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Berlinale 2013
Bilder und Berichte vom Berlinale-Filmfestival.

Von Anke Westphal | Kommentieren

Die 63. Internationalen Filmfestspiele Berlin erreichen mit der Preisverleihung ihren krönenden Abschluss. Der Goldene Bär geht an „Pozitia copilului“ (Child’s Pose) von Calin Peter Netzer. Mehr...

Von Jens Balzer | Kommentieren
Wenn Sie früher als andere wissen möchten, wer den goldenen Bären gewinnt, die Bärenpost klärt auf.

Die 63. Berlinale ist vorüber, die Bären sind vergeben, und auch in diesem Jahr hat sich der Bärenvorhersagealgorithmus der Berliner Zeitung als ebenso aussagekräftig wie weiterentwicklungsfähig erwiesen.  Mehr...

Von Anke Westphal | Kommentieren
Komm, wir knipsen uns:  Haewon (Jung  Eunchae) und  der Prof (Lee Sunkyun).

„Nobody’s Daughter“ von Hong Sangsoo ist ein bezauberndes Beispiel dafür, dass nicht nur in französischen sondern auch in südkoreanischen Filmen viel geredet wird. Es wird flaniert, geschwatzt, gelacht und auch mal kurz geweint. Mehr...

Von Marijke Engel | Kommentieren
Farmer Stephen Hook inmitten seiner glücklichen Kühe.

Im Film Moo Man präsentiert Milchbauer Steve Hook seine Lieblingskuh Ida und ihre gesunde Rohmilch. Das geht ans Herz. und gerät trotzdem nie zum Kitsch. Mehr...

Von Andreas Kurtz | Kommentieren
Michael Gwisdek genießt schon wieder einen Triumph.

Michael Gwisdek erhält den „Premio Bacco“ und fühlt sich gleich als Halb-Italiener. Mehr...

Von Jens Balzer | Kommentieren
Steinzeitnomade Guy (links) und die Croods-Familie halten Ausschau nach dem abwesenden Vater: Er wird gerade von einem gewaltigen Grinsekatzenmonster gejagt.

Ein Werk der Aufklärung und Psychedelik: der grandiose Animationsfilm „The Croods“ zeigt, dass Kino zuerst und zuletzt mit dem Sehen zu tun hat, mit Spektakel und Schauwert und Augenlust und dem Schrecken der Schönheit von Bildern. Mehr...

Von Thomas Klein und Cornelia Geißler | Kommentieren
Ich bin niemands Tochter: Jung Eunchae mit tapsigem Charme.

Pressekonferenzen, VIP-Leute und ölig riechender Möhrensalat: Neues von der Berlinale in unserer Glanz und Glimmer Kolumne. Mehr...

Von Katja Lüthge | Kommentieren
Ich bin eine Person mit historischer Bedeutung: der iranische Künstler Bahman Mohasses (1931−2010).

Ein meinungsstarker Künstler in schönem Porträt: Mitra Farahani findet den seit Jahren im Exil lebenden iranischen Künstler Bahman Mohasses. Eine schönere Würdigung seines Daseins hätte sich der 2010 verstorbene Künstler nicht wünschen können. Mehr...

Von Thomas Klein | Kommentieren
Er spielt immer punktgenau: Sam Rockwell beim Armdrücken mit Amy Sloan.

Hans M. Rosenthals „A Single Shot“ spielt im amerikanischen Hinterland - basierend auf dem gleichnamigen Roman von Matthew F. Jones erzählt der Film von einem Unglücksfall und seinen Folgen. Mehr...

Von Christina Bylow | Kommentieren
Alt werden hinter Gittern: Dany Boudreault denkt über sich nach.

Der Gefängnisfilm „Le météore“ ist prototypisch für das derzeitige kanadische Kino. Ohnehin ist es sehr experimentierfreudig, aber dieser Film geht darüber hinaus und wagt noch mehr. Er bietet eine Erzählung, die ganz von der Suggestion und dem gesprochenen Wort ausgeht. Mehr...

Von Alexandra Seitz | Kommentieren
Achtung vor dem Hund: Er hat alles Geld geerbt! − Susana Salazar, Sergio Limón.

In seinem Spielfilmdebüt "Workers" entwirft José Luis Valle groteske Arbeitssituationen - stilistisch überzeugt der Film durch klare, ruhige Bilder und genaue Beobachtung. Mehr...

Von Katja Lüthge | Kommentieren
Er will eine Frau befreien und seine Seele retten: Reza Rahadian als Ahmed.

Liebesspiel aus Indonesien: „Something in the Way“. Mehr...

Von Peter Uehling | Kommentieren
Boy (Mitte) hilft nicht uneigennützig. Er will die Frau haben für einen Neuanfang: Judy Davis, River Phoenix, Jonathan Pryce Dark Blood (von links nach rechts) in der verstrahlten Wüste.

George Sluizer zeigt auf der Berlinale seinen unvollendeten Film „Dark Blood“ mit River Phoenix, der elf Tage vor Abschluss der Dreharbeiten verstorben ist. Obwohl der Drehbeginn des Films 20 Jahre zurückliegt, ist das postapokalyptische Szenario des Films aktueller denn je. Mehr...

Von Claus Löser | Kommentieren
Der Ehemann als Sklavenhälter: Peter Sarsgaard nötigt Amanda Seyfried zu Schweinereien.

„Lovelace“ erzählt die Geschichte von Linda Susan Boreman. Auch wenn es zunächst nicht den Anschein erweckt, wir hier eine typisch US-amerikanische Heldengeschichte geboten. Kreuzbieder, dank einer gehörigen Portion Doppelmoral. Mehr...

Von Anke Westphal | Kommentieren
Aslan (Timur Aidarbekov, unten) und sein Freund (Mukhtar Andassov).

Kasachstan hat starkes Kino zu bieten: „Uroki Garmony (Harmony Lessons)“ von Emir Baigazin ist hierfür ein geradezu grandioser Beleg. Es geht nicht einfach nur um eine Geschichte über Mobbing unter Kindern, sondern um sozialisierte Rituale der Zurichtung und Unterwerfung. Mehr...

Von Jens Balzer | Kommentieren
Nicht nur Gelüste, nein, auch Bären werden bei der diesjährigen Berlinale häufig thematisiert!

Leitmotive gelten gemeinhin als stilistisches Mittel, um den Zuschauer gekonnt durch ein filmisches Werk zu führen. Bei der 63. Berlinale führen sie aber offenbar nicht nur zum Ziel, sondern geradewegs in die Falle. In die Bärenfalle, um genau zu sein. Mehr...

Von Christina Bylow | Kommentieren
 Nur für wenige Momente verlässt der Film „Al-khoroug lel-nahar“ den Innenraum.

„Al-khorough lel-nahar“ zeigt am Beispiel zweier Ägypterinnen, wo Frauen in diesem Land heute stehen. Mit ihrem Werk bezieht sie eine überaus deutliche Position und zeigt den privaten Lebensbereich als Gegenwelt jenseits der politischen Machtkämpfe auf lärmenden Marktplätzen. Mehr...

Das Tor zum Vernichtungslager Auschwitz, aufgenommen für den Dokumentarfilm „Shoah“ (1985).

Résistance-Kämpfer, Journalist, Schriftsteller und Regisseur: Claude Lanzmann im Gespräch über seine Studienjahre in Deutschland, über seinen Film „Shoah“ und den Tod in den Lagern. Mehr...

Von Marijke Engel | Kommentieren
 Ein Kenner in Weinkeller: Szene aus „Red Obsession“ (2012)

„Red Obsession“ – Die Chinesen sind verrückt nach französischem Rotwein. Leider. Das treibt die Preise hoch. Mehr...

Von Andreas Kurtz | Kommentieren
Auch Schauspielerin Friederike Kempter ließ sich für den Roten Teppich von Boss einkleiden.

Richtiges Essen bei der Boss-Party – Hühnerfrikassee ist wieder salonfähig. Mehr...

Von Philipp Bühler | 2 Kommentare
Hermetisch im Konzept, offen in der Interpretation: Amy Seimetz (unten), Shane Carruth (oben) verhakeln ihre Glieder, um die Synapsen des Zuschauers neu zu verdrahten.

Der Sundance-Darling Shane Carruth kommt mit „Upstream Color“ auch auf die Berlinale. Eine minimalistische Inszenierung, ohne Spezialeffekte und von bestechender Nüchternheit. Der eigentümliche Stil kann für den Zuschauer ein gefährliches aber auch lohnendes Abenteuer sein. Mehr...

Von Alexandra Seitz | Kommentieren
Diese jungen Afrikaner wollen was vom Leben:  „Burn it up Djassa“.

„Burn it up Djassa“ von Lonesome Solo besticht durch seine herrlich Unperfektion. Nicht nur die Produktion ist rüde und wackelig, auch die Story ist wüst und unterbrochen. Doch am Ende ist man ziemlich ergriffen. Mehr...

Von Susanne Lenz | Kommentieren
Sao Sopheak

Von einem Restaurant in Phnom Penh führte der verschlungene Pfad Sao Sopheak zum Film. Die Kambodschanerin hat trotz beklagenswerter Umstände in ihrem Heimatland den Weg zur Filmemacherin geschafft und will vor allem eines: In ihrem Land etwas bewirken. Mehr...

Von Anke Westphal | Kommentieren
Senada (Senada Alimanovič) tröstet eine  ihrer kleinen Töchter in  „Epizoda u životu berača željeza“.

Den Goldenen Bären bitte für „Epizoda u životu berača željeza (An Episode in the Life of an Iron Picker)“ von Danis Tanović. Mehr...

Von Katja Lüthge | Kommentieren
Hauptsache normal: Der Vater auf dem Weg zur Parzelle.

In seinem Dokumentarfilm „Vaters Garten“ porträtiert der Schweizer Peter Liechti seine fremd gewordenen Eltern. Mehr...

Von Thomas Klein, Katja Lüthge | Kommentieren
Straßenarbeiter im Waldbrandgebiet: Paul Rudd und Emile Hirsch.

Leere Plätze und auch mal leere Blicke bei der Pressekonferenz zu „Prince Avalanche“. Die Schweißfüße des Sitznachbarn und übel riechende Snacks verderben auch die schönste Liebesszene. Mehr...

Von Marijke Engel | Kommentieren
Beki Probst leitet seit einem Vierteljahrhundert den Europäischen Filmmarkt.

Wer während der Berlinale den Europäischen Filmmarkt besucht, bekommt vom Festivaltrubel nicht viel mit. Im Martin-Gropius-Bau geht es ums Geschäft. Seit 25 Jahren wird die Messe von der Schweizerin Beki Probst geleitet. Mehr...

Von Sabine Vogel | Kommentieren
 Das ist kein Löwe, sondern der Geist eines königlichen Ahnherrn, vor dem sich die neue Königin Elelwani (Florence Masebe) traditionsbewusst verbeugt.

Südafrika in Schwarz oder Weiß: Die Filme „Elelwani“ und „Fynbos“ sind bei der Berlinale in der Sektion Forum zu sehen. Mehr...

Von Philipp Bühler | Kommentieren
Keineswegs glücklich: Elisabeth (Miranda Otto) und  Lota (Glória Pires).

Der Film „Reaching for the Moon“ feiert eine wahre Frauenliebe und frönt der Architektur der brasilianischen Moderne zu Beginn der Fünfzigerjahre. Mehr...

Von Alexandra Seitz | Kommentieren
...Moddhikhane Char | Char... the No Man's Island

Den Film „...Moddhikhane Char“ von Sourav Sarangi zeigt die Berlinale in der Sektion Forum. Mehr...

Von Jens Balzer | Kommentieren
"Prince Avalanche"

Auch am 7. Wettbewerbstag hat die Berlinale ihr diesjähriges Schwerpunktthema „Sex“ um weitere interessante Facetten bereichert. Mehr...

Von Peter Uehling | Kommentieren
 In Großbritannien beginnt nach dem Zweiten Weltkrieg die Erfolgsgeschichte der linken Labour Party: So erzählt es jedenfalls Ken Loach.

Ken Loachs „The Spirit of ’45“ und seine Kritik am Neoliberalismus ist richtig, weist aber ein paar blinde Flecken auf. Mehr...

Von Ralf Schenk | Kommentieren
Eine Bühne aus Beton, trist und grau: Javier Cámara und Candela Peña führen ein eisig-kaltes Kammerspiel auf.Candela Peña führen ein eisig-kaltes Kammerspiel auf.

Wie wird sich die Lage im Spanien der nahen Zukunft entwickeln, welche Spuren hinterlässt die Krise? Die Regisseurin Isabel Coixet zeigt die möglichen Folgen in ihrem neuen Spielfilm „Ayer no termina nunca (Yesterday never ends)“. Mehr...

Von Jens Balzer | Kommentieren
Unter Geisteskranken: Juliette Binoche (l., sitzend) leidet sehr.

Ästhetisch unambitioniert und reizlos: Mit "Camille Claudel 1915" von Bruno Dumont erreicht der Wettbewerb der Berlinale einen vorläufigen Tiefpunkt. Mehr...

Von Peter Uehling | Kommentieren
Jafar Panahi tritt in seinem eigenen Film auf und zeigt unter anderem sich selbst bei der Arbeit, nämlich dabei, einen Film zu drehen: Hier macht er sich gerade an den Kulissen zu schaffen.

Der iranische Regisseur Jafar Panahi durfte wieder nicht nach Berlin kommen und hat es doch geschafft: in seinem Film „Pardé“, der seine eigene Situation als Regisseur mit Berufsverbot reflektiert. Mehr...

Von Jens Balzer | Kommentieren
Pierrette Robitaille (hinten) und Romane Bohringer in "Vic + Flo saw a Bear".

Die diesjährige Berliner Filmfestival steht ganz unter dem Stern des Lustvollen: Die verschiedensten Arten der Sexualität werden von den Regisseuren unter die Lupe genommen. Unser Autor schlägt für die kommende Berlinalen eine Russ-Meyer-Retrospektive vor. Mehr...

Von Claus Löser | Kommentieren
Die DDR war auch ein fundamentalistisches heterosexuelles System, in dem Abweichungen keinen Platz hatten.

Der Film „Out in Ost-Berlin“ zeigt schwul-lesbisches Leben vor dem Mauerfall. In dem Dokumentarfilm folgen die Regisseure Jochen Hick und Andreas Strohfeldt dem Leben von 13 Menschen, die immer wieder mit Diskriminierung konfrontiert waren.  Mehr...

Debbie McWilliams weiß, wie das Geschäft läuft.

Die britische Casting-Agentin Debbie McWilliams spricht im Interview über ihren Job und was es überhaupt bedeutet Talente aufzustöbern. Mehr...

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Welcher Beitrag aus dem Wettbewerb der 63. Berlinale sollte den Goldenen Bären für den besten Film erhalten?

Dolgayaschastlivaya zhizn (A Long andHappy Life)
PrinceAvalanche
Uroki Garmonii(Harmony Lessons)
Vic+Flo ont vu un ours(Vic+Flo haben einen Bärengesehen)
W imię...(In the Name of)
Gloria
Nugu-ui Ttal-doAnin Haewon (Nobody's DaughterHaewon)
Paradies:Hoffnung
PoziţiaCopilului (Child's Pose)
Dolgayaschastlivaya zhizn (A Long andHappy Life)
Promised Land
Camille Claudel1915
Elle s'enva (On my Way)
Epizoda uživotu berača željeza (AnEpisode in the Life ofan Iron Picker)
Gold
La Religieuse (Die Nonne)
Layla Fourie
The NecessaryDeath of Charlie Countryman
Parde (Closed Curtain)
Side Effects
Berlinale-Tickets

Tickets gibt es ab 3. Februar. täglich von 10 bis 20 Uhr in den Arkaden am Potsdamer Platz, im Kino International und im Haus der Berliner Festspiele.

Der Kartenvorverkauf findet jeweils drei Tage im Voraus, für die Wettbewerbswiederholungen vier Tage im Voraus statt. Am Tag der Vorstellung sind Eintrittskarten nur an den Tageskassen der Kinos erhältlich.

Die Tickets kosten zwischen 9 und 13 Euro (Wettbewerb), am Kinotag (16.2., VVK ab 4.2.) 6 Euro. Schüler, Studenten, Behinderte, Arbeitslose, Hartz-IV-Empfänger, Inhaber des Berlinpasses und Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst bekommen an den Tageskassen 50 Prozent Ermäßigung.

Ein begrenztes Kontingent an Eintrittskarten ist online buchbar. Die Bezahlung, zzgl. einer Bearbeitungsgebühr von 1,50 € pro Karte, erfolgt über Kreditkarte.

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