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20. April 2012

Prozess in Oslo: Breivik hat sich Gefühlskälte antrainiert

 Von Hannes Gamillscheg
Anders Behring Breivik sitzt im Gerichtssaal auch einem psychiatrischen Gutachter gegenüber.Foto: dpa

Am fünften Prozesstag schildert Anders Behring Breivik das Massaker auf der Insel Utøya - unberührt und in allen Details. Um sich auf das Attentat vorzubereiten, habe er sich wie ein Soldat selbst zur Gefühllosigkeit erzogen. Seine Opfer bezeichnete er als Verräter.

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Oslo –  
In eigener Sache

In unserer Berichterstattung über den Prozess verzichten wir bewusst darauf, wörtliche Aussagen des rechtsradikalen Attentäters Breivik vor Gericht zu veröffentlichen.

Die großen Fernsehanstalten berichten stundenlang aus dem Gerichtsgebäude, in dem gegen Anders Breivik verhandelt wird. Sobald die Kamerateams ausgeschlossen werden, übernehmen dann Liveblogger das Kommando und vermitteln jedes Wort und jede Geste aus Saal 250. Doch es ist möglich, dem Grauen zu entkommen, selbst in Norwegen. Einige Sender bringen lieber Soaps, Realityshows und Fußball und verlieren kein Wort über den Massenmörder. Auch die Dagbladet ist eine Ausnahme. Während andere Blätter und ihre Online-Auftritte voll sind von den Gerichtsberichten, hat die Zeitung eine Sonderausgabe ins Netz gestellt, auf der der Terror vom 22. Juli ausgeklammert bleibt. Dort geht es nicht um den aktuellsten Stand der Verhöre, sondern um einen heimischen Kunstskandal, Klatsch über Sarah Palin oder die Geschichte eines Lottomillionärs.

Das Leben in Norwegen geht also weiter, trotz Breivik. Die Übertragungen aus dem zweiten Stock im Tingsrett, dem Gerichtsgebäude in Oslo, haben durchschnittlich 170 000 Zuschauer − das ist dreimal mehr als sonst um diese Tageszeit. Aber es ist nicht so, dass jetzt die Hälfte des Fünf-Millionen-Volkes an den Bildschirmen klebt. Zwei Drittel der Norweger haben schon vor Prozessbeginn gesagt, dass ihnen die Terrorberichterstattung zu viel ist. Diese Stimmung hat sich nicht geändert.

„Geht in die Schule, geht arbeiten, macht eure Aufgaben, seid mit euren Freunden, lebt das Leben!“ So hat Eskil Pedersen, der Leiter der sozialdemokratischen Jugend AUF und selbst ein Hauptziel von Anders Breivik, seine Mitglieder aufgefordert, den Prozess nicht zu intensiv zu beachten. Das sei nicht Weltflucht, sondern Selbstverteidigung. Dennoch sind sich die Adressaten dieses Appells einig, dass es wichtig und richtig ist, das Verfahren jetzt in all seiner Grausamkeit durchzuziehen. „Das ist auch ein Stück Therapie für uns alle“, sagt Trond Henry Blattmann, der Vorsitzende des Hilfskomitees für die Opfer von 22/7 und selbst Vater eines ermordeten Jungen. Er hat von dem Prozess „zehn Wochen in der Hölle“ erwartet, doch es ist noch schlimmer gekommen, als er fürchtete, sagt er.

Eiskalt, ohne den Anflug von Mitgefühl, aber logisch infolge seiner kranken Logik, erläutert Breivik, warum er das AUF-Lager in Utøya als Terrorziel auswählte. Er schildert, wie er zuerst andere Anschläge erwog, auf einen 1.Mai-Umzug, auf Schloss und Parlament, auf Zeitungsredaktionen und eine Journalistenkonferenz. Er wollte drei Bomben zünden, um dann so viele Menschen wie möglich niederzumetzeln, „hinzurichten“, wie er das nennt − bis er selbst erschossen würde. Doch der Bombenbau war komplizierter, als er gedacht hatte, daher schaffte er nur, eine einzige zu konstruieren. Der Angriff auf das Camp erschien ihm als Ersatz geeignet, Alternativen waren ihm wegen der Urlaubszeit zu unergiebig. „Zu diesem Zeitpunkt war Utøya das attraktivste Ziel“, sagt Breivik. Als spiele er Schach mit dem Leben unserer Kinder, kommentiert Blattmann die Ausführungen. Im Jahr 2006 hatte Breivik nach eigener Aussage ein gezieltes Training zur Unterdrückung von Emotionen begonnen, um die Bluttat durchführen zu können - ähnlich dem, das norwegische Soldaten vor ihrem Afghanistan-Einsatz absolvierten.

Um zehn Uhr wollte Breivik das Regierungsgebäude sprengen. Da, so glaubte er, würde die gesamte Regierung zur Kabinettssitzung versammelt sein. „Sie alle sollten sterben.“ Darunter auch Jens Stoltenberg, der Premier. Um elf Uhr wollte Breivik dann auf Utøya sein, weil dort zu diesem Zeitpunkt ein Besuch von Ex-Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland auf dem Programm stand. Sie war sein „Primärziel“. Er wollte sie fesseln, ihr Todesurteil wegen „Kriegsverbrechen gegen das norwegische Volk“ verkünden und sie köpfen.

Alles dauerte länger, der Plan änderte sich. Nur acht Tote im Regierungsgebäude, das nicht einstürzte, wie er berechnet hatte − das war für ihn fast ein Fiasko. Brundtland hatte Utøya schon längst verlassen. So begann er seine Hetzjagd auf die Jugend; nicht 69 wollte er töten, sondern alle − mit dem eiskalten Wasser als „Massenvernichtungswaffe“. Die, die ihm entkommen, ertränken auf der Flucht. So kalkulierte er .

Mit grausamen Details schilderte er scheinbar unberührt, wie er auf Fliehende schoss und Gefallenen mit mehreren Schüssen in den Kopf das Leben nahm. In einem vor Grauen erstarrten Gerichtssaal, in dem die Stille nur vom Schluchzen der Hinterbliebenen unterbrochen wurde, gab Breivik zu Protokoll, dass ihm vor der Tat „gegraut“ habe. Er habe unglaublich wenig Lust gehabt, dies zu tun, erklärte der 33-Jährige, sein ganzer Körper habe dagegen gekämpft, Hunderte Stimmen in seinem Kopf hätten gesagt, er solle es nicht tun. Dann habe er die Pistole gezogen und gedacht: jetzt oder nie.

Breivik feuerte auf fliehende Jugendliche

Seine erste Opfer waren der Wachmann Trond Berntsten und die Lagerleiterin Monica Bøsei. Er schoss sie nieder und vergewisserte sich mit mehreren Kopfschüssen, dass sie tot waren. Andere flohen, er schoss ihnen nach. Er schoss auf ein Fenster, in dem er viele Leute sah. Dorthin habe er gehen müssen, um möglichst viele hinzurichten.

Breivik behauptete, dass er nur zehn Minuten Erinnerung von dem 70-minütigen Massaker habe, doch er konnte detailliert beschreiben, wie ihm, die Munition ausging, er nachlud und weiter schoss, wie er Jugendliche, die paralysiert auf dem Boden lagen, mit Kopfschüssen ermordete und wie er auf die Gruppen, die sich im Zeltlager befanden, aus großer Distanz feuerte – nicht, um sie zu töten, sondern um sie ins Wasser zu jagen. Dort würden sie ertrinken, war er überzeugt.

Attentäter wollte erschossen werden

Seine Opfer nannte der 33-Jährige konsequent „AUFer“ – nach der Abkürzung  für die sozialdemokratische Jugend -, weil sie die Mitgliedschaft dort in seiner Auffassung als Opfer legitimierte. Er habe auch versucht, die Jugendlichen, die sich im Hauptgebäude verschanzt hatten, mit einer Rauchgranate zur Flucht zu zwingen, um sie erschießen zu können. Doch die Granate explodierte außerhalb. So setzte er seinen Mordzug auf der Insel fort.

Er schoss auf ein Ruderboot, in dem etwa zehn Menschen flohen, doch diese entkamen. Dann sah er ein Handy auf dem Boden liegen und dachte, er habe seinen „Auftrag“ erfüllt, indem er Hunderte aufs Wasser gescheucht habe. So rief er die Polizei an, dass er sich ergeben wolle. Dann brach er das Telefonat ab und mordete weiter - das habe er so lange weitermachen wollen, bis er erschossen würde, sagte Breivik.

Am Vormittag war Breivik von seinen Verteidigern befragt worden, die ihn ausführlich über den Bau seiner Bombe und die dazu erworbenen Kenntnisse verhörten. Dies soll belegen, dass ihr Klient zurechnungsfähig ist. Dies ist Breiviks Hauptziel im Gerichtsverfahren. Der serbische Nationalist, mit dem Breivik Kontakt gehaben will, soll der als Mörder von Sebrenica gesuchte Kriegsverbrecher Milorad Pelemis sein, berichtete am Freitag ein bosnisches Nachrichtenmagazin.

Übrig bleibt nur ein böser Mensch

Ob er nie an die Leiden seiner Opfer gedacht habe, will Anwältin Mette Yvonne Larsen wissen, die viele Hinterbliebene vertritt. Er habe sich antrainiert, Gefühle auszuschalten, erwidert der Angeklagte. Denn eigentlich sei er eine sehr sympathische Person. „Ich empfehle all denen, die nicht zuhören müssen, nicht zuzuhören“, sagt er später, als er beginnt, das Utøya-Massaker zu beschreiben, „denn es wird grausame Schilderungen geben“. Für 69 Morde hat er sich zu verantworten, und ehe Anklägerin Inge Bejer Engh am Montag das Verhör beendet, wird er über jeden einzelnen Auskunft zu geben haben.„Er ist nichts als ein Kindermörder“, sagt Vanessa Svebakk verächtlich, deren Tochter Sharydin gerade 14 geworden war, als Breivik sie tötete. Ein Kindermörder zu sein − das will Breivik nicht auf sich sitzen lassen. Dass 40 Prozent seiner Opfer unter 18 waren, habe ihn überrascht, sagt er. „Normalerweise sind die Teilnehmer solcher Lager älter.“ Es sei schwer gewesen, das Alter zu bestimmen, wenn er die Fliehenden nur von hinten sah. „Legitime Ziele“ seien sie dennoch gewesen. Jeder politische Aktivist, der für Multikulturalismus eintrete, sei ein „legitimes Ziel“.

Tiefes Atmen, Schluchzen, Seufzen ist von den Zuhörerbänken zu hören, wo die Angehörigen der Ermordeten sitzen. Doch nur wenige machen von dem Angebot der Richterin Gebrauch, den Saal notfalls auch während der Sitzung zu verlassen. „Er hat mir mein Kind geraubt, jetzt will ich hören, was er dazu zu sagen hat“, sagt eine Mutter.

Ein böser Mensch: Das ist es, was nach der ersten Prozesswoche von Anders Breivik übrigbleibt. Seine pompöse Selbstinszenierung ist zerplatzt, hilflos stotternd oder die Antwort verweigernd − so haben ihn die Zuhörer erlebt, wenn es um seinen Weg in den Terrorismus ging. Niemand hätte da seine weitschweifenden Attentatspläne für anderes als Hirngespinste und kranke Fantasien gehalten − wenn man nicht wüsste, was danach passiert ist. Doch so weltfremd und paranoid er wirkte, als er über seine Ideologie und seine angeblichen Beziehungen zu angeblichen Gleichgesinnten erzählen sollte, so konzentriert und selbstsicher legte er anschließend seine Gräueltaten dar. Es wirkte, als sei er stolz darauf, dass ihm in seinem verpfuschten Leben endlich etwas gelungen ist.

Isolierte, gescheiterte Existenz

Breivik war eine gescheiterte Existenz, die sich mit ihrem radikalisierten Weltbild immer mehr isolierte. Das ist das Bild, das sich nach den Verhören der ersten Woche abzeichnet, und das so gar nichts mit dem gloriosen Selbstbild des „Tempelritters“ zu tun hat, der aus Liebe zu Volk und Vaterland handeln musste, wie er handelte. Mit diversen Geschäftsvorhaben war Breivik gescheitert, aus der politischen Karriere wurde nichts. So zog er , als 27-Jähriger heim zu Mama, die sich Sorgen um den Jungen machte, den die Nachbarn als „Zuckerbube“ verspotteten. Er saß ein Jahr lang am Computer und spielte „World of Warcraft“, selbst am Neujahrsabend, 17 Stunden lang.

Er selbst schildert das anders. Das Asoziale sei ein Schutzschild gewesen, das Computerspiel Selbstbelohnung des kommenden Märtyrers. Seit 2002 − mit seinem Eintritt in die Loge der „Tempelritter“ − habe er sich auf seine Aktion vorbereitet, geistig und praktisch. Die Ankläger glauben, dass er seine Terrorpläne erst seit 2009 ausheckte, dann erst sein Pamphlet schrieb. Hierbei sei er viel nach der „Copy-Paste-Methode“ vorgegangen, indem er 60 Prozent des Textes aus anderen Schriften abkupferte. Danach kamen die Anschaffung der Waffen, das Training, die Bombe. Den abgelegenen Hof, den er als ideale Verschanzung für seine Ziele sah, mietete er im April 2011, drei Monate vor der Tat. „Er wirkt wie eine schwache Person, er hat keine Macht mehr über mich“, urteilt Bjørn Jacobsen über den Mann, vor dessen Kugeln er am 22.Juli flüchtete. Er ist zufrieden über das, was er sieht, auch wenn es grausam sei, dem Mörder zuzuhören.

Viele in Norwegen hören Breivik nicht zu. „Ich verfolge den Prozess, aber nur peripher, ich habe kein Bedürfnis, ihn ständig zu sehen.“ Das ist der Tenor unter den Passanten in Oslo. Sie wollen endlich fertigwerden mit diesem Menschen. Und doch hat er in allen eine Spur der Angst gesät, die nicht vergehen will: Was, wenn Breivik nicht lügt und es tatsächlich zwei weitere „Einzelzellen“ in Norwegen gibt, die nur darauf warten zuzuschlagen?

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