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China und die Urbanisierung

Aufholjagd aus der zweiten Reihe

Von Werner Girgert | Kommentieren

In China strömen die Menschen vom Land in die Städte. Regionale Metropolen wie Chengdu machen den Wachstumszentren Konkurrenz. Hier hat man noch Spaß am Kapitalismus. Mehr...

Von Thomas Schmid | Kommentieren
Armenische Flüchtlinge auf Nahrungssuche in der syrischen Wüste: Der Reiseschriftsteller und Sanitätsoffizier Armin T. Wegner dokumentierte mit seinen Fotos den Völkermord. Sie gehören bis heute zu den wichtigsten Beweisen für den Genozid.

Das Deutsche Reich war in den Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich verstrickt. Deutsche Militärs tragen Mitschuld an den Massakern Mehr...

Von Karl Grobe | Kommentieren
Eines der Felsreliefs in der Tschogan-Schlucht bei Bischapur.

Im Iran wurden die kunsthistorisch und religionsgeschichtlich bedeutenden Felsreliefs bei Bischapur beschädigt. Vermutet wird ein politischer Hintergrund. Mehr...

Von Gerd Lüdemann | Kommentieren

Der erste Thessalonicherbrief des Paulus ist nicht nur der älteste christliche Text – mit ihm beginnt auch die Geschichte des christlichen Antisemitismus. Mehr...

Von Judith von Sternburg | 1 Kommentar
        

Draußen wohnen als Protestform:  das Camp vor der EZB.

Die Frankfurter Römerberggespräche stellen die „Demokratie auf den Prüfstand“. Sie spüren den neuen Formen des weltweiten Protestes nach und wagen auch den Blick nach vorn. Mehr...

Von Michael Hesse | 3 Kommentare
        

Zeugen der Krise von 1929 in einem Londoner Club: An der Tafel werden die per Telefon übermittelten Zahlen von der New Yorker Börse vermerkt.

Der Historiker Christopher Bayly möchte für die gegenwärtige Finanzkrise nicht nur die Banker verantwortlich machen. Mehr...

Von Eve-Marie Engels | Kommentieren

Die neuen Biotechniken stellen Grundannahmen über den Menschen und die Natur in Frage. Das bietet auch die Chance, moralisch sensibler zu werden. Mehr...

Von Rudolf Hickel | Kommentieren
 Die Unordnung der Dinge - Welt im Wandel.

Der Neoliberalismus hat versagt und die soziale Spaltung verschärft. Es ist daher Zeit für eine sozial und ökologisch fundierte Nachhaltigkeitsökonomie. Mehr...

Von Eugen Drewermann | 2 Kommentare

Was ist gut, was ist böse? Die Fragen sind grotesk im Raum der Natur. Doch sie sind wesentlich für den Bereich der Gesellschaft und der Kultur. Mehr...

Von Claus Leggewie | 3 Kommentare
Nein, keine Szene aus Werner Herzogs Film „Fitzcarraldo“. Vielmehr ein gestrandetes Schiff auf einer Sandbank  als Folge des kapitalistischen Raubbaus an der Natur des Amazonas.

Was bleibt für seine Kritiker, außer im Recht gewesen zu sein? In den emerging countries wie Indien, Brasilien oder Südafrika findet zum Teil hingegen noch eine ganz ungebrochene Anbetung des wilden Kapitalismus statt. Mehr...

Von Karin Lochte | 1 Kommentar
 Die Unordnung der Dinge - Welt im Wandel.

Das Werden und Vergehen von Lebensformen und Ökosystemen gehört zur Erde. Für unsere Zivilisation aber birgt der Klimawandel erhebliche Risiken. Mehr...

Von Claus Leggewie | 11 Kommentare
Die Unordnung der Dinge - Welt im Wandel

Die Umweltzerstörung schreitet unaufhaltsam voran. Wir können ihr nur begegnen, wenn wir uns auf einen neuen, solidarischen Gesellschaftsvertrag einigen. Mehr...

Von Stefan Luft | 1 Kommentar
 Die Unordnung der Dinge – Welt im Wandel

Wer Vielfalt als allein seligmachende Lösung für die Integrationsprobleme feiert, trägt dazu bei, die Spaltungen in der Gesellschaft zu vertiefen. Mehr...

Von Jens Reich | Kommentieren
 Die Unordnung der Dinge – Welt im Wandel

Der Mensch verfügt über die Techniken, in den Bauplan seiner biologischen Konstitution einzugreifen. Ob das eine Glücks- oder Horrorvision ist, bleibt offen. Mehr...

Von Claudia Kemfert | Kommentieren

Die Wende weg von der Atomkraft ist technisch und ökonomisch machbar, und die hiesige Wirtschaft könnte dabei wie keine andere von dem Boom profitieren. Mehr...

Von Paul Nolte | Kommentieren

Deutsche Einheit und Vielfalt vom Kaiserreich bis heute. Ein Kompentenzwirrwarr hat auch seine Vorteile. Es zügelt den Machtmissbrauch Mehr...

Von Klaus Hurrelmann | Kommentieren
 Die Unordnung der Dinge – Welt im Wandel

Die Familie löst sich nicht auf. Doch es entstehen neue Familienformen, vielfältig und bunt. Dank dieses Wandels bleibt sie die Keimzelle der Gesellschaft. Mehr...

Von Herfried Münkler | 2 Kommentare
In Somalia kämpften Islamisten gegen eine Allianz vorn Warlords (Archivbild, 2006).

Die neuen Kriege lassen sich von krimineller Gewalt kaum unterscheiden. Es geht um Territorien, aber auch um Drogen. Und Frieden schadet nur dem Geschäft. Mehr...

Von Dirk Baecker | 6 Kommentare
 Die Unordnung der Welt: Welt im Wandel.

Die Finanzmärkte steuern sich, indem sie komplexe Entwicklungen einfach als Risiken klassifizieren. Diese Risiken übernimmt dann die Politik, statt sich zu wehren. Mehr...

Von Philipp Blom | 2 Kommentare
Die Geschichte beschleunigt sich.

Die Welt ändert sich mit jedem Tag. Die Turbulenzen sind mit Herausforderungen und Zumutungen verbunden. Wie reagiert der Mensch auf die Irritation? Der Schriftsteller und Historiker Philipp Blom analysiert unsere "Welt im Wandel". Mehr...

Von Arno Widmann | 1 Kommentar
Berlin-Kreuzberg am 1. Mai: Krawall ist kein Programm. Krawall ist ein Aufruf: Verunsichert, was euch verunsichert.

Die Revolution ist keine Lösung. Danach beginnt die Suche nach Antworten von Neuem. Wir leben in einem Systemwechsel – und werden hundert Jahre brauchen zu begreifen, wie er sich abgespielt hat. Mehr...

Noch steht die Akropolis in Athen: Mit dem Sparzwang in der Schuldenkrise wird Kultur zum Luxusgut.

Die Schuldenkrise macht Kulturförderung zum Luxus. Europa lässt im Sparzwang sein reiches Kulturerbe arm aussehen - eine Bestandsaufnahme der FR-Korrespondenten. Mehr...

Von Stephan Hebel | 7 Kommentare
Magnus Gäfgen im Jahr 2003 vor Gericht.

Magnus Gäfgen, Kindsmörder, erhält Schmerzensgeld. Das Urteil spaltet die Nation. Doch der erste Artikel des Grundgesetzes, die Menschenwürde, gilt ganz oder gar nicht, für alle und immer. Mehr...

Von Christian Bommarius | Kommentieren
Broders Worte bestimmen die Tonlage mit, in der über Migration und Moslems in Deutschland gesprochen wird.

Eine Frage der Verantwortuntg: Ein Vergleich von Zitaten aus Henryk M. Broders Buch und Anders Behring Breiviks Manifest. Mehr...

Von Christoph Böhr | 1 Kommentar
Das schreckliche Ereignis auf der norwegischen Insel Utoya bleibt in Erinnerung.

Anders Breivik verwendete Symbole der Templer. Dass seine Taten jedoch etwas damit zu tun haben, dass christliche Kirchen sich nicht deutlich genug von den Kreuzzügen distanziert haben, bezweifelt unser Autor. Mehr...

FR-Serie

Erleben wir tatsächlich Umbrüche oder dramatisieren wir nur? Auf diese Frage suchen Wissenschaftler und Intellektuelle Antworten.

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