Noch stark getarnt unterwegs: Die Neuauflage der Chevrolet Corvette. Foto: Autonews
Schwarz verhüllter Sportwagen auf weißem Untergrund: So ist die getarnte Corvette C7 im Schnee ein leichter Fang für Erlkönig-Fotografen. Die Tarnung lässt immerhin Rückschlüsse auf die gewohnt muskulösen Proportionen der Corvette zu.
Lange Haube, muskulöse Radhäuser und hoch liegendes Heck mit steiler Abrisskante charakterisieren auch die kommende Corvette C7. Allerdings dürfte die Neuauflage noch flacher und damit noch sportlicher daherkommen als die derzeitige C6.
Das ursprünglich einmal angedachte geteilte Heckfenster in Anlehnung an die legendäre Corvette Sting Ray aus den 1960er-Jahren scheint es hingegen nicht in die Serienversion zu schaffen.
Corvette C7 im Tarnkleid
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Ein Fotograf hat den Erlkönig bei Kältetests auf Schnee erwischt.
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Die Corvette C7 wird flacher als das aktuelle Modell.
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Die Designer setzen auch in Zukunft auf bewährte Proportionen mit langer Haube, muskulösen Radhäusern und hoch liegendem Heck.
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Das Hinterteil ist von einer scharfen Abrisskante geprägt.
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Auch die neue Corvette trägt vier runde Rückleuchten und vier mittig platzierte Endrohre.
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Unter der Haube arbeitet künftig ein V8-Aggregat mit 5,5 Liter Hubraum.
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In den USA dürfte die neue Corvette Ende 2013 an den Start gehen.
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Noch stark getarnt unterwegs: Die Neuauflage der Chevrolet Corvette.
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Auch beim Inbegriff des US-Sportwagens schauen die Entwickler mittlerweile auf den Verbrauch. Deshalb wird der Hubraum des V8-Aggregats reduziert, von 6,2 auf wahrscheinlich 5,5 Liter. Die Leistungsausbeute von 437 PS dürfte zumindest beibehalten, wenn nicht gar gesteigert werden.
Auch bei den Fahrleistungen ist ein Plus zu erwarten, also eine Höchstgeschwindigkeit über 300 km/h und nur wenig mehr als vier Sekunden für den Spurt von null auf Tempo 100. Erstmals soll ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe Einzug halten. In den USA könnte die neue Corvette Ende 2013 an den Start gehen. Ebenfalls fest eingeplant sind erneut ein Cabrio und die Hochleistungsversion ZR1, die dann auf 700 PS oder mehr kommen könnte. (Autonews, dmn)
Ferrari testet Zwölfzylinder-Modell
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Ferrari testet Zwölfzylinder-Modell
Ein Fotograf hat den Erlkönig direkt vor dem Ferrari-Sitz im norditalienischen Maranello erwischt.
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Die Karosserieform mit langer Haube bleibt wie gehabt.
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Das Dach des Zweisitzers geht nahtlos in die Heckpartie über.
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Hinten fällt die vierflutige Auspuffanlage auf.
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Unter der Folie sind runde LED-Rückleuchten zu erkennen.
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Über 700 PS dürften für mächtigen Vortrieb und eine Höchstgeschwindigkeit um 350 km/h sorgen.
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Wie der Nachfolger des 599 GTB heißen wird, ist noch nicht bekannt – möglicherweise wird er auf den Namen F620 getauft.
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Noch stark getarnt unterwegs: Der Nachfolger des Ferrari 599 GTB.
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