso substanziellen Thema. (FR)

[ Wie wollen wir wohnen? Die neue FR-Serie - jetzt digital oder gedruckt vier Wochen lang ab 19,50 Euro lesen. Hier geht’s zur Bestellung. ]

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FR-Schwerpunkt

Arbeit. Unsere Religion.

Arbeit – welche Bedeutung hat sie für uns? Arbeiten wir, um zu leben? Leben wir, um zu arbeiten? Was alles ist Arbeit und warum überhöhen wir ihren Wert und erheben ihn zum Glaubensbekenntnis? „Arbeit – unsere Religion“, die FR beleuchtet das Thema mit Analysen, Interviews, Reportagen, Hintergründen. Der Schwerpunkt.

Analyse

Arbeit. Unsere Religion.

Von  |
DIE LEHRERIN: Janine Schreiner kann sich nichts anderes vorstellen als Lehrerin für Deutsch, Englisch, Arbeitslehre, Kunst und Sport zu sein.

Mehr Menschen als je zuvor arbeiten. Nur wenige haben Freude daran, andere werden krank. Trotzdem machen wir weiter. Immer weiter. Mehr...

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Stefanie Eiden.

Labore ergo sum. Ich arbeite, also bin ich. Das zählt in einer Arbeitsgesellschaft. Wenn Arbeit zur Religion wird. Ist es das wirklich? Wir fragen Menschen, was sie in ihrem Leben am liebsten tun. Und ob Ihnen die Arbeit dafür genug Zeit lässt. Die Antworten.

+++ Rekord: 43 Millionen Menschen sind erwerbstätig +++ Arbeiter an die Macht. Wenn Mitarbeiter ihren Chef wählen +++ Rubén Cruz, 13 Jahre alt, Gewerkschafter +++ Ohne Chance: Die ungerechte Ausbildungswelt +++ Nur nicht den Zug verpassen: Das Rennen um Fachkräfte +++ Helden der Arbeit +++ Ganz unten: Günter Wallraff im Interview +++ Die rote Liste der vom Aussterben bedrohten Berufe +++ Was tun gegen Arbeit ohne Sinn? +++ Glücklich am Schreibtisch: Richard Sennett im Interview +++ Respekt. Die „hard-working family“ +++ Panik Demografie +++ Geld ist ein schlechter Motivator +++

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