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Der Erste Weltkrieg
Der Erste Weltkrieg begann am 28. Juli 2014. Die FR rekonstruiert die Verläufe in den Krieg, die Verantwortung und Schuld.

Die Fixierung aufs Militärische, die nationale Selbstüberhebung: Die erschütternden Visionen der Schau „Krieg und Wahnsinn“ im Militärhistorischen Museum Dresden passen sich durchaus in ihre Zeit ein Mehr...

Nur Überlebende können darüber schreiben, sagt Ernst Piper und beobachtet dann oft die Haltung: „So schlimm war es doch nicht, ich habe es ja auch überlebt.“ Auftritt eines Geistlichen im September 1918.

Aus Gegnern werden Feinde: der Historiker Ernst Piper über das Attentat von Sarajevo, die Juli-Krise und ein Europa in der Vorkriegszeit. Mehr...

Aus den ersten Kriegstagen: Fahnen, Pickelhaube und weitere Anachronismen zeigen, wie sehr man sich bei den Vorstellungen vom Krieg tödlichen Illusionen hingab.

100 Jahre Erster Weltkrieg (IV): In Berlin unternahmen der Kaiser und sein Kanzler alles, um den Countdown in den Krieg nicht ins Stocken geraten zu lassen. Mehr...

Reste der österreichischen Festung Przemysl. Die Belagerung durch die russische Armee kostete allein im September, Oktober 1914 Zehntausende Soldaten das Leben.

100 Jahre Erster Weltkrieg (III): Die Mission des Wiener Außenpolitikers und Kriegstreibers Alexander von Hoyos in Berlin beschwört die Juli-Krise herauf. Mehr...

Verduns „Beinhaus“, in dem die Knochen von 130 000 nicht identifizierten Deutschen und Franzosen aus der Schlacht um Fort Douaumont 1916 ruhen.

Wer innehält, kann wachsen. Die Deutschen aber laufen vor sich selbst weg. Und nicht erst seit 1914. Sie haben sich selbst dazu verdammt, sich nicht zu erinnern - und damit als Nation alle Fehler ständig zu wiederholen. Mehr...

Von Miljenko Jergovic | 1 Kommentar
Pressezeichnung des Anschlags von Sarajevo.

Der Organisator und der Ausführende des Attentats auf Erzherzog Franz Ferdinand 1914: Der melancholische Danilo Ilic und sein kämpferischer Freund Gavrilo Princip. Mehr...

Deutsche Offiziere vor einem Observations-Ballon.

Trügerisch war noch Anfang 1914 das Gefühl der Sicherheit in Europa, denn dem Zeitgeist stand schon der Sinn nach Krieg. Der pazifistische Konsens schwand Ende Juli 1914 , als sich die Führung der deutschen Sozialdemokratie vehement auf einen Krieg gegen Russland einschwören ließ. Mehr...

Australische Soldaten in den zerstörten Wäldern von Ypern 1917.

Im Anschluss an das Attentat von Sarajewo am 28. Juni 1914 begann der Countdown in die Katastrophe. Lag dem Wahnsinn ein kalkulierter Ablauf zugrunde oder handelte es sich um ein Hineinschlittern in die Katastrophe? Mehr...

Attentat von Sarajevo: Offizielles serbisches Gedenken am 28. Juni in Andricgrad.

Nationale Aufwallungen und zweifelhafte Symbolik: Das Gedenken an das Attentat von Sarajevo gestaltet sich auf dem Balkan problematisch.  Mehr...

Divisionsweise kehrten russische Bauernsoldaten der Front, dem Krieg, den Rücken, um sich zu Hause der Revolution anzuschließen. Lenin verbreitete die Überzeugung, die Revolution über den Februar 1917 hinaus fortzusetzen.

Die Schlacht bei Tannenberg läutete den Untergang des Zarenreichs ein. Die Revolutionäre erbten die Ruine, doch sie waren eine Minderheit. Das Proletariat konnte die politische Macht nicht von unten her errichten. Die Partei tat dies von oben her. Das nannte sich fortan: kommunistisch. Mehr...

Von Matthias Arning | 1 Kommentar
Eine Szene aus der dritten Flandernschlacht, August 1917, bei Ypern.

Das deutsche Militär setzte 1914 auf das Konzept Blitzkrieg: Der Schlieffen-Plan sah eine Zangenbewegung der Soldaten vor - und unterschätzte den belgischen Widerstand. Mehr...

Von Hans-Helmut Kohl | 1 Kommentar
Schlichte Steinkreuze erinnern an die getöten Soldaten von Verdun - an jene wenigstens, die noch identifiziert werden konnten. Die Gebeine von mindestens 128.000 jungen Männern, deren Identität nicht geklärt werden konnte, lagern im benachbarten Knochenhaus.

Die Schlacht in den Schützengräben der Argonnen zählt zu den blutigsten Gemetzeln des Krieges zwischen Deutschen und Franzosen. Mehr...

Sarajewo, 28. Juni 1914, kurz vor dem Attentat.

Die Balkan-Kontroverse, eine der Ursachen des Ersten Weltkriegs, ist heute wieder aktuell. Serbien ist zurzeit zwar mit hohem Tempo in Richtung Europa unterwegs. Wird die Hoffnung auf baldigen Beitritt enttäuscht, kann die Stimmung aber wieder umschlagen. Mehr...

Von Michael Hesse | 4 Kommentare
Eine neue Waffe, die Schrecken und Tod verbreitete, war der Panzer.

Der Historiker Hans-Ulrich Wehler über die Ursachen des Ersten Weltkriegs, die Schuldigen, die katastrophalen Fehleinschätzungen des deutschen Generalstabs und den Übergang zum totalen Krieg. Mehr...

Gaskrieg in Palästina 1918.

Der Mobilmachung des Menschenmaterials folgte die Generalmobilisierung der Vorstellungen von Ehre, dem Ukas des Kaisers der vorauseilende Gehorsam gegenüber der Opferbereitschaft: Herfried Münkler und „Der Große Krieg“. Mehr...

Erzherzog Franz Ferdinand war ein verbissener Hypochonder.

Ein verbissener Hypochonder unter anderem war Erzherzog Franz Ferdinand. Der Schriftsteller Ludwig Winder interessierte sich sehr für ihn - und für seine Ermordung.  Mehr...

Von Nikolaus Bernau | Kommentieren
Eine französische (l) und eine deutsche Uniform in der Ausstellung "1914-1918. Der Erste Weltkrieg".

Die Ausstellung des Deutschen Historischen Museums Berlin über den Ersten Weltkrieg ist trotz einiger Versäumnisse unbedingt sehenswert. Mehr...

Autoritär und ungeheuerlich: Objekte aus dem Ersten Weltkrieg.

Unheimlich ist die Ausstrahlungskraft der Objekte aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Mehr...

Von Stefan Jakob | Kommentieren
Eine neue Waffe: Deutsche Flugzeuge über Frankreich im Sommer 1918.

Vor 100 Jahren begann der erste Weltkrieg, der Millionen Menschenleben forderte. Stichworte im Internet wie "1914" und "Weltkrieg" vergegenwärtigen Schicksale und Vergangenes. Mehr...

Berlin, 31. Juli 1914.

Ein Sammelband vereinigt die Aufrufe und Reden der akademischen Elite im Ersten Weltkrieg. Darunter den fatalen Aufruf deutscher Professoren, Künstler und Schriftsteller 1914. Man staunt, wenn man sieht, wer alles unterzeichnet hat. Mehr...

Von Dirk Pilz | 2 Kommentare
Der millionenfach tödliche Befehl auch in diesem Weltkriegsmoment lautete: „Sturmangriff“.

2014 jährt sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum 100ten Mal. Das Jubiläum nimmt der Politologe Herfried Münkler für seine umfassende Studie über die „Urkatastrophe“ des Ersten Weltkriegs zum Anlass.  Mehr...

Von Michael Hesse | Kommentieren

Jörn Leonhards monumentale historische Erzählung über den Ersten Weltkrieg wird in der Geschichtsforschung auf Jahre Gewicht haben. Globalen Verflechtungen geht der Freiburger Historiker ebenso nach wie der Frage: Wer hätte den Krieg verhindern können, verhindern müssen? Mehr...

Kriegsgefangene englische Soldaten im April 1917 in Frankreich.

Der Autors des Buches "Die Schlafwandler", der Historiker Christopher Clark, diskutierte in Frankfurt über die Frage nach der Schuld am Ersten Weltkrieg  Mehr...

1914: Gruppenbild mit Monarch, Wilhelm II. und Mitglieder der Kaiserlichen Marine.

Christopher Clarks große Studie über Europas Weg in den Ersten Weltkrieg - viele registrierten ihn arglos als dritten Balkankrieg. Mehr...

Die Festnahme des Bombenwerfers Gavrilo Princip am 28. Juni 1914 in Sarajevo.

Gregor Mayers Rekonstruktion der Motive des Attentäters von Sarajevo im Juni 1914. Wer waren die wirklichen Schuldigen des Attentats und wer war Gavrilo Princip? Mehr...

Von Wilhelm von Sternburg | Kommentieren
Max von Baden (1867-1929).

Lothar Machtans glänzendes Buch über den letzten Kanzler des wilhelminischen Reiches. Sein neustes Werk beschreibt er die kurze Amtszeit des Kanzlers Max von Baden. Durch die dramatischen Umstände seines letzten Auftritts bleibt der badische Großherzog in Erinnerung.  Mehr...

Von Christoph Schröder | Kommentieren

Ein Roman von heute zum Ersten Weltkrieg: Der Franzose Jean Echenoz verbindet in „14“ erzählerische Eleganz mit einem scharfen Blick auf Ereignisse, die jungen Menschen Zeit rauben. Jugendzeit, Lebenszeit, alle Zeit. Mehr...

Ein Schiff dampft in den Ersten Weltkrieg in "Zacharias Katz", dem neuen Roman von Burkhard Spinnen.

Spannung, Spiel, Kälte: Burkhard Spinnen erzählt in seinem Roman „Zacharias Katz“ von einer heiklen Schiffs-Odyssee am Beginn des Ersten Weltkriegs.  Mehr...

Von Arno Widmann | Kommentieren
Kraterlandschaft im Nordosten Frankreichs als bleibendes Erbe der Schlacht von Verdun.

Schriftsteller, die aus der ganzen Welt auf die Schrecken des Ersten Weltkriegs blickten, und sei es via New Yorker Jugendgangs, versammelt ein neuer Erzählungsband. Mehr...

Pat Barker.

Pat Barkers Roman „Tobys Zimmer“ erzählt auf unerschrockene, drastische Art vom Ersten Weltkrieg. Und stellt gleichzeitig die Frage, wie sich Kunst angesichts solcher Schrecken verhalten soll. Mehr...

 Avi Primor.

Nach einem halben Dutzend Sachbüchern hat Avi Primor einen Roman geschrieben. Der ehemalige israelische Botschafter schreibt über jüdische Soldaten im Ersten Weltkrieg. Mehr...

Szene aus der Ausstellung.

Das Literaturmuseum der Moderne in Marbach verfolgt in der Ausstellung "August 1914. Literatur und Krieg" den Ersten Weltkrieg, Tag für Tag, Jahr für Jahr. Es ist nicht einfach, mit dem Lesen und Abschreiben wieder aufzuhören.  Mehr...

Dossier

Der Erste Weltkrieg, der am 28. Juli 2014 mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien begann, hat vielfältige Anlässe und Ursachen. Die FR rekonstruiert die Verläufe in den Krieg sowie die Verantwortung und Schuld anhand der zuletzt veröffentlichten Literatur.

Zeitgeschichte

Der Beginn des Kriegs traf die Eliten und das Bürgertum Europas nicht überraschend. Die Folgen waren verheerend.

Die Schlüsselfiguren

Die meisten Akteure des Ersten Weltkriegs steuerten ihre Länder in die Katastrophe, ohne die Folgen ihres Tuns auch nur halbwegs realistisch einzuschätzen. Zehn Schlüsselfiguren im Kurzporträt.

Zeittafel

Der Erste Weltkrieg veränderte das territoriale Gesicht Europas grundlegend. Die wichtigsten Daten der Kriegsjahre.

28. Juni 1914: Der österreichische Thronfolger Franz Ferdinand wird in Sarajevo von einem serbischen Nationalisten erschossen.

28. Juli 1914: Österreich erklärt Serbien den Krieg. Der Konflikt weitet sich zu einem Weltkrieg aus.

1./3. August 1914: Das Deutsche Reich erklärt zunächst Russland und zwei Tage später Frankreich den Krieg.

4. August 1914: Nach dem Einmarsch deutscher Truppen in das neutrale Belgien erklärt Großbritannien dem Deutschen Reich den Krieg.

August bis September 1914: Die Schlachten an den Masurischen Seen und bei Tannenberg markieren den Beginn der deutschen Offensive im Osten.

September bis November 1914: Nach den Schlachten an der Marne, an der Yser und vor Ypern wird die deutsche Offensive im Westen gestoppt.

22. Februar 1915: Deutschland eröffnet einen massiven U-Boot- Krieg, schränkt ihn nach Versenkung des britischen Passagierschiffes "Lusitania" mit 1198 Menschen an Bord aber wieder ein.

Februar bis Juni 1916: Trotz enormen Materialaufwands gelingt dem deutschen Heer bei der Schlacht um Verdun kein Durchbruch.

31. Mai 1916: Die Seeschlacht am Skagerrak bringt keine Wende.

Juni 1916: Mit einer britischen Großoffensive beginnt die Schlacht an der französischen Somme, die bis November dauert.

12. Dezember 1916: Der Mittelmächte unterbreiten den Alliierten ein Friedensangebot, das diese aber am 30. Dezember zurückweisen.

6. April 1917: Nach der Wiederaufnahme des uneingeschränkten U- Boot-Krieges treten die USA in den Krieg ein.

6./7. November 1917: In der Oktoberrevolution übernehmen in Russland die Bolschewiken die Macht.

3. März 1918: Die Sowjetregierung schließt mit den Mittelmächten den Friedensvertrag von Brest-Litowsk.

9. November 1918: Kaiser Wilhelm II. dankt ab, die Republik wird ausgerufen.

11. November 1918: Im französischen Compiegne wird das Waffenstillstandsabkommen unterzeichnet.

28. Juni 1919: Das Deutsche Reich unterzeichnet unter Protest den Versailler Vertrag.

Service

Volker Berghahn: Der Erste Weltkrieg. C.H. Beck Wissen 2312, mit aktualisiertem Prolog, 126 S., 8,95 Euro.

Christopher Clark: Die Schlafwandler. Wie Europa in den Ersten Weltkrieg zog. Deutsche Verlags-Anstalt, 895 S., 39,99 Euro.

Adam Hochschild: Der Große Krieg. Der Untergang des alten Europa im Ersten Weltkrieg. Verlag Klett-Cotta, 528 S., 26,95 Euro.

Gerhard Henke-Bockschatz: Der Erste Weltkrieg. Eine kurze Geschichte. Reclam Verlag, 300 S., 22,95 Euro.

Gerhard Hirschfeld, Gerd Krumeich: Deutschland im Ersten Weltkrieg. S. Fischer Verlag, 336 S., 24,99 Euro.

Oliver Janz: Der große Krieg. Campus Verlag, 415 S., 24,99 Euro.

Gerhard Jelinek: Schöne Tage 1914. Vom Neujahrstag bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Almathea Verlag, 318 S., 22,95 Euro.

Gerd Krumeich: Juli 1914. Eine Bilanz. Mit 50 Schlüsseldokumenten zum Kriegsausbruch. Ferdinand Schöningh Verlag 362 S., 34,90 Euro.

Jörn Leonhard: Die Büchse der Pandora. Geschichte des Ersten Weltkriegs. C.H. Beck Verlag, 1158 S., 38 Euro.

Sean McMeekin: Juli 1914. Der Countdown in den Krieg. Europa Verlag Berlin, 558 S., 29,99 Euro.

Annika Mombauer: Die Julikrise. Euro-pas Weg in den Ersten Weltkrieg. C.H. Beck Wissen 2825, 128 S., 8,95 Euro.

Herfried Münkler: Der Große Krieg. Die Welt 1914 – 1918. Rowohlt Verlag, Berlin 2013, 924 S., 29,95 Euro.

Ernst Piper: Nacht über Europa. Kulturgeschichte des Ersten Weltkriegs. Propyläen Verlag 2013, 587 S., 26,99 Euro.

Matthias Steinbach (Hg.): Mobilmachung 1914. Ein literarisches Echolot. Reclam Taschenbuch 20287, 288 S., 12,95 Euro.

Hew Strachan: Der Erste Weltkrieg. Goldmann Taschenbuch 15397, 448 S., 12,99 Euro.

Service

Pat Barker: Tobys Zimmer. Aus dem Englischen von Miriam Mandelkow. Dörlemann Verlag 2014. 400 Seiten, 23,90 Euro.

Klaus Böhme (Hg.): Aufrufe und Reden deutscher Professoren im Ersten Weltkrieg. Reclam Verlag, Stuttgart 2014. 253 S., 7,80 Euro.

Geert Buelens: Europas Dichter und der Erste Weltkrieg. Aus dem Niederländischen von Waltraut Hüsmert. Suhrkamp 2014. 459 Seiten, 26,95 Euro.

Wolfram Dornik: Des Kaisers Falke. Wirken und Nach-Wirken von Franz Conrad von Hötzendorf. Studien-Verlag, Innsbruck, Wien und Bozen 2013. 279 Seiten, Euro 24,90.

Jean Echenoz: 14. Roman. Aus dem Französischen von Hinrich Schmidt-Henkel. Hanser Berlin Verlag 2014. 126 S., 14,90 Euro.

Ernst Jünger, In Stahlgewittern. Historisch-kritische Ausgabe. 2 Bd..Hg. v. Helmuth Kiesel. Klett-Cotta Verlag 2013. 1245 S., 68 Euro.

Horst Lauinger (Hrsg.): Über den Feldern. Der Erste Weltkrieg in großen Erzählungen. Manesse 2014, 784 S., 29,95 Euro.

Jörn Leonhard: Die Büchse der Pandora. Geschichte des Ersten Weltkriegs. Verlag C.H. Beck, München 2014. 1157 S., 38 Euro.

Lothar Machtan: Prinz Max von Baden. Der letzte Kanzler des Kaisers. Eine Biographie. Suhrkamp, Berlin 2013. 668 S., 29,95 Euro.

Gregor Mayer: Verschwörung in Sarajevo. Triumph und Tod des Attentäters Gavrilo Princip. Residenz Verlag, 2014. 159 S., 19,90 Euro

Avi Primor: Süß und ehrenvoll. Roman. Quadriga, Köln 2013. 384 Seiten, 19,99 Euro.