Interessante, aber nicht durchweg schlüssige Entscheidungen: Am Samstag wurden die Berlinale-Preise vergeben. Den Goldenen Bären erhielten die Taviani-Brüder. Mehr...
Die Brüder Paolo und Vittorio Taviani kehrten in ihrem Gewinnerfilm „Cesare deve morire“ zu ihren Wurzeln zurück. Der Film entstand nach einer schicksalhaften Fügung. Mehr...
Das sollte der Goldene Bär sein: Die ungeheuerliche Roma-Geschichte „Csak a szél - Just the Wind“ des Ungarn Bence Fliegauf. Mit dem Film weckt Fliegauf Bewunderung für seine Kunst – und Abscheu vor dem Rassismus gegen die Roma. Mehr...
Ein Liebhaber des Zelluloids: Seinen Film „Side by Side“ nennt er eine Ode ans Geschichtenerzählen fürs Kino. Keanu Reeves führt gerade Regie bei einem nachdenklichen Kung-Fu-Film – und denkt über narrative Mittel nach. Mehr...
Der deutsche Regisseur Matthias Glasner zeigt in „Gnade“ Menschen im Ausnahmezustand. Mehr...
Keanu Reeves und der Regisseur Mark Cousins versorgten junge Filmschaffende mit Interview-Tipps und Anekdoten. Beim Auftritt des Filmstars wird viel geknipst und getuschelt. Zudem heimst Reeves auch noch Fan-Geschenke ein. Mehr...
Von frostigen Dreharbeiten, Jürgen Vogels fehlendem Sprachtalent und dem von böswilligen Menschen geprägten Begriff der "Saal-Nazis" für ordnungsliebende Berlinale-Mitarbeiter. Mehr...
Eine Woche Berlinale ist nun herum und das Ende in Sicht. Gut so, denn die Nerven vieler Filmjournalisten, die ihre Tage von neun Uhr morgens bis Mitternacht im Kino verbringen, liegen zusehends blank. Mehr...
Mario Montez, Trans-Superstar der ersten Stunde, erhält heute einen Special Teddy Award für sein Lebenswerk. Die späte Ehrung könnte ihm gefallen, denn viel Geld hat er in der Warhol’schen Superstar-Rolle nie verdient. Mehr...
Die Schauspielerin Gina Carano hat sich beim Männerverprügeln den Finger gestaucht und der Regisseur Steven Soderbergh kommt in die Spaßphase. Mehr...
Statt die großen Fragen zu stellen, wird Werner Herzog in seinem Dokumentarfilm „Death Row“ nur zum Privat-Ermittler Mehr...
Die Naheinstellung ist der Feind der Kostümbildnerin. „Man gibt sich so viel Mühe mit dem Stoff, dem Schnitt, den Details, und dann sieht man in der Szene nur den Kopf – das ist das Schlimmste.“ Mehr...
Zarte und schwere Kost: Die beiden asiatischen Wettbewerbsfilme „Postcards from the Zoo“ und „Bai lu yuan“ könnten nicht unterschiedlicher sein. Mehr...
Die Berlinale ehrt mit Ray Dolby einen Technik-Pionier, dessen Erfindung jedem Kinogänger in den Ohren klingt. Mehr...
Uli Schmidt ist seit 25 Jahren Vorführer bei der Berlinale – und ein Anhänger des alten Rollenfilms. Mehr...
Valentinstag für Madame Streep: Zur Pressevorführung von "Iron Lady" wurde die Schauspielerin mit Geschenken überhäuft und bekam den Ehrenbären. Mehr...
Erst im Film, dann auf dem Teller: Es gab eine Variation aus Ente, Hauptgang Kabeljau, zum Schluss ein Berlinale-Bär an einer Kugel Haselnusseis. Mehr...
Wo immer Angelina Jolie erscheint, zieht sie alle Aufmerksamkeit auf sich - ob bei einem Filmfestival oder in einem Krisengebiet. Mit ihrer Popularität setzt sie sich für die Opfer von Kriegen ein. Mehr...
Keanu Reeves moderiert bei der Pressekonferenz zu „Side by Side“. Die Dokumentation von Christopher Kenneally illustriert fesselnd, dass der digitale Umbruch des Kinos sehr umstritten ist. Mehr...
Ein Preis fürs Drehbuch könnte drin sein, ein Preis für Lars Eidinger sollte drin sein: In Hans-Christian Schmids neuem Film spielt er einen Durchschnittsmenschen, der das Beste versucht - und dabei die eigene Unzulänglichkeit sieht. Mehr...
Bob Geldof droht und schon öffnen Prominente bei „Cinema for Peace“ folgsam ihre Börsen. Mehr...
Von Glücksrittern, die versuchen bei der Berlinale Kontakte zu knüpfen und Werner Herzogs Dokumentarfilm "Death Row" über Todeskandidaten in amerikanischen Gefängnissen. Mehr...
"Angriff auf die Demokratie - Eine Intervention" und "Die Lage" dokumentieren gesellschaftliche Ausnahmezustände und analysieren die Sprache der Bevormundung. Mehr...
In „Love“, einem episodisch erzählten Ensemblefilm zwischen Taipeh und Beijing, sollen acht Figuren zu vier Paaren werden. „10+10“ ist eine Aneinanderreihung von 20 Kurzfilmen - zehn von etablierten Regisseuren, zehn von Newcomern. Beide asiatische Filme abreiten mi Übertreibung - und sind so nicht jedermanns Sache. Mehr...
Gemeinsamer Auftritt mit Rollentausch: Angelina Jolies klagt in ihrem neuen Film Vergewaltigungen als brutal kalkulierten Kriegsakt an, der Chefankläger des Haager Strafgerichts dankt ihr dafür - und preist die Macht des Kinos als Friedensstifter. Mehr...
Ein junger Bursche und eine verheiratete Frau verlieben sich und planen die Flucht: Der Wettbewerbsfilm „Tabu“ des portugiesischen Regisseurs Miguel Gomes beginnt als fantastische Romanze und endet in der Nähe des Dokumentarischen. Mehr...
In Nantes wird im Oktober 1941 von französischen Kommunisten ein Offizier der deutschen Besatzer erschossen. Sofort schallt aus Berlin die Stimme des Führers: Vergeltung. 150 Franzosen sollen getötet werden. Mehr...
„Detlef“ entführt den Zuschauer in die 70er Jahre - genauer in die Sturm-und-Drang-Zeit der schwulen Emanzipationsbewegung. Der Film dokumentiert das Leben und Schaffen des heute 60-jährigen Aktivisten Detlef Stoffel. Eine nachdenkliche und oft nüchtern-lakonische Filmbilanz. Mehr...
Als Mann ist man schon ein armer Hund, wenn einem die eigene Tochter immer fremder wird. Und mindestens genauso hundsblöd ist es, wenn dann noch ein dominanter Vater und eine nervenkranke Mutter das Leben garnieren. Mehr...
Sie gilt als beste Schauspielerin der Welt - und hat eine Karriere hingelegt, die es in Hollywood kaum gibt. Doch nicht immer lief alles glatt. Als Anfängerin wollte Streep King Kongs Filmpartnerin werden. Mehr...
Semidokumentarisches Kino mit Filmen von Paolo und Vittorio Taviani, Spiros Stathoulopoulos und Brillante Mendoza. Mehr...
Akin Omotoso erzählt in „Man On Ground“ die böse Geschichte zweier nigerianischer Brüder. Einer ist reich, der andere arm. Mehr...
Ein atemberaubender erster deutscher Bären-Konkurrent ist „Barbara“ von Christian Petzold. Der Regisseur traut sich mit diesem Film einiges. Mehr...
Hollywood-Star Angelina Jolie stellte am Samstag ihr Regie-Debüt „In the Land of Blood and Honey“ vor. Die Produktion über den Balkankrieg liefert schlimme Bilder - und sorgte für Kritik in Serbien und bei einem iranischen Journalisten. Mehr...
Die junge Filmemacherin Hanan Abdalla ging für ihre Dokumentation „In the Shadow of a Man“ nicht ins Zentrum der Revolution, sondern an die Peripherie. Der Film „Words of Witness“ der Regisseurin Mai Iskander heftet sich an die Fersen einer jungen Journalistin, die im Umbruch vor allem ihre eigene Chance sieht. Mehr...
Der arabische Frühling hat auch das arabische Kino zum Blühen gebracht. So scheint es zumindest. Die ägyptische Regisseurin und Aktivistin Hala Galal über das Filmemachen im Zeichen der Revolution. Mehr...
Angelina Jolie sprach auf der Berlinale über ihre Regiearbeit und ihr humanitäres Engagement in Bosnien. Ihr nächstes Ziel ist Afghanistan. Mehr...
In Stephen Daldrys pathetischem New-York-Drama geht es um einen Jungen, der am 11. September seinen Vater verlor. Mehr...
Der Kostümfilm „Les adieux à la reine“ eröffnet die 62. Filmfestspiele in Berlin. Das Drama ist geprägt von aktuellen Stimmungen - obwohl es von der Französischen Revolution handelt. Mehr...
Eröffnung der Filmfestspiele mit viel Prominenz im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz Mehr...