Als "tragischen Unglücksfall" hat der 63-jährige Bad Homburger Jäger den Tod des Rhodesian Ridgeback auf seinem Grundstück bezeichnet, der in den vergangenen Tagen für Aufsehen in der Kurstadt sorgte. Er hat am Mittwoch erstmals vor der Polizei eingeräumt, dass der Hund der Nachbarn sich in einer Falle verfangen hatte, die er mit einem Köder präpariert hatte.
In einer "Kurzschlussreaktion" habe er dann den Hund in sein Jagdrevier gebracht. Zu diesem Zeitpunkt sei das Tier bereits tot gewesen. Nach Angaben der Kriminalpolizei war der Kadaver aber gestern trotz intensiver Suche nicht aufzufinden. Die Polizei ermittelt daher weiter. (FR)

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