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CHina und Japan: Mazda ruft 90.000 Autos in Asien zurück

Der japanische Autohersteller Mazda hat rund 90.000 Autos in China und Japan zurückgerufen. Es gab Probleme mit einem Ölschlauch. Das Problem betrifft Fahrzeuge, die zwischen Januar 2006 und März 2009 produziert worden sind.

Mazda ruft 90.000 Autos in China und Japan zurück.
Mazda ruft 90.000 Autos in China und Japan zurück.
Foto: afp

Peking. Der japanische Autohersteller Mazda hat rund 90.000 Autos in China und Japan zurückgerufen, um Probleme mit einem Ölschlauch zu beheben. Die staatliche Qualitätsaufsicht in Peking berichtete am Donnerstag, in China seien 54.000 Autos vom Typ Mazda 3 betroffen, während in Japan 35.000 in die Werkstätten geholt werden sollen. In Japan wird das Modell Axela genannt.

Das Problem betrifft Fahrzeuge, die zwischen Januar 2006 und März 2009 produziert worden seien. Der Ölschlauch könne bei zu starken Erschütterungen des Wagens am Kühler reiben, was zu einem Leck führen könne. Inwiefern auch andere Märkte wie etwa Europa betroffen sind, ist unklar. Nach chinesischen Presseberichten sind weitere 191.000 Autos dieses Modells verkauft worden. Allerdings fährt das Auto in den USA mit einem anderen Motor. (dpa)

Datum:  15 | 4 | 2010
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