kalaydo.de Anzeigen

Berlinale 2012

Ressort

Bären-Vergabe

Die Gewinner der Berlinale

Von Anke Westphal | Kommentieren

Interessante, aber nicht durchweg schlüssige Entscheidungen: Am Samstag wurden die Berlinale-Preise vergeben. Den Goldenen Bären erhielten die Taviani-Brüder. Mehr...

Von Daniel Kothenschulte | Kommentieren
Die Taviani-Brüder in den 70ern,Vittorio damals schon mit Mütze.

Die Brüder Paolo und Vittorio Taviani kehrten in ihrem Gewinnerfilm „Cesare deve morire“ zu ihren Wurzeln zurück. Der Film entstand nach einer schicksalhaften Fügung. Mehr...

Von Anke Westphal | 1 Kommentar
Die Angst frisst sich in die Roma-Kinder. Die Kamera sitzt ihnen bei „Csak a szél genauso im Nacken wie der allgegenwärtige Rassismus gegen die Zigeuner in Ungarn.

Das sollte der Goldene Bär sein: Die ungeheuerliche Roma-Geschichte „Csak a szél - Just the Wind“ des Ungarn Bence Fliegauf. Mit dem Film weckt Fliegauf Bewunderung für seine Kunst – und Abscheu vor dem Rassismus gegen die Roma. Mehr...

Keanue Reeves auf dem roten Berlinale-Teppich.

Ein Liebhaber des Zelluloids: Seinen Film „Side by Side“ nennt er eine Ode ans Geschichtenerzählen fürs Kino. Keanu Reeves führt gerade Regie bei einem nachdenklichen Kung-Fu-Film – und denkt über narrative Mittel nach.  Mehr...

Von Anke Westphal | Kommentieren
Abgründe tun sich auf, mitten in der norwegischen Dauerdämmerung: Birgit Minichmayr und Jürgen Vogel im feinsinnigen Drama „Gnade“.

Der deutsche Regisseur Matthias Glasner zeigt in „Gnade“ Menschen im Ausnahmezustand. Mehr...

Von Thomas Klein | Kommentieren
Nimmt auch Geschenke an: Keanu Reeves kam, sprach und öffnete einbisschen sein Hollywood-Nähkästchen.

Keanu Reeves und der Regisseur Mark Cousins versorgten junge Filmschaffende mit Interview-Tipps und Anekdoten. Beim Auftritt des Filmstars wird viel geknipst und getuschelt. Zudem heimst Reeves auch noch Fan-Geschenke ein. Mehr...

Von Marijke Engel und Anke Westphal | Kommentieren
Birgit Minichmayr und Jürgen Vogel sind ziemlich fröhlich, obwohl es der Film „Gnade“, in dem sie spielen, ganz und gar nicht ist.

Von frostigen Dreharbeiten, Jürgen Vogels fehlendem Sprachtalent und dem von böswilligen Menschen geprägten Begriff der "Saal-Nazis" für ordnungsliebende Berlinale-Mitarbeiter. Mehr...

Von Jens Balzer | Kommentieren

Eine Woche Berlinale ist nun herum und das Ende in Sicht. Gut so, denn die Nerven vieler Filmjournalisten, die ihre Tage von neun Uhr morgens bis Mitternacht im Kino verbringen, liegen zusehends blank. Mehr...

Von Elmar Kraushaar | Kommentieren
Mario Montez, heute 76, dreht seine ersten Filme 1964 mit Andy Warhol – Titel: „Mario Banana“, Teil 1 und 2. Der Beginn eines Lebenswerks als Travestie-Star, für das Montez nun in Berlin geehrt wird.

Mario Montez, Trans-Superstar der ersten Stunde, erhält heute einen Special Teddy Award für sein Lebenswerk. Die späte Ehrung könnte ihm gefallen, denn viel Geld hat er in der Warhol’schen Superstar-Rolle nie verdient.  Mehr...

Von Thomas Klein | Kommentieren
An der Seite der Kick-Box-Wrestle-und-was-noch-alles-Kämpferin Gina Carano hat Antonio Banderas (rechts) beim Photocall nichts zu fürchten.

Die Schauspielerin Gina Carano hat sich beim Männerverprügeln den Finger gestaucht und der Regisseur Steven Soderbergh kommt in die Spaßphase. Mehr...

Von Peter Uehling | Kommentieren
        

Den Insassen, hier Joseph, kommt Herzog sehr nah.

Statt die großen Fragen zu stellen, wird Werner Herzog in seinem Dokumentarfilm „Death Row“ nur zum Privat-Ermittler  Mehr...

Sandy Powell bekam bereits mehrere Oscars für ihre Kostüme.

Die Naheinstellung ist der Feind der Kostümbildnerin. „Man gibt sich so viel Mühe mit dem Stoff, dem Schnitt, den Details, und dann sieht man in der Szene nur den Kopf – das ist das Schlimmste.“  Mehr...

Von Daniel Kothenschulte | Kommentieren
Zaubertricks in „Postcards from the Zoo“.

Zarte und schwere Kost: Die beiden asiatischen Wettbewerbsfilme „Postcards from the Zoo“ und „Bai lu yuan“ könnten nicht unterschiedlicher sein. Mehr...

Von Thomas Klein | Kommentieren
Ray Dolby heißt nicht wie das Soundsystem. Es heißt nach ihm.

Die Berlinale ehrt mit Ray Dolby einen Technik-Pionier, dessen Erfindung jedem Kinogänger in den Ohren klingt. Mehr...

Von Mechthild Hennecke | Kommentieren
Uli Schmidt an seinem Arbeitsplatz. Während der Berlinale verbringt er schonmal ganze Nächte dort.

Uli Schmidt ist seit 25 Jahren Vorführer bei der Berlinale – und ein Anhänger des alten Rollenfilms. Mehr...

Von Marijke Engel | Kommentieren
Viel zu viel Safran, verdammt: Jean Reno beim Abschmecken in der Komödie „Comme un Chef“.

Erst im Film, dann auf dem Teller: Es gab eine Variation aus Ente, Hauptgang Kabeljau, zum Schluss ein Berlinale-Bär an einer Kugel Haselnusseis. Mehr...

Von Martin Scholz | Kommentieren
Angelina Jolie: Wenn ich Politikerin werden würde, wäre ich die Erste, bei der all die schmutzige Wäsche schon vor Amtsantritt gewaschen wäre. Mir könnten sie nichts mehr anhängen, ist ja schon alles bekannt. Die könnten mich nicht mehr fertigmachen.

Wo immer Angelina Jolie erscheint, zieht sie alle Aufmerksamkeit auf sich - ob bei einem Filmfestival oder in einem Krisengebiet. Mit ihrer Popularität setzt sie sich für die Opfer von Kriegen ein. Mehr...

Von Thomas Klein | Kommentieren
Keanu Reeves engagiert sich für die filmhistorische Bildung.

Keanu Reeves moderiert bei der Pressekonferenz zu „Side by Side“. Die Dokumentation von Christopher Kenneally illustriert fesselnd, dass der digitale Umbruch des Kinos sehr umstritten ist.  Mehr...

Von Anke Westphal | Kommentieren
Was tut Lars Eidinger als Schriftsteller Marko in „Was bleibt“?  Eigentlich nichts. Das allerdings sehr beeindruckend.

Ein Preis fürs Drehbuch könnte drin sein, ein Preis für Lars Eidinger sollte drin sein: In Hans-Christian Schmids neuem Film spielt er einen Durchschnittsmenschen, der das Beste versucht - und dabei die eigene Unzulänglichkeit sieht. Mehr...

Von Marijke Engel und Harald Jähner | Kommentieren
Werner Herzog fing wieder mit dem Rauchen an, als er seinen Film „Death Row“ über amerikanische Gefangene drehte, die auf die Todesstrafe warten.

Von Glücksrittern, die versuchen bei der Berlinale Kontakte zu knüpfen und Werner Herzogs Dokumentarfilm "Death Row" über Todeskandidaten in amerikanischen Gefängnissen. Mehr...

Von Christina Bylow | Kommentieren
Thomas Heise zeigt in seinem Film „Die Lage“ den Papstbesuch in Deutschland in vollendeter grafischer Gestaltung als eine Sinfonie des Absurden.

"Angriff auf die Demokratie - Eine Intervention" und "Die Lage" dokumentieren gesellschaftliche Ausnahmezustände und analysieren die Sprache der Bevormundung. Mehr...

Von Alexandra Seitz | Kommentieren
Zuckrige Liebesepisoden auf Hochglanzoberfläche bietet „Love“.

In „Love“, einem episodisch erzählten Ensemblefilm zwischen Taipeh und Beijing, sollen acht Figuren zu vier Paaren werden. „10+10“ ist eine Aneinanderreihung von 20 Kurzfilmen - zehn von etablierten Regisseuren, zehn von Newcomern. Beide asiatische Filme abreiten mi Übertreibung - und sind so nicht jedermanns Sache. Mehr...

Von Steven Geyer | Kommentieren
Kino für den Frieden: Die Schauspieler Angelina Jolie und Brad Pitt auf dem Roten Teppich des Cinema for Peace.

Gemeinsamer Auftritt mit Rollentausch: Angelina Jolies klagt in ihrem neuen Film Vergewaltigungen als brutal kalkulierten Kriegsakt an, der Chefankläger des Haager Strafgerichts dankt ihr dafür - und preist die Macht des Kinos als Friedensstifter. Mehr...

Von Peter Uehling | Kommentieren
Aurora (Laura Soveral) liegt im Sterben.

Ein junger Bursche und eine verheiratete Frau verlieben sich und planen die Flucht: Der Wettbewerbsfilm „Tabu“ des portugiesischen Regisseurs Miguel Gomes beginnt als fantastische Romanze und endet in der Nähe des Dokumentarischen. Mehr...

Von Ulrich Seidler | Kommentieren
Volker Schlöndorff erzählt in Das Meer am Morgen die Geschichte vom frühen Tod des Kommunisten Guy Môquet.

In Nantes wird im Oktober 1941 von französischen Kommunisten ein Offizier der deutschen Besatzer erschossen. Sofort schallt aus Berlin die Stimme des Führers: Vergeltung. 150 Franzosen sollen getötet werden.  Mehr...

Von Elmar Kraushaar | Kommentieren
Früher war mehr Gesang: In ihrer Dokumentation „Detlef“ blicken Stefan Westerwelle und Jan Rothstein auch zurück auf schwulen-bewegtere Tage.

„Detlef“ entführt den Zuschauer in die 70er Jahre - genauer in die Sturm-und-Drang-Zeit der schwulen Emanzipationsbewegung. Der Film dokumentiert das Leben und Schaffen des heute 60-jährigen Aktivisten Detlef Stoffel. Eine nachdenkliche und oft nüchtern-lakonische Filmbilanz. Mehr...

Von Alexandra Seitz | Kommentieren
Kopflos: Im rumänischen Beitrag mag Marius (Serban Pavlu) die Krankheit seiner Tochter (Sofia Nicolaescu) nicht hinnehmen.

Als Mann ist man schon ein armer Hund, wenn einem die eigene Tochter immer fremder wird. Und mindestens genauso hundsblöd ist es, wenn dann noch ein dominanter Vater und eine nervenkranke Mutter das Leben garnieren. Mehr...

Von Daniela Pogade | 1 Kommentar
Meryl Streep kann wie eine Diva auftreten, aber auch das ist nur eine Rolle für sie.

Sie gilt als beste Schauspielerin der Welt - und hat eine Karriere hingelegt, die es in Hollywood kaum gibt. Doch nicht immer lief alles glatt. Als Anfängerin wollte Streep King Kongs Filmpartnerin werden. Mehr...

Von Daniel Kothenschulte | Kommentieren
Um die Liebe zwischen einem Mönch und einer Nonne geht es in „Metéora“ von Spiros Stathoulopoulos.

Semidokumentarisches Kino mit Filmen von Paolo und Vittorio Taviani, Spiros Stathoulopoulos und Brillante Mendoza. Mehr...

Von Katja Lüthge | Kommentieren
Einer ist reich, der andere arm: Geld- und andere Welten trennen die beiden Brüder, gespielt von Hakeem Kae-Kazim (links) und Fana Mokoena.

Akin Omotoso erzählt in „Man On Ground“ die böse Geschichte zweier nigerianischer Brüder. Einer ist reich, der andere arm. Mehr...

Von Anke Westphal | Kommentieren
Sie ist auf der Hut und bedacht auf Distanz: die Kinderchirurgin Barbara (Nina Hoss).

Ein atemberaubender erster deutscher Bären-Konkurrent ist „Barbara“ von Christian Petzold. Der Regisseur traut sich mit diesem Film einiges. Mehr...

Angelina Jolie stellte ihr erstes Regiewerk In the Land of Blood and Honey vor.

Hollywood-Star Angelina Jolie stellte am Samstag ihr Regie-Debüt „In the Land of Blood and Honey“ vor. Die Produktion über den Balkankrieg liefert schlimme Bilder - und sorgte für Kritik in Serbien und bei einem iranischen Journalisten. Mehr...

Von Christina Bylow | Kommentieren
Mädchen und Frauen lernen in „In the Shadow of a Man“.

Die junge Filmemacherin Hanan Abdalla ging für ihre Dokumentation „In the Shadow of a Man“ nicht ins Zentrum der Revolution, sondern an die Peripherie. Der Film „Words of Witness“ der Regisseurin Mai Iskander heftet sich an die Fersen einer jungen Journalistin, die im Umbruch vor allem ihre eigene Chance sieht. Mehr...

Eine Dokumention über die ägyptische Revolution: „Althawra ... Khabar“ (Bericht ... einer Revolution), zu sehen als Berlinale Special.

Der arabische Frühling hat auch das arabische Kino zum Blühen gebracht. So scheint es zumindest. Die ägyptische Regisseurin und Aktivistin Hala Galal über das Filmemachen im Zeichen der Revolution. Mehr...

Von Martin Scholz | 4 Kommentare
Huldvoll und gerührt genießt Außenminister Westerwelle den ungewohnt rauschenden Beifall. Neben ihm der Quell der Begeisterung: Angelina Jolie.

Angelina Jolie sprach auf der Berlinale über ihre Regiearbeit und ihr humanitäres Engagement in Bosnien. Ihr nächstes Ziel ist Afghanistan. Mehr...

Von Daniel Kothenschulte | Kommentieren
Nach dem Vater-Verlust flüchtet sich der kleine Oskar (Thomas Horn, l.) in eine fanatische Mission. Dabei trifft er einen schweigsamen Greis (Max von Sydow).

In Stephen Daldrys pathetischem New-York-Drama geht es um einen Jungen, der am 11. September seinen Vater verlor. Mehr...

Von Peter Uehling | Kommentieren

Der Kostümfilm „Les adieux à la reine“ eröffnet die 62. Filmfestspiele in Berlin. Das Drama ist geprägt von aktuellen Stimmungen - obwohl es von der Französischen Revolution handelt. Mehr...

Von Andreas Kurtz | Kommentieren
Festspielleiter Dieter Kosslick hatte vor der Eröffnung alle Hände voll zu tun.

Eröffnung der Filmfestspiele mit viel Prominenz im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz Mehr...

FR-Spezial

Alle Hintergrundberichte, Filmkritiken, Interviews und Schlagzeilen rund um die 62. Berlinale im FR-Spezial.

Umfrage

Welcher Beitrag aus dem Wettbewerb der 62. Berlinale soll den Goldenen Bären für den besten Film erhalten?

Berlinale-Liveticker
 
Film

Die Filmwoche: Was läuft wann in welchem Kino? Alle Neustarts, alle Filme, alle Kinos, alle Zeiten.

Comics
Sondermann

Es kann nur einen geben! Wir präsentieren den Publikums-Preis. Alle dürfen, sollen, müssen abstimmen.

Glosse

Die tägliche Glosse des Feuilletons der Frankfurter Rundschau.

Quiz
Tatort-Logo

Seit 40 Jahren gibt's fast jeden Sonntag im Fernsehen Mord und Totschlag. Mit dem Tatort beweist das öffentlich-rechtliche Fernsehen immer wieder seine Leistungsfähigkeit. Was wissen Sie über die Krimi-Reihe? Testen Sie's!