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NSA-Affäre
Der US-Geheimdienst NSA hört mit - auch am Handy von Kanzlerin Merkel. Hilft die Äffäre dem Whistleblower Edward Snowden?

Bisher unbekannte Dokumente belegen die enge Verzahnung von Telekom-Unternehmen mit Geheimdiensten. Sie stammen aus dem Archiv von Edward Snowden. Dieser wird am Sonntag in Stuttgart geehrt. Mehr...

Internetbasierte Überwachungskameras können gehackt und ausgespäht werden.

Überwachung per Webcam ist praktisch, birgt aber auch massive Risiken. In Großbritannien haben sich diese Risiken jetzt realisiert: Tausende internetbasierte Überwachungskameras wurden gehackt. Die Hacker stellen die Aufnahme live auf eine russische Internet-Seite. Mehr...

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Präsident Obama muss sich darauf einstellen, dass da vielleicht wer mithört.

Das Gesetz zur Einschränkung der Daten-Spionage ist im Senat in Washington gescheitert. NSA darf weiter im großen Stil Metadaten aus den US-Telefonnetzen ziehen und speichern - eine weitere Niederlage für Obama. Mehr...

Die Ausspäh-Wut der Geheimdienste stößt auf breiten Widerstand – wie hier bei einer Demo für Datenschutz in Berlin.

Der BND will Sicherheitslücken in Computerprogrammen ankaufen und für das Ausspähen von Online-Kommunikation nutzen. 4,5 Millionen Euro seien beantragt worden, um mit Hilfe externer Spezialisten verschlüsselte Verbindungen zu knacken.  Mehr...

Mit Hilfe fingierter Mobilfunkzellen in Spezialflugzeugen sucht das US-Justizministerium nach verdächtigen Straftätern. Gleichzeitig werden aber auch die Aufenthaltsorte zehntausender Handy-Nutzer erfasst. Mehr...

Der BND will Geld für eine technische Aufrüstung

Der BND will einem Medienbericht zufolge künftig auch geschützte Internetverbindungen überwachen. Bis zum Jahr 2020 sollen für das Programm insgesamt 300 Millionen Euro bewilligt werden. Möglicherweise sollen künftig auch SSL- und HTTPS-Verbindungen geknackt werden. Mehr...

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Über die Vernehmung des Zeugen Edward Snowden ist ein Streit zwischen Regierung und Opposition entbrannt.

Die Opposition will eine Befragung des NSA-Enthüllers in Deutschland beim Verfassungsgericht erzwingen. Während Untersuchungsausschuss-Mitglieder der Klage "formale Fehler" vorwerfen, reagieren unabhängige Rechtsexperten zurückhaltend.  Mehr...

Dem Bundeskriminalamt ist eine Panne unterlaufen.

Eine Statistikpanne offenbart fragwürdige Methoden zum Datensammeln. Das Bundeskriminalamt steht in der Kritik.  Mehr...

Den Demonstranten vor dem Bundestag geht die Überwachung der Geheimdienste nicht weit genug.

Der NSA-Untersuchungsausschuss tut sich weiter schwer, die Spionageaffäre aufzuklären. Auch der Leiter des BND-Stützpunktes im bayerischen Bad Aibling macht die Sache nicht einfacher. Denn dieser weiß, zumindest in einer öffentlichen Sitzung, nichts von Massendatenüberwachung oder irgendwelchen illegalen Handlungen.  Mehr...

Der Bundesnachrichtendienst widerspricht Vorwürfen, er schöpfe in seinem bayerischen Stützpunkt Bad Aibling massenhaft Daten ab.

Was treibt der BND im bayerischen Bad Aibling? Der Leiter übt sich in Vorwärtsverteidigung. Daten würden dort abgehört - aber im Einklang mit dem Recht und zum Schutz deutscher Soldaten. Mehrfach seien so Anschläge auf ISAF-Truppen in Afghanistan verhindert worden. Mehr...

Edward Snowden.

Der undotierte Alternative Nobelpreis geht in diesem Jahr an den US-Whistleblower Edward Snowden. Auch "Guardian"-Chefredakteur Alan Rusbridger wird geehrt. Mehr...

Demonstration gegen Überwachung in Berlin. Am Wochenende gab es neue Vorwürfe gegen die Geheimdienste NSA und GCHQ.

Amerikanische und britische Geheimdienste sollen sich einem „Spiegel“-Bericht zufolge Zugang zu den Netzen der Deutschen Telekom und des Kölner Anbieters Netcologne verschafft haben.  Mehr...

Die Zentrale des Bundesnachrichtendienstes (BDN) an der Chausseestraße in Berlin.

Ex-BND-Mitarbeiter Markus R. hat offenbar wesentlich brisantere Informationen weitergeleitet als behauptet. Die Opposition kritisiert das Bundesinnenministerium und erwartet, dass die Bundesregierung "damit aufhört, die Öffentlichkeit zum Narren zu halten". Mehr...

Aus den teilweise noch zensierten Gerichtsunterlagen geht hervor, dass Yahoo der Regierung vorwarf, nicht verfassungskonform zu handeln.

Nach bislang unter Verschluss gehaltenen Gerichtsdokumenten wurde der Internetkonzern Yahoo 2007 und 2008 gezwungen, Daten für das NSA-Spähprogramm "Prism" an US-Behörden zu liefern. Sonst hätte der Internetkonzern 250 000 Dollar pro Tag zahlen müssen. Mehr...

Der BND-Maulwurf Markus R. hat offenbar mehr verraten, als anfangs bekannt war.

Vor zwei Monaten wurde der BND-Agent Markus R. als Maulwurf enttarnt. Nun stellt sich heraus: Die Informationen, die er an die USA weitergeleitet hat, sind offensichtlich brisanter als zunächst angenommen. Mehr...

Die Datenbanken der NSA sind für Geheimdienst-Mitarbeiter mit einer Google-ähnlichen Suchmaschine durchsuchbar.

Der US-Geheimdienst NSA soll einem Bericht zufolge eine eigene "Google-ähnliche" Suchmaschine nutzen. Mitarbeiter mehrerer US-Geheimdienste könnten damit die riesigen Datenbanken der NSA durchsuchen, heißt es in einem Medienbericht. Mehr...

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Hans-Christian Ströbele und die Netzaktivistin Anke Domscheit-Berg.

Anke Domscheit-Berg und Christian Ströbele diskutieren über die Aktivitäten von Verfassungsschutz und Bundesnachrichtendienst. Ein Streitgespräch. Mehr...

Von Andreas Förster |
Einfahrt zum Hauptsitz des BND in Pullach: Für Normalsterbliche endet in aller Regel der Zugang zum „Dienst“ genau hier.

Für seine 1000 Mithörer will der Bundesnachrichtendienst in München-Pullach einen Bürokomplex bauen. Mehr...

Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu.

Statt dem Eigenleben der Geheimdienste weiter ungerührt zuzusehen, vereinbaren der türkische Außenminister Davutoglu und sein deutscher Amtskollege Steinmeier, dass sich die Chefs der Dienste direkt austauschen. Das Verhältnis der Politik zu den Geheimdiensten bleibt angespannt. Mehr...

Erdogan und Merkel: Man hört einander zu – wenn auch auf bislang nicht unbedingt bekannten Kanälen.

Was macht schon ein bisschen Spionage unter Freunden? Die Bundesregierung sieht eigentlich kein Problem darin, die Türkei auszuspionieren. Mehr...

Julian Assange in der Botschaft von Ecuador.

Es ist möglich, dass Wikileaks-Gründer Julian Assange irgendwann vor einem US-Gericht angeklagt wird. Doch er hat nur getan, was jeder Journalist tun muss: Er hat für die Öffentlichkeit wertvolle Informationen publiziert. Ein Kommentar. Mehr...

Deutsche und türkische Fahne am Potsdamer Platz in Berlin.

Nach den Medienberichten über die BND-Spionage gegen die Türkei bittet das türkische Außenministerium den deutschen Botschafter zum Gespräch - und verlangt ein sofortiges Ende der Bespitzelung. Mehr...

Vom befreundeten Dienst belauscht: US-Außenminister John Kerry und seine Vorgängerin Hillary Clinton.

Der BND hat Gespräche von Hillary Clinton und John Kerry abgehört und spioniert auch intensiv beim Nato-Partnerland Türkei. Mehr...

Julian Assange (re.) mit dem ecuadorianischen Außenminister Ricardo Patino.

Seit mehr als zwei Jahren sitzt er in der Botschaft Ecuadors fest, jetzt will Assange nicht mehr. Doch ob der Wikileaks-Gründer die Botschaft in London bald verlassen kann, ist völlig offen. Mehr...

Whistleblower Edward Snowden meldet sich wieder zu Wort.

Nach Angaben des ehemaligen US-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden arbeitet die NSA an einem Programm zur automatischen Abwehr von Angriffen über das Internet. Das Programm "MasterMind" sei eine große Gefahr für die Privatsphäre. Mehr...

Wie schützen wir in Zukunft unsere Daten?

Peter Schaar war bis Dezember 2013 Bundesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit. Sein neuestes Buch ist eine glänzende Zusammenfassung der IT-Sicherheitslage eines jeden von uns und der verschiedenen Systeme. Mehr...

Von Thomas Spang |
Im August 2013 hat Edward Snowden in Russland für ein Jahr Asyl bekommen. Nun wurde sein Asyl um drei Jahre verlängert.

Die Verlängerung von Edward Snowdens Asyl in Russland führt in den USA zu kalter Wut. Die Entscheidung Russlands überrascht die US-Regierung nicht, aber ein Propaganda-Coup ist sie allemal. Mehr...

Edward Snowden darf weitere drei Jahre in Russland bleiben.

Der aus den USA geflohene ehemalige US-Geheimdienstmitarbeiter Edward Snowden darf in Russland bleiben. Die russischen Behörden erteilen Snowden eine Aufenthaltsgenehmigung für weitere drei Jahre. Mehr...

Die US-Flagge weht vor der Fassade der Botschaft der Vereinigten Staaten. Was tut die Bundesregierung gegen das Datensammeln der US-Behörden?

US-Geheimdienste hören das Handy der Kanzlerin ab, Google späht Mails aus, Hacker knacken Millionen Passwörter, deutsche Sicherheitsbehörden überwachen per stillen SMS  - was macht eigentlich die Bundesregierung? Mehr...

Von Thomas Spang |
US-Sicherheitsbeamte während einer Observation.

Ein neuer Whistleblower macht öffentlich, wen die US-Behörden für terrorverdächtig halten. Danach beläuft sich die Zahl der Verdächtigen auf mindestens eine Million. Mehr...

"Stille SMS" nimmt der Handynutzer nicht wahr.

Die Opposition kritisiert den rapiden Anstieg der Überwachung durch "stille SMS" und fordert eine stärkere Kontrolle. Mit den Kurzmitteilungen ohne Text können Polizei, Zoll oder Geheimdienste Verdächtige orten und Bewegungsprofile erstellen. Mehr...

Google hat zugegeben, die Inhalte von E-Mails nach kinderpornografischem Material zu durchsuchen.

Datenschützer kritisieren die systematische Suche von Google nach Kinderpornografie in Mails, die Polizei hingegen begrüßt das Vorgehen. Und Google ist mit der systematischen Suche nach eigenen Angaben nicht alleine. Mehr...

Eingang des Bundesamts für Verfassungsschutz.

Die deutschen Sicherheitsbehörden setzen auf digitale Überwachungstechnologie. Der Verfassungsschutz verschickte im ersten Halbjahr fast 53.000 sogenannte "stille SMS" zur Ortung von Handys. Auch andere Ämter nutzen die Überwachungstechnik. Mehr...

Google-Datencenter im finnischen Hamina.

Als Daten-Stasi und Hilfssheriff dient Google sich den Behörden an. Wer nur ein wenig auf den Datenschutz hält, sollte Google-Dienste nicht nutzen. Ein Kommentar. Mehr...

Von Jonas Rest |
Google hat zugegeben, die Inhalte von E-Mails nach kinderpornografischem Material zu durchsuchen.

Bei der Erkennung von Bildern sexuellen Missbrauchs setzt Google eine Technologie ein, die eine Art digitalen Fingerabdruck für jedes als kinderpornografisch identifizierte Bild erzeugt. Die Durchleuchtung von E-Mails ihrer Kunden ist in Deutschland offenbar illegal. Mehr...

Von Christoph Dernbach, dpa |
Mehr als 500 Millionen E-Mailadressen sollen vom Datenklau betroffen sein.

Diesmal könnte jeder Internet-Anwender weltweit betroffen sein: Hacker aus Russland sollen 1,2 Milliarden Login-Kombinationen aus Benutzernamen und Passwörtern erbeutet haben. Der Entdecker des Hacks versucht, mit dem Vorfall Kasse zu machen. Mehr...

Whistleblower Edward Snowden.

Nach dem Whistleblower Edward Snowden könnte es einen weiteren Enthüller von Geheimdienstinformationen geben: In einem Bericht des Enthüllungsjournalisten Glenn Greenwald werden Datenbanken mit Namen von bekannten oder mutmaßlichen Terroristen genannt. Mehr...

Enthüllungsjournalist Glenn Greenwood will nicht vor dem Untersuchungsausschuss aussagen.

US-Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald hat mit den Informationen von Edward Snowden die NSA-Affäre ins Rollen gebracht. Nun soll er vor dem Bundestags-Untersuchungsausschuss aussagen. Doch das will er nicht. Mehr...

Whistleblower Edward Snowden hält sich seit einem Jahr im russischen Exil auf.

Enthüller wie Snowden müssen weiter fürchten, wie Schwerverbrecher gejagt zu werden – allen europäischen und deutschen Bekenntnissen zum Schutz von Informanten zum Trotz.  Mehr...

Spezial

Der US-Geheimdienst NSA hört mit - auch am Handy von Kanzlerin Merkel. Hilft die Äffäre dem Whistleblower Edward Snowden?

Fotostrecke
Der Innenminister erläutert. (FR vom 17.7.2013)

Der NSA-Spähskandal weitet sich aus - ein Thema wie gemacht für Karikaturen. Der NSA-Skandal in Karikaturen.