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17. Juni 2011

Erfolg der Kult-Marke: Die Verkaufsmaschen im Apple Store

Für die Beschäftigten in den Apple Stores gibt es sehr strenge Vorgaben.  Foto: dpa

Der Erwerb eines iPhones oder iPads in einem Apple-Geschäft soll für den Kunden ein besonderes Kauferlebnis sein. Selbst kleinste Details in den Stores sind akribisch vorgeplant. Die Mitarbeiter müssen strikte Regeln im Umgang mit den Kunden einhalten.

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Der Erwerb eines iPhones oder iPads in einem Apple-Geschäft soll für den Kunden ein besonderes Kauferlebnis sein. Selbst kleinste Details in den Stores sind akribisch vorgeplant. Die Mitarbeiter müssen strikte Regeln im Umgang mit den Kunden einhalten.

Erst kürzlich hat der US-Konzern Apple das zehnte Jubiläum seines ersten Geschäfts gefeiert. 300 Filialen gibt es inzwischen weltweit, fünf davon stehen in deutschen Städten. Die zunächst skeptisch aufgenommenen Läden sind zu einem festen Bestandteil von Apples Geldmaschine geworden.

Im vergangenen Geschäftsjahr setzten sie rund zehn Milliarden Dollar um und leisteten einen kräftigen Beitrag zum Gesamtumsatz. Zudem helfen die Läden mit oft auffälligem Design und prestigeträchtigem Standort, die Marke Apple zu pflegen.

Doch Design und Standort sind scheinbar nicht die einzigen Faktoren, die die Apple Stores so erfolgreich machen. Reporter des amerikanischen Wall Street Journal haben jetzt aufgedeckt, wie akribisch der Technik-Hersteller am Einkaufserlebnis jedes einzelnen Kunden feilt. Vorgaben reichen vom intensiven Training des Verkaufspersonals bis zur Auswahl der Kabel, mit denen die Hardware gesichert wird.

Scheinbar mit Erfolg: Pro Vierteljahr besuchen 60 Millionen Kunden eine der 300 Filialen. Die vier größten Disney-Themenparks hatten 2010 zusammen weniger Besucher. Pro Quadratmeter machen die Geschäfte mehr Umsatz als die Luxus-Juwelierkette Tiffany & Co. (jm/fr)

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