Innensenator Frank Henkel und Polizei-Vizepräsidentin Margarete Koppers bei der Übergabe von zwei Mitsubishi i-MiEV. Foto: Ampnet
Die Berliner Polizei hat elf Streifenwagen mit alternativen Antrieben in ihren Fuhrpark aufgenommen. Opel Ampera, Toyota Prius und Co. sollen die CO2-Bilanz verbessern und sind als Polizei-Autos echte Hingucker.
Die Berliner Polizei nimmt damit am Projekt „Initiative 120“ teil mit dem Ziel, die CO2-Bilanz ihres Fuhrparks im Schnitt auf unter 120 Gramm pro Kilometer zu senken. Opel hilft dabei mit zwei Ampera, Toyota steuert drei Prius bei, und von Mitsubishi kommen zwei i-MiEV. Auch Renault beteiligt sich an der Aktion „Blau fährt grün“ und stellt je zwei Fluence Z.E. und Kangoo Z.E. zur Verfügung.
Die im Polizei-Design vorgestellten Opel Ampera zeigen, wie sie in rund zwei Jahren Eingang in die Polizei-Flotte finden könnten. Bis dahin nutzen die Beamten die Elektroautos noch als Zivilfahrzeuge. Je nach Fahrstil und Einsatzbedingungen kann der Ampera 40 bis 80 Kilometer im reinen Batteriebetrieb und damit völlig emissionsfrei zurücklegen.
Die exotischsten Polizeiautos der Welt
Bildergalerie ( 21 Bilder )
Die exotischsten Polizeiautos der Welt
Die Carabinieri in Italien gehen im 350 PS starken Lotus Evora auf Verbrecherjagd. Bis zu 277 km/h dürften reichen, schnell an jeden Einsatzort zu kommen oder Verbrecher zu fangen. Blaulicht auf dem Dach, in der Windschutzscheibe und im Kühlergrill machen die Flunder als herannahendes Polizei-Auto kenntlich.
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Seit 2008 brettern einige Carabinieri bereits mit einem Lamborghini Gallardo LP560-4 über die Straßen. Zur Ausstattung des Polizei-Lamborghini gehört auch ein Videosystem zur Aufzeichnung von Verkehrsvergehen.
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In Großbritannien will man den Italienern in nichts nachstehen. Hier kommt auch gerne mal ein blitzschneller Lotus Exige zum Einsatz.
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Auch andere Länder haben heiße Polizeiflitzer: Der Chevrolet Impala ist mit 302 PS und Rammschutz am Kühler ein flotter Wagen für Verfolgungsjagden.
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Als Zivilstreife ist der Impala Police schlicht, elegant – und unauffällig. Doch wenn das Blaulicht angeht, weiß man, wer da im Rückspiegel herannaht.
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Das ist kein Taxi aus New York, sondern ein Polizeiwagen aus Australien. Der GM Holden wird von der Victoria Police zum Einsatz gebracht.
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Bei uns würde dieser SS Commodore eher von der Feuerwehr eingesetzt werden. In Australien geht das grellrote...
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Die Beamten können praktischerweise die Ganoven gleich bequem und sicher verstauen.
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Hinten gibt es sogar eine fahrbare Gefangenenzelle, in der die Ganoven festgegurtet werden können.
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Nicht ganz so exotisch ist der GM Holden, der in Saudi Arabien von der Polizei zum Einsatz gebracht wird. Eleganter ist da schon...
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Auch die britische Polizei setzt auf flotte Dienstwagen. Hier ist unter anderem ein Jaguar XF im Einsatz. Der Polizeiflitzer bringt es auf 245 PS, dank Dieselmotor soll er aber maximal 179 g/km CO2 ausstoßen.
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Auch im englischen Humberside ist die Polizei flott unterwegs. Seit Juli 2009 fahren die Polizisten hier mit einem Lexus IS-F mit 5,0-Liter-V8-Maschine. Mit 423 PS stürmt der Lexus in gerade 4,8 Sekunden von null auf hundert. 270 km/h sind Spitze. Damit dürfte man die meisten Raser einfangen.
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Von außen wirkt der Chevrolet Caprice PPV schon fast bieder. Aber der Polizeiwagen hat es faustdick unter der Haube. Ein 360 PS starker 6-Liter-V8-Motor beschleunigt den Caprice in weniger als sechs Sekunden von 0 auf 100.
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Ein Sheriff aus dem Bundesstaat Texas ließ sich vom deutschen Tuner Geiger-Cars einen Hummer mit 700 PS bauen. Die Höchstgeschwindigkeit des Dreitonners liegt bei 250 km/h. Der fahrende Klotz verbraucht dabei weit über 20 Liter Sprit.
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Dieser BMW X3 soll den Einsatz bayerischer Polizisten auf den Autobahnen sicherer machen. Spezielle Warneinrichtungen an dem 218 PS starken Geländewagen sollen die Beamten vor Auffahrunfällen schützen.
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In der Vergangenheit war es immer wieder zu schweren Unfällen gekommen, weil Autofahrer in schlecht sichtbare Einsatzfahrzeuge gerast waren. Der Prototyp von BMW soll besser sichtbar sein.
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Auch in Amerika wurde kürzlich die Sicherheit der Polizeiwagen erhöht: Carbon Motors hat gemeinsam mit der Heimatschutzbehörde den E7 entwickelt. Türen und Vorderwagen sind gepanzert. Demnächst soll der Polizeiwagen von einem 245 PS starken Sechszylinder-Diesel von BMW angetrieben werden.
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Eine pfiffige Idee der Polizeibehörde im Kreis Mettmann: Beamte gehen hier mit einer Piaggio APE auf Ganovenjagd. Ein 9,5 PS starker Einzylinder treibt den dreirädrigen Kastenwagen auf 60 km/h. In der Vergangenheit waren so vor allem Straßenfeger unterwegs.
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Auch dieser Wagen bleibt nur ein Polizisten-Traum: Brabus hat auf Basis des Rocket eine Polizei-Rakete entwickelt, die es auf 360 km/h Spitze bringt.
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Selbst vor Polizeiautos machen die Tuner nicht halt. Der Aachener Tuner AC Schnitzer hat einen BMW 123d Coupé zum Polizeiwagen aufgemotzt. Der 241 PS starke Flitzer wird allerdings nie im Streifendienst zum Einsatz kommen, sondern bleibt eine nette Studie.
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Der Mitsubishi i-Miev wird von einem Elektromotor angetrieben und kommt in Großbritannien zum Einsatz. Insbesondere in der Stadt dürfte das 130 km/h schnelle Gefährt praktisch sein.
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Wenn der Ladezustand der Batterie ein Minimum erreicht, schaltet sich automatisch der Benzinmotor ein und treibt einen Generator zur Stromversorgung des Elektromotors an. So ist eine Gesamtreichweite von über 500 Kilometern möglich.
Der Toyota Prius unterschreitet mit einem Durchschnittsverbrauch von 3,9 Litern und einem CO2-Ausstoß von 89 Gramm pro Kilometer den von der Polizei angepeilten Durchschnittswert deutlich.
Die beiden Mitsubishi i-MiEV wurden von einem Berliner Autohaus mit den notwendigen Ein- und Umbauten für Polizeiwagen versehen, zum Beispiel Funkausstattung, Blaulicht, Sprechanlage und die Lackierung in den blau-silbernen Polizeifarben.
Wir zeigen die neue Öko-Flotte der Berliner Polizei und weitere besondere Streifenwagen aus aller Welt oben in unserer Bildergalerie. (Ampnet, qui)
Die coolsten Feuerwehrautos
Bildergalerie ( 26 Bilder )
Die coolsten Feuerwehrautos
Feuerwehr-Smart
Eine Drehleiter passt zwar nicht drauf, aber für Botengänge oder um den Brandmeister zum Einsatzort zu befördern, taugt der Kleine allemal.
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Mercedes Unimog 4000/5000
Der Unimog darf in keiner Sonderfahrzeug-Bilderstrecke fehlen. Das „Universal-Motor-Gerät“ ist auch bei Feuerwehren in vielen verschiedenen Versionen im Einsatz. Da der Unimog fast überall durchkommt, wird er beispielsweise auch gegen Waldbrände eingesetzt.
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Scania-Vabis 1911
Der Hersteller Scania blickt auf eine lange Feuerwehrautotradition zurück. Bis 1968 wurden Lkw der Marke unter dem Namen Scania-Vabis verkauft. Das Foto wurde 1911 aufgenommen und zeigt einen Löschwagen der Feuerwehr von Malmö (Schweden).
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Scania ILF 8200/5000 HRET Arhus
Diese Tanklöschfahrzeuge sind im dänischen Arhus im Einsatz. Es handelt sich um umgebaute, 480 PS starke Scania G480 8x2. Die Vierachser fassen 8.200 Liter Löschwasser und 5.000 Liter Löschschaum. Ein Videosystem mit vier Kameras überträgt Bilder vom Löschvorgang per Funk zum Kommandofahrzeug.
Foto: Autonews
Rosenbauer MAN Drehleiter
Ein Mann bedient die Drehleiter, zwei sind für die Arbeit in der Hubkanzel zuständig. Damit der MAN-Lkw sicher steht, werden seitlich Stützen ausgefahren.
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Land Rover 109’’ IIA Forward Control Fire Engine
Dies ist einer der ganz wenigen Frontlenker, die jemals auf Land-Rover-Basis entstanden. Die kleine Feuerwehr wurde vom berühmten britischen Feuerwehrausrüster Carmichael gebaut und mit der Bezeichnung FT/6 versehen. Besonders die britische Armee und die Royale Airforce löschten mit dem Wagen Brände. Das hier gezeigte Fahrzeug wurde 1975 gebaut und von einer Kupferkabel-Fabrik gekauft. Dort war es kaum im Einsatz – gerade mal 5.900 Meilen (9.495 Kilometer) kamen bis zur Außerdienststellung 1986 auf den Tacho.
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Mercedes Benz Sprinter 6x6 LFB-A
Ein Mercedes Sprinter mit Sechsradantrieb? Das gibt es. Das Fahrgestell wird von der Wilhelm Oberaigner GmbH, einem Mercedes-Benz-Partner, gebaut. Konzipiert ist das Fahrzeug für den Einsatz abseits normaler Straßen. Feuerwehren setzen auf den Sprinter 6x6 in der Version LFB-A, beziehungsweise LFA-B in Österreich. Die Abkürzung steht für „Löschfahrzeug mit Allrad und Bergeausrüstung“.
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Mercedes „Bremer“
Der Mercedes Kleintransporter T1, auch „Bremer“ genannt, wurde von 1977 bis 1995 gebaut. Die Freiwillige Feuerwehr von Besigheim (siehe Bild) hat, wie so viele andere Feuerwehren, den Bremer als Fahrzeug für die Einsatzleitung auserkoren.
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BMW X3 Notarzt/Feuerwehr
Auch wenn der BMW X3 kein echter Geländewagen ist: Zur Not kann der Notarzt, der in manchen Gebieten Deutschlands teilweise – wie in München – zur Feuerwehr gehört, aber auch damit mal über unbefestigtes Geläuf zum Einsatzort rasen.
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Mercedes Econic
Der Mercedes Econic dient als Basis für eine Reihe von Spezialaufbauten vom Müll- bis zum Feuerwehrauto. Das Führerhaus liegt relativ niedrig, daher ist das Fahrzeug sehr gut geeignet, um eine Feuerwehrleiter darauf unterzubringen. Diese stammt hier von der Firma Metz und wird L32 genannt. Mit ihr sind eine Rettungshöhe von mehr als 31 Meter und eine Arbeitshöhe von bis zu 33 Meter möglich.
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MAN Drehleiter
Das A und O ist bei den meisten Feuerwehrfahrzeugen die ausfahrbare Leiter. Auch dieser MAN von 1937 ist damit ausgerüstet.
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Rosenbauer Midship Pump
Im Fuhrpark des Bartlett Fire Department aus dem US-Bundesstaat Tennessee ist auch dieser Truck mit Technik von Rosenbauer im Einsatz. Es handelt sich hier um ein Löschfahrzeug mit „mittschiffs“ eingebauter Wasserpumpe.
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Defender 6x6 Fire Appiliance Conversion
Darf es eine Achse mehr sein? Diese Feuerwehr dringt mit Sechsradantrieb zum Einsatzort vor.
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Rosenbauer Panther 6x6
Die österreichische Firma Rosenbauer hat mit dem Panther ein schneidiges Feuerwehrauto auf die Räder gestellt. Der Dreiachser leistet je nach Ausführung mehr als 1.000 PS und schafft bis zu 140 km/h. Verwendet wird der Panther vorzugsweise an Flughäfen. Auch die Innsbrucker Flughafen-Feuerwehr setzt auf ihn.
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Mercedes Zetros
In der Vergangenheit wurden viele Mercedes-Lkw zu Feuerwehrfahrzeugen umgebaut. Zu den aktuelleren Modellen, die modifiziert werden, gehört auch der seit 2008 angebotene Zetros (ganz rechts).
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VW Bulli
In den 1950er- und 60er-Jahren fuhr ein großer Teil der Westdeutschen mit dem Käfer umher. Auch bei Feuerwehren waren die VWs weit verbreitet. So war der Bulli das ideale Fahrzeug, um Ausrüstungsgegenstände und Feuerwehrleute zu transportieren.
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Wartburg 353
Auch in der ehemaligen DDR musste die Einsatzleitung der Feuerwehr schnell am Ort des Geschehens sein. Typischerweise in einem Wartburg 353 mit Dreizylinder-Zweitaktmotor und 50 PS.
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Mercedes Actros 2641 TKM 1
Neben dem Mercedes Econic wird auch die Actros-Baureihe, in diesem Fall ein 408 PS starker Actros 2641, als Basis für Rettungs- und Löschfahrzeuge verwendet. Das hier gezeigte Modell trägt den Zusatz TKM 1. TKM steht für einen Teleskopmast, der überall da eingesetzt wird, wo eine Leiter an ihre Grenzen stößt. Die Rettungshöhe beträgt 54 Meter, wobei die Teleskopmastspitze dabei seitlich bis zu 27,5 Meter vom Fahrzeug abstehen kann und Personen in dieser Entfernung gerettet werden können.
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Kenworth Fire Truck
Diese Exemplar eines US-Feuerwehrautos ist auf Basis eines Kenworth-Trucks entstanden. Während in Europa Nutzfahrzeuge recht nüchtern gestaltet werden und Chrom so gut wie nie vorkommt, darf der Kennworth im Fire-Department-Outfit seinen Schmuck behalten.
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Daimler-Benz Werkfeuerwehr
Viele große Unternehmen leisten sich eine eigene Feuerwehr – auch Mercedes. Natürlich muss auf dem Kühlergrill der Stern prangen. Dieses historische Exemplar war bei der Werkfeuerwehr in Sindelfingen im Einsatz.
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Porsche Cayenne Feuerwehr/Notarzt
In Stuttgart prescht der Notarzt in Diensten der Feuerwehr mit einem Porsche Cayenne an den Einsatzort.
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Mercedes Actros, Kenia
Das „Nairobi City Council Fire Department“ verwendet seit 2011 diesen von Rosenbauer umgebauten Mercedes Actros. Die Hubrettungseinrichtung von Metz ermöglicht eine Arbeitshöhe von bis zu 56 Metern. Da werden sogar die Giraffen im Hintergrund neidisch.
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Scania P 420 10x4 mit 90-Meter-Bühne
Auch die Feuerwehr in Hong Kong verlässt sich auf europäische Technik. Dieser fünfachsige Scania P 420 10x4 ist dort im Einsatz. Ausgerüstet ist er mit einem Hubrettungsgerät namens Skylift F 90 HLA der finnischen Firma Bronto. Die Zahl 90 in der Bezeichnung steht für die 90 Meter Höhe, in der die Plattform maximal operieren kann.
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Mercedes Econic Vatikan
Wenn der Apostolische Palast von Papst Benedikt XVI. in Flammen steht, rückt die Feuerwehr des Vatikans unter anderem in einem Mercedes Econic aus.
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Rosenbauer Panther im Einsatz
Löschfahrzeuge an Flughäfen kommen beispielsweise zum Einsatz, wenn bei notgelandeten Flugzeugen Triebwerke brennen. Bei der auf dem Bild gezeigten Übung auf dem Flughafen Leipzig-Halle wird gerade der Ernstfall geprobt.
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Rosenbauer Fire Truck
Die Firma Rosenbauer baut nicht nur in Europa Feuerwehrautos auf, sondern auch in den USA. Mit diesem Truck bekämpfen die Löschtrupps von St. Tammany Parish im US-Bundesstaat Louisiana Brände.
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