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Weitere Meldungen zur Galerie
Im April war die Zahl der Arbeitslosen nach Angaben der Bundesagentur um 132 000 auf 3 078 000 gesunken.

Die Arbeitslosenzahl hat im Mai erstmals seit sieben Monaten die Marke von drei Millionen unterschritten. Wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilt, sind rund 2,960 Millionen Menschen arbeitslos. Laut BA-Chef Frank-Jürgen Weise profitiert der Arbeitsmarkt vom Aufschwung. Mehr...

Von Timot Szent-Ivanyi | 36 Kommentare
Reichtumsuhr in Frankfurt auf dem DGB-Dach

Deutschland verwöhnt vor allem kinderlose Spitzenverdiener mit Steuersenkungen, hat die Wirtschaftsorganisation OECD ermittelt. Alleinerziehende Geringverdiener entlastet der deutsche Staat dagegen wenig. Mehr...

Von Sebastian Bach | Kommentieren
Fachkräfte sollen in Deutschland bald Mangelware sein. Laut einer IHK-Umfrage klagen bereits 70 Prozent der Industrie-Unternehmen über Schwierigkeiten, offene Stellen mit qualifizierten Fachkräften zu besetzen.

Zuwanderer anlocken und die schlummernden Potenziale nutzen - mit der Studie "Perspektive 2025: Fachkräfte für Deutschland" präsentiert die Bundesagentur für Arbeit (BA) einen Zehn-Punkte-Plan zur Bewältigung des drohenden Fachkräftemangels. Mehr...

Stephan Griebel-Beutin, Ulrich Schäferbarthold (von links)

Ulrich Schäferbarthold und Stephan Griebel-Beutin von der Caritas über den Sinn von Ein-Euro-Jobs, Gerechtigkeit und warum Menschen arbeiten gehen, wenn sie trotzdem von Hartz-IV leben müssen. Mehr...

Von Felix Helbig | 3 Kommentare
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) bezweifelt, dass der deutschen Wirtschaft ein bedrohlicher Fachkräftemangel droht.

Der Präsident der Frankfurter Industrie- und Handelskammer hat nicht nur gutes zu verkünden. Die Lage der Unternehmen im Rhein-Main stellt sich zwar insgesamt gut dar, aber der Fachkräftemangel stellt die regionale Wirtschaft vor neue Herausforderungen.  Mehr...

Von Heinrich Alt | 39 Kommentare
Heinrich Alt ist Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA). (Archivbild)

Geht es um Arbeit für alle? Oder um existenzsichernde Arbeit für alle? Ein Ende der hohen Arbeitslosenquoten ist möglich, die gute alte Zeit bricht damit noch nicht an.  Mehr...

Von Michael Billig | 5 Kommentare
Hebammen können sich berufsbegleitend an verschiedenen Hochschulen akademisch fortbilden. Ein höheres Gehalt ist damit aber leider noch nicht garantiert.

Früher war Physiotherapie ein reiner Ausbildungsberuf. 20 Jahre später wandelt sich das. Die Fragen rund um die Gesundheit und Versorgung werden immer komplexer. Physiotherapeuten, Krankenpfleger oder Hebammen sind nun neue Kunden für die Hochschulen. Mehr...