Im Frühjahr krönt BMW die 1er-Reihe mit dem neuen M Coupé. Im Mai rollt der 340 PS starke Bayer zum Händler. Der neue Porsche-Rivale wird 50.500 Euro kosten.
Mit seinen 340 PS beschleunigt das M-Coupé in 4,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Bei 250 km/h wird er elektronisch abgeregelt. Foto: Hersteller
Angetrieben wird das neue Einstiegsmodell der BMW-Tuningtochter M von einem 3-Liter-Sechszylinder mit Doppelturbo und Direkteinspritzung. Der Motor leistet 340 PS und beschleunigt das Coupé in 4,9 Sekunden auf Tempo 100. Bei Tempo 250 ist die Spitze erreicht – aber nur weil der BMW elektronisch eingebremst wird.
Neben dem Motor wurde beim 1er M Coupé auch das Fahrwerk sportlicher angestimmt und die Bodenfreiheit reduziert. Außerdem verzögert das Auto mit stärkeren Bremsen. Das Interieur ist etwas sportlicher gestaltet.
Das neue Topmodell der BMW 1er-Reihe
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Das neue Topmodell der BMW 1er-Reihe
Im Mai 2011 rollt er zu den Händlern. Der Preis in Höhe von 50.500 Euro ist eine echte Kampfansage.
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Die Optik der Seitenspiegel kennt man bereits vom BMW M3.
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Die Karosserie ist jetzt insgesamt deutlich breiter und an der Seite zieren das M Coupé Kiemen.
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Mit seinen 340 PS beschleunigt das M-Coupé in 4,9 Sekunden von 0 auf Tempo 100. Bei 250 km/h wird er elektronisch abgeregelt.
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Den Verbrauch gibt der Hersteller mit 9,6 Litern an, was einem CO2-Ausstoß von 224 g/km entspricht.
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Das Cockpit wird jetzt mit Alcantara und bunten Nähten verziert.
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Auch die Sportsitze sind jetzt mit den roten Ziernähten versehen.
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Unter der Haube arbeitet ein 3-Liter-Sechzylinder mit 3,0 Liter mit Doppelturbo und 340 PS.
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Vorbild für die M-Version des 1er ist allerdings der erste M3 aus den 80er-Jahren. Deshalb wird im M-Coupé noch ganz puristisch per Hand geschaltet.
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BMW hat die Enthüllung des BMW 1er M Coupé sehr spannend gemacht. Stück für Stück ließ der Flitzer die Hüllen fallen.
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Äußerlich hebt sich der Wagen unter anderem durch eine tiefer gezogene Frontschürze, angedeuteten Kiemen in den vorderen Kotflügeln und vier Auspuffendrohre vom regulären Modell ab. Die Außenspiegel kannt man schon vom großen Bruder M3.
Vorbild für die M-Version des 1er ist allerdings der erste M3 aus den 80er-Jahren. Das Fahrvergnügen soll so puristisch wie möglich sein. Deshalb verzichtet BMW auch auf modernes Doppelkupplungsgetriebe. Stattdessen wird noch per Hand geschaltet – so wie in alten Zeiten. (dpa)