Die Winterräder sind montiert, der Frostschutz ist im Kühler und die Scheibenwaschanlage ist aufgefrischt. Jetzt können die Temperaturen ruhig in den Keller gehen, schließlich ist das Auto ja bestens gerüstet für den Einsatz bei Eis und Schnee – oder?
Nicht ganz, sagen Experten von ADAC, Automobilclub von Deutschland (AvD), und der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ).
Ihrer Meinung nach gehören die folgenden elf Dinge im Winter ins Auto:
1. Frostschutzmatten (1/2)
Witterungsbeständige Frostschutzmatten für Front- und Heckscheibe gibt es in Baumärkten meist schon für wenig Geld. Bei längeren Standzeiten unter freiem Himmel halten sie die Scheiben eisfrei. Damit der Wind die Matten nicht vom Wagen pustet, können sie mit dem Scheibenwischer festgeklemmt werden...
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Wann braucht man Schneeketten?
Die Ketten sollten spätestens am Fuße schneebedeckter Steilpassagen aufgezogen werden - und nicht erst, wenn der Wagen schon festgefahren ist. Eine Schneekettenpflicht gibt es in Deutschland zwar nicht, aber zum Beispiel in Österreich. In den meisten Ländern, darunter auch Italien, Frankreich und die Schweiz, schreiben Verkehrsschilder den Einsatz auf bestimmten Straßen vor. Wer sich nicht daran hält, riskiert ein Bußgeld.
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Die Winterreifenpflicht hängt in Deutschland von der Witterung ab: Bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch oder Reifglätte müssen Fahrzeuge nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) mit Winter- oder Ganzjahresreifen ausgestattet sein. Im Ausland gelten allerdings oft andere Gesetze. Darauf weist der ADAC hin und gibt einen Überblick über die Regelungen anderer Länder.
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