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Costa Concordia
Das Schiffsunglück der Costa Concordia in Italien

Von Regina Kerner | Kommentieren

In Grosseto beginnen die Voranhörungen zur Havarie der „Costa Concordia“. Befragt werden Kapitän Francesco Schettino und weitere Crew-Mitglieder. Die Insel Giglio, vor der das Schiff strandete, fordert eine Summe von 80 Millionen Euro. Mehr...

Von Regina Kerner | Kommentieren
Angehörige der Opfer während der Trauerfeier.

Rund 15 Monate nach der Havarie der „Costa Concordia“ mit dutzenden Toten ist Europas größter Kreuzfahrtanbieter Costa Crociere zu einer Geldstrafe von einer Million Euro verurteilt worden. Mehr...

Von Regina Kerner | Kommentieren
Verwandte der Verunglückten werfen Blumen ins Wasser - an der Stelle, wo vor einem Jahr das Unglück passierte.

Angehörige weinen und beten, als die Gedenkfeiern zum ersten Jahrestag des „Costa Concordia“-Unglücks beginnen. Den ganzen Tag wird der 32 Toten gedacht. Auch Überlebende sind auf die Insel Giglio gereist. Mehr...

Der Capitano: Francesco Schettino.

Am Jahrestag des "Costa Concordia"-Unglücks gibt Kapitän Francesco Schettino ein Fernseh-Interview, in dem er seine Unschuld beteuert und den indonesischen Steuermann für das Kentern verantwortlich macht.  Mehr...

Von Regina Kerner | Kommentieren
Ein Fotograf hat sich auf den Felsen oberhalb des Hafens positioniert. Auf Giglio hatten sie nach dem Unglück Postkarten vom Wrack verboten, aus Respekt vor den Opfern.

Ein Jahr ist es her, dass die „Costa Concordia“ havarierte. Auf der italienischen Insel Giglio möchte man zur Normalität zurückkehren – doch die Bergung des Wracks wird nun zum größten Manöver der Kreuzfahrtgeschichte. Mehr...

Herbert Greszuk hat das Unglück auf der Coast Concordia überlebt.

Die Dunkelheit, die Schreie, die Ungewissheit: Die Unglücks-Nacht der „Costa Concordia“ hat das Leben von Passagier Herbert Greszuk verändert. Nachts wacht der Florist aus dem Ruhrpott schweißgebadet auf und weint. Mehr...

Auch ein Jahr nach dem Unglück des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" liegt der Koloss immer noch vor der italienischen Insel Giglio im Meer. Schwere Kräne stützen das Schiff, damit es nicht ins tiefe Wasser absinkt. Es soll im Sommer 2013 geborgen werden.

In einer Januar-Nacht vor einem Jahr havariert der Kreuzfahrtriese „Costa Concordia“ vor der Insel Giglio. 32 Menschen kommen ums Leben. Bis heute liegt das Wrack im Meer, auch ein Prozesstermin ist weiter offen. Mehr...

Erleichterung bei den Anbietern von Kreuzfahrten: Trotz des Unglücks der Costa-Concordia ist verlief das Geschäftsjahr zufriedenstellend.

Nach dem Unglücks der „Costa Concordia“ befürchteten die Anbieter der Costa-Kreuzfahrten schlimme Auswirkungen für das Tourismusjahr. Nun zeigen sie sich doch zufrieden. Mehr...

Kapitän Schettino am Dienstag vor der Verhandlung.

Francesco Schettino, der Kapitän der verunglückten Costa Concordia, sieht sich offenbar als verkannter Held. Am Rande des Prozesses soll er einem Überlebenden gegenüber gesagt haben: "Was wollt ihr von mir, ich habe euer Leben gerettet!" Mehr...

Von Kordula Doerfler | Kommentieren
Francesco Schettino trifft für eine erste gerichtliche Anhörung in Grosseto ein.

Francesco Schettino, der 52-jährige Kapitän aus Süditalien, gilt als Hauptverantwortlicher für das Schiffsunglück der Costa Concordia, bei dem 32 Menschen ums Leben kamen. Viele Italiener sehen in ihm auch das Sinnbild eines geschundenen Landes, das ein gewisser Berlusconi kurz zuvor auf Grund gefahren hatte.  Mehr...

Francesco Schettino, Kapitän der Costa Concordia, nach der Voranhörung im italienischen Grosseto.

Francesco Schettino, der Kapitän der havarierten Costa Concordia, bittet angeblich die Überlebenden des Unglücks um Entschuldigung. Die Voranhörung vor einem italienischen Gericht findet hinter verschlossenen Türen statt. Schettino droht eine Anklage wegen fahrlässiger Tötung.  Mehr...

Der Capitano: Francesco Schettino.

Neun Monate nach dem Untergang des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia entlässt die Reederei den Unglückskapitän Francesco Schettino. Der will dagegen klagen. Mehr...

Die havarierte Costa Concordia vor der Insel Giglio.

Neue Details aus der Unglücksnacht der Costa Concordia: Während das Kreuzfahrtschiff evakuiert wird, telefoniert Kapitän Schettino mit seiner Frau: "Das Schiff hat sich geneigt, ich mache aber gerade ein gutes Manöver, ...alles unter Kontrolle“. Mehr...

Vorne die Touristen, hinten das Wrack der Costa Concordia: So sieht's momentan in Giglio aus.

Das vor der Küste Italiens havarierte Kreuzfahrtschiff „Costa Concordia“ wird wohl erst 2013 geborgen. Laut Behörden soll das Wrack im Frühjahr aufgerichtet und seetüchtig gemacht werden. Die Touristen freut's: Sie haben die Costa Concordia als Ausflugsziel entdeckt. Mehr...

Vorbereitungen für die Bergungsarbeiten auf der Insel Giglio.

Vor der Insel Giglio beginnt die Bergung des havarierten Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia". 100 Arbeiter sichern das Schiff am Meeresgrund und versuchen es dann mithilfe von Kränen aufzurichten. Mehr...

Die Bergung der "Costa Concordia" wird wohl ein Jahr dauern.

Vor vier Monaten sank das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" vor der toskanischen Insel "Giglio". Nun soll in den nächsten Tagen die Bergung des Wracks beginnen. Die Arbeiten werden wohl ein ganzes Jahr dauern. Mehr...

Das havarierte Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" (Archivbild vom 12.01.2012).

Das Kreuzfahrtschiff „Carnival Triumph“ soll als Pfand für etwaige Entschädigungsleistungen von Opfern des Schiffsunglücks festgehalten werden. Das haben US-amerikanische Richter verfügt. Anlass ist die Klage des Sohnes einer getöteten deutschen „Costa Concordia“-Passagierin. Mehr...

Francesco Schettino muss sich vor Gericht wegen der Concordia-Katastrophe verantworten.

Francesco Schettino, der Kapitän der havarierten Costa Concordia, will ein Buch schreiben. Ein US-Verlag hat bereits Interesse angekündigt. Außerdem arbeitet Schettino an einer Verteidigungsschrift für seinen Prozess - darin will er die Schiffskatastrophe vor der Insel Giglio aus seiner Sicht erzählen.  Mehr...

Von Kordula Doerfler | Kommentieren
Schaulustige kommen  mit der  Fähre für einen Tag nach Giglio, um die „Costa Concordia“ zu fotografieren und zu filmen. Alle wollen ein Bild von sich und dem Wrack haben.

Seit der Havarie der „Costa Concordia“ am 13. Januar ist auf der kleinen Insel nichts mehr, wie es einmal war. Doch die Katastrophe hat den Menschen nicht nur geschadet. Mehr...

Das havarierte Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" (Archivbild vom 12.01.2012).

Bei der ersten gerichtlichen Anhörung zur Havarie der "Costa Concordia" werden neue Vorwürfe gegen den Kapitän laut. Der erste Offizier des Schiffs behauptet, Francesco Schettino habe seine Mannschaft zum Lügen gegenüber der Küstenwache angestiftet. Mehr...

Blick aus einen Hubschrauber der italienischen Marine auf das Wrack der Costa Concordia

Unter den acht Toten, die Taucher jetzt auf der gekenterten Costa Concordia geborgen haben, befinden sich nicht die vier Vermissten aus Hessen. Vor einem Monat hatten Taucher einen 74 Jahre alten Passagier aus Maintal (Main-Kinzig-Kreis) aus dem Wrack gezogen.  Mehr...

Costa Concordia: 21 Menschen werden weiter vermisst.

Für die Reederei könnte die Havarie der Costa Concordia noch ein teures Nachspiel haben. Mindestens 21 deutsche Opfer des Unglücks fordern Entschädigung. Mit den vorgeschlagenen 11.000 Euro sind die meisten nicht einverstanden und wollen deshalb vor Gericht ziehen.  Mehr...

Einen Monat nach der Havarie beginnen die Abpump-Arbeiten an der "Costa Concordia".

Einen Monat nach der Havarie der "Costa Concordia" beginnt das Abpumpen des Öls aus den Tanks des Kreuzfahrtschiffs. Da sich die Wetterbedingungen gebessert hätten, konnten die Arbeiten vorverlegt werden. Sollte das Öl auslaufen, befürchten Experten eine Umweltkatastrophe. Mehr...

Domnica Cemortan war zum Unglückszeitpunkt auf der Brücke der "Costa Concordia".

Italienische und internationale Medien spekulieren seit Wochen über eine mögliche Geliebte des "Costa Concordia"-Unglückskapitäns Francesco Schettino. Die junge Moldauerin wehrt sich jetzt in einem Interview und prangert die Berichterstattung an. Mehr...

Ein Polizeibeamter begleitet den Kapitän des Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia", Francesco Schettino (r), zum Polizeiwagen.

Der Kapitän des havarierten Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia darf bis auf Weiteres seine Wohnung nicht verlassen. Das haben jetzt Richter in Florenz entschieden. Damit erteilt das Gericht sowohl einem Antrag der Staatsanwaltschaft als auch der Verteidigung eine Absage.  Mehr...

Kapitän Francesco Schettino wurde aus der Haft in den Hausarrest entlassen.

Nach dem Unglück des Kreuzfahrtschiffs Costa Concordia vor der italienischen Mittelmeerinsel Giglio hat jetzt die französische Justiz Ermittlungen eingeleitet. Staatsanwälte wollen dazu auch die Überlebenden der Schiffskatastrophe befragen.  Mehr...

Die Einsatzkräfte mussten die Suche nach den noch vermissten Opfern am Wrack der Costa Concordia aufgeben.

Die noch vermissten 15 Opfer der Costa-Concordia-Katastrophe vor der italienischen Insel Giglio werden vielleicht für immer verschollen bleiben: Die Einsatzkräfte haben die Bergungsarbeiten an dem havarierten Kreuzfahrtschiff endgültig eingestellt.  Mehr...

Hohe Wellen machen die Bergungsarbeiten an der Costa Concordia unmöglich. Auch der Treibstoff kann weiterhin nicht abgepumpt werden. Jetzt wächst in Giglio vor allem die Sorge vor einer Umweltkatastrophe.  Mehr...

Fotostrecke
Der Pfarrer von Giglio betet während einer Messe im Hafen.

Katastrophe vor der Insel Giglio: Das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia läuft auf einen Felsen auf und kentert. Mehrere Menschen sterben, die Bergungsarbeiten können noch Monate dauern.

Alle Bilder dazu finden Sie in unserer Fotostrecke.

Blick aus einen Hubschrauber der italienischen Marine auf das Wrack der Costa Concordia

Mindesten 16 deutsche Passagiere des Unglücks-Kreuzers wollen sich einer Klage gegen die amerikanische Muttergesellschaft des Kreuzfahrtanbieters Costa Crociere anschließen. Dabei soll es um 160.000 Euro Schmerzensgeld pro Person gehen. Zuvor hatte das Unternehmen jedem Passagier 11.000 Euro Schadensersatz versprochen. Mehr...

Nächtliche Rettungsarbeiten an der "Costa Concordia".

Die mehr als 3000 überlebenden Passagiere des Unglücks-Kreuzers sollen 11.000 Euro Entschädigung etwa für die psychische Folgen oder den Verlust des Gepäcks erhalten. Außerdem werden der Preis für die Kreuzfahrt und alle weiteren Reisekosten erstattet. Mehr...

Aus dem Wrack des Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia ist auch ein Opfer aus Hessen geborgen worden. Nach Angaben der Polizei handelt es sich um einen 74 Jahre alten Mann aus Maintal im Main-Kinzig-Kreis. Nach etwa 20 Menschen wird immer noch gesucht.  Mehr...

Das Unglücksschiff Costa Concordia.

Nach dem Unglück der "Costa Concordia" ist ein dritter Toter als Deutscher identifiziert. Unterdessen gerät der Kreuzfahrtanbieter Costa Crociere immer mehr in den Fokus der Ermittler. Und Kapitän Schettino verrät sich in einem Telefongespräch.  Mehr...

Von Kordula Doerfler | Kommentieren
Ein Marineoffizier koordiniert den Einsatz.

An der "Costa Concordia" beginnen die Helfer mit dem Abpumpen des Treibstoffs. Auch die Suche nach Vermissten geht weiter. Noch immer ist nicht klar, wie viele Menschen wirklich auf dem Kreuzfahrtschiff waren - denn offenbar gab es blinde Passagiere an Bord. Mehr...

Costa Concordia: Die Beteiligten schieben sich jetzt die Schuld zu.

Im Angesicht des Todes sind alle gleich, aber manche sind gleicher: Mitglieder der Concordia-Crew sollen Plätze im Rettungsboot verkauft haben - an Passagiere der ersten Klasse. Laut N-TV ermittelt deshalb die Staatsanwaltschaft.  Mehr...

Interaktive Graphik
Das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia liegt mit schwerer Schräglage im Wasser.

Der fatale Unfall der Costa Concordia vor der Insel Giglio in unserer interaktiven Graphik.

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Ressort

Nachrichten zum Unfall der Costa Concordia, den Überlebenden des Kreuzfahrtschiffs und den Rettungsarbeiten in Italien.


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