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14. Februar 2013

Genfer Autosalon 2013: Mercedes enthüllt Topmodell der A-Klasse

Der mit Schwellern und Spoilern auch optisch veränderte Wagen sprintet in 4,6 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt. Foto: Hersteller

2012 hat Mercedes die dritte Generation der A-Klasse auf den Markt gebracht. Jetzt enthüllen die Stuttgarter auf dem Genfer Autosalon (7. bis 17. 2013) ein neues Topmodell der Baureihe. Der A 45 AMG soll im Juni in den Handel kommen.

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2012 hat Mercedes die dritte Generation der A-Klasse auf den Markt gebracht. Jetzt enthüllen die Stuttgarter auf dem Genfer Autosalon (7. bis 17. 2013) ein neues Topmodell der Baureihe. Der A 45 AMG soll im Juni in den Handel kommen.

Die Mercedes-Tochtermarke AMG feiert 45-jähriges Jubiläum und feiert diesen Geburtstag mit einer gestärkten A-Klasse. Der A 45 AMG wird daher nicht von einer 4,5-Liter-Maschine angetrieben, wie man der Bezeichnung nach annehmen könnte, sondern der Kompakte wird von einem zwei Liter großen Vierzylinder angetrieben.

Zugunsten besserer Fahrleistungen wird die flotte A-Klasse ausschließlich mit Allradantrieb angeboten. Der mit Schwellern und Spoilern auch optisch veränderte Wagen sprintet in 4,6 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit ist elektronisch auf 250 km/h begrenzt.

Der  A 45 AMG soll im Juni in den Handel kommen, Preise hat Mercedes noch nicht verraten.
Der A 45 AMG soll im Juni in den Handel kommen, Preise hat Mercedes noch nicht verraten.
Foto: Hersteller

Wahl zwischen drei Fahrmodi

Der Fahrer zwischen drei verschiedenen Fahrmodi wählen. Im „M“-Modus lässt sich die Gangwahl manuell über Schaltwippen am Lenkrad beeinflussen. Der Sportmodus „S“ soll ähnlich kurze Schaltzeiten wie beim Supersportler SLS AMG GT ermöglich. Im sogenannten Modus „C“ soll der Verbrauch durch eine Start-Stopp-Automatik und eine besonders sanfte Getriebe- und Motorabstimmung gesenkt werden.

Zugunsten besserer Fahrleistungen wird die flotte A-Klasse ausschließlich mit Allradantrieb angeboten.
Zugunsten besserer Fahrleistungen wird die flotte A-Klasse ausschließlich mit Allradantrieb angeboten.
Foto: Hersteller

Das ESP lässt sich komplett deaktivieren oder in einen „Sport Handling“-Modus versetzen, in dem es erst spät eingreift. Ein Sportfahrwerk mit speziellen Federn und Dämpfern sowie stärkeren Stabilisatoren reduziert die Wankneigung. Serienmäßig wird der A 45 AMG mit 18-Zoll-Rädern ausgeliefert.

Limitierte Sonderedition zum Verkaufsstart

Nicht unwahrscheinlich ist, dass es wie bei anderen AMG-Modellen ein sogenanntes Drivers Package geben wird, mit dem das Höchstgeschwindigkeits-Limit etwas angehoben wird.
Nicht unwahrscheinlich ist, dass es wie bei anderen AMG-Modellen ein sogenanntes Drivers Package geben wird, mit dem das Höchstgeschwindigkeits-Limit etwas angehoben wird.
Foto: Hersteller

Wie es bei Mercedes inzwischen üblich ist, wird es den Rivalen von Audi S3 und BMW M 135i zum Verkaufsstart in einer speziellen „Edition 1“-Variante geben. Sie trägt die Lackierung mit der Bezeichnung Cirrusweiß und steht auf schwarzen 19-Zoll-Felgen. Außerdem gibt es rot lackierte Bremssättel und im Innenraum weist eine Plakette auf das besondere Modell hin.

Nicht unwahrscheinlich ist, dass es wie bei anderen AMG-Modellen ein sogenanntes Drivers Package geben wird, mit dem das Limit etwas angehoben wird. Den Normverbrauch gibt AMG mit 6,9 Litern und den CO2-Ausstoß mit 161 g/km an. Nach der Premiere auf dem Autosalon in Genf soll der A 45 AMG im Juni in den Handel kommen. Preise hat Mercedes noch nicht verraten. (dmn, dpa)

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