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Commerzbank

Commerzbank will Kapitallücke ohne Hilfe schließen

Die Commerzbank will die von der europäischen Bankenaufsicht EBA beanstandete Milliarden-Kapitallücke aus eigener Kraft schließen - ohne weitere Staatshilfen. Mehr...

Die Ratingagentur Moody's schließt eine Rating-Herabstufung der Commerzbank nicht aus.

Die Experten der Ratingagentur Moody's prüft die Zahlungsfähigkeit der teilverstaatlichten Commerzbank. Die Prüfen sind besorgt über die unsichere Zukunft der Commerzbank-Tochter Eurohypo. Mehr...

Die teilverstaatlichte Commerzbank muss bis kommenden Freitag (20. Januar) den Plan bei der Finanzaufsicht Bafin einreichen. Foto: Boris Roessler

Die teilverstaatlichte Commerzbank hat ein milliardenschweres Finanzierungsloch - und doch kommt sie beim Stopfen ihrer Kapitallücke Zeitungsinformationen zufolge jetzt ohne Staatshilfe aus. Mehr...

Bei der Commerzbank jagt derzeit eine schlechte Nachricht die nächste.

Die Commerzbank braucht Milliarden - und um die aus eigener Kraft zu beschaffen, spart sie offenbar, wo es nur geht. Dafür müssen die Beschäftigten nun erstmals auf die traditionelle Weihnachtsfeier verzichten. Mehr...

Von Antje Schüddemage | Kommentieren
Commerzbank-Chef Martin Blessing muss eine riesige Kapitallücke schließen

In den vergangenen Wochen ist viel über die Kapitalnot der Commerzbank spekuliert worden. Das Geldhaus muss eine riesige Kapitallücke schließen, um die von Europas Bankenaufsehern geforderte Kernkapital-Quote zu erfüllen.  Mehr...

Gerüchte um eine Verstaatlichung setzen den Aktienkurs der Commerzbank unter Druck.

Die Situation der Commerzbank bleibt weiter angespannt. Berichte um eine eventuelle Verstaatlichung der Bank ließen den Aktienkurs einbrechen. Zusätzlichen Druck auf das Geldinstitut übt der Rückkauf sogenannter Hybrid-Anleihen aus. Mehr...

Stephan Engels soll die Kapitallücke schließen. Mehr...

Von Anna Sleegers | 1 Kommentar
        

Im Kleinen wie im Großen: Reparaturen bei der Commerzbank.

Der Aufsichtsrat der Commerzbank beruft eine Krisensitzung ein. Angeblich gibt es eine Kapitallücke von fünf Milliarden Euro. Eine Problemtochter könnte zur Bad Bank des Finanzkonzerns umfunktioniert werden. Mehr...

Occupy-Demonstration vor der Zentrale der Commerzbank AG in Frankfurt.

Finanzkreise sind sicher, dass die Commerzbank viel mehr Kapital braucht, als angenommen. Sollte die EU-Bankenaufsicht ihre Anforderungen verschärfen, fehlten fünf Milliarden in der Kasse. Doch Commerzbank-Chef Martin Blessing ist sich sicher: "Wir schaffen das". Mehr...

Von Robert von Heusinger und Anna Sleegers | Kommentieren

Der Steuerzahler ist derzeit bei der Commerzbank-Rettung im Minus - damit der Bund sich ohne Verluste aus der Aktion verabschieden kann, müsste der Aktienkurs erheblich steigen. Mehr...

Von Anna Sleegers | Kommentieren

Rasant schnell hat es die Commerzbank geschafft, die Hilfen der Steuerzahler zurückzuzahlen. Doch heißt das schon, dass auch die Managergehälter wieder steigen sollten? Mehr...

Von Robert von Heusinger | 24 Kommentare

Die Commerzbank hat am Donnerstag fast die komplette Staatshilfe zurückgezahlt. Aus Sicht der Steuerzahler ist das erfreulich. Aber klar ist auch, dass das Unterfangen unnötig riskant war. Die feige Rettung ist gerade nochmal gut gegangen. Mehr...

Von Anna Sleegers | 8 Kommentare
Commerzbank-Gebäude in Frankfurt am Main.

Die deutschen Steuerzahler können aufatmen. Gut zweieinhalb Jahre, nachdem sie Milliarden für die Rettung der Commerzbank zur Verfügung stellen mussten, haben sie einen Großteil des Geldes wieder. Mehr...

Sauberer Durchblick: Fassade der Commerzbank-Zentrale in Frankfurt.

Der Kurs der Commerzbank ist erheblich abgesunken - das rächt sich jetzt auch bei der Kapitalerhöhung. Für die neuen Papiere kann das Finanzinstitut nur 2,10 verlangen - das liegt weit unter dem aktuellen Kurs. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | 7 Kommentare
Die amerikanischen Steuerzahler verdienen an der Bankenrettung.

Deutschland zahlt, die USA fahren Gewinne ein. US-Steuerzahler könnten mit einem Gewinn von 20 Milliarden Dollar rechnen. Deutsche Steuerzahler könnte die Bankenrettung 22 Milliarden Euro kosten. Mehr...

Von Anna Sleegers | Kommentieren
Der Steuerzahlen profitiert von der frühzeitigen Rückzahlung kaum.

Die Commerzbank will vor der Zeit die Staatshilfen zurückzahlen. Doch der Steuerzahler profitiert kaum von attraktiver Verzinsung der Einlage.  Mehr...

Von Anna Sleegers | 1 Kommentar
Sauberer Durchblick: Fassade der Commerzbank-Zentrale in Frankfurt.

Die Commerzbank will die Staatshilfen früher als geplant zurückzahlen. Von den stillen Einlagen des Rettungsfonds Soffin in Höhe von 16,2 Milliarden Euro sollen bis Juni 14,3 Milliarden zurückgezahlt werden.  Mehr...

Von Bernd Salzmann | Kommentieren
Die Landesbank Hessen-Thüringen hat aus eigener Kraft die Finanzkrise gemeistert. Nun droht sie, durch den Stresstest zu fallen.

Die krisenerprobte Landesbank Hessen-Thüringen sorgt sich um ihren guten Ruf. Denn wenn die European Banking Authority die Testkriterien für das Kernkapital von Banken verschärft, könnte die Helaba durchs Raster fallen. Mehr...

Von Stefan Wolff | Kommentieren
Blick auf die Börse

Asiens Börsen legen zu, aber für den Dax wird weiter keine klare Tendenz prognostiziert. Die Wall Street ist durch Sitzungsprotokolle der Fed verunsichert. Mehr...

Von Jutta Maier | 2 Kommentare
Der Holzpellets-Hersteller German Pellets aus Wismar lockt mit 7.25 Prozent Festzins.

Der Mittelstand verschafft sich neues Geld - und zwar am Anleihemarkt statt bei den Banken. Der Immobilienentwickler Golden Gate geht derzeit an die Börse und lockt mit hohen Zinsen. Auch Pellets-Hersteller gehen diesen Weg. Mehr...

Von Stephan Kaufmann | 1 Kommentar
Stephan Kaufmann

In der Europäischen Zentralbank (EZB) geht die Angst vor einer Lohn-Preis-Spirale um. Grund dafür ist die steigende Inflation, die zu höheren Lohnforderungen führen könnte. Doch wenn die EZB aus Vorsicht nun die Zinsen erhöht, wird Südeuropa darunter leiden. Mehr...

Von Anna Sleegers | 2 Kommentare
Anna Sleegers

Die Commerzbank bemüht sich, ihre Schulden beim Steuerzahler zu begleichen. Das ist erfreulich. Fraglich bleibt nur, ob Vorstandschef Martin Blessing seine ehrgeizigen Zahlungsziele auch erreicht. Mehr...

Von Anna Sleegers | Kommentieren
Die Krise scheinbar überwunden: Die Commerzbank will einen Teil der Staatsgelder zurückzahlen.

4,54 Milliarden Verlust machte die Commerzbank im Krisenjahr 2009. Nun schreibt das Kreditinstitut satte Gewinne und will mindestens zehn Prozent der lebensrettenden Staatsgelder zurückzahlen.  Mehr...

Mit Blick auf «außergewöhnliche Leistungen» will die Commerzbank  für das Geschäftsjahr 2010 Boni zahlen.

Wegen außergewöhnlichen Leistungen sei die Bank verpflichtet ihre Mitarbeiter "leistungsbezogen und fair zu vergüten", sagt Vorstandsmitglied Ulrich Sieber in einem Medienbericht. Der Gesamtwert der Boni soll im unteren dreistelligen Millionenbereich liegen. Mehr...

Ein Techniker befestigt  an einer Commerzbank-Filiale in Frankfurt am Main ein Logo.

Nach der schlechten Bewertung für die Tochter Eurhypo droht jetzt auch der staatlich unterstützten Commerzbank die Abwertung ihrer Bonitätsnote. Mehr...

Der Commerzbank-Vorstandschef, Achim Kassow, beim Interview.

Commerzbank-Chef Achim Kassow im Interview mit der Frankfurter Rundschau über Staatshilfen für Banken und Beratungsqualität. Mehr...

Von Jutta Maier | Kommentieren
Commerzbank-Chef Martin Blessing wehrt sich.

Die Aktionäre lesen dem Commerzbank-Chef Blessing die Leviten. Die Wut sitzt tief. Viel Kritik richtet sich auch gegen die Erhöhung der Vorstandsgehälter. Rücktrittsforderungen lassen nicht lange auf sich warten. Von Jutta Maier Mehr...

Der deutsche Staat stieg zum Beispiel bei der Commerzbank ein.

Die teilstaatliche Commerzbank kommt nicht aus dem Krisensumpf. Der Kauf der Dresdner, Kreditausfälle und faule Wertpapiere brocken dem zweitgrößten Institut einen Jahresverlust von 4,5 Milliarden Euro ein. Mehr...

Von Antje Schüddemage | Kommentieren
Antje Schüddemage ist Wirtschaftsredakteurin der Frankfurter Rundschau.

Für Martin Blessing wird es eng. Der Commerzbank-Chef hatte von einer Rückkehr seines Instituts in die Gewinnzone geträumt. Doch die Jahresbilanz ist tiefrot. Von Antje Schüddemage Mehr...

Von Antje Schüddemage | Kommentieren
Der Vorstandsvorsitzende der Commerzbank, Martin Blessing (24.02.2010).

"Wir sind auf dem Weg zur Normalität, aber noch nicht ganz dort angekommen", sagt Chef Martin Blessing. Die Commerzbank zelebriert trotz Milliardenverlust völlige Unaufgeregtheit. Von Antje Schüddemage Mehr...

Von Bernd Salzmann | Kommentieren
Die Eingliederung der Dresdner Bank in die Commerzbank hat bereits zu einem deutlichen Arbeitsplatz-Abbau geführt.

Die mit Milliarden gestützte Commerzbank kommt nicht aus den roten Zahlen. Dennoch will die Bank schon bald auf einen Teil der Staatshilfe verzichten und Garantien vorzeitig zurückgeben. Von Bernd Salzmann Mehr...

Die vom Staat mit Milliarden gestützte Commerzbank kommt nicht aus den roten Zahlen heraus.

Die Commerzbank honoriert Engagement im Zuge der Fusion mit der Dresdner Bank. Die Mitarbeiter erhalten eine "leistungsbezogene pauschale Vergütung", wenn sie besonders belastet würden. Mehr...

Die Commerzbank legt um 15 Prozent zu, die Postbank um fünf - schon vor dem Beschluss profitieren Kreditinstitute von den Bad-Bank-Plänen, die für die Finanzwirtschaft freundlich ausfallen. Mehr...

Das Schild einer Filiale der Dresdner Bank ist vor der Zentrale der Commerzbank (hinten) in Frankfurt am Main zu sehen. (Symbolbild)

Die Commerzbank verkauft das Schweizer Geschäft der übernommenen Dresdner Bank. Die Liechtensteiner LGT Group übernimmt den Betrieb. Der Kaufpreis bleibt geheim. Mehr...

Von ANTJE SCHÜDDEMAGE | Kommentieren
Muss Prügel einstecken: Commerzbank-Chef Martin Blessing auf der Hauptversammlung.

Die Commerzbank-Aktionäre rechnen auf der Hauptversammlung ab. Die Übernahme der Dresdner hat den Stein ins Rollen gebracht - die Abstimmung über den Staatseinstieg ist verschoben. Von Antje Schüddemage Mehr...

Von BERND SALZMANN | Kommentieren
Im Filialgeschäft (im Bild eine Zweigstelle in Köln) geht es bei der Commerzbank bergauf.

Die Commerzbank streicht Boni auch in profitablen Sparten und schafft so einen kleinen Gewinn. Von Bernd Salzmann Mehr...

Von Bernd Salzmann | Kommentieren
Der Vorstandssprecher der Commerzbank, Martin Blessing.

Boni für Banker kommen bei Bürgern und Politikern schlecht an. In der Commerzbank hat auch Chef Blessing ein Interesse daran, dass die Beschäftigten keine Zulagen bekommen. Von Bernd Salzmann Mehr...

In der Regierung regt sich Widerstand gegen mögliche Bonus-Forderungen von Investmentbankern der Dresdner Bank. Deren Ex-Chef Walter verzichtet auf sämtliche Extrazahlungen für das Jahr 2008. Mehr...

Die frühere Dresdner-Bank-Muttergesellschaft Allianz hat den Bankern von Dresdner Kleinwort - noch vor dem Verkauf an die Commerzbank - Bonuszahlungen von 400 Millionen Euro für 2008 versprochen.

400 Millionen Boni für die Investmentbanker der Dresdner Bank - am Ende bezahlt aus den staatlichen Hilfs-Millionen für die Commerzbank? Die Empörung ist groß. Vielleicht werden gar Gesetze geändert. Mehr...

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Pendlerblog
Warnung der Deutschen Bahn in eigener Sache.

“Unsere Bauarbeiten können zu Verwicklungen führen”, schreibt die Bahn im Hauptbahnhof. Züge halten öfter im Süden und Westen Frankfurts. Ein interessantes Experiment.

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