150 Menschen haben am Sonntagabend gegen die Entscheidung der Frankfurter Staatsanwaltschaft demonstriert, das Verfahren gegen einen Jäger wegen Tierquälerei einzustellen. Sie protestierten vor dem Haus des Jägers in Bad Homburg.
In seiner Garage soll im Januar der Hund seines Nachbarn qualvoll in einer Schnappfalle verendet sein. Weder Hund noch Falle wurden gefunden, wohl aber Blut im Auto und in der Garage des Jägers. Der Bad Homburger Tierschutzbund kritisierte den Gerichtsbeschluss. Es sei hanebüchen, dass der Jäger nicht zur Verantwortung gezogen worden sei.

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