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IT-Sicherheit: Harmlose Suchbegriffe sind oft Virenfallen

Scheinbar harmlose Suchbegriffe erhöhen das Virenrisiko im Internet enorm. Die aktuelle Studie eines Sicherheitsanbieters listet Suchwörter auf, die sehr oft auf gefährliche oder schädliche Webseiten führen.

Wer bei der Online-Suche ein „kostenlos“ vor das Suchwort „Klingelton“ setzt, hat eine um 300 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, auf gefährliche und schädliche Webseiten zu gelangen.
Wer bei der Online-Suche ein „kostenlos“ vor das Suchwort „Klingelton“ setzt, hat eine um 300 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, auf gefährliche und schädliche Webseiten zu gelangen.
Foto: dpa (Symbolbild)

Wer bei seiner Online-Recherche beispielsweise ein „kostenlos“ vor das Suchwort „Klingelton“ setzt, hat eine um 300 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, auf gefährliche und schädliche Webseiten zu gelangen. Zu diesem Ergebnis kommt der Sicherheitsanbieter McAfee in einer aktuellen Studie.

Ähnliche Risiken ergeben sich auch bei anderen Suchbegriffen, die um das Wort „kostenlos“ oder sinnverwandte Wörter wie „gratis“ ergänzt werden. Wer im Internet unterwegs ist, sollte deshalb niemals „kostenlos“ oder „gratis“ in die Suchmaske eintragen. In den meisten Fällen lässt es sich vermeiden.

Vor welchen Begriffen Sie sich bei der Suche im Netz außerdem hüten sollten und wo sonst noch Gefahren lauern – einen Überblick gibt's in der Bildergalerie.

Vorsicht vor diesen Suchbegriffen

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Datum:  15 | 9 | 2010
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