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26. Mai 2012

Marktstart 2013: Nächster Mini bekommt verändertes Design

Der Kühlergrill scheint als identitätsstiftendes Merkmal erhalten zu bleiben.  Foto: Autonews

Er ist nicht gerade geräumig und relativ teuer: Trotzdem hat sich der Mini zum Bestseller entwickelt. 2013 kommt der Nachfolger mit neuem Design und mehr Platz. Noch in diesem Jahr feiert der Paceman Premiere. Wir zeigen aktuelle Bilder der Erlkönige.

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Die kleinste Variante der Mini-Palette wird optisch weiterentwickelt und soll mehr Platz bieten. Das macht Sinn, denn beim Modellwechsel im Jahr 2006 konnten nur Insider die unterschiedlichen Generationen auseinander halten.

Bereits erkennbar sind beim Erlkönig horizontale Rückleuchten im Stil der Paceman-Studie von 2011 und ausgesprochen große Scheinwerfer. Trotz dieser Änderungen bleiben typische Mini-Charakteristika wie die Fensterlinie erhalten. Der Innenraum wird vermutlich deutlich sachlicher ausfallen.

Der Fensterverlauf schlägt die Brücke zum aktuellen Mini.
Der Fensterverlauf schlägt die Brücke zum aktuellen Mini.
Foto: Autonews

Technisch setzt Mini in Zukunft auf zwei verschiedene Plattformen. Die kleinere Ausgabe misst 3,80 Meter, wodurch der normale Mini um zehn Zentimeter wachsen würde. Eine 4,20 Meter lange Basis ist langfristig für Clubman und Countryman angedacht, auch ein künftiger BMW-Kleinwagen soll sie als Grundlage nutzen.

Unter die Haube des nächsten Mini wandern ab Herbst 2013 aufgeladene Drei- und Vierzylinder mit Direkteinspritzung. Die Dreizylinder bekommen einen großzügigen Hubraum von 1,5 Liter und leisten maximal 115 PS.

Bei genauem Hinsehen ist die Form der Heckklappe zu erkennen, die Rückleuchten werden rundlicher und horizontaler.
Bei genauem Hinsehen ist die Form der Heckklappe zu erkennen, die Rückleuchten werden rundlicher und horizontaler.
Foto: Autonews

Schon auf dem Pariser Autsalon (29. September bis 14. Oktober 2012) debütiert der neue Mini Paceman. Wie bereits erwähnt, trug eine Studie aus dem Jahr 2011 diesen Namen. Sie zeigte, wie eine dreitürige Version des Countryman aussehen könnte. Die Serienversion übernimmt weite Teile hiervon, wie ein Erlkönig verrät.

Bis zur B-Säule gleicht der Paceman dem Countryman, dann hat der Dreitürer eine andere Fensterlinie und neue Rückleuchten. Vorbild für diese Taktik könnte der Range Rover Evoque sein. Die Motorenpalette teilen sich Paceman und Countryman. (Autonews)

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