James Bond manövriert einen Mustang Mach 1 durch eine schmale Gasse. Das Auto aus dem Film „Diamantenfieber“ ist Teil einer Ausstellung mit Fahrzeugen aus 50 Jahren James Bond. Foto: Beaulieu National Motor Museum
Die Dreharbeiten zum ersten James-Bond-Film „Dr. No“ begannen vor 50 Jahren. Zu diesem Jubiläum zeigt das Beaulieu National Motor Museum in England die Ausstellung „Bond in Motion“ mit 50 der legendären Bond-Autos.
Kein Held der Filmgeschichte hat wohl über die Jahre einen derart einzigartigen Fuhrpark bewegt – und so viele exklusive Fahrzeuge in halsbrecherischen Verfolgungsjagden verschlissen. Der Agent mit der Lizenz zum Töten hinterlässt tote Schurken, schöne Frauen mit gebrochenen Herzen und schnittige Autos im schrottreifen Zustand.
Eine Szene aus dem Bond-Film „Der Spion, der mich liebte“ spricht Bände über das Verhältnis von James Bond zu seinen erlesenen Dienstwagen. Ingenieur „Q“ sagt zu Bond: „Was ich noch sagen wollte 007. Ich habe in dieses Wägelchen ein paar nette kleine Extras eingebaut. Gehen Sie vorsichtig damit um!“ Bond antwortet: „Sie kennen doch meine Fahrweise.“ „Ja eben, deswegen!“, entgegnet „Q“ genervt.
James-Bond-Autos aus 50 Jahren
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James-Bond-Autos aus 50 Jahren
Das vielleicht bekannteste Bond-Auto ist der Aston Martin DB5 aus „Goldfinger“.
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Der DB5 wird mit einem Film-Ausschnitt aus „Goldfinger“ präsentiert, in dem Sean Connery als James Bond den Wagen fährt.
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Der AMC Hornet (links) ist das Auto, mit dem James Bond den legendären Sprung über eine abgebrochene Brücke wagte in „Der Mann mit dem goldenen Colt“. Der Mustang Mach 1 (rechts) ist das Auto von Bond-Girl Tiffany Case (Jill St. John) aus „Diamantenfieber“.
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Mit dem Mach 1 meistert James Bond im Film auch noch die schmalste Gasse.
Foto: Beaulieu National Motor Museum
Eröffnet wurde die Ausstellung stilecht von ehemaligen Bond-Girls wie Eunice Gayson („Dr. No“), Britt Ekland („Der Mann mit dem goldenen Colt“) und Jenny Hanley (weibliche Nebenrolle, „Im Geheimdienst Ihrer Majestät“).
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Die schwedische Darstellerin Britt Ekland posiert auf dem Aston Martin V12 Vanquish aus „Stirb an einem anderen Tag“. Sie spielte in „Der Mann mit dem goldenen Colt“ an der Seite von Roger Moore.
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Der BMW Z8 aus „Die Welt ist nicht genug“ ist mit einem Satz Raketen bestückt.
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Raketen sind ein beliebtes Extra der Autos in Bond-Filmen wie auch bei diesem Jaguar XKR, mit dem Bösewicht Zao in „Stirb an einem anderen Tag“ James Bond über einen isländischen Gletscher jagt.
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In dem Film „Im Angesicht des Todes“ fährt Roger Moore als James Bond diesen Rolls Royce Silver Cloud II.
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Der Tragschrauber „Little Nellie“ kommt in dem Bond-Film „Man lebt nur zweimal“ zum Einsatz. Er ist am Eingang zur Bond-Ausstellung „Bond in Motion“ zu sehen. (Bild: dapd)
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James Bond bewegt einen Aston Martin DBS mit Vollgas auf Schotter und im Kugelhagel. In 50 Jahren auf den Kino-Leinwänden hat der Agent Ihrer Majestät zahlreiche Traumwagen in Grund und Boden gefahren. Die Ausstellung „Bond in Motion“ im britischen Beaulieu National Motor Museum zeigt nun 50 Autos aus den Bond-Filmen.
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Beaulieu National Motor Museum
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Die fantastischen Wagen, die technischen Finessen des genialen „Q“ und die Beulen, die James an den automobilen Schätzchen hinterlassen hat – das alles können Fans jetzt aus der Nähe bestaunen. Die Ausstellung „Bond in Motion“ ist nach Angaben des Beaulieu National Motor Museums die bisher größte ihrer Art weltweit. In dem Automobil-Museum bei Southampton sind ab dem 17. Januar fünfzig der beliebtesten Autos aus den James-Bond-Filmen versammelt.
Da darf natürlich der legendäre Aston Martin DB5 aus „Goldfinger“ nicht fehlen. Es sind aber auch Bond-Autos zu sehen, die bisher noch nicht ausgestellt wurden. Dazu gehören der Ford Mustang Mach 1 aus „Diamantenfieber“ und der Rolls Royce aus „Im Angesicht des Todes“, mit dem James Bond in einem See versenkt wird.
Die Flitzer der Film- und Serienhelden
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Die Flitzer der Film- und Serienhelden
Sean Connery und sein Aston Martin DB5 sind bis heute Kult.
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Geheimdienst-Bastler „Q“ präparierte den silbernen Aston Martin DB5 mit einem sogenannten „Tyre shredder“, eine Vorrichtung, die beim gegnerischen Auto die Reifen zerfetzt.
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Außerdem gehörte zur Ausstattung ein Maschinengewehr, das hinter einer Seitenlampe versteckt war.
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Telefon und Schleudersitz waren in den 60er-Jahren noch besonders ausgefallene Gadgets.
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Außerdem konnte der Wagen Öl versprühen, um so seine Verfolger abzuhängen.
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Der AMC Hornet ist das Auto, mit dem James Bond den legendären Sprung über eine abgebrochene Brücke wagte in „Der Mann mit dem goldenen Colt“.
Foto: Beaulieu National Motor Museum
Ein weiterer bekannter Bond-Stunt aus „In tödlicher Mission“ verhalf der Ente (Citroen 2CV) zu einem ungeahnten Höhenflug.
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Während Bond 1977 im Film „The Spy Who Loved Me" (Der Spion, der mich liebte) seinen neuen Lotus Esprit auf Sardinien ausführt, wird er von Bösewichtern bis auf einen Pier gejagt. Anstatt anzuhalten, fährt Bond direkt ins Meer. Der 160 PS starke Lotus zieht die Räder ein und fährt Flossen aus, wodurch er sich in ein U-Boot verwandelt.
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Pierce Brosnan fuhr als James Bond unter anderem in „Golden Eye“ BMW. Seit „Stirb an einem anderen Tag“ fährt 007 allerdings wieder Aston Martin.
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Der Aston Martin V12 Vanquish aus „Stirb an einem anderen Tag“ ist vorne mit Maschinengewehren und einem Raketenwerfer ausgestattet.
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Der grüne Jaguar XKR (hinten), der 007 in „Stirb an einem anderen Tag“ verfolgt, ist dem Aston Martin allerdings nicht unterlegen, wenn es um die Requisiten-Bewaffnung geht.
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Auch der Jaguar XKR, mit dem Bösewicht Zao James Bond über einen isländischen Gletscher jagt, ist mit Raketen ausgestattet.
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Aktuell fährt James Bond (Daniel Craig) einen Aston Martin DBS.
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Im Bond-Streifen „Ein Quantum Trost“ musste der DBS viel aushalten. 007 jagte das edle Gefährt durch einen Steinbruch.
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Der Vorher-Nachher-Effekt: Im Hintergrund steht ein unversehrter DBS, im Vordergrund das Stunt-Fahrzeug aus dem Film.
Foto: Beaulieu National Motor Museum
Auch in der Iron-Man-Filmreihe verfügt der Held Tony Stark (Robert Downey Jr.) über einen schicken Fuhrpark.
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Im ersten Teil der Marvel-Comic-Verfilmung fuhr der technikverliebte Milliardär einen Audi R8 mit rund 420 PS unter der Haube.
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Neben diversen Oldtimern stand im zweiten Teil dann ein offener Audi R8 Spyder in Starks riesiger Garage. Ein Auto ist für einen Superhelden schließlich nicht genug.
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Der Delorean DMC 12 ist nicht nur ein Sonderling in der Automobilgeschichte. Der Flügeltürer hat sich auch seinen Platz in der Filmgeschichte verdient.
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In der Film-Reihe „Zurück in die Zukunft“ bringt der Delorean Dr. Emmett Brown (Christopher Lloyd) und Marty McFly (Michael J. Fox) als Zeitmaschine durch die Jahrhunderte.
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Steve McQueen war neben seiner Schauspiel-Karriere als Hobby-Rennfahrer auf dem Motorrad und in Autorennen unterwegs. Viele seiner Film-Stunts fuhr er selbst.
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Dieser Wagen ist der Held der vermutlich coolsten Verfolgungsjagd der Filmgeschichte. 1968 raste Steve McQueen im Film „Bullitt“ mit seinem Ford Mustang Fastback GT 390 über die Straßen von San Francisco.
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Aus dem gleichen Jahr stammt auch dieser motorisierte Filmheld: Herbie hatte 1968 in „Ein toller Käfer“ seinen ersten Einsatz. Es folgten etliche Herbie-Streifen aus dem Hause Disney.
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Es gibt auch motorisierte Filmhelden, die eigentlich Außerirdische sind. So können sich die Flitzer in der „Transformer“-Reihe in monströse Roboter verwandeln. Einer der Helden ist Bumblebee, ein gelb-schwarzer Chevrolet Camaro.
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So sieht Bumbelbee aus, wenn er sich in einen Roboter verwandelt hat, um den Kampf mit den bösen Mächten aufzunehmen.
Foto: General Motors
In „Transformers: Revenge of the Fallen“ bekam Bumbelbee noch einen Mitkämpfer in Form der Corvette Concept Vision 2009 an die Seite. Noch ist der schicke Flitzer eine Studie, langfristig könnte er allerdings tatsächlich in Serie gehen.
Foto: General Motors
Wie die „Bond“- oder „Bourne“-Reihe hat sich auch „The Transporter“ zu einer festen Größe im Kino entwickelt. Seit der zweiten Folge ist Frank Martin (Jason Statham) in einem schwarzen Audi A8 unterwegs.
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Die Luxuslimousine fehlt fast in keiner Szene der „Transporter“-Reihe. Ein besseres Product Placement kann es kaum geben.
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Der richtige Flitzer für Film-Freaks: Der US-Autobauer Mark Racop hat die Lizenz von DC-Comics, den Filmwagen aus der Batman-TV-Serie der 60er-Jahre nachzubauen.
Foto: Mark Racop, Fiberglass Freaks
Der Dienstwagen des Fledermaus-Helden ist absolut originalgetreu nachgebaut. Basis für den Umbau ist ein 1970er Lincoln Town Car. Lediglich Chassis, Motor, Getriebe und Fahrzeugplattform bleiben erhalten – der Rest wird komplett umgebaut.
Foto: Mark Racop, Fiberglass Freaks
Keine Angst, Racops Batmobil wird nicht wirklich von einer Turbine angetrieben, sondern von einem normalen Motor. Die Stichflamme am Heck ist nur Show.
Foto: Mark Racop, Fiberglass Freaks
Und wenn die Kiste dann doch mal Feuer fängt, gibt es im Cockpit einen Feuerlöscher mit Batman-Symbol.
Foto: Mark Racop, Fiberglass Freaks
Wer in den 80er-Jahren groß geworden ist, kann diese Zeilen aus dem Effeff: „Er kommt – Knight Rider. Ein Auto, ein Computer, ein Mann. Knight Rider – ein Mann und sein Auto kämpfen gegen das Unrecht.“ David Hasselhoff alias Michael Knight fuhr...
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...KITT, einen schwarzen Pontiac Firebird Trans AM, der mit einem intelligenten, sprechenden Computer und allerhand technischen Finessen ausgestattet war.
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Beim Versuch, die Serie 2008 wieder aufleben zu lassen, saß Mike Tracer (Justin Bruening) am Steuer von KITT.
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Auch der sprechende Filmflitzer hatte sich im Vergleich zu den 80er-Jahren verändert. KITT ist in der Serie von 2008 ein Ford Shelby GT500KR. Die Serie wurde nach der ersten Staffel eingestellt.
Foto: Ford
Tom Selleck fuhr als Privatdetektiv Thomas Magnum auf Hawaii einen großen TV-Serienerfolg ein.
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Ein Markenzeichen der Serie ist der Ferrari 308 GTS, in dem Magnum unterwegs ist.
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Das A-Team begeisterte in den 1980ern die Zuschauer mit zupackendem Einsatz für Gerechtigkeit und zotigem Humor.
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Unterwegs waren die flüchtigen Vietnam-Veteranen in einem aufgemotzten 83er GMC Vandura.
Foto: Flickr/ Martin Pettitt
Kommissar Stephan Derrick (Horst Tappert) und Inspektor Harry Klein (Fritz Wepper) fuhren diverse BMW, darunter mehrere Generationen des 7ers.
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Schon die erste Generation des 7ers war als Derricks Dienstfahrzeug in der Serie zu sehen.
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Der Ford Gran Torino aus der 80er-Jahre-Serie „Starsky & Hutch“ macht selbst neben einem aktuellen Aston Martin eine gute Figur. Dave Starsky und Ken „Hutch“ Hutchinson gingen damals mit ihm im imaginären Bay City auf Verbrecherjagd.
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Sonny Crockett (Don Johnson) und Rico Tubbs (Philip Michael Thomas) mischen als beinharte Cops den Untergrund von Miami auf. Dabei sind sie zunächst in einem schwarzen Ferrari 365 GTS/4 Daytona Spider (im Bild) unterwegs, wobei es sich allerdings um eine Replik auf Basis einer Corvette handelte. In den späteren Staffeln bekamen sie einen weißen Ferrari Testarossa.
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Zu den legendärsten Autos der Filmgeschichte gehört sicherlich der Aston Martin DB5 von James Bond. Er kam in zwei James-Bond-Filmen zum Einsatz: „Goldfinger“ (1964) und „Thunderball“ (1965).
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Beaulieu National Motor Museum
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Nicht nur die Autos, auch andere Transportmittel aus den Bond-Filmen sind zu sehen, zum Beispiel die Kapsel aus „Der Hauch des Todes“, in der General Georgi Koskov durch eine Pipeline über die tschechoslowakische Grenze nach Österreich geschmuggelt wird. Die Ausstellung „Bond in Motion“ läuft noch bis Dezember 2012. (FR, qui)
Die verrücktesten Autos der Welt
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Die verrücktesten Autos der Welt
Bugnotti „Bella Figura“
An die 1930er-Jahre erinnern die Kreationen der Firma Delahaye USA. Eines der Highlights im Programm ist der Bugnotti „Bella Figura“, der als Hommage an Bugatti gedacht ist. Die aufwendige Herstellung hat ihren Preis: Je nach Material der Karosserie sind zwischen 200.000 und 400.000 Dollar fällig, nach oben sind kaum Grenzen gesetzt.
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Tata Nano GoldPlus
Der indische Autohersteller Tata ist Teil eines Konzerns, zu dem auch ein Unternehmen für die Schmuckherstellung gehört. Was liegt da näher, als Autos und Juwelen zusammenzubringen? Obwohl er auch in Indien ein echter Billigheimer ist, wurde ausgerechnet der Nano für das Projekt auserkoren. Um den Nano zu einem Prunkwagen zu machen, haben 30 Juweliere 80 Kilogramm 22-karätiges Gold, zirka 15 Kilogramm Silber und zahlreiche Edelsteine kunstvoll verarbeitet. Das Einzelstück hat dadurch einen Wert von umgerechnet 3,4 Millionen Euro. Dafür bekäme man über 200 VW Golf der Einstiegsversion.
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Avion
Der Mittelmotor-Wagen besteht aus einem Aluminium-Spaceframe, der vorne und hinten mit Stahl verstärkt wurde. Darüber liegt die Karosserie aus leichten Materialien wie Composite-Werkstoffen, Kevlar und Fiberglas. Den Antrieb des windschlüpfigen Avion übernimmt ein Dreizylinder-Diesel von Smart.
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Mia Electric
Elektrische Cityflitzer zum fairen Preis: Nach diesem Konzept bietet die Firma Mia Electric drei Mikrobusse an. Sie heißen Mia, Mia L und Mia K. Die L-Version ist länger als der normale Mia. Die K-Version ist eine Kastenwagenvariante. Überraschend: Der Fahrersitz ist zentral angeordnet. Das Basismodell schafft 110 km/h Spitze und hat eine Reichweite von 90 Kilometer.
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Toray Teewave AR.1
Leicht wie eine Elise, schwach wie ein Kleinwagen: So könnte man den Teewave AR.1 von Toray zusammenfassen. Das Elektroauto sieht zwar recht schnittig aus, doch fehlt es etwas an Schmackes. 64 PS sind halt nicht eben viel, selbst wenn sie auf nur 850 Kilogramm Gewicht treffen. Über die 11,4 Sekunden von null auf 100 km/h könnte man vielleicht noch hinwegsehen, doch mit 147 km/h Höchstgeschwindigkeit ist der Teewave eher für die Landstraße prädestiniert.
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Pink Panther Car
Wer in den 1970er-Jahren die Zeichentrickserie "Der rosarote Panther" gesehen hat, dem fiel im Vorspann dieses kuriose Gefährt auf. Nicht nur die Farbe ist extrem, auch die Anordnung des Fahrer-Cockpits. Es sitzt ganz vorne, noch vor der Vorderachse. Kaum zu glauben: Das Auto kann wirklich gefahren werden.
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Garia
Das Kürzel NEV steht für „neighbourhood electric vehicles“, also Elektrogefährte für den schnellen Besuch innerhalb der Nachbarschaft. Besonders in den Rentnerparadiesen der USA sind die auf Golfwagen basierenden Mobile sehr beliebt. In diesem Wachstumssegment will jetzt auch das dänische Unternehmen Garia mit dem „weltweit teuersten Golfwagen“ punkten. So soll das Gefährt eine von der Formel 1 inspirierte Vorderradaufhängung aufweisen. Auch an Bord ist alles vom Feinsten: handvernähte Ledersitze und ein eingebauter Kühlschrank. Das alles hat natürlich seinen Preis: 13.999 Euro ruft Garia auf.
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Wrangler mit Außenplätzen
Warum eigentlich nicht mal außerhalb des Fahrzeugs Platz nehmen? Ob ganz oben über dem Dach oder vor dem Fahrzeug: Das Fahrgefühl dürfte einzigartig sein.
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Optamotive Surge
Halb Auto, halb Motorrad – das ist der Optamotive Surge. Als Basis dient dabei der dreirädrige T-Rex des kanadischen Herstellers Campagna Motors. Optamotive will das Motorrad-Triebwerk mit 1.400 Kubikzentimeter durch einen vollelektrischen Antrieb ersetzen. Ziel der Entwickler ist es, den Zweisitzer in weniger als zehn Sekunden auf Tempo 100 zu beschleunigen und eine Reichweite von über 160 Kilometer zu ermöglichen.
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Designstudie Volkswagen Aqua
Egal ob auf Land, Wasser oder Eis, dieses VW-Hovercraft kommt überall durch. Entworfen hat ihn die chinesische Design-Studentin Yuhan Zhang. Die 21-Jährige präsentierte die Studie „Volkswagen Aqua“ bei den Car Design Awards in China. Das Brennstoffzellen-Fahrzeug wird mit Wasserstoff betrieben. Ein Elektromotor füllt die seitlichen Kissen mit Luft und hebt den Aqua an. Ein weiterer Elektromotor treibt die Rotoren am Heck an, die das Fahrzeug in die richtige Richtung lenken.
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Rinspeed Splash
Rinspeed beehrt uns immer wieder mit ganz extravaganten Gefährten. Eines ist der Splash. Für die enorme Höchstgeschwindigkeit auf dem Wasser von 80 km/h sorgt ein 0,75-Liter-Zweizylinder-Triebwerk vom Motorspezialisten Weber. 140 Seepferdchen ziehen den Splash durchs Wasser. Seine Entwicklung war nicht eben billig: Sie hat deutlich mehr als 645.000 Euro gekostet.
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Watercar Gator
Er sieht aus wie ein älterer Jeep, basiert auf einem VW Käfer – und kann schwimmen: der Gator vom amerikanischen Hersteller WaterCar. Das Amphibien-Fahrzeug zum Selbstbauen kann mit verschiedenen Motoren bis 200 PS ausgerüstet werden. Auf dem Wasser sorgt ein Wasserstrahl-Antrieb für eine Höchstgeschwindigkeit von 13 km/h. An Land sind bis zu 137 km/h drin.
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Amphicoach
Der in Malta auf Anfrage gebaute Amphicoach soll laut Hersteller ein perfektes Amphibien-Fahrzeug sein. 50 Personen können mit dem Vehikel transportiert werden. Als Antrieb dient ein Iveco-Diesel mit einer Leistung von 250 bis 300 PS. Das Aggregat erfüllt die Euro-5-Abgasnorm und betreibt auch den im Wasser zugeschalteten Jet-Antrieb.
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Mercedes Benz Zetros
Der Mercedes Zetros 2733 A 6x6 eignet sich trefflich für den Umbau zu Expeditionsfahrzeugen. Die gezeigten Exemplare wurden von zwei mongolischen Unternehmern bestellt. Unter der Haube arbeitet jeweils ein 7,2-Liter-Reihensechszylinder mit 326 PS und 1.300 Newtonmeter Drehmoment. Auf Luxus wollen die Mongolen nicht verzichten: So sind beispielsweise ein Bad mit Marmorboden, eine Küche und TV-Geräte mit an Bord. Die umgebauten Fahrzeuge haben laut Mercedes knapp 800.000 Euro gekostet.
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Car on a Stick
Die wohl außergewöhnlichste Fahrzeug-Vision der vergangenen Jahre kommt vom britischen Industriedesigner Ross Lovegrove: das „Car on a Stick“. Das blasenförmige „Auto am Stiel“ hat vier Räder und Sitzplätze für vier Erwachsene. Gesteuert wird das Zukunftsmobil per Sprachbefehl und GPS-Navigation. Das Ungewöhnlichste am Car on a Stick ist die Möglichkeit, es nach dem Einparken über eine hydraulisch ausfahrbare Stange in ein paar Meter Höhe zu hieven (im Bild hinten). Laut Lovegrove sollen so zum einen Parkplatz-Probleme gelöst werden, zum anderen fungiert der Wagen über seine im Fahrzeugboden untergebrachten Scheinwerfer des Nachts als Straßenlaterne.
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Rinspeed sQuba
James Bond lässt grüßen: Der Rinspeed sQuba soll völlig autonom auf der Straße fahren können, also ohne Hilfsmittel und sogar gänzlich ohne Insassen. Darüber hinaus kann er sich als amphibisches Fahrzeug fortbewegen und in Wassertiefen von bis zu zehn Meter hinabtauchen. Auf dem Wasser geht es mittels zweier Heckpropeller voran, für den Vortrieb beim Tauchen sorgen zwei Jetantriebe im Bug.
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Streetnik Bandit
Eine Schrottkarre im wahrsten Sinne des Wortes ist der Streetnik Bandit. Der Roadster bekam ein Schild zur Seite gestellt, auf dem steht: „Built entirely of junkyard parts“. Zu Deutsch: Komplett aus Schrottteilen gebaut. Die Teile vom Schrottplatz stammen von Pontiac, VW, Chevrolet und Fiat. Die Karosserie besteht aus Fiberglas.
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YEE Flying Car
Das fahrende Fluggerät ist ausgesprochen wandlungsfähig. So spaltet sich das große Doppel-Hinterrad in zwei Propeller auf. Studenten der Guangzhou Automobile School an der South China University of Technology haben das YEE Flying Car Concept entwickelt. Als Hauptinteressenten für das YEE haben die Erfinder die Millionen von chinesischen Büroangestellten im Visier, die damit einfach schnell zur Arbeit kommen sollen.
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Spira Foam Car
Das Spira Foam Car kann schwimmen, trägt eine 15 Zentimeter dicke Hülle aus Weichschaum und wiegt nur 137 Kilogramm. 2,4 Liter Benzin sollen dem thailändischen Soft-Auto mit 110-Kubikzentimeter-Motor pro 100 Kilometer reichen. Der Thailänder Lon Ballard (auf dem Wagen hinten) hat das Schaumauto erfunden, um Fußgänger besser vor Kollisionen mit motorisierten Fahrzeugen zu schützen.
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Diesel Rat Rod
Als „Ratte“ bezeichnet man Autos im abgetakelten Look, die es aber technisch in sich haben. So auch hier: Bei dem monströsen Motor mit dem Schornstein handelt es sich um einen Cummins-Lkw-Diesel. Im Wagen selbst befindet sich zusätzlich ein Lachgas-Tank, wodurch die Teilnahme an Dragster-Rennen möglich wird. Dort ballert dann beim Start eine Rauchwolke aus dem Ofenrohr.
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SportChassis P4XL
Wem selbst die großen US-Pick-ups zu klein sind, sollte sich an die Firma SportChassis wenden. Wobei der Begriff Sport hierbei relativ ist: Basis ist das Fahrgestell einer Freightliner-Zugmaschine, von dem auch die Optik der Passagierkabine stammt. Der Motor? Ein 8,3-Liter-Diesel mit rund 330 PS, wie er sonst in Eighteen-Wheelern, den berühmten US-Überland-Trucks, für Vortrieb sorgt.
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Counter Balance
Der in New York lebende israelische Designer Elad Barkan will mit dem Counter Balance den ultimativen Pick-up schaffen. Das Mittelmotor-Layout ist neu im Pick-up-Segment und macht den Wagen wegen der Gewichtsverteilung von 50:50 sicherer. Außerdem ist so unter der Fronthaube Platz für einen abschließbaren Kofferraum. Ob das zweite Passagier-„Stockwerk“ des Prototypen beibehalten werden soll, hat Barkan noch nicht entschieden.
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Lincoln Continental Convertible
Dieser Lincoln Continental Convertible ist kein gewöhnlicher Oldtimer: Der Rockmusiker Neil Young (am Steuer) lässt den Wagen aus dem Jahre 1959 gerade zu einem Wankel-Hybriden umbauen. Mit der Technologie soll bewiesen werden, dass auch alte Autos Sprit sparen können.
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Wildcat 300 STR
Der Land Rover Defender ist Kult. Der seit über 60 Jahren gebaute Gelände-Senior wird auch wegen seiner zurückhaltenden Fahrleistungen geliebt. Wer den Wagen als brachiale Rennmaschine haben will, dem hilft jetzt der englische Offroad-Spezialist Qt Services: Die Tüftler machen aus dem Defender einen Wildcat 300STR. Der 270-PS-Offroadheizer soll sich auch für Ausflüge in herausgeputzte Innenstädte eignen.
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1927 Model T Roadster
Ok, ein originaler Ford Model T Baujahr 1927 ist das nicht. Die Karosserie ist eine Replika, das Fahrgestell eine Eigenanfertigung. Die freiliegenden beiden V8-Motoren stammen von Ford und haben je 4,6 Liter Hubraum. Zusammen generieren sie dank Kompressoren rund 1.000 PS. Das blaue Geschoss ist in Las Vegas beheimatet. Also: Augen auf beim nächsten Besuch!
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C5-Retro-Kombi-Corvette
Man nehme eine Corvette C5, der Generation zwischen 1997 und 2004, baue die Karosserie im Stil der ersten Corvette von 1953 um und verpasse dem Heck zusätzlich einen Kombilook im Stil der 1950er-Jahre.
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Dunkel Industries Luxury 4x4
Zwei Quads stehen auf dem schwarzen Monster-Truck. Außerdem hat er einen Jeep Wrangler geladen. Darüber hinaus kann in dem gigantischen Camper des US-amerikanischen Herstellers Dunkel gut gewohnt werden. Totale Entspannung an abgelegenen Orten verspricht der Hersteller den Kunden des „Dunkel Industries Luxury 4x4“. Er ist gigantische 9,75 Meter lang und 3,51 Meter hoch.
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Rinspeed eXasis
Wieder einmal Rinspeed: Der Clou des eXasis ist die fast vollständig „gläsern“ erscheinende, durchsichtige Karosserie. Selbst der Unterboden besteht aus dem transparenten, zartgelb schimmernden Hightech-Kunststoff, der das gesamte Fahrzeug verkleidet.
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Gazal-1
Die Mercedes G-Klasse erfreut sich auch in der arabischen Welt großer Beliebtheit. Dort, wo man direkt an den Ölquellen sitzt, wird ganz nebenbei gerne auf das AMG-Modell zurückgegriffen. Nun stellt die King Saud University (KSU) einen eigenen Geländewagen vor: Der Gazal-1 basiert allerdings auf der G-Klasse von Mercedes. Die Karosserie ist hingegen eine gewöhnungsbedürftige Eigenproduktion.
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X-Prize Edison 2
Der Edison 2 beeindruckt mit einem cW-Wert von 0,16. Er ist knapp 380 Kilogramm schwer und wird von einem Verbrennungsmotor angetrieben, der mit einem Gemisch aus Benzin und Ethanol läuft. Verbrauch: 1,8 Liter je 100 Kilometer.
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Rinspeed iChange
Die Schweizer Autoschmiede Rinspeed präsentiert mit dem „iChange“ das erste Auto der Welt, dessen Karosserie sich dem Platzbedarf der Passagiere anpasst. Die Karosserieform der Studie soll sich per elektronischem „Heck-Trick“ an die Zahl der Passagiere anpassen lassen. Bis zu drei Personen können so im iChange Platz nehmen. Aus dem 1,03 Meter hohen, einsitzigen Sportwagen wird damit schnell ein kleiner Dreisitzer.
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Secma F16
Immerhin schafft es ein Dacia-Aggregat, den in Handarbeit zusammengebauten Secma F16 in 5,9 Sekunden von Null auf 100 km/h zu beschleunigen. Bei 180 km/h soll dann Schluss sein mit Vortrieb. Laut dem französischen Hersteller genehmigt sich der F16 durchschnittlich 6,5 Liter Sprit auf 100 Kilometer. Das Fahrzeug-Gesamtgewicht beträgt gerade mal 560 Kilogramm.
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Judge Dredd
Speziell für den Film „Judge Dredd“, der 1995 in die Kinos kam, baute Land Rover dieses krasse Gefährt. Die Optik ist bewusst gewählt, denn das Epos spielt rund 120 Jahre in der Zukunft.
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Monster-500
Auf den ersten Blick wirkt dieser Fiat 500 wie eine ganz normale US-Exportversion. Bei dieser waren die glupschäugigen Scheinwerfer serienmäßig. Erst wenn die Karosserie des Überrollkäfig-Winzlings hochgeklappt wird, zeigt sich, dass man sich mit ihm besser nicht anlegen sollte. Dort werkelt ein dickes Triebwerk.
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Terrafugia Transition
Wer hat im morgendlichen Stau nicht schon mal davon geträumt, abheben zu können und den Berufsverkehr einfach unter sich zu lassen? In den USA hat mit dem Terrafugia Transition nun ein flugfähiges Auto eine Sonderzulassung bekommen, mit dem dieser Traum Wirklichkeit werden könnte. 20 Flugstunden sollen reichen, um den Transition bewegen zu können.
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Aptera 2e
Aus Kalifornien kommt der Aptera 2e, ein Wagen, der sehr an Kleinflugzeuge erinnert. Die strömungsoptimierte Form und ein Elektroantrieb sollen dem heckgetriebenen Dreirad-Fahrzeug zu niedrigen Verbrauchswerten verhelfen.
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Halo Intersceptor
Der Halo Intersceptor soll als Sportwagen, Flugzeug, Helikopter und Yacht unterwegs sein. Dabei handelt es sich nicht um ein transformierbares Fahrzeug, sondern um ein Grundsystem, an das die verschiedenen Flug- beziehungsweise Schiffsmodule angeschlossen werden können. Das Basisfahrzeug heißt Intersceptor, sein Flugzeugmodul nennt sich Halo 120°, der Helikopter-Anbau wird als Halo 46° bezeichnet und das Yacht-System trägt den Namen Halo 22°.
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Mercedes LAPV 6.X
Höchste Geländegängigkeit, ein ballistischer Schutz gegen Geschosse, ein Tarnlichtkreis und eine Wattiefe von bis zu 1,19 Meter zählen zu den Vorzügen des martialischen Mercedes LAPV 6.X. Die Abkürzung steht für „Light Armoured Patrol Vehicles“, also leicht gepanzerte Patrouillenfahrzeuge. Sie sind für Regionen gedacht, in denen das Leben der Insassen durch Beschuss, Minen und ferngezündete Bomben gefährdet ist.
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Modern Hot Rod
Hot Rods sind eigentlich aufgepimpte Oldtimer. Aber anscheinend kann man so einen Wagen auch vollkommen neu entwickeln. Dieses Exemplar hat alles, was man braucht: Frei stehende Räder vorne und hinten, frei liegende Rundscheinwerfer und eine Tieferlegung. Wenn der Wagen so leicht ist wie er aussieht, könnte er jede Menge Fahrspaß bieten.
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Motive Industries Switch
Motive Industries aus Kanada will einen Hybriden namens Switch bauen. Die Karosserie-Struktur des Wagens scheint vom Smart Fortwo inspiriert zu sein. Das Battery Exchange Hybrid Electric Vehicle (BEHEV) soll als ausgesprochen sportlicher 2+2-Sitzer daherkommen.
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Raupen-Defender
Dieser Land Rover Defender wurde in Minnesota (USA) auf Ketten umgerüstet. Der Wagen nahm 1998 an der „Land Rover Transglobal Expedition“ über die zugefrorene Beringstraße teil. Kopf der Expedition war Sir Ranulph Finnes, eine Art britischer Reinhold Messner. Jeder Reifen wurde durch eine Gummikette ersetzt.
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Anliker Design Mercedes McLaren SLR 999 Gold Dream
Nein, Bescheidenheit ist nicht die Sache des Schweizers Ueli Anliker: 600 Rubine und insgesamt fünf Kilo verbautes Gold (natürlich 24 Karat) katapultieren den Preis für den „Anliker Mercedes-Benz SLR McLaren 999 Gold Dream“ auf irre 3,25 Millionen Euro. Optisch erinnert er an die Tuningexzesse der 80er-Jahre.
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Combat T98
Ein Modell von Hummer sieht gegen ihn klein und weich aus. Der Combat T98 aus dem russischen Sankt Petersburg zählt zu den am stärksten gepanzerten Straßenfahrzeugen – und er soll laut Hersteller trotz seiner bis zu fünf Tonnen Gewicht 200 km/h schnell sein. Die Panzerung des Combat hält laut Hersteller zudem den Beschuss mit 12,7-Millimeter-Munition aus schweren Maschinen-Gewehren stand.
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EVI Wave 2
Team EVI hat einen besonders aerodynamischen Wagen namens Wave 2 auf drei Räder gestellt. Von vorne wirkt das Auto noch wie ein Sportwagen. Durchaus gewöhnungsbedürftig ist hingegen die Heckpartie. Der Wave 2 wird von einem Elektromotor angetrieben. Die Batterie soll eine Reichweite von über 480 Kilometer ermöglichen.
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L-ion Motors Wave II
Auch der L-ion Motors Wave II nahm am Spritsparwettbewerb X-Prize teil. Der Konsum liegt hier bei 1,25 Liter Benzin je 100 Kilometer liegen. Die Reichweite beträgt bis zu 400 Kilometer.
Foto: Autonews
Peraves X-Tracer
Der Peraves X-Tracer fährt auf zwei Rädern, die Passagiere sitzen hintereinander. Im Stand stabilisieren den X-Tracer Stützräder links und rechts. Das Fahrzeug nahm am Spritsparwettbewerb X-Prize teil und gewann dabei in der „Tandem“-Klasse. Der Antrieb erfolgt über einen Elektromotor.
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WaterCar Python
Der Wagen ist riesig, hat die böse massige Front eines Dodge Ram und das kraftvolle Heck einer Corvette. Und dieses Monster lässt sich auch nicht durch Wasser aufhalten. Der US-Hersteller „WaterCar“ hat mit der Python ein Amphibien-Sportfahrzeug geschaffen. Für Vortrieb sorgt ein Corvette-Z06-Triebwerk mit 437 PS.
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ZAP Alias
Vorne Auto, hinten Motorrad: Das ist der ZAP Alias. Das Elektrogefährt bietet in seiner Fahrerkabine Platz für bis zu drei Personen. Der Alias verfügt am Heck wie ein Motorrad nur über ein Rad. Das US-Fahrzeug soll in 7,8 Sekunden von null auf 60 Meilen (96 km/h) beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit ist bei etwa 120 Stundenkilometern erreicht.
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FVT eVaro
Das FVT (Future Vehicle Technologie) aus Kanada will mit dem dreirädrigen Zweisitzer eVaro einen sensationell niedrigen Verbrauch erreichen. Ermöglich soll das eine fortschrittliche Bremsenergie-Rückgewinnung. Ein klein wenig erinnert der Wagen an den Messerschmitt-Kabinenroller.
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GWA F/340 Competizione
Gullwing America hat mit dem F/340 Comptizione ein ganz besonderes Projekt am Start. Auf Basis eines Ferrari 456 M entsteht eine moderne Interpretation des Ferrari 340 Mexico Berlinetta von 1952. Vom Original gibt es nur drei Exemplare. Eines erzielte bei einer Auktion einmal einen Erlös von 3,2 Millionen Euro. Wenn es nach Arturo Alonso, dem Eigentümer von GWA geht, wird seine Interpretation ein Einzelstück bleiben. Unter der Haube arbeitet ein 5,5-Liter-V12 mit 483 PS. Den Wert des F/340 Competizione beziffert Alonso mit 800.000 Euro.
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