Viel wird geschrieben über die Neuheiten oder gar Premieren der Auto-Hersteller. Premieren gab und gibt es bei diesem Pariser Autosalon allerdings nicht viele: Fotos und technische Details zu den meisten neuen Fahrzeugen waren bereits im Vorfeld der Messe veröffentlicht worden.
Doch selbst der Begriff der Neuheit trifft auf einige Fahrzeuge nicht mehr zu, viele mussten offenbar Mangels echter Neuheiten noch einmal für die Messestände herhalten. Ein paar neue Ausstattungsdetails machen längst bekannte Serienwagen zum „neuen Sondermodell“. Und einige Studien-Fahrzeuge sehen statt der Serienfertigung bereits ihre x-te Messe.
Neu ist nicht gleich gut
Doch auch Neues ist nicht immer gut. Besonders beim Versuch, Konzeptfahrzeuge futuristisch aussehen zu lassen, schießt mancher Hersteller über das Ziel hinaus und zaubert Ecken und Kanten ins Blech, die allenfalls in den Design-Skizzen noch gut aussahen. Allerdings gelingen auch Anleihen bei der automobilen Vergangenheit nicht immer. (dmn, qui)
Wir zeigen Ihnen die Flops der Messe in Paris: die aufgekochten Entwürfe von gestern, die Fehlgriffe der Designer und die peinlich misslungene Anbiederung an große Vorbilder.
Der Mineralölkonzern Total präsentiert in Paris das Elektro-Dreirad „Revolution“. Beim Anblick des hässlichen Entleins mag man glauben, Total möchte das Publikum von jeglichen Gedanken an Elektromobile abbringen.
Foto: AutonewsHier sehen Sie die Autos der deutschen Hersteller in Paris.
Sehen Sie hier die Öko-Autos des Pariser Salons 2012.