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17. Januar 2012

James-Bond-Ausstellung: Agenten-Autos im Museum

James Bond manövriert einen Mustang Mach 1 durch eine schmale Gasse. Das Auto aus dem Film „Diamantenfieber“ ist Teil einer Ausstellung mit Fahrzeugen aus 50 Jahren James Bond.Foto: Beaulieu National Motor Museum

Die Dreharbeiten zum ersten James-Bond-Film „Dr. No“ begannen vor 50 Jahren. Zu diesem Jubiläum zeigt das Beaulieu National Motor Museum in England die Ausstellung „Bond in Motion“ mit 50 der legendären Bond-Autos.

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Kein Held der Filmgeschichte hat wohl über die Jahre einen derart einzigartigen Fuhrpark bewegt – und so viele exklusive Fahrzeuge in halsbrecherischen Verfolgungsjagden verschlissen. Der Agent mit der Lizenz zum Töten hinterlässt tote Schurken, schöne Frauen mit gebrochenen Herzen und schnittige Autos im schrottreifen Zustand.

Eine Szene aus dem Bond-Film „Der Spion, der mich liebte“ spricht Bände über das Verhältnis von James Bond zu seinen erlesenen Dienstwagen. Ingenieur „Q“ sagt zu Bond: „Was ich noch sagen wollte 007. Ich habe in dieses Wägelchen ein paar nette kleine Extras eingebaut. Gehen Sie vorsichtig damit um!“ Bond antwortet: „Sie kennen doch meine Fahrweise.“ „Ja eben, deswegen!“, entgegnet „Q“ genervt.

Die fantastischen Wagen, die technischen Finessen des genialen „Q“ und die Beulen, die James an den automobilen Schätzchen hinterlassen hat – das alles können Fans jetzt aus der Nähe bestaunen. Die Ausstellung „Bond in Motion“ ist nach Angaben des Beaulieu National Motor Museums die bisher größte ihrer Art weltweit. In dem Automobil-Museum bei Southampton sind ab dem 17. Januar fünfzig der beliebtesten Autos aus den James-Bond-Filmen versammelt.

Da darf natürlich der legendäre Aston Martin DB5 aus „Goldfinger“ nicht fehlen. Es sind aber auch Bond-Autos zu sehen, die bisher noch nicht ausgestellt wurden. Dazu gehören der Ford Mustang Mach 1 aus „Diamantenfieber“ und der Rolls Royce aus „Im Angesicht des Todes“, mit dem James Bond in einem See versenkt wird.

Nicht nur die Autos, auch andere Transportmittel aus den Bond-Filmen sind zu sehen, zum Beispiel die Kapsel aus „Der Hauch des Todes“, in der General Georgi Koskov durch eine Pipeline über die tschechoslowakische Grenze nach Österreich geschmuggelt wird. Die Ausstellung „Bond in Motion“ läuft noch bis Dezember 2012. (FR, qui)

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