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NSA-Affäre
Der US-Geheimdienst NSA hört mit - auch am Handy von Kanzlerin Merkel. Hilft die Äffäre dem Whistleblower Edward Snowden?

09. April 2014

Abhöraffäre: Merkel darf ihre NSA-Akte nicht sehen

Die Kanzlerin schmollt, sie darf ihre NSA-Akte nicht einsehen.  Foto: dpa

No, you can't: Kanzlerin Merkel bittet die US-Regierung vergeblich um einen Einblick in ihre NSA-Akte.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach einem Zeitungsbericht vergeblich von der US-Regierung Einblick in ihre NSA-Akte verlangt. Das Bundesinnenministerium habe im Oktober 2013 „um Auskunft zu dem Sachverhalt gebeten“, berichtete die „Sächsische Zeitung“ (Mittwoch). „Entsprechende Angaben hat die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika gegenüber der Bundesregierung nicht gemacht“, zitierte das Blatt aus der Antwort des Ministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Fraktion.

Im vergangenen Sommer war bekanntgeworden, dass die National Security Agency (NSA) im großen Stil die Kommunikation in Deutschland überwacht. Auch das Handy von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte der Geheimdienst demnach über Jahre hinweg abgehört. (dpa)

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