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23. Februar 2012

Radarfalle: Das sollten Geblitzte wissen

Wir sagen Ihnen, was Sie wissen sollten, wenn Sie in eine Radarfalle geraten sind. Foto: dpa

Man rollt flott im fließenden Verkehr oder gar allein auf linker Spur dahin – und ist schnell etwas zu flott. Einen roten Blitz später weiß der Temposünder, was er getan hat. Er wurde erwischt. Doch was passiert jetzt?

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Zunächst einmal wird das Foto von der Bußgeldstelle ausgewertet. Das Kraftfahrtbundesamt übermittelt die Daten des Fahrzeug-Halters und die Bußgeldstelle gleicht ab, ob es sich beim Fahrer auf dem Foto um den Halter handelt. Wenn der Sachbearbeiter davon ausgeht, dass Halter und Fahrer übereinstimmen, bekommt der Halter einen schriftlichen Anhörungsbogen. Mit diesem Fragebogen können Sie die Tempo-Überschreitung zugeben und dann auf den Bußgeldbescheid mit der Strafe warten.

Wenn Halter und Fahrer auf dem Foto nicht übereinstimmen können, weil sich zum Beispiel das Geschlecht eindeutig unterscheidet, bekommt der Halter einen Zeugen-Fragebogen. Er wird um Auskunft gebeten, wer gefahren ist. Man ist dazu verpflichtet, über seine eigene Person Auskunft zu geben, aber man muss niemanden belasten. Wenn der Halter keine Auskunft gibt, ermittelt die Polizei und vergleicht das Blitzer-Foto mit Passbildern der Verwandten auf dem Einwohner-Meldeamt.

Was Verkehrssünder, die geblitzt wurden, wissen sollten, lesen Sie in unserer Bildergalerie (oben).

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