In der Vergrößerung einer Lupe ist auf Ebay das Foto von US-Präsident Barack Obama zu sehen, dessen Chrysler 300 C aus früheren Jahren zum Verkauf stand. Kein Bieter war bereit, den Mindestpreis von einer Million Dollar (750.000 Euro) an. Foto: dpa
Barack Obamas Chrysler 300C will niemand haben – zumindest nicht für eine Million Dollar. Eine Ebay-Auktion mit dem alten Auto des US-Präsidenten ist am Donnerstag ohne Käufer zu Ende gegangen.
Niemand klickte auf das Mindestgebot von umgerechnet 750.000 Euro, die eine Verkäuferin aus der Nähe von Chicago für den knapp acht Jahre alten Chrysler 300 haben wollte. Verkäuferin Lisa Czibor hatte sich einige Stunden zuvor noch sehr optimistisch gezeigt. „Es gibt ein paar ernstzunehmende Interessenten, die wir auch schon überprüft haben. Deshalb rechne ich fest mit einem Gebot heute Abend.“ Am Ende wurde sie enttäuscht.
Die Autos der Stars und Könige
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Die Autos der Stars und Könige
Die Abbildung des Briefes belegt: Diesen Golf hat Angela Merkel besessen.
Foto: Screenshot Ebay.de
Bei US-Präsident Barack Obamas Chrysler 300 hatte sich der Anbieter bei Ebay mit seiner Preiskalkulation verschätzt. Niemand wollte den Wagen des Präsidenten – zumindest nicht für eine Million Dollar.
Foto: Screenshot Ebay.com
Der damals sechs Jahre alte VW-Golf des früheren Kardinal Joseph Ratzinger, dem jetzigen Papst Benedikt XVI., ist im Jahr 2005 für 188.938,88 Euro in Internet versteigert worden.
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Sänger Justin Bieber hat seinen Fisker Karma komplett verchromen lassen. Der junge Star wurde mit dem spiegelnden Sportwagen am Schalter eines Drive-In gefilmt.
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Der Elektro-Sportwagen mit dem ohnehin auffälligen Design wirkt im Chromglanz wie ein Raumschiff.
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Sternekoch Johann Lafer mag Oldtimer. Zum dritten Mal war er 2011 bei der Oldtimer-Rallye Silvretta Classic in Vorarlberg (Österreich) dabei. Er ging für VW Nutzfahrzeuge an den Start in einem blau-weißen VW Samba-Bus von 1964.
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Schauspieler Sky Dumont leiht seine charismatische Stimme der Radio-Werbung von Peugeot.
Rudolf Schenker, Band-Leader der Scorpions, macht in der Atacama-Wüste Werbe-Aufnahmen für den VW Amarok.
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Das ist der Lexus LS 600h L Landaulet. In dem Unikat werden Fürst Albert von Monaco und seine Braut Mademoiselle Charlene Wittstock an ihrem Hochzeitstag chauffiert.
Foto: Ampnet
Das Brautpaar: Fürst Albert von Monaco und Mademoiselle Charlene Wittstock.
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Das transparente Dach erhält die elegante Linie der Luxus-Limousine.
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Auch andere Adelige haben schöne Autos. Diese gepanzerte Bentley-Staatskarosse gehört natürlich…
Foto: Autonews
… der britischen Königin, Queen Elizabeth.
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Königin Sofia von Spanien hat einen kleinen Stromer in ihr Herz geschlossen.
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Sie fährt für die Fotografen im Peugeot iOn vor.
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Uma Thurman, der Star aus „Kill Bill“ und „Pulp Fiction“ wird die Hauptakteurin der Werbekampagne für die neue Alfa Giulietta. Sie soll durch ihre facettenreiche Art bestens zur vielschichtigen Seele der neuen Giulietta passen.
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In kreativer Mission war Modeschöpfer Wolfgang Joop unterwegs. Passend zum Modellnamen verschönerte Joop einen Citroën C3 Picasso mit Farbe und Pinsel für einen guten Zweck.
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Bewährte Rezeptur und die richtigen Zutaten: Tim Mälzer und Mazda verlängerten 2010 ihre Partnerschaft. Der TV-Koch und Entertainer fährt seit 2007 einen Mazda CX-7. Jetzt stieg er auf die neue Dieselvariante mit 173 PS um.
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Auch, wenn Sie ihn vielleicht nicht erkannt haben: Das ist Rapper Sido. Er fährt einen VW Touareg. Und mag wohl große Auftritte: Der Wagen rollt auf 22-Zoll-Leichtmetallfelgen von Oxigin.
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Beruflich ist Fernando Alonso für das Formel-1-Team von Ferrari unterwegs. Bei der Wahl eines standesgemäßen Dienstwagens hat sich der Spanier im Fiat-Konzern umgesehen und wurde beim Maserati GranCabrio fündig.
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Einst besang Roger Daltrey mit „The Who” den “Magic Bus”. Inzwischen engagiert sich Daltrey im Kampf gegen den Krebs bei Jugendlichen und ist mit einem magischen VW-Bus unterwegs.
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Ein Gesicht, viele Marken: Topmodel Eva Padberg hat sich im Audi Forum Ingolstadt einen Q5 bestellt. Bis er ausgeliefert wird, fährt die Schöne ein A5 Cabriolet. Und freut sich schon auf die Reaktionen der Leute: „Wenn an der Ampel Blicke kommen, liegt das nur an meinem schönen Auto“, so Eva.
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Umweltfreundliche Flitzer liegen bei den Stars und Königen offenbar voll im Trend. Königin Sofia von Spanien macht da keine Ausnahme...
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... Sie wurde gerade erst auf der Ferieninsel Mallorca in ihrem kleinen Elektroflitzer iOn von Peugeot gesichtet. Wer so ein reines Umwelt-Gewissen hat, kann den Fotografen auch mal entspannt zuwinken.
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US-Late-Night-Talker Jay Leno ist für seine gigantische Autosammlung bekannt. Der Entertainer bekommt von den Herstellern auch mal ein exklusives Einzelstück gefertigt. So hat ihm General Motors 2006 den Eco Jet gebaut.
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In diesem Jahr kam noch ein Chevrolet Camaro in Lenos Autosammlung.
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Ein Oldtimer darf in der riesigen Sammlung natürlich nicht fehlen. Hier hat Leno unter anderem einen Buick Roadmaster aus dem Jahr 1955.
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Leno hat aber auch noch eine Corvette Z01, die auch mit Erdgas angetrieben werden kann. Trotzdem bringt es der Öko-Flitzer auf sagenhafte 600 PS.
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Und auch noch ein deutsches Automobil gehört zur monströsen Leno-Sammlung: Sein 7er BMW wird mit Wasserstoff angetrieben.
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So gehört es sich für die Frau eines Formel-1-Fahrers: Auch Nicole Scherzinger fährt eine Mercedes M-Klasse mit Bluetec-Diesel. Als man ihr den Wagen überreichte, stand Lewis Hamilton noch bei der Marke mit dem Stern unter Vertrag.
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Vivienne Westwood hat sich ihren Bentley passend zu ihrer Haarfarbe bestellt.
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Auch Sir Elton John und sein Gatte David Furnish sind bekennende Bentley-Fahrer.
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Kenner nennen sie einfach nur „The Body“: Trotz ihrer 47 Jahre ist das australische Model Elle Macpherson noch gut im Geschäft. Unter anderem lässt sie Fiat mit ihrem 500C posieren.
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Als Iron Man hat Robert Downey Jr. einen Audi R8. In der Freizeit bekommt er dagegen eine Hybrid-S-Klasse von Mercedes gestellt.
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Wie es sich für einen Kämpfer für den Erhalt des Regenwalds gehört, präsentiert sich Sänger Sting gerne mit einem sparsamen Auto. Er ist ein bekennender Toyota-Prius-Fahrer. Allerdings hat man ihn auch schon mit Privatjet und Jaguar gesehen.
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Verdammt viel Dampf für einen Schlagersänger: Hansi Hinterseer hat sich gleich mal für den stärksten Kombi aus dem Hause Audi entschieden. Sein RS6 Avant bringt es auf 580 PS.
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Jürgen Vogel wirbt seit einigen Monaten als James-Bond-Verschnitt für eine Bank. Da verwundert es nicht, dass der Schauspieler schon seit einiger Zeit werbewirksamer Jaguar-Fahrer ist.
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Ralph Herforth posiert mit seinem Opel Insignia. Der Schauspieler fährt aber nicht nur moderne Autos,...
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... sondern auch noch einen Opel-Oldtimer. In seiner Garage steht ein Diplomat V8 Coupé aus dem Jahr 1966.
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Die Skistars Christian Neureuther und Rosi Mittermaier sind offenbar treue BMW-Fahrer. In ihrer Garage steht ein BMW X1 und ein X5. Als Sportbotschafter des Konzerns bekommen sie auch mal einen...
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... Oldtimer zur Verfügung gestellt. Hier sind sie mit einem BMW 2002 tii von Garmisch nach München unterwegs.
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Das mutmaßlich erste West-Auto der heutigen Kanzlerin Angela Merkel, ein VW Golf II, sollte online versteigert erden. Spaßbieter brachten die Gebote auf fast 130.000 Euro, so dass Ebay die Auktion zum Schutz des Verkäufers abbrach. Inzwischen steht er wieder zur Versteigerung.
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Den hohen Preis – das fast 150-fache des Listenpreises – fand sie gerechtfertigt: „Ihr habt damals in Deutschland den Golf des Papstes für fast 250 000 Dollar verkauft, obwohl er ihn vermutlich nie gefahren hat. Obama hat diesen Wagen gefahren!“ 19.000 Meilen, also gute 30.000 Kilometer, soll der damalige Senator mit dem dunklen Wagen zurückgelegt haben.
Sehr gepflegt und unfallfrei
Czibor hat Kopien der Unterlagen mitveröffentlicht, die einen „Barack H. Obama“ aus Chicago als Eigner des Wagens ausweisen. Demnach hatte Obama den Neuwagen 2004 geleast und 2007 wieder abgegeben – in dem Jahr, in dem seine Präsidentschaftskampagne begann. Der Chrysler 300 – etwa so groß wie eine E-Klasse von Mercedes-Benz oder ein Fünfer-BMW – war danach nicht mehr viel gefahren worden, nur 2000 Meilen mehr stehen auf der Uhr. Der Wagen sei in hervorragendem Zustand, sehr gepflegt und unfallfrei.
Die Ahnenreihe der Papst-Autos
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Die Ahnenreihe der Papst-Autos
...als Papst Benedikt ein Baby in die Glaskuppel gereicht wurde, um es zu segnen. Die Bilder gingen um die Welt. Wir zeigen Ihnen, in welchen einmaligen Autos Benedikt XVI und seine Vorgänger auf Reisen gingen.
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Das Auktionshaus Bonhams versteigerte unlängst eine Lincoln Continental Limousine von 1964. Ford baute die Spezial-Limo für einen Papstbesuch in New York. Später bekam das Fahrzeug noch weitere Einsätze für Würdenträger und Apollo-Astronauten bis es in den 70er-Jahren stillgelegt wurde.
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Die umgebaute Limousine hat ein Schutzschild auf dem Dach und ein transparentes Verdeck.
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Das Gerät in der Mitte des Fußraumes ist vermutlich die Steuerung für die Lautsprecheranlage.
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Der Papst-Sitz ist etwas höher als die restlichen Sitzplätze.
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Ein schwarz-weißes Lenkrad dominiert das Cockpit der Stretchlimo. Von der Anfrage des Vatikans bis zur Parade am 5. Oktober 1965 in New York hatte der amerikanische Autokonzern nur zwei Wochen Zeit, um ein geeignetes Fahrzeug zu bauen. Deutlich mehr Zeit wird in die Fahrzeuge investiert, die speziell für den Papst...
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... gebaut werden. Seit Johannes Paul II. ist das Papamobil mit der Glaskuppel aus dem öffentlichen Auftreten des Papstes nicht mehr wegzudenken. Auch Benedikt XVI. (im Bild) nutzt diese Fahrzeuge. Aus alter Tradition stammen die Autos von Mercedes Benz.
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Das neue Papst-Auto soll als Hybridfahrzeug auf Basis der aktuellen M-Klasse (im Bild) gebaut werden.
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Diese Mercedes M-Klasse (ML 430) ist ein typisches Papamobil, wie sie nach dem Anschlag von 1981 auf Johannes Paul II. üblich wurden.
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Das Papst-Auto ist der Kompromiss aus Nähe zu den Gläubigen und Sicherheit hinter Panzerglas.
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Auch diese Mercedes G-Klasse wurde entsprechend umgebaut.
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Dieses Präsentationsfahrzeug, das sich der Papst für den Einsatz bei freundlichem Wetter gewünscht hat, entwickelte Mercedes auf der Basis des G 500.
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Das offene Papstmobil ist mit einer umklappbaren Frontscheibe und Haltebügeln ausgestattet und wie schon seine Vorgängerfahrzeuge im Farbton „Mystikweiß“ lackiert.
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Der Beginn einer langen Beziehung. Dieser Mercedes-Benz Typ Nürburg 460 war 1930 der erste Papstwagen, den die Stuttgarter Marke dem Vatikan schenkte.
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Nürburg und Engelsburg: Anlässlich der Übergabe des ersten Papstwagens von Mercedes entstand eine Serie von Aufnahmen des Fahrzeugs im Vatikan – unter anderem auch dieses Bild des Typ Nürburg vor der Engelsburg.
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Rückkehr in den Vatikan: 1984 nahm Papst Johannes Paul II. den aufwändig restaurierten Mercedes-Benz Nürburg in Empfang.
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Ein Verdeck für den Rücksitz: Der Mercedes-Benz 300 d, den Daimler-Benz dem Vatikan 1960 als neuen Papstwagen schenkte, war als Landaulet ausgeführt.
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Dieser Papstwagen Mercedes-Benz Typ 600 (Baureihe W 100) Pullman Landaulet wurde 1965 an Papst Paul VI. übergeben und vom Vatikan genutzt, bis der Wagen 1985 in die Sammlung von Mercedes-Benz Classic aufgenommen wurde.
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Hier ein Blick in den geräumigen Innenraum des Papstwagens von 1965.
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Mittig positioniert und weich gepolstert: der Sitz des Heiligen Vaters.
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Zwei solcher Pullman-Limousinen des Typs 300 SEL mit langem Radstand und verbreiterten Fondtüren erhielt der Vatikan 1967.
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Einzelstück für den Vatikan: Mercedes-Benz S 500 lang (Baureihe 140) als Landaulet mit einem mittig im Fond angeordneten Sitz für den Papst.
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Nicht nur das Papamobil, auch das Fahrzeug der vatikanischen Feuerwehr stammt von Mercedes. Der „Econic“ ist mit modernster Feuerwehrtechnik ausgestattet, unter anderem mit einem Teleskopausleger und einer speziellen Hochdruckpumpe.
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Unscheinbar und bescheiden mutet der VW Golf an, den Papst Benedikt XVI. fuhr, als er noch Kardinal Joseph Ratzinger war.
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Der Papst fährt im Papamobil durch das Berliner Olympiastadion. Der Mercedes mit der Glaskuppel ermöglicht die Nähe zu den Gläubigen. Das zeigte sich...
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Ein Chrysler 300 kostete damals etwa 30.000 Dollar, heute wäre der Wagen laut Liste noch etwa 7000 wert. Der jetzige Eigentümer soll Obamas Wagen damals zum Zeitwert gekauft haben. „Ich schätze, er hat wohl um die 20.000 Dollar bezahlt“, sagte Czibor, die das Auto für den anonymen Besitzer verkauft.
Czibor bezeichnet sich selbst „nicht gerade als Obama-Fan“. Der Wagen, obwohl in sehr gutem Zustand, habe ihre Meinung untermauert. „Der Papst, Oberhaupt von mehr als einer Milliarde Katholiken, hatte als Kardinal einen kleinen Golf mit sparsamem Motor. Und Obama, der immer von Nachhaltigkeit redet, fuhr einen dicken Chrysler 300 mit Ledersitzen und durstigem Achtzylinder. Das passt doch nicht!“ (dpa)
Panzer-Autos der Reichen und Mächtigen
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Panzer-Autos der Reichen und Mächtigen
Audi A8 W12 Security
Fast alle Hersteller von Luxuslimousinen bieten diese auch gepanzert an. Den Audi A8 der kürzlich abgelösten Modellreihe kennen die meisten aus der „Tagesschau“ als Dienstwagen von Bundeskanzlerin Merkel. Damit es trotz der schweren Panzerung halbwegs flott vorangeht, steckt meist der stärkste Motor unter der Haube, bei Audi ist es der W12 mit 450 PS.
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Land Rover Discovery
Den gepanzerten Discovery entwickelte Land Rover zusammen mit dem US-Panzerungsspezialisten Centigon. Der Brite schützt seine Insassen vor einer Explosion von 15 Kilogramm Sprengstoff in unmittelbarer Nähe des Wagens. Der Unterboden hält die Detonation von zwei DM51-Handgranaten, dem Standard-Modell der Bundeswehr, aus.
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Jaguar XJ Sentinel
Von außen ist das auf der Langversion des XJ aufbauende Spezialfahrzeug laut Hersteller nicht von der Normalausgabe zu unterscheiden. Mit dieser Kombination aus Unauffälligkeit und Schutzmaßnahmen will Jaguar Zielgruppen wie Politiker, Sicherheitsfirmen oder Wirtschaftsvertreter für sich gewinnen.
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2009er Cadillac „Presidential Limousine“
Aktuell setzt US-Präsident Barack Obama auf die Marke Cadillac. Zum Fahrzeug gibt es kaum Details, die kleinen Seitenscheiben deuten jedoch auf eine extreme Panzerung hin. Gerüchten zufolge soll der mächtigste Mann der Welt in seinem Auto sogar vor Raketenbeschuss sicher sein.
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Combat T98
Der Combat T98 aus dem russischen Sankt Petersburg zählt zu den am stärksten gepanzerten Straßenfahrzeugen – und er soll laut Hersteller trotz seiner bis zu fünf Tonnen Gewicht 200 km/h schnell sein. Als Basis für den Combat dienen GM-Komponenten.
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Conquest Knight XV
Im Vergleich zu dem, was Wehrpflichtige als Panzergrenadiere in der Bundeswehr zu sehen bekommen, ist der in Handarbeit produzierte Conquest Knight deutlich luxuriöser. Der Knight XV wird von der in Toronto ansässigen Firma Conquest hergestellt und basiert auf dem schweren Ford-Pick-up F550 Super Duty – das macht Ersatzteile weltweit leicht verfügbar.
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Mercedes LAPV 6.X Concept
Die so genannten „Light Armoured Patrol Vehicles“, also leicht gepanzerte Patrouillenfahrzeuge, sind für Regionen gedacht, in denen das Leben der Insassen durch Beschuss, Minen oder ferngezündete Bomben gefährdet ist. Deswegen sind die LAPV auch für Hilfsorganisationen und Journalistenteams gedacht und nicht nur für militärische Zwecke. Die Konzeptstudie LAPV 6.X (Bild) wurde von Mercedes auf der Pariser Rüstungsmesse EUROSATORY im Juli 2010 vorgestellt.
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Bentley State Limousine
Die Bentley State Limousine ist die Staatskarosse der britischen Königin Elisabeth II. Das laut britischen Medien rund elf Millionen Euro teure Fahrzeug war ein Geschenk an das Königshaus. Insgesamt wurden nur zwei Exemplare hergestellt. Das zweite ist als Ersatzfahrzeug vorgesehen.
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Bentley State Limousine
Die Queen bekam den Bentley am 4. Juni 2002 anlässlich ihres goldenen Thronjubiläums. Die Basis der State Limousine ist ein Bentley Arnage. Für den Antrieb sorgt ein 6,75-Liter-V8-Turbo.
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Citroën CX 25 GTI Prestige Turbo 2
Diese gepanzerte Limousine von Citroën wurde von der DDR-Führung unter Erich Honecker geordert. Aufgrund des Mauerfalls wurde das Fahrzeug aber nie ausgeliefert.
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BMW 7er Security
Auch BMW mischt auf dem Markt für Personenschutz mit. Der gepanzerte 7er wird unter anderem vom bayerischen Ministerpräsidenten genutzt. Bereits seit gut drei Jahrzehnten rüstet BMW die 7er-Reihe ab Werk auf.
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Rolls-Royce Phantom
Auch Rolls-Royce ist ins Geschäft der gepanzerten Limousinen eingestiegen. Den Phantom gibt es ebenfalls mit einer Panzerung.
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Mercedes-Benz G-Guard
Speziell in Gegenden mit schlechten Straßen ist das gepanzerte G-Modell beliebt, etwa in Russland. Der kantige Geländewagen lässt sich durch seine Form relativ leicht panzern. Gut zu erkennen ist der dicke Rahmen der verstärkten Windschutzscheibe.
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Mercedes-Benz G-Guard
Hier sehen wir den Grund, warum bei Staatsbesuchen die Türen von außen geöffnet werden: Zentimeterdicke Scheiben machen die Portale zu echten Schwergewichten.
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Mercedes-Benz S-Guard
Die Panzerung der S-Klasse ist diskret und unauffällig. Das Mehrgewicht von 1.400 Kilogramm wird durch ein speziell entwickeltes Fahrwerk und den Zwölfzylinder-Biturbo mit 517 PS egalisiert.
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Mercedes-Benz S-Guard
In der Version „B6/B7“ muss die gepanzerte S-Klasse sogar den Beschuss mit Granaten erfolgreich überstehen. Diesem Umstand verdankt unter anderem der frühere georgische Präsident Eduard Schewardnadse sein Leben, als sein Mercedes 1998 mit Maschinenpistolen und Granatwerfern angegriffen wurde.
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Mercedes-Benz E-Guard
Die Schutzelemente aus Spezialstahl und Aramid werden ab Werk äußerlich nicht erkennbar in den Rohbau integriert. Eine Polycarbonatverglasung rundum gehört ebenfalls zum 45.000 Euro teuren „Hochschutz“-Paket von Mercedes.
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Mercedes-Benz E-Guard
Mercedes unterscheidet bei seinen Sicherheitsautos zwischen „Hochschutz“ und „Höchstschutz“. Hochschutz-Fahrzeuge, die der europäischen Widerstandsklasse B4 entsprechen, halten großkalibriger Revolvermunition wie der 44er-Magnum stand. Aus Gewichtsgründen ist beispielsweise die Mercedes E-Klasse nur als B4-Version erhältlich. Sie soll vor Straßenräubern schützen. Höchstschutz bieten Autos der Widerstandsklasse B6/B7 wie der S 600 Pullman Guard. Allen Varianten gemeinsam ist das unauffällige Äußere.
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Panzerglas im Test
In der Erprobung wird das mehrschichtige Panzerglas mit Munition verschiedenster Kaliber beschossen. Splitter können wie im Bild abplatzen, doch die Kugel darf nicht ins Fahrzeug dringen.
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Mercedes-Benz S 600 Pullman Guard
Eine ziemlich spektakuläre Angelegenheit sind die langen Pullman-Modelle von Mercedes. Der Radstand gegenüber der Langversion des S 600 wurde um 1.150 Millimeter verlängert. Damit kommt der Pullman auf eine Gesamtlänge von 6,36 Meter. Um möglichen Angreifern schnell zu entkommen, wird der Pullman von einem Zwölfzylinder-Biturbo mit 517 PS angetrieben.
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Mercedes Pullman Guard
Der S 600 Pullman ist das Flaggschiff unter den Mercedes-Guard-Modellen. Schon den zwischen 1964 und 1981 gebauten 600 (hinten) gab es mit Panzerung zu kaufen.
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Mercedes-Benz S 600 Pullman Landaulet
Auch der Papst ließ sich zeitweise im Mercedes-Benz 600 Pullman Landaulet chauffieren. Das Fahrzeug wurde 1965 an Papst Paul VI. übergeben und vom Vatikan als Repräsentationswagen für den Heiligen Vater genutzt, bevor es 1985 an das Unternehmen zurückgegeben und in die Sammlung von Mercedes-Benz Classic aufgenommen wurde.
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Mercedes-Benz S 600 Pullman Landaulet
Der Papst hatte den Fond komplett für sich. Ein Einzelsessel, der an ein Wohnzimmermobiliar erinnert, ist die einzige Sitzgelegenheit. Der Pullman wurde zum Cabriolet umgebaut, damit das Oberhaupt der katholischen Kirche den Gläubigen zuwinken kann.
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Mercedes 500 SEL „Papstwagen“
Und noch ein Auto des Papstes: Besonderheit des Mercedes 500 SEL war die hochklappbare Panzerglasscheibe, die den Oberhirten schützte, wenn dieser aus dem Schiebedach heraus seinen Schäfchen zuwinkte.
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Mercedes G-Klasse „Papamobil“
Das neue Papstmobil: Das offene Präsentationsfahrzeug, das sich das Oberhaupt der katholischen Kirche für den Einsatz bei freundlichem Wetter gewünscht hat, entwickelte Mercedes-Benz auf der Basis des G 500. Es ist mit einer umklappbaren Frontscheibe und Haltebügeln ausgestattet und wie schon seine Vorgängerfahrzeuge in vatikanischem Mystikweiß lackiert.
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Helmut Kohls Mercedes 500 SEL
Der Dicke aus Oggersheim und der Dicke aus Stuttgart bildeten in den 90er-Jahren ein starkes Team: Bundeskanzler Helmut Kohl nahm hinter den Türen eines gepanzerten Mercedes 500 SEL Platz, übrigens stets auf dem Beifahrersitz.
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Mercedes Typ 460 „Nürburg“
Der Ursprung des Sonderschutzes bei Mercedes liegt im Jahr 1928: Damals begann das Unternehmen, beim Typ 460 „Nürburg“ spezielle Einbauten zum Schutz der Insassen einzusetzen. Beachtenswert ist das Periskop auf dem Dach.
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Maybach 62 Guard
Daimler bietet auch den supernoblen Maybach in einer gepanzerten Version an. Wie allgemein bei derartigen Autos lautet die Devise beim Preis: Diskretion ist Ehrensache.
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Mercedes-Benz Guard-Modelle
Mercedes-Benz bietet mit den Guard-Modellen der E-, G- und S-Klasse die breiteste Produktpalette von Panzerlimousinen an. Seit über 80 Jahren stellen die Stuttgarter bereits Schutzfahrzeuge her.
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