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Blockupy Frankfurt
Demonstration und Protest - in Frankfurt wächst der Protest gegen das Sparen in der Euro-Krise.

Das andere Gesicht des  Blockupy-Protests.
Protest gegen EZB-Eröffnung

Blockupy muss sich widersetzen – nicht nur der folgenschweren Krisenpolitik der EU, sondern auch der Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung. Sonst riskiert die Bewegung ihre Existenz. Der Leitartikel.  Mehr...

Die Rauchschwaden über Frankfurt haben die Werte einer kapitalismuskritischen Bewegung nicht nur vernebelt – sondern erstmal verschluckt.
Kommentar Blockupy

Bei den Protesten gegen die EZB erlebt Frankfurt beispiellose Gewalt. Doch so berechtigt die Wut gegen die europäische Finanzpolitik auch sein mag – jeder Demonstrant, der sie in Gewalt münden ließ, hat sein politisches Anliegen gezielt verraten.  Mehr...

Von  |
In den meisten Fällen wurden die Randalierer nicht ermittelt.

Die meisten Verfahren nach den teils gewaltsamen Blockupy-Protesten im vergangenen Jahr in Frankfurt sind abgeschlossen. Zwei Urteile stehen noch aus.  Mehr...

Justizia (Symbolfoto).

Eine Blockupy-Aktivistin wird verurteilt, weil sie eine Plastikfolie auf dem Kopf trägt. Denn diese sei eine „Schutzwaffe“ gegen Pfefferspray, das die Polizei einsetzt. Mehr...

Wie auf einem Schlachtfeld: Auf der Sonnemannstraße gab es vor einem Jahr heftige Auseinandersetzungen zwischen Autonomen und der Polizei.

Das Frankfurter Gericht verurteilt einen Teilnehmer der Blockupy-Demonstration, weil er Steine auf einen Polizisten geworfen haben soll. Mehr...

Von  |
Brennende Polizeiwagen bei den Protesten des Blockupy-Bündnisses auf der Hanauer Landstraße.

Ein Blockupy-Randalierer wird wegen schweren Landfriedensbruchs in Frankfurt zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Der Angeklagte habe bei den Krawallen seinen persönlichen Frust ausgelebt. Mehr...

Sorgt für Zündstoff im Netz: Ein Bild der dpa zeigt Rauchschwaden über Frankfurt.
Blockupy-Ticker

+++ Tag 1 nach Blockupy: Aufräumarbeiten und Diskussion über Verantwortung +++ Gegenseitige Schuldzuweisungen +++ Reaktionen aus der Bundespolitik ++++ Das Netz rätselt über die Echtheit mancher Bilder +++ Polizeipräsident: Gewalt lange vorher geplant +++ Bereswill: Ätzende Flüssigkeit verletzt 80 Polizisten +++ Wir berichten in einem Live-Ticker über die Ereignisse am Tag nach den Ausschreitungen.  Mehr...

Der Demonstrationszug durch die Innenstadt.
Blockupy-Ticker

+++ Die Nacht in Frankfurt bleibt weitestgehend ruhig +++ 26 Blockupy-Aktivisten werden festgenommen +++ Demonstration am Abend mit 17.000 bis 20.000 Teilnehmern weitgehend friedlich +++ Polizei veröffentlicht Video vom Angriff auf Revier +++ Demonstranten sollen Flüchtlingsheim attackiert haben +++ Blockupy distanziert sich von der Gewalt +++ 220 Verletzte auf beiden Seiten +++ Gewalt schwächt politisch berechtigen Protest +++  Mehr...

Wie auf einem Schlachtfeld: Auf der Sonnemannstraße gab es vor einem Jahr heftige Auseinandersetzungen zwischen Autonomen und der Polizei.

Die Linke habe den Gewaltexzess anlässlich der Eröffnung der Europäischen Zentralbank mit zu verantworten. Das sagen die anderen Parteien im Innenausschuss des Landtags auch ein Jahr nach den Vorfällen. Die Linke wiederum erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei. Mehr...

Bei der Demonstration im März 2012 wurden Teilnehmer mehrere Stunden von der Polizei eingekesselt.

Teilnehmer der antikapitalistischen Demonstration "M31" werden im März 2012 stundenlang eingekesselt. Nun zahlt die Frankfurter Polizei Entschädigungen an betroffene Demonstranten aus - im Schnitt 500 Euro pro Antragsteller. Mehr...

Blockupy-Aktivisten und Polizisten hatten am 18. März 2015 in Frankfurt keinen guten Draht zueinander.

Polizeipräsident Gerhard Bereswill räumt bei der Bürger-Uni die falsche Einschätzung der Lage während der Blockupy-Proteste am 18. März in Frankfurt ein. Mehr...

Es brennt: Frankfurt am 18. März 2015.

Rund acht Monate nach den Blockupy-Ausschreitungen diskutiert die Bürgeruniversität über Protest-Kultur und wirft einen Blick zurück auf den 18. März. Mehr...

Bei der offiziellen Eröffnungsfeier der EZB dürfen nur ausgesuchte Journalisten dabei sein.
Europäische Zentralbank

Die EZB lässt bei ihrer offiziellen Eröffnungsfeier am kommenden Mittwoch nur ausgewählte Journalisten zu. Das Nachsehen haben Vertreter sämtlicher Frankfurter Tageszeitungen. Sie müssen draußen bleiben. Das empört Journalistengewerkschaften.  Mehr...

Zutritt verboten!
EZB-Eröffnung

Bei der Eröffnung der EZB müssen die meisten Journalisten draußen bleiben und mit ihnen die Bürger. So geht die EZB mit der Pressefreiheit um: Man lässt die Tageszeitungen einfach nicht rein. Ein mieser Einstieg in die Beziehungen zur neuen Heimatstadt der EZB. Der FR-Kommentar.  Mehr...

Von Stefan Behr |
Schon am frühen Morgen des 18. März brannten in Frankfurt die ersten Polizeiautos.

Die Ausschreitungen bei der Eröffnung der neuen Europäischen Zentralbank hat ein zweites juristisches Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft erhebt gegen einen zweiten Blockupy-Demonstranten. Er soll zu einer Gruppe gehört haben, die am 18. März auf Polizisten losgingen. Mehr...

Brennende Polizeiwagen bei den Protesten des Blockupy-Bündnisses auf der Hanauer Landstraße.

Bei den Protesten des Blockupy-Bündnisses im März hat die Polizei mehr als 800 Straftaten registriert. In rund 100 Fällen ermittelt die Frankfurter Staatsanwaltschaft immer noch. Mehr...

Von  |
Blockupy-Demonstranten ziehen bei einer Solidaritätsdemo für Griechenland vor die Europäische Zentralbank.

Blockupy zieht vor die Europäische Zentralbank (EZB), um gegen die Sparpolitik der Europäischen Union in der Griechenland-Krise zu protestieren. Die Zahl der Demonstranten entspricht in etwa dem Aufgebot an Polizisten. Mehr...

Blockupy-Aktivisten wollen an diesem Freitag, 3. Juli, erneut einen Protestmarsch zur EZB machen.

Blockupy will an diesem Freitag in Frankfurt eine Solidaritätskundgebung für Griechenland machen. Der Demonstrationszug führt erneut zur Europäischen Zentralbank.  Mehr...

Legt vor Gericht ein Geständnis ab: der angeklagte Blockupy-Aktivist Federico A.

Der erste Blockupy-Prozess nach den Krawallen bei der Eröffnung der Europäischen Zentralbank am 18. März beginnt mit dem Geständnis des Angeklagten. Weil Frederico A. zwei Steine auf Polizisten geworfen hat, wird er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Mehr...

Von Hanning Voigts |
Die Ausschreitungen im März beschäftigen Ermittler und Gerichte.

Am Donnerstagmorgen durchsucht die Polizei die Wohnung eines jungen Mannes. Er soll am 18. März einen Polizisten angegriffen haben. Doch die Fahnder finden nichts. Der 24-Jährige ist Gewerkschafter - der DGB spricht von einem "Einschüchterungsversuch".  Mehr...

Der italienische Blockupy-Aktivist bei seiner Festnahme.

Der Prozess gegen den italienischen Blockupy-Aktivisten, der sich an den Krawallen bei der Eröffnung der Europäischen Zentralbank beteiligt haben soll, ist für den 3. Juni angesetzt. Dem 23-Jährigen wird gefährliche Körperverletzung sowie Landfriedensbruch zur Last gelegt. Mehr...

Verstärkte Polizeipräsenz anlässlich der Eröffnung des EZB-Neubaus.

Eine Debatte prägt das FR-Stadtgespräch besonders: der Streit um den von Schwarz-Grün geplanten Schutzparagrafen für Polizisten und Rettungskräfte. Mehr...

Demonstranten fordern im Haus am Dom die Freilassung des Aktivisten Federico A.

Beim FR-Stadtgespräch streiten sich die Teilnehmer über den Grund für den Gewaltausbruch bei den Blockupy-Protesten und die Rolle der Polizei. Das Bündnis kündigt an, wieder nach Frankfurt zu kommen. Mehr...

Die nächste Demo ist in Berlin geplant.

Das Blockupy-Bündnis plant die nächsten Aktionen gegen die europäische Krisen- und Sparpolitik. Ob es auch in Frankfurt zu Protesten kommt, ist unklar.  Mehr...

Die Frankfurter Rundschau lädt für heute Abend ein zum Stadtgespräch über die Konsequenzen aus den Ausschreitungen zur Eröffnung der Europäischen Zentralbank. "Blockupy - nach der Randale" ist der Titel der Diskussion, die um 19.30 Uhr im Haus am Dom beginnt. Die FR überträgt die Veranstaltung über die Streaming-App Periscope jetzt live im Internet. Mehr...

Schmierereien an einer Bushaltestelle in der Ostendstraße.

Blockupy diskutiert auf einem internationalen „Aktiventreffen“ seinen künftigen Kurs. Schon allein die Ortswahl deutet auf einen Neuanfang. Das Bündnis trifft sich in Berlin und nicht, wie sonst, in Frankfurt. Mehr...

Brennende Polizeiwagen bei den Protesten des Blockupy-Bündnisses auf der Hanauer Landstraße.

Wie konnte es bei der Eröffnung der Europäischen Zentralbank am 18. März zu den Randalen kommen? Polizei und Politik rätseln immer noch darüber. Mehr...

Der Linken-Abgeordnete Ulrich Wilken am Tag vor den Blockupy-Protesten bei einer Pressekonferenz vor dem Frankfurter Polizeipräsidium.

Seit den Blockupy-Protesten steht der Linken-Abgeordnete Ulrich Wilken, Vizepräsident des Landtags, unter Druck. Die Mehrheit fordert seinen Rücktritt. Doch nach Auffassung Wilkens haben die anderen Parteien „sich verrannt“. Mehr...

Die Polizei hatte alle Hände voll zu tun. Einige Beamte wurden im Einsatz verletzt.

Die Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen Federico A. erhoben. Blockupy sieht darin politische Motive. Die Arbeitsgemeinschaft Repression kündigte derweil an, den Angeklagten vor und während des Prozesses unterstützen zu wollen. Mehr...

Der italienische Blockupy-Aktivist bei seiner Festnahme.

Nach den Krawallen bei den Blockupy-Protesten am 18. März erhebt die Frankfurter Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen italienischen Aktivisten wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Er soll Steine auf Polizisten geworfen haben. Mehr...

Wer ist schuld an den Krawallen?

Welche Lehren lassen sich aus den Krawallen bei der Eröffnung der Europäischen Zentralbank ziehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das FR-Stadtgespräch "Blockupy - nach der Randale" am Montag, 11. Mai.  Mehr...

Geriet wegen Blockupy in den Fokus der Öffentlichkeit: Ulrich Wilken von der Linksfraktion.

Während der Landtag darüber streitet, ob Ulrich Wilken als Vizepräsident im Amt bleiben soll, erfährt der Linken-Abgeordnete Unterstützung eines bundesweiten Bündnisses. Wilken steht wegen der Gewalt beim Blockupy-Protest in Frankfurt unter Beschuss, den er angemeldet hatte.  Mehr...

Der Tag danach: Anwohner beobachten die Aufräumarbeiten nach den Blockupy-Protesten am 18. März 2015 in Frankfurt.

Im Theater Willy Praml diskutiert man unter dem Thema „Warum das Theater um die EZB?“ über die Blockupy-Bewegung - und das kontrovers. Mehr...

Bereits die Frage nach der Gewalt sei Teil des Problems, meint die Interventionistische Linke über die Ereignisse des 18. März 2015 in Frankfurt. „Angesichts der Gewalt, in der wir leben, muss man fragen, warum solche Aktionen nicht häufiger passieren.“

Die Ereignisse am Morgen des 18. März in Frankfurt - dem Tag der Blockupy-Proteste gegen die EZB - wirken nach. Hat die öffentliche Aufmerksamkeit den Tag für die kapitalismuskritische Bewegung letztlich zum Erfolg gemacht? Oder haben die Randalierer Bockupy einen Bärendienst erwiesen? Die Meinungen gehen auseinander. Mehr...

Kontrollgang: Die Polizist schreitet machtvoll den Bereich vor der neuen Zentrale der Europäischen Zentralbank ab.

Ein Bündnis linker Gruppierungen – darunter die Interventionistische Linke Frankfurt – fordert die Freilassung des 23-jährigen Italieners Federico A., der seit den Blockupy-Protesten am 18. März in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Preungesheim in Untersuchungshaft sitzt.  Mehr...

Starke Polizeipräsenz in der Uhlandstraße am 18. März.

Drei Wochen nach den schweren Ausschreitungen bei den Blockupy-Protesten gegen die Eröffnung der neuen Europäischen Zentralbank wird in Hessen über Verschärfungen im Versammlungsrecht diskutiert.  Mehr...

Wer ist schuld an den Krawallen?

Der CDU-Generalsekretär Pentz fordert mehr Härte gegen Linksextremisten. Auch drei Wochen nach den Krawallen fliegen weiter die Fetzen. Pentz vergleicht die Gewalttaten in Frankfurt mit dem Brandanschlag auf eine Asylunterkunft in Tröglitz. Mehr...

Blockupy will weiter machen.

Das Blockupy-Bündnis will weitermachen: Das ist das Ergebnis eines Treffens von rund 50 Aktivisten aus den unterschiedlichen Spektren des Bündnisses am Sonntagnachmittag im Frankfurter Gewerkschaftshaus.  Mehr...

Ausschreitungen bei dem Blockupy-Protest.

Nach den Ausschreitungen bei der EZB-Eröffnung sind im Parlament die Linken angegriffen worden. Die persönlichen Angriffe auf den Linken Martin Kliehm waren jedoch eine Unverschämtheit. Kliehm ist kein Gewalttäter. Der FR-Kommentar. Mehr...

Bild aus besseren Zeiten: Martin Kliehm (rechts) und Markus Frank im Jahr 2012.

Die Debatte um Blockupy im Stadtparlament wird zur Abrechnung mit Martin Kliehm und seinen Parteifreunden. Als Kliehm von Fehlern der Polizei spricht, erschallen „Raus, raus“-Rufe. Vor allem die CDU hat sich auf ihn eingeschossen. Mehr...

Gerhard Bereswill (l.) mit Novak Petrovic, Organisator einer Mahnwache vor der EZB.

Mit Blockupy besteht der neue Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill seine erste Bewährungsprobe. Anders als sein Vorgänger spricht er mit den Menschen. Am Tag vor Blockupy ging er an die Absperrungen vor der Europäischen Zentralbank. Mehr...

Der Natodraht ist eingerollt, die Barrikaden sind beseitigt - die politische Debatte über die Blockupy-Proteste aber hält an.

Von "kriminellem Pack" ist die Rede, von "Dummgeschwätz" und "Lüge" - bei der Debatte rund um die Ausschreitungen vom 18. März geht es hoch her. Politiker aller Couleur loben die Polizei und kritisieren die Blockupy-Organisatoren. Die Linke kämpft auf verlorenem Posten.  Mehr...

Einer der Polizeiwagen, der bei den Ausschreitungen vor der offiziellen Eröffnung der Europäischen Zentralbank in Flammen aufging.

Im Römer greifen alle Fraktionen den Linken Martin Kliehm an – dabei lehnt der Politiker die Ausschreitungen bei Blockupy klar ab. Außerdem stellt er berechtigte Fragen. Warum waren 10.000 Polizisten über Stunden nicht in der Lage, 4000 Gewalttäter zu stoppen? Mehr...

Polizisten führen auf der Zeil einen Aktivisten ab.

Ein italienischer Aktivist soll einen Stein auf einen Polizisten geworfen haben und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Der Italiener ist der einzige Blockupy-Demonstrant, der derzeit in Haft ist. Mehr...

Ausschreitungen bei dem Blockupy-Protest.

Die Frankfurter CDU fordert die Auflösung des Bündnisses. Auch Politiker der anderen Fraktionen äußern scharfe Kritik an den Organisatoren der Proteste. In den kommenden Monaten sollen zahlreiche Beweismittel ausgewertet werden. Mehr...

Der hessische FDP-Vorsitzende Stefan Ruppert - hier ein Archivbild vom Landesparteitag 2014.

Eigentlich will der Landesparteitag der FDP ein Programm für die Mitte der Gesellschaft diskutieren - doch Emotionen rufen dann vor allem die Krawalle vor den Blockupy-Demonstrationen in Frankfurt hervor. Vorsitzender Ruppert sieht eine Mitschuld von CDU und Grünen. Mehr...

Geht es nach Uwe Becker, zahlt die Linke für solche Schäden.

Der Frankfurter CDU-Chef Uwe Becker will die Blockupy-Organisatoren für die Schäden nach den Ausschreitungen am Mittwoch aufkommen lassen. Die Linken nennen seine Forderung absurd. Mehr...

Christian  Heimpel ist SPD-Stadtverordneter und hat die Blockupy-Proteste als Beobachter begleitet. (Archiv)

Der SPD-Stadtverordnete Christian Heimpel war bei den Protesten als Demo-Beobachter vor Ort. Der Polizei-Einsatz wirkte auf ihn an einigen Stellen unkoordiniert, berichtet er im Interview.  Mehr...

Nato-Draht liegt beim Wegräumen der Absprerrungen rund um den Neubau der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Abtransport bereit.

Die Empörung im Landtag über die Ausschreitungen bei den Blockupy-Protesten ist groß. Sie richtet sich vor allem gegen die Linken, obwohl diese klarstellen, dass sie die Zerstörungen inakzeptabel finden. Doch die Mehrheit wirft den Linken vor, sie verharmlosten die Krawalle. Mehr...

Von Meike Hickmann |
Endlich wieder frei: Der Schulweg im Ostend.

Die Uhlandschule liegt nur zehn Gehminuten von der EZB entfernt - dennoch sah die Leiterin der Grundschule zunächst keinen Grund den Unterricht ausfallen zu lassen. Doch dann brannten auf der Hanauer Landstraße die Autos.  Mehr...

Aufräumarbeiten an einer "entglasten" und beschmierten Tram-Haltestelle.

Schaufensterscheiben sind nur notdürftig geflickt, viele Haltestellen sind noch ohne Glas: Das große Aufräumen hat längst begonnen - doch vielerorts werden die Spuren der Blockupy-Proteste noch länger zu sehen sein. Ein Rundgang zu Protestschauplätzen. Mehr...

Das andere Gesicht des  Blockupy-Protests.

Blockupy muss sich widersetzen – nicht nur der folgenschweren Krisenpolitik der EU, sondern auch der Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung. Sonst riskiert die Bewegung ihre Existenz. Der Leitartikel. Mehr...

Zerstörter Schaukasten eines Ladens: Im Frankfurter Ostend geht am Morgen des 18. März jede Menge Glas zu Bruch.

Für die Zerstörungen am Morgen waren Autonome verantwortlich, die mit Blockupy sonst wenig am Hut haben. Viele waren aus verschiedenen europäischen Ländern angereist, um in Frankfurt Randale zu machen. Mehr...

Von Jenny Filon |
Ziviler Ungehorsam ja - aber so war das nicht gemeint, versichert Attac.

Von den Aktionen überrascht: Roland Süß vom kapitalismuskritischen Netzwerk Attac zieht nach den Blockupy-Protesten in Frankfurt Bilanz. Mehr...

Das Bild von den Rauchschwaden erweckt einen falschen Eindruck. Der    Rauch ist vor der Kamera und nicht über der ganzen Stadt.

Wie Blockupy die Fotos zum Weltbild liefert. Niucht dabei: Motive, die zeigen, dass das Leben im größten Teil der Stadt ganz normal weiterlief. Sie würden wohl nicht ins Bild passen. Mehr...

Von  |

Medien-Kommentare zu den Blockupy-Krawallen in Frankfurt - aus der Berliner "taz", der "Welt", der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und der "Süddeutschen Zeitung". Mehr...

Nato-Draht liegt rund um den Neubau der Europäischen Zentralbank zum Abtransport bereit.

Die Frankfurter Polizei erhebt am Tag nach den Protesten gegen die EZB schwere Vorwürfe gegen Blockupy. Das Bündnis selbst zeigt sich entsetzt über die Ausschreitungen. In der Bundestagsdebatte gerät die Linkspartei unter Druck. Mehr...

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Dossier

Demonstration und Protest - in Frankfurt wächst der Protest gegen das Sparen in der Euro-Krise. Ins Zentrum rückt dabei die Eröffnung des Neubaus der Europäischen Zentralbank im Ostend. Das Dossier.


Interview

"Das Vergangene achten und verändern"

Jochem Jourdan ist einer der bekanntesten deutschen Architekten und Planer.

Jochem Jourdan, einer der bekanntesten deutschen Architekten und Planer, spricht im FR-Interview über den Umbau der Großmarkthalle. Mehr...

Großmarkthalle

Konservatoren leben nicht auf einer Insel

Von Claudia Michels |
Abgefahren: Inzwischen rollen die Händler durch ein neues "Frischezentrum".

Denkmalschützer verzichten auf ein Veto gegen den Umbau der Großmarkthalle durch die EZB.  Mehr...

Bauarbeiten für die EZB haben begonnen

Backsteine als Zeitzeugen

Von CLAUS-JÜRGEN GÖPFERT |
Es geht los, jetzt werden die Annexbauten der Großmarkthalle abgebrochen. Die überzähligen, 70 Jahre alten Backsteine werden zum Ausbessern der Halle aufgehoben.

Die Annexbauten der Halle fallen gerade - viele ihrer Bausteine aber überleben. "Wir werden sie dort einsetzen, wo die Fassade der Markthalle Schäden aufweist", sagt EZB-Sprecherin Andrea Jürges. Mehr...

Streit um die Großmarkthalle

Klage ist aus der Welt

Ein Kompromiss zeichnet sich ab zwischen der Europäischen Zentralbank und den Erben Elsaessers im Streit um die Großmarkthalle. Viel Geld ist plötzlich im Spiel - für eine Stiftung und ein Archiv im Namen des Architekten. Mehr...

Großmarkthalle

Ein verletztes Denkmal

Von CLAUDIA MICHELS |
Erst angerollt, dann abgefahren. Die Baustelle der EZB an der Großmarkthalle wird bald ruhen - wenn sich kein Generalunternehmer findet.

Worauf man nach dem Baustopp im Ostend noch bauen kann, ist der Wert des Kulturgutes Großmarkthalle. Von Claudia Michels. Mehr...

EZB-Manager Lorenzo Bini Smaghi

"Für Jahrhunderte bauen wir"

Der Chefplaner für die neue EZB Lorenzo Bini Smaghi.

Lorenzo Bini Smaghi spricht im FR-Interview über die ehrgeizigen Baupläne der Europäischen Zentralbank und dem schwierigen Umgang mit dem Elsaesser-Erbe. Mehr...

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