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12. August 2011

Erlkönig-Bilder: 2013 kommt der neue Mini

2013 soll die dritte Generation des Lifestyle-Flitzers an den Start gehen. Foto: Autonews

2013 rollt der neue Mini zu den Händlern. Fotografen haben schon erste Prototypen gesichtet. Besonders auffällig an der Neuauflage des Kult-Flitzers: Statt zwei Kulleraugen trägt er jetzt vier Mini-Leuchter an der Front.

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2013 rollt der neue Mini zu den Händlern. Fotografen haben schon erste Prototypen gesichtet. Besonders auffällig an der Neuauflage des Kult-Flitzers: Statt zwei Kulleraugen trägt er jetzt vier Mini-Leuchter an der Front.

Der neue Mini soll sich stärker vom aktuellen Modell absetzen, setzt aber gleichzeitig auf viel Bewährtes. Ein komplett neues Aussehen ist nicht zu erwarten, zumindest die Fotos des noch stark getarnten Erlkönigs lassen das vermuten. Auf den Bildern wirkt der Mini allerdings deutlich gestreckter.

Da der kommende Mini wahrscheinlich auf der Plattform des neuen 1er-BMW basiert, dürfte das englisch-bayerische Kultauto in der Tat wachsen. Bisher misst der Dreitürer 3,72 Meter in der Länge, 1,68 Meter in der Breite und 1,41 Meter in der Höhe. Ein längerer Radstand als die bisherigen 2,47 Meter könnte dem bisher sehr begrenzten Platzangebot im Fond und im Gepäckraum zugute kommen.

Stärker von den Vorgängern unterscheiden könnte sich der Mini in Zukunft durch veränderte Details wie die Scheinwerfer und die Rückleuchten. Hier lassen die Erlkönigbilder allerdings noch keine näheren Rückschlüsse zu.

Ein Blick in das Cockpit des Prototyps zeigt, dass dieser auf den umstrittenen, mittig platzierten Tacho verzichtet. Die Armaturentafel sieht aber so Mini-untypisch aus, dass es fraglich erscheint, ob es sich hier nicht nur um ein Provisorium für erste Testfahrten handelt.

Motorenseitig dürfte der Lifestyle-Flitzer ab 2013 die neuen Vierzylinder-Aggregate mit „TwinPower-Turbo-Technologie“ erhalten, die aktuell in zahlreichen BMW-Modellen Einzug halten. Wartet der aktuell stärkste Mini mit 211 PS unter der Haube auf, könnte künftig ein Zweiliter-Benziner mit 245 PS die Spitze der Antriebspalette bilden. Für die leistungsschwächeren Varianten sind erstmals auch Dreizylinder-Triebwerke denkbar. (Autonews)

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