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17. Februar 2016

Armin Veh: „Stehe hier nicht im Büßerhemd“

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Gewohnter Ablauf: Armin Veh mit den Spielern Medojevic, Ben-Hatira und Huszti (v.l.).  Foto: imago/Jan Huebner

Die immer lauter artikulierte Kritik an seiner Arbeit geht an Eintracht-Trainer Armin Veh nicht spurlos vorüber.

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Die Frage musste ja kommen, die Frage, was er, Armin Veh, denn jetzt so alles ändern wolle. Da hat der Frankfurter Trainer, der in dieser Woche vor dem nicht ganz unwichtigen Spiel am Freitagabend gegen den Hamburger SV unter Ausschluss der Öffentlichkeit üben ließ, gegrinst. Von reinem Aktionismus hält der Fußballlehrer bekanntlich nicht viel, deshalb werde sich auch in den Tagen der Krise am gewohnten Ablauf nicht viel ändern. Er hat die Mannschaft abgeschottet von den Kiebitzen, um in Ruhe zu trainieren, er hat angekündigt, bei den Standards womöglich andere Schwerpunkte zu setzen. Aber weil zum Beispiel Carlos Zambrano und Alex Meier am Dienstag wegen leichter Erkältung fehlten, sei selbst dies schwierig. Wichtig ist Armin Veh ohnehin eines: „Wir werden jetzt nicht total verrückt spielen und plötzlich alles ändern.“

Das Umfeld ist nervös

Armin Veh, das ist nicht zu übersehen, will Ruhe ausstrahlen, will die Gemüter besänftigen und den Ball flach halten. „Wer Theater macht, steigt ab“, ist seine Maxime. Natürlich hat der 55 Jahre alte Coach registriert, dass die Stimmung rund um Eintracht Frankfurt schlechter geworden ist, dass das Umfeld nervös geworden ist. Dagegen kann er auch nichts tun. Veh hat volles Verständnis dafür: „Fünf Siege bisher sind nicht so prickelnd.“

Andererseits macht er aber auch deutlich, dass all die Kritik, geäußert in sozialen Netzwerken, am Stadionzaun oder in Leserbriefspalten über die enttäuschende Saison die Protagonisten nicht wirklich voranbringt. „Unruhe hilft da nicht. Die Spieler werden nicht besser, wenn wir unten stehen.“ Und dann auch noch draufzuhauen, sei eher kontraproduktiv.

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