Ein Gesäß-Scanner erkennt am Hinterteil, welcher Fahrer hinter dem Steuer sitzt. Wenn das System ausgereift ist, könnte es Daten für eine Wegfahrsperre liefern. Foto: Auto-Reporter
Jeder Mensch sitzt anders – und Sensoren im Sitz ertasten den Unterschied. Maximaler Druck, Kontaktfläche zwischen Sitz und Hinterteil und andere Daten verraten, wer da hinterm Steuer sitzt: der Eigentümer, oder vielleicht ein Dieb.
Das Magazin Technology Review berichtet in seiner aktuellen Februar-Ausgabe über einen Gesäß-Scanner. Forscher des Advanced Institute of Industrial Technology in Tokio haben den Scanner entwickelt, der aus einer Matte mit 360 Drucksensoren besteht und in der Sitzfläche im Autositz integriert wird.
Alle 20 Millisekunden melden die Sensoren ihre Daten. Daraus werden 39 unterschiedliche Merkmale berechnet. Die Kombination dieser Werte soll ein ebenso zuverlässiges biometrisches Merkmal sein wie der Fingerabdruck oder das Muster der Iris. Die Software erkennt, wie stark sich die gemessenen Daten vom Referenzwert des wahren Autobesitzers unterscheiden – und entscheidet, ob das Auto anspringt oder nicht.
So sehen unsere Autos im Jahr 2030 aus
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So sehen unsere Autos im Jahr 2030 aus
Den Spurt von null auf 100 km/h soll der Mercedes F 125 in 4,9 Sekunden absolvieren, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 220 km/h angegeben. Der Verbrauch soll bei umgerechnet 2,7 Liter auf 100 Kilometer liegen.
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Die visionäre Karosserie besteht aus faserverstärkten Kunststoffen, Karbon-Kohlefasern, Aluminium und hochfesten Stählen.
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Platz satt: Im Forschungsfahrzeug F 125! können die Hinterbänkler bequem die Beine lang machen. Das Thema Komfort wird in der Autoentwicklung immer wichtiger.
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Enger geht es da schon in der Studie EN-V zu, die 2010 von General Motors zusammen mit der chinesischen Herstellergemeinschaft SAIC vorgestellt wurde.
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Das eiförmige Mobil soll in der Zukunft in Mega-Metropolen zum Einsatz kommen. Die GM-Tochter Chevrolet will die Entwicklung des Vehikels jetzt zügig vorantreiben.
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Die futuristische Studie könnte als mögliches Mittel gegen Smog und den drohenden Verkehrskollaps in den großen Metropolen dienen.
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Das elektrisch angetriebene EN-V kommt ohne Fahrer aus, kann aber auch manuell gesteuert werden.
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Futuristische Familienkutsche: In naher Zukunft werden sich nach Einschätzung von Designprofessor Peter Naumann, Dekan der Fakultät für Design der Hochschule München, zum Beispiel die Sitzordnung und Sicherheitsausstattung in Autos stark ändern. Die Skizze stammt von Naumanns Schüler Matze Steuer.
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Aber auch aktuelle Automodelle kommen zumindest schon in Forschungsprojekten schon ohne Fahrer aus. So zeigt Audi mit dem Technikträger Forschungsprojekt „Audi Urban Mobility“, dass ein Auto auch ohne Fahrer sichere Manöver ausführen kann. So kann sich dieser Audi TTS komplett führerlos bewegen.
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Es klingt verlockend, nach zwei Gläsern Bier mal das Steuer abgeben zu können, aber ganz ehrlich: So ein Auto steuert man doch am liebsten selbst über die Straßen.
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Auch VW testet bereits führerlose Fahrzeuge. Hier dient ein VW Passat Variant als Versuchsträger.
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Mercedes hat auf der IAA 2011 das Forschungsfahrzeug F 125! vorgestellt. Als Antrieb dient hier ein Brennstoffzellen-Plug-in-Hybrid.
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In einer ersten Versuchsreihe mit sechs Personen wurde der richtige Besitzer noch in 2,2 Prozent der Fälle nicht identifiziert. Nur in 1,1 Prozent der Fälle ließ sich der Computer täuschen und erkannte eine falsche Person als Besitzer.
Im Vergleich zu Fingerabdruck-, Stimm- oder Iris-Scannern lasse sich der Sitzsensor weniger von Lärm, Licht oder Schmutz stören und sei bequemer, argumentieren die Forscher. In weiteren Versuchsreihen wollen sie jetzt das System fehlerfrei machen. (Auto-Reporter/ qui)
Serienautos und ihre innovativen Vorläufer
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Serienautos und ihre innovativen Vorläufer
... wurde der Audi R8
Das Serienmodell heißt Audi R8. Den Namen hat das Auto von einem Le-Mans-Rennwagen, doch technisch bestehen kaum Gemeinsamkeiten. Seit 2006 wird der Serienwagen produziert, allerdings nicht mit 610, sondern „nur“ mit 420 PS.
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Aus dem Chevrolet Beat...
Im April 2007 standen drei Studien von Chevrolet auf der New York Auto Show. Das Publikum sollte über die Modelle abstimmen: das City-SUV Trax, der sportliche Beat oder der Retro-Van Groove. Die Wahl fiel auf den Beat.
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... wurde der Chevrolet Spark
Das Serienauto sollte schon Mitte 2009 an den Start gehen. Die Markteinführung verzögerte sich bis März 2010. Nur in Indien heißt er Beat, in Korea trägt er den Namen des Vorgängers Matiz, bei uns aber heißt er Spark.
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Aus dem Dacia Duster Concept...
Wer im März 2009 auf dem Genfer Autosalon die Studie am Stand von Dacia sah, wusste genau: Der wird nie kommen. So extravagant und so futuristisch passte das Auto so gar nicht zum Billig-Label von Renault.
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... wurde der Dacia Duster
Doch es kam ganz anders: Nur ein Jahr nach Präsentation der verwegenen Studie kam der Duster auf den Markt. Das Auto passte sehr wohl zu Dacia: Die Plattform stammt vom Logan. Bei den Käufern kommt er nach wie vor gut an. Im Jahr 2010 wurden mehr Exemplare verkauft als zum Beispiel vom BMW X3.
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Aus dem Fiat Trepiùno ...
Auf dem Genfer Autosalon 2004 stellte Fiat die Studie Trepiùno vor. Das Design lehnte sich deutlich an den klassischen Fiat 500 an, der von 1957 bis 1975 gebaut wurde und als Volkswagen Italiens bezeichnet wurde.
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... wurde der Fiat 500
Der Fiat Cinquecento der 90er-Jahre war ein eher kantiges Exemplar. Der neue Fiat 500 ist dagegen wieder so knuddelig und rundlich wie der Klassiker. Als Serienmodell vorgestellt wurde er 2007.
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Aus dem Ford Iosis X...
Auf dem Pariser Autosalon 2006 stellte Ford eine schnittige Studie mit dem Namen Iosis X vor. Das kompakte SUV hatte noch sehr hochliegende, winzige Außenspiegel, wirkte aber sonst schon recht seriennah.
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... wurde der Ford Kuga
Aus der Studie von 2006 wurde der Ford Kuga. Als seriennahe Studie stand er auf der Frankfurter IAA 2007, auf dem Genfer Autosalon im Jahr darauf folgte das Serienmodell. Der Kuga war 2010 das viertbeliebteste SUV auf dem deutschen Markt.
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Aus dem Honda CR-Z Concept...
Auf dem Genfer Autosalon 2008 zeigte Honda eine noch recht futuristisch wirkende Studie namens CR-Z Concept. Klein von den Abmessungen, aber mit großem Grill und extrovertierter Optik sah das Auto aus wie ein geschrumpfter Sportwagen. Der CR-Z sollte einen Hybridantrieb bekommen und schon im Jahr darauf in Serie gehen.
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... wurde der Honda CR-Z
Die europäische Serienversion des CR-Z debütierte auf dem Genfer Autosalon 2010. Angetrieben wird das Auto von einem 1,5-Liter-Ottomotor und einem 14-PS-Elektromotor, die zusammen 124 PS bringen. Ein Massenmodell wurde das Auto nicht. Im Jahr 2010 schaffte es der Flitzer aber immerhin auf Platz acht der Zulassungsstatistik – von 49 Wagen in dieser Klasse. Das Kraftfahrtbundesamt stuft das Auto nicht als Kleinwagen, sondern als Sportwagen ein.
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Aus dem Hyundai Arnejs...
Die Studie mit dem etwas sperrigen Namen Arnejs stand 2006 auf dem Pariser Salon. Das seriennahe Auto wurde als Nachfolger des Elantra gehandelt, sah aber wesentlich besser aus als alle Hyundai-Modelle bis dahin. Das Serienmodell wurde für Sommer 2007 angekündigt. Auch einen Kombi und ein Coupé-Cabrio sollte es geben.
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... wurde der Hyundai i30
Das Serienmodell hieß dann i30 und war das erste Modell mit der neuen Fahrzeugbenennung, die seither auf einem i und einer angehängten Zahl basiert. Der i30 kam im Herbst 2007 auf den Markt. Der Kombi folgte im Frühjahr 2008, aus dem Klappdach-Cabrio wurde nichts.
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Aus dem Jaguar C-XF...
Auf dem Genfer Salon 2007 gehörte die Studie C-XF zu den Highlights. Das elegante Viertürer-Coupé sollte das zukünftige Markendesign zeigen. Statt des typischen Vieraugengesichts, das bisher so typisch für Jaguar war, gab es nun eher schlitzförmige Scheinwerfer.
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... wurde der Jaguar XF
Aus dem C-XF wurde der XF. Das Modell war der Nachfolger des S-Type und hatte im Frühjahr 2008 Markteinführung. Das Design wurde beim 2009 gestarteten XJ übernommen.
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Aus dem Land Rover LRX ...
Die Studie LRX war Anfang 2008 auf der Detroit Motor Show zu sehen. Schon bei der dreitürigen Studie waren die coupéhaften Züge erkennbar.
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... wurde der Range Rover Evoque
Auf den Markt kommen würde der LRX nicht, hieß es bei der Vorstellung der Studie. Doch es kam anders. Das Serienauto, der Range Rover Evoque, stand als Dreitürer auf dem Pariser Autosalon 2010. Zu den Händlern rollt er im Spätsommer 2011.
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Aus dem Lexus LF-Ch...
Auf der IAA 2009 zeigte Lexus diese goldglänzende Studie. Schon damals ließ die Toyota-Tochter wissen, dass das entsprechende Serienmodell in der Kompaktklasse mit einem Hybridantrieb antreten soll.
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... wurde der Lexus CT 200h
Das Serienmodell nennt sich jetzt CT 200h. Erstmals war der Golf-Rivale auf dem Genfer Autosalon im März 2010 zu sehen. Marktstart war aber erst ein Jahr später.
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Aus dem Mazda Sassou...
Die Idee war nicht so schlecht: Ein USB-Stick sollte bei der Studie Sassou die Rolle des Zündschlüssels übernehmen. So würde man auch gleichzeitig seine Lieblingsmusik ins Auto übertragen können. Ein paar andere Ideen schafften es ebenfalls nicht ins Serienauto, so die fehlenden B-Säulen und das große Glasdach.
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... wurde der Mazda 2
Das Serienauto trägt den Namen Mazda 2. Er startete im Herbst 2007 und war damit ein Jahr vor dem aktuellen Ford Fiesta auf dem Markt, der auf der gleichen Plattform basiert.
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Aus dem Nissan Qashqai Concept...
Auf dem Genfer Autosalon 2004 wurde der Nissan Qashqai als Designstudie präsentiert. Schon damals war die Aussprache ein Problem: Kaschkai, Käschkei oder gar Kwashkwai? Egal, das Auto passte schon als Studie nicht in die gewohnten Kategorien. Sie ist eine Mischung aus Kompaktwagen, Van und SUV. Die fehlende B-Säule wurde nicht in die Serie übernommen.
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... wurde der Nissan Qashqai
Das Serienfahrzeug kam Anfang 2007 auf den Markt. Das Kraftfahrtbundesamt stuft das Auto als Minivan ein und bescheinigt ihm Platz drei dieses Segments. Das Auto kommt also gut an. Vielleicht gerade deshalb, weil es in keine Schublade passt.
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Aus dem Opel Meriva Concept...
Auf dem Genfer Salon des Jahres 2008 erblickte der Opel Meriva als Studie das Licht der Welt. Gegenläufig öffnende Türen hatte man schon oft bei Studien gesehen, aber selten wurde etwas daraus.
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... wurde der Opel Meriva
Das Serienfahrzeug, die zweite Meriva-Generation, hat tatsächlich gegenläufig öffnende Türen Markteinführung war im Juni 2010. Im gesamten Jahr 2010 kam das Auto auf Platz zwei der Zulassungsstatistik des Segments – nach der Mercedes B-Klasse.
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Aus dem Peugeot 20Cup...
Für die IAA des Jahres 2005 erhofften sich Kenner eine Studie des Peugeot-206-Nachfolger. Stattdessen stellte der französische Hersteller ein Fahrzeug mit zwei Vorderrädern und einem Hinterrad ins Scheinwerferlicht. Der Vorderteil sollte für den 207 übernommen werden. Unter der Haube arbeitete ein erstes Ergebnis der Motorenkooperation mit BMW – ein Benzindirekteinspritzer mit Turbo.
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... wurde der Peugeot 207
Der 207 startete im Frühjahr 2006, also ein halbes Jahr nach Vorstellung der Studie. Technisch basiert das Fahrzeug auf der gleichen Plattform wie der 206. Unter der Haube arbeiten neben den bewährten Peugeot-Dieseln auch BMW-Benziner bis 150 PS. Der 207 landete 2010 auf Platz sechs der meistverkauften Kleinwagen.
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Aus dem Seat Bocanegra...
Eine veritable Überraschung erwartete die Journalisten auf dem VW-Premierenabend des Genfer Autosalons 2008. Da stand ein Auto, das von VW als Prototyp eines neuen Sportcoupés namens Bocanegra bezeichnet wurde. Doch für Kenner war klar: Das war eine Studie des neuen Ibiza.
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... wurde der Seat Ibiza
Das Serienmodell, die vierte Generation des Ibiza, wurde im Mai 2008 vorgestellt und basierte bereits auf der gleichen Plattform wie der viel später gestartete aktuelle VW Polo. Bocanegra wurde der Name einer Designvariante, die wie die Studie eine schwarze Schnauze aufweist.
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Aus dem Suzuki Concept A-Star...
Pinkfarbene Akzente machten eine Suzuki-Studie zum Hingucker, die 2008 auf dem Genfer Autosalon zu sehen war. Messepremiere war bereits kurz zuvor auf einer indischen Messe in Delhi. Der Kleinstwagen trug den Namen Concept A-Star.
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... wurde der Suzuki Alto
Das Serienfahrzeug war 2008 auf dem Pariser Autosalon zu sehen. Es ersetzte die bereits 2006 ausgelaufene, sechste Modellgeneration des Alto, sah aber deutlich peppiger aus. Im Frühling 2009 kam das Auto auf den Markt, etwa zeitgleich mit dem baugleichen Nissan Pixo.
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Aus dem Toyota Endo...
Auf der IAA 2005 stellte Toyota eine Designstudie vor, die einige Züge des späteren iQ vorwegnahm. Der Endo war bereits ein 3+1-Sitzer und auch die Karosserieform ähnelt der des iQ.
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... wurde zuerst der Toyota iQ Concept...
Als Studie des iQ gilt allerdings der iQ Concept, der auf mehreren Messen zu sehen war. Auf der IAA 2007 stand diese Fassung mit dreieckigen Frontlichtern. Auch das 3+1-Sitzkonzept gewann Kontur: Das Armaturenbrett ist auf der rechten Seite schmal gehalten, so dass der Beifahrer weit nach vorne rücken kann und hinter ihm Platz für einen Erwachsenen bleibt.
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... und dann der Toyota iQ
Die Fertigung der Serienversion begann Ende 2008. Die Scheinwerfer wurden rundlicher und auch die scharfen Kanten wichen etwas weicheren Formen. Mit etwas über 3.000 Stück pro Jahr ist der iQ kein sehr erfolgreiches Modell. Zum Vergleich: Der Toyota Yaris verkauft sich über 20.000 Mal pro Jahr.
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Aus dem Volvo SCC...
Vor rund zehn Jahren, auf der Detroit Motor Show 2001, stellte Volvo eine Studie vor, die den Markenanspruch verdeutlicht: Das Safety Concept Car (SCC) zeigte Technik, die das Autofahren jenseits von Schwedenstahl sicherer machen sollte. Vieles davon ist inzwischen in Serie verfügbar, wie der Spurhalteassistent, der Toterwinkelwarner oder der Abstandstempomat mit Notbremsfunktion.
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... wurde zuerst das Volvo C30 Design Concept...
Die Studie war aber auch ein Ausblick auf den ersten Kompaktwagen neueren Datums von Volvo, den C30. Als C30-Studie im engeren Sinne gilt aber das hier gezeigte Concept Car, das im Januar 2006 auf der Detroit Motor Show vorgestellt wurde.
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... und dann der Volvo C30
Der Serienwagen wird seit Herbst 2006 angeboten. Der Erfolg blieb allerdings aus. Im Jahr 2010 wurden gerade mal 2.691 Stück in Deutschland verkauft – damit kam das Auto noch nicht einmal unter die Top Twenty der Segmentbestseller.
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Aus dem VW Concept A...
Der Genfer Autosalon war schon immer für Designstudien gut. Im Jahr 2006 zeigte VW das Concept A, ein kompaktes SUV. Kurz zuvor war das Auto schon in Berlin der Presse präsentiert worden – als Vorläufer einer neuen Geländewagenbaureihe. Die Studie hatte noch ein typische Studien-Merkmale: gegenläufig angeschlagenen Türen und fehlende B-Säulen.
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... wurde der VW Tiguan
Die Serienversion, der Tiguan, hat normale Türen und eine B-Säule. Fast ab Marktstart im Herbst 2007 war das Auto auf Platz eins der SUV-Zulassungsstatistik. So war es auch 2010: Mit über 38.000 Stück führt das SUV mit weitem Abstand das Segment an.
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Aus dem Audi Le Mans Quattro…
Auf der Frankfurter Automesse 2003 sorgte eine Sportwagenstudie von Audi mit 610 PS für Aufsehen. Doch dann wurde es still um das Projekt. Erst Mitte 2005 wurde grünes Licht für das Auto gegeben.
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