Erwischt! Hier fährt schon die neue C-Klasse von Mercedes. Foto: Autonews
2014 bringt Mercedes mit der neuen C-Klasse einen frischen Rivalen für Audi A4 und 3er BMW auf den Markt. Für die Schwaben ist es das wichtigste Modell. Erlkönig-Fotografen haben bereits erste Prototypen abgelichtet.
Die C-Klasse ist das meistverkaufte Modell von Mercedes. Fast 80.000 Fahrzeuge der schwäbischen Mittelklasse wurden 2011 in Deutschland zugelassen. Ein Grund für die guten Verkaufszahlen war sicherlich auch das Facelift im Jahr 2011.
Jetzt gibt es zum ersten Mal Bilder der neuen C-Klasse, die 2014 auf den Markt kommt. Der erwischte Prototyp ist an der Front gut gepolstert. Das hat auch seinen Grund: Mercedes wird das Gesicht der C-Klasse deutlich überarbeiten und vermutlich an die Baureihen CLS und SLK mit einer stärker gepfeilten Frontpartie anlehnen.
Hier testet Mercedes die neue C-Klasse
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Hier testet Mercedes die neue C-Klasse
Unter der gut gepolsterten Front verbirgt sich ein flach und breit geformter Kühlergrill. Die Scheinwerfer sind schmal gehalten.
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An den Seiten dürfte die neue C-Klasse stärker geformte Sicken und Kanten bekommen. Beim gut getarnten Prototyp sind die Linien noch nicht zu erkennen.
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Auch das Heck haben die Testpiloten vor ihrer Ausfahrt sorgfältig abgeklebt.
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Der Kofferraumdeckel könnte eine Abrisskante bekommen, die Heckleuchten deuten auf eine neue LED-Technik hin.
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Erwischt! Hier fährt schon die neue C-Klasse von Mercedes.
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Ein Kennzeichen dafür sind schmale Scheinwerfer sowie ein flach und breit geformter Kühlergrill. Bei dem abgelichteten Erlkönig sind die Flanken zwar noch glatt gestrichen, die Serienversion dürfte aber an den Seiten stärker geformte Sicken und Kanten bekommen.
Das ist der neue Mercedes SL
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Das ist der neue Mercedes SL
Die nächste Generation des sportlichen Cabrios feiert ihre Weltpremiere auf der Motorshow in Detroit (14. bis 22. Januar 2012) und soll im Frühjahr in den Handel kommen.
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In den Dimensionen ist der Zweisitzer, der sich stilistisch zwischen SLK und SLS bewegt, leicht gewachsen.
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Ein Klappdach mit Glaselement schließt das Cabrio in Windeseile.
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Der neue SL bekommt bereits in der Basisversion einen größeren Motor als der bisherige SL 300. Er fährt mit einem 3,5 Liter großen V6-Motor, der 306 PS leistet.
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Dieser SL 350 beschleunigt in 5,9 Sekunden auf Tempo 100 und verbraucht im Mittel 6,8 Liter (CO2-Ausstoß: 162 g/km).
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Der Innenraum kann je nach Modellvariante sportlich gestaltet sein, …
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…gediegen mit beigem Leder und Wurzelholz…
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…oder minimalistisch ganz in Schwarz gehalten.
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Die Düsen der Lüftung stammen aus dem SLS-Flügeltürer.
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Für mindestens 117.096 Euro gibt es den SL 500 mit einem 4,7 Liter großen und 435 PS starken V8-Motor, der in 4,6 Sekunden auf Tempo 100 beschleunigt.
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Die Höchstgeschwindigkeit ist jeweils bei 250 km/h elektronisch abgeregelt. Weitere Motoren sind in Vorbereitung: So wird es den Roadster auch wieder als Zwölfzylinder sowie als SL 63 und als SL 65 vom Werkstuner AMG geben.
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Ab sofort kann man die nächste Generation des Mercedes SL bestellen zu Preisen ab 93.534 Euro, also gut 10.000 Euro mehr als das noch aktuelle Modell.
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Die neuen Seitenspiegel haben eine runde Form und sitzen weiterhin im Dreieck der A-Säule. Auch das Heck haben die Testpiloten vor ihrer Ausfahrt sorgfältig abgeklebt. Auffällig sind ein gut gepolsterter Kofferraumdeckel und runde Heckleuchten. Die Bilder lassen vermuten, dass die C-Klasse eine Abrisskante bekommt. Bei den Heckleuchten könnte eine neue LED-Technik in Erprobung sein. (Autonews)
So könnte die neue Mercedes A-Klasse aussehen
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So könnte die neue Mercedes A-Klasse aussehen
Die Stuttgarter haben ein Fahrzeug entworfen, das flacher ist und muskulöser wirkt als die aktuelle A-Klasse, die mehr wie ein Mini-Van aussieht.
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Eingebaut sind rotglühende Lüftungsdüsen in Jet-Optik, Instrumente, die an ein Cockpit eines Kampffliegers erinnern und ein Schaltknauf, ähnlich einem Schubregler.
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Man darf gespannt sein, wie viel von diesem schicken Design es in die Serienversion der A-Klasse schafft.
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In Fahrt bringt die Studie der erste Vertreter einer neuen Generation von Vierzylinder-Motoren. Er hat zwei Liter Hubraum, arbeitet mit Turboladung und Direkteinspritzung und kommt auf 210 PS. Damit könnte die A-Klasse sich mit einem Golf GTI messen.
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Neuartig gestaltet ist vor allem der Kühlergrill. Gegen diesen Blick sieht die aktuelle A-Klasse doch ziemlich brav aus.
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Die Flanken sind stark konturiert; das Heck ist flach und breit wie bei einem handlichen Sportwagen.
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Mit der Designstudie Concept A gibt Mercedes einen Ausblick auf die neue A-Klasse.
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