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Politically Incorrect und die Neue Rechte
"Islamkritik" erreicht das bürgerliche Lager: Die Neue Rechte.

Ein Pressesprecher der österreichischen Partei FPÖ gibt Zeilen eines Lieds der Waffen-SS auf Facebook wieder. Die Partei bemüht sich um Schadensbekämpfung. Mehr...

Von Julian Feldmann |
Die Eheleute P. aus Schleswig-Holstein sind nicht die einzigen Pädagogen in Ludendorffer-Kreisen.

Die Grundschullehrerin Maren P. in Schleswig-Holstein war zugleich in einem rechtsextremen Verein aktiv. Das Schulamt Schleswig-Flensburg wurde schon 1998 hellhörig. Der Verfassungsschutz schaute jahrelang zu.  Mehr...

Von Joachim Frank |
        

Michael Bertrams hält das Kölner Beschneidungsurteil für falsch.

Michael Bertrams ist oberster Verfassungsrichter in NRW. Im Interview spricht er über das Gerechtigkeitsempfinden der Bürger, indiskutable Gerichtsverfahren und kritisiert die laxen Karlsruher Urteile zur NPD. Mehr...

Gottfried Küssel im Jahr 2008

Er gilt als Schlüsselfigur in der deutschsprachigen Neonazi-Szene. Nun muss der Österreicher Gottfried Küssel für neun Jahre ins Gefängnis - verurteilt als Initiator einer rechtsextremen Homepage. Mehr...

Von Bernhard Honnigfort |
Mit Schäferhund und Familienbande: Propagandaplattform der "Exilregierung" unter "Reichskanzler" Norbert Schittke.

Es gibt eine Bewegung in Deutschland, die der Ansicht ist, dass Angela Merkel nicht regiert, der Bundestag den Mund halten soll und Gesetze ungültig sind. Ganz so harmlos wie spinnert sind diese Leute nicht. Mehr...

Gibt es auch noch: Neonazi in Magdeburg.

Rechtsextreme Ansichten sind in Ostdeutschland auf dem Vormarsch, behaupteten kürzlich die Autoren einer Studie. Eine neue Erhebung in Sachsen-Anhalt kommt zu einem ganz anderen Ergebnis.  Mehr...

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Teilnehmer einer Demonstration der rechtsextremen NPD.

Politiker diskutieren seit Monaten über ein Verbotsverfahren der NDP. Nun sorgt die Partei für eine Überraschung. Sie will sich beim Bundesverfassungsgericht, ihre Verfassungstreue feststellen lassen.  Mehr...

Von Danijel Majic und Katja Tichomirowa |
Haus in der Innenstadt Dresdens (Foto von Februar 2010).

Initiativen gegen Rechts kritisieren mangelnde Förderung durch die Politik. Doch es besteht dringend Bedarf: In Ostdeutschland sind erstmals mehr jüngere als ältere Menschen rechtsextrem eingestellt. Mehr...

Von Danijel Majic |
Mit Gewalt entfernt:  Erinnerungssteine an jüdische NS-Opfer in Greifswald.

Rechtsextreme Positionen sickern immer tiefer in die Mitte der Gesellschaft – vor allem im Osten. Fast jeder Siebte in Ostdeutschland hat ein geschlossene rechtsextremes Weltbild, so der alarmierender Befund einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung. Mehr...

Von Danijel Majic |
Die neueste Rechte gibt es nicht nur in Deutschland. Sie präsentiert sich auch in Frankreich.

Die antiliberale Jugendbewegung „Identitäre Bewegung Deutschlands“ ist ein Phänomen, die im Internet ihren Ursprung zu haben scheint. Doch dahinter stecken bekannte rechte Kreise.  Mehr...

Eine Hakenkreuzfahne, beschlagnahmte Waffen und Propaganda-Material der verbotenen Gruppierung präsentierte das niedersächsische Innenministerium.

Wegen Volksverhetzung und Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda verbietet Niedersachsen die bedeutendste Neonazi-Gruppierung des Landes. Bei einer Razzia werden Waffen und NPD-Plakate beschlagnahmt. Mehr...

Breivik muss wegen der Morde von Oslo und Utoya für 21 Jahre ins Gefängnis.

Hacker knacken die privaten E-Mails von Anders Breivik, die jetzt in Buchform erscheinen. Das Buch gibt Einblicke in die Persönlichkeit des verurteilten Massenmörders. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Höchststrafe für Massenmörder Breivik.

Das Gericht in Oslo hält den Massenmörder Anders Behring Breivik für zurechnungsfähig und verurteilt ihn zur Höchststrafe des norwegischen Gesetzbuches. Für die Überlebenden und Hinterbliebenen bedeutete der Richterspruch eine Erlösung.  Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Er wurde zur Höchststrafe verurteilt: Anders Breivik.

Das Urteil gegen Breivik ist so ausgefallen, wie er es sich wünschte. Damit besteht die Hoffnung, dass Norwegens größter Mordprozess abgeschlossen ist. Der Verurteilte hat seine Memoiren angekündigt, doch niemand sollte ihm zuhören. Er ist verurteilt, jetzt ist es an der Zeit, ihn zu vergessen. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Breivik bei der Urteilsverkündung.

Das Urteil, auf das ganz Norwegen wartete, ist da: Anders Behring Breivik ist zurechnungsfähig und bekommt die Höchststrafe. Das Urteil sei einstimmig gefallen, sagt die Gerichtsvorsitzende. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Der Angeklagte Anders Breivik bei der Urteilsverkündung vor Gericht.

Anders Breivik wird vom Gericht für zurechnungsfähig erklärt und zur Höchststrafe von 21 Jahren Haft mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Das Urteil sei einstimmig gefallen, sagt die Richterin Wenche Elizabeth Arntzen. Mehr...

Norwegens Polizeichef Oystein Maeland ist nach Kritik an den Polizeieinsätzen nach den Attentaten von Anders Breivik zurückgetreten.

Ein Untersuchungsbericht enthüllt am Montag massiver Verfehlungen der Polizei bei den Anschlägen von Oslo und Utöya, die Anders Behring Breivik begangen hat. Nun zieht der Polizeichef des Landes Konsequenzen und erklärt seinen Rücktritt. Mehr...

Von Marc-Christoph Wagner |
Das Urteil im Prozess gegen Breivik soll am 24. August fallen.

Der Bombenanschlag in Oslo hätte verhindert werden können, so das Ergebnis einer Kommission zur Aufarbeitung der Anschläge. Sie wirft der Polizei Schlamperei vor.  Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Norwegens Ministerpräsident Jens Stoltenberg und König Harald (r.) in Oslo vor den Kränzen für die Opfer der Anschläge vor einem Jahr.

Beim Gedenken an die Opfer der Terroranschläge von Oslo und Utøya durch den Rechtsradikalen Anders Breivik fasst Norwegens Regierungschef Jens Stoltenberg in Worte, was das Land empfindet: „Der Täter hat verloren, das Volk hat gesiegt.“ Mehr...

Von Steven Geyer |
Beten und fasten: Der Ramadan hat begonnen, ein Muslim liest in einem Koran.

Auf die meisten Deutschen wirkt Breiviks Bekenner-Pamphlet verstörend - doch es gibt Ausnahmen in rechten Internetforen. Leser von Politically Incorrect bescheinigten dem Breivik-Text die Qualität einer "Doktorarbeit". Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
        

Das verwüstete Regierungsgebäude in Oslo am 22. Juli 2011.

Ein Jahr nach Breiviks Anschlägen versucht Norwegen immer noch, sein Trauma zu verarbeiten. Nach den Attentaten wird das Land nun toleranter und weltoffener. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Der mutmaßliche Serientäter von Malmö interessiert sich nicht für den Prozess gegen ihn.

Die Ankläger halten Peter Mangs für einen rassistischen Serienattentäter, der drei Menschen ermordete und zwölf weitere Mordversuche auf dem Gewissen hat. Die Beweislage ist erdrückend. Doch der mutmaßliche Serienschütze selbst interessiert sich nicht für den Prozess - und hält sich die Ohren zu.  Mehr...

Von Steven Geyer |
        

Selten geben sich Neonazis in sozialen Netzwerken am Anfang so offen wie hier zu erkennen, um Jugendliche für sich zu gewinnen.

Versteckte Propaganda: Neonazis nutzen emotionale Themen wie Kindesmissbrauch oder Arbeitslosigkeit, um Jugendliche in sozialen Netzwerken anzusprechen. Ihre Strategie scheint aufzugehen. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Anders Breivik beim Prozess in Oslo.

Ohne Inspiration durch Rechtsradikale, Islamhasser, Verschwörungstheoretiker wäre Anders Breivik nicht zum brutalsten Verbrecher der norwegischen Nachkriegsgeschichte geworden.  Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Gefesselt: Die Hände des 77-fachen Mörders.

Verkehrte Rollen: Die Staatsanwälte halten Breivik für psychisch krank, sein Verteidiger fordert eine Gefängnisstrafe. Nun haben die Richter den ganzen Sommer Zeit, dieses Dilemma zu lösen  Mehr...

 Die Neonazi-Datei soll von Polizei und Verfassungsschutzämtern in Bund und Ländern mit Informationen über gewaltbereite Rechtsextremisten und deren Kontaktpersonen gefüttert werden.

Damit Ermittlungspannen in der rechten Szene nicht mehr vorkommen, billigt der Bundesrat jetzt die Einrichtung einer Neonazi-Datei. Sie soll Polizei und Verfassungsschutzämtern Informationen über gewaltbereite Rechtsextremisten und deren Kontaktpersonen geben.  Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Die Opfer von Breiviks Attentaten erhalten Schadenersatzzahlungen vom Staat.

Fast ein Jahr ist seit Breiviks Massenmord vergangen. Die sozialdemokratische Jugend erlebt einen Zustrom wie nie zuvor, die Polizei wird besser ausgestattet und in Oslo laufen die Aufräumarbeiten rund ums zerstörte Regierungsgebäude. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Staatsanwalt Svein Holden hält sein Plädoyer, im Vordergrund ist Breivik.

Die Staatsanwaltschaft hält Breivik für unzurechnungsfähig - trotz einiger Zweifel, die auch von Gutachten gestützt werden. Sie fordern seine Einweisung in die Psychiatrie. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Anders Breivik.

Das Wesen eines Mannes zu begreifen, der 69 Menschen kaltblütig erschossen hat, ist schier unmöglich. Auch die Experten müssen sich mittlerweile eingestehen, dass sie mit dem Fall Breivik überfordert sind. In Oslo versucht das Gericht zu fassen, was unfassbar ist. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Die Verteidigung plädiert auf zurechnungsfähig: Breivik und sein Anwalt Geir Lippestad (re.).

Der Breivik-Prozess steht vor der Entscheidung. Während Gerichtspsychiater über den Geisteszustand des rechtsradikalen Attentäters streiten, plädieren die Verteidiger auf "zurechnungsfähig" - weil Breivik es so wünscht. Mehr...

Von Volker Schmidt |
Demonstranten "gegen den Volksmob, seine Apologeten & Anstachler" in Insel (Landkreis Stendal). (08.06.2012).

Das BKA ermittelt gegen "Thiazi", das bedeutendste rechtsextremistische Internetforum im deutschsprachigen Raum. Die Polizei durchsucht Wohnungen und nimmt vier Verdächtige fest.  Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Anders Breivik vor Gericht in Oslo: Der Attentäter hat zugegeben, am 23. Juli vergangenen Jahres 77 Menschen getötet zu haben. Trotzdem hält er sich für unschuldig.

Die Jugendlichen, die beim Massaker in Norwegen mit dem Leben davongekommen sind, sprechen im Prozess gegen den Attentäter offen über Verzweiflung und Schmerz, Angst und Albträume, Zukunft und Hoffnung. Eine Hommage an die Überlebenden von Utøya. Mehr...

Von Markus Decker und Ursula Knapp |
        

Im November wurde der mutmaßliche NSU-Unterstützer Holger G. dem Haftrichter vorgeführt – nun ist er wieder frei.

Holger G. hat dem Nationalsozialistischen Untergrund (NSU )eine Waffe besorgt – mehr aber vielleicht auch nicht. Weil kein dringender Tatverdacht mehr besteht, wurde der 38-Jährige aus der Untersuchungshaft entlassen. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Eivind Thoresen - einer der Überlebenden des Massakers von Utoya.

In Oslo sagen die Überlebenden des Massakers von Utøya gegen Anders Breivik aus. Sie berichten von ihrem ungläubigen Erschrecken - und zeigen, welch unfassbaren Lebensmut sie nach wie vor haben. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Ein Gerichtszeichner illustriert den Angeklagten Peter Mangs vor Gericht.

Wegen dreifachen Mordes und 12 Mordversuchen muss sich der 40 Jahre alte Schwede Peter Mangs vor Gericht verantworten. Bei den ersten Morden tappt die Polizei noch im Dunkeln, doch als immer mehr Menschen in Malmö durch Schüsse getötet werden, kommen ihm die Ermittler auf die Spur.  Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Anders Breivik bringt seinen Opfern keine Empathie entgegen.

Im Terrorprozess kommt es endlich zu einem Gefühlsausbruch. Ein Zuschauer im Breivik-Prozess wirft einen Schuh auf den Attentäter und ruft „fahr zur Hölle!“.  Mehr...

Von Steffen Hebestreit |
Salafisten protestieren gegen Pro NRW in Köln.

Die Sicherheitsbehörden sind alarmiert von dem islamistischem Drohvideo gegen Pro NRW. "Wir erklären Pro NRW den Krieg", heißt es in dem Hetzvideo. Mehr...

Von Hannes Gamillscheg |
Der geständige Attentäter Anders Breivik am Mittwoch im Gericht in Oslo.

Die 24-jährige Tonje Brenna hat das Massaker von Utøya überlebt - weil sie sich tot stellte. Im Prozess gegen den rechtsradikalen Attentäter Anders Breivik berichtet sie als erste der Augenzeugen von den schrecklichen Ereignissen im Juni. Mehr...

Der Karikaturist Kurt Westergaard distanziert sich von Pro NRW.

Seine islamkritischen Karikaturen lösten vor sechs Jahren antiwestliche Demonstrationen in islamischen Ländern aus. Jetzt nutzen Rechtsextreme die Zeichnungen für fremdenfeindliche Propaganda. Dagegen wehrt sich Kurt Westergaard. Mehr...

Spezial
Rechte Proteste gegen den Bau der Kölner Zentralmoschee (Archivbild).

Radikales Gedankengut erreicht unter dem Deckmantel von Islamkritik das bürgerliche Lager. Das Spezial zur Neuen Rechten.

Diskussion im FR-Depot

Vor den Morden der rechtsradikalen Terrorzelle NSU hat kein Verfassungsschützer gewarnt. Aber wer hat wie viel über die Neonazis gewusst? Eine Diskussion von FR und Humanistischer Union am Donnerstag, 6. September, im FR-Depot.

Stichwort

Mit bis zu 60.000 Zugriffen am Tag gilt das Weblog als eines der größten islam-feindlichen Europas. Es bezeichnet sich selbst als proisraelisch und pro-amerikanisch und sieht sich als Vorkämpfer gegen die „Islamisierung Europas“.

In den Kommentarspalten findet sich regelmäßig ungefilterter Hass gegen Muslime und Integrations-Befürworter, die als politisch korrekte Gutmenschen verhöhnt werden.

Als im Dresdener Landgericht die schwangere Ägypterin Marwa er-Sherbini erstochen wurde, jubilierte ein PI-Nutzer über den Tod der „verschleierten Kopftuchschlampe“ - „und noch dazu ein Moslem im Bauch weniger!“

Die PI-Macher verweisen darauf, dass sie zu wenige Leute hätten, um jeden problematischen Kommentar zu löschen. Die PI-Leitlinien dulden keine „verleumderische, ehrverletzende oder beleidigende“ Kommentare. Das aber nur, sofern sie sich „gegen die PI-Blogger“ richten.

Wissenschaftlicher Aufsatz von Karin Priester der auch auf das Umfeld von "PI" eingeht: Fließende Grenzen zwischen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus in Europa? in: "Aus Politik und Zeitgeschichte" (44/2010).

Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linkspartei, warum die Islamhasser-Szene nicht vom Verfassungsschutz beobachtet wird (PDF-Datei, 05.09.2011).

Spezial

Die große Aufbereitung des Nationalsozialismus: Rückblick auf den Auschwitz-Prozess 1963 bis 1965 in Frankfurt am Main.

FR-Themen
Zeitunglesen macht klug - Rundschau-Lesen macht klüger.

Unbequeme Recherchen, aufgedeckte Skandale: Die FR legt den Finger in Wunden. Journalistische Höhepunkte aus sechs Jahrzehnten.

Zeitgeschichte

Wiedervereinigung, Mauerfall, Deutscher Herbst, 1968, der Frankfurter Auschwitzprozess und das Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944.

Video
Geburtsstunde der FR
Im Kellergeschoss des Hauses zwischen Schillerstraße und Großer Eschenheimer Straße: In einem schlichten Festakt überreichte General Roger McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee, sieben Männern die Zulassungsurkunde, mit denen sie als Lizenzträger die Frankfurter Rundschau herausgeben durften. Von links nach rechts: General McClure, Kommandant der Abteilung für die Nachrichtenkontrolle der US-Armee (mit Lizenz), Arno Rudert, Paul Rodemann, Wilhelm Knothe, Otto Grossmann, Wilhelm Karl Gerst, Hans Etzkorn und Emil Carlebach.

In der Nacht zum 1. August 1945 kamen die Rotationsmaschinen der ehrwürdigen Frankfurter Zeitung wieder auf Touren - Blick zurück ...

Revolte

Protest und Party, Revolte - aber keine Revolution: 1968 hat die Gesellschaft nachhaltig verändert.

Textimport

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Spezial

Katholische Kirche und Reformpädagogik unter Druck: Immer mehr Fälle sexuellen Missbrauchs werden bekannt.

Spezial

Das Land Hessen entlässt seine besten Beamten, erklärt erfolgreiche Steuerfahnder für verrückt. Was steckt dahinter?

Spezial
Der Deutsche Herbst

Hanns Martin Schleyer als Geisel der RAF: Das Bild steht wie kein anderes für den "Deutschen Herbst". Die FR blickt zurück in das Jahr 1977, als der Terror das Land schockte.

Spezial

Bespitzelung von Beschäftigten, Datenklau, Elena, Swift - Was passiert mit unseren Daten?