Besonderes Engagement im Zuge der Übernahme der Dresdner Bank zahlt sich für die Beschäftigten der staatlich gestützten Commerzbank aus. Ein Sprecher der Bank bestätigte, dass Mitarbeiter eine "leistungsbezogene pauschale Vergütung" erhielten, wenn sie im Zuge der Fusion besonders belastet würden. Dabei handele es sich allerdings nicht um Boni, die von einzelnen Abschlüssen oder vom Erreichen bestimmter Ziele abhängig seien, betonte er. Auch profitierten davon nicht nur Investmentbanker.
Der Sprecher machte allerdings keine Angabe zur Höhe der Pauschalen und zur Zahl der Berechtigten. In Finanzkreisen hieß es, die Leistungen lägen "weit unter dem Bonusvolumen". Commerzbank-Chef Martin Blessing hatte angesichts eines Verlustes alle Boni für 2008 gestrichen.
(sal)
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