Die Belastung von Beamten der Berufsfeuerwehr ist durch eine Verdoppelung der gesetzlich vorgeschriebenen Pausenzeiten bereits ausgeglichen. (Az. 2 A 11356/11.OVG) Mehr...
Eine schwangere Frau schloss einen Aufhebungsvertrag mit ihrem Arbeitgeber. Unter den gegebenen Umständen scheiterte die Verhängung einer Sperrzeit für ihr Arbeitslosengeld. (Az. S 31 AL 262/08) Mehr...
Inzwischen erledigen etwa 15 Prozent der Arbeitnehmer ihre Arbeit von zu Hause aus. Soll der Arbeitgeber verpflichtet werden, die Kosten zu übernehmen, muss dies vertraglich oder in einer Betriebsvereinbarung klar geregelt sein. Mehr...
Bösartige Hautveränderungen bei einem Dachdecker sind nach Auffassung des Sozialgerichts in Aachen als Berufskrankheit anzuerkennen. (Az. S 6 U 63/10) Mehr...
Wer arbeitet, braucht Pausen. Rauchen oder Kaffeeholen inklusive. Der Arbeitgeber muss die Arbeitszeitunterbrechungen weder dulden noch bezahlen. Mehr...
Einen Antrag auf Gründungszuschuss müssen Arbeitslose heute schneller stellen als früher. Zudem gibt es keinen Rechtsanspruch mehr auf die Förderung für den Beginn der Selbständigkeit. Mehr...
Wenn die Gehaltsfrage im Vordergrund steht, dann ich Hochschulabsolventen nur zu raten: Promovieren. Und hinterher bei einer Bank anheuern. Denn die Statistik sagt, dass damit am meisten Geld zu verdienen ist. Mehr...
Berufsanfänger haben sich längst daran gewöhnt, dass sie nicht mehr von einer unbefristeten Festanstellung ausgehen können. Die ist selten geworden. Junge Arbeitnehmer müssen vielmehr mit befristeten Arbeitsverträgen vorlieb nehmen. Doch die hat ihre Grenzen. Mehr...
Ohne Zustimmung des Arbeitgebers angetretener Urlaub kann grundsätzlich eine fristlose Kündigung rechtfertigen. Ob diese Maßnahme angemessen ist, hängt jedoch auch von den Umständen des Einzelfalls ab, wie die Richter des Arbeitsgerichts Krefeld im Rahmen eines Vergleichs betonten (AZ: 1 Ca 960/11). Mehr...
Zweigleisige Berufsmodelle sind längst keine Seltenheit mehr. Immer mehr Beschäftigte haben einen Zweitjob. Das ist nicht nur stressig, sondern kann auch arbeitsrechtliche Probleme geben. Wer sichergehen will, fragt den Arbeitgeber am besten immer um Erlaubnis. Mehr...
Kündigungen sorgen oft für böses Blut. Mehr als die Hälfte aller Prozesse vor deutschen Arbeitsgerichten drehen sich um dieses Thema. Streit gibt es oft um die Gründe für die Kündigung. Denn einfach rausschmeißen dürfen Arbeitgeber niemanden. Mehr...
Wie lange die Probezeit dauert, ist individuell geregelt: Doch länger als sechs Monate müssen Arbeitnehmer sich eigentlich nie bewähren. In dieser Zeit haben die Neueinsteiger keinen Anspruch, Urlaub zu nehmen. Ohne Rechte sind sie aber nicht. Mehr...
Das Verwaltungsgericht Kassel hat in seinem Urteil der Klage einer verbeamteten Lehrkraft stattgegeben und die gegen den Kläger verhängte Missbilligung für nicht rechtmäßig erklärt (AZ: 28 K 1208/10.KS.D). Die Sanktionierung verstoße gegen die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) und entspreche nicht der jüngeren Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR). Auch ein Verstoß gegen deutsches Verfassungsrecht liege nicht vor. Mehr...
Über Geld spricht man nicht, heißt es oft. Laut Umfragen würden 40 Prozent aller Berufstätigen mit ihren Kollegen niemals über Geld sprechen. Daher fällt es vielen auch schwer, mit dem Chef zu sprechen und über ihr Gehalt zu verhandeln. Um in der Gehaltsverhandlung punkten zu können, sollten Arbeitnehmer ihre Leistungen dokumentieren können. Mehr...
Baut ein Unternehmen Stellen ab, sollten Arbeitnehmer nicht vorschnell einen Aufhebungsvertrag unterschreiben. Auch wenn es schwerfällt: «Arbeitnehmer sollten grundsätzlich die Nerven bewahren und nichts ohne Rechtsbeistand unterschreiben», rät ein Experte. Mehr...
Der Einsatz im Bundesfreiwilligendienst ist gesetzlich unfall- und rentenversichert. Die Rentenversicherungsbeiträge übernimmt der Staat. Der Unfallversicherungsschutz deckt Unfälle bei allen Tätigkeiten sowie auf dem Arbeitsweg ab. Mehr...