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Eintracht Frankfurt
Spielberichte und Interviews, News und Hintergründe zu Eintracht Frankfurt

04. Juli 2011

Bruchhagen im Gespräch: "Felix, ruf' den Bruno an"

Eintracht-Vorstandsboss Heribert Bruchhagen blickt voraus.  Foto: Christoph Boeckheler

Im FR-Interview spricht Eintracht-Vorstandsboss Heribert Bruchhagen über die neue Aufgabenteilung, alte Versäumnisse und den Abschied von lieb gewonnenen Grundsätzen.

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Herr Bruchhagen, wie geht es der Eintracht? Wie groß ist die finanzielle Not eigentlich?

Wir haben in der vergangenen Saison mit vier Millionen Euro Verlust geplant, und so ist es auch fast gekommen. Wir müssen jetzt dennoch alles einsetzen an liquiden Mitteln, was möglich ist. Unser Umsatz bricht von 68 Millionen auf unter 40 Millionen Euro ein. Nach dem Super-GAU des Abstiegs ist der Aufstieg also mehr als erstrebenswert. Aber für dieses Ziel müssen wir dennoch das richtige Maß finden.

Als Sie 2003 gekommen sind, betrug das negative Eigenkapital der Eintracht 16 Millionen Euro. Sind Sie auf dem Weg dorthin zurück?

Nein. Aber wir sind derzeit dabei, unser mühsam angespartes Eigenkapital aufzuzehren. Das müssen wir auch tun. Denn es wäre fahrlässig, wenn wir nicht alles, was wir haben, in die Hand nehmen würden.

Hmm, das ist eigentlich nicht Ihre Geschäftspolitik...

... Sie sehen ja am Beispiel des vergangenen Spieljahres, dass der Etat auch nicht das allein Seligmachende ist. Seinerzeit haben wir uns dazu durchgerungen, einen großen Verlust zu planen, um den nächsten sportlichen Schritt zu wagen. Es ist dann genau das Gegenteil passiert.

Zur Person

Heribert Bruchhagen, 62, steht dem Frankfurter Zweitligisten seit 2003 vor. Der Abstieg war die sicherlich bitterste Erfahrung seiner Amtszeit. Bruchhagen kam auch nicht ungeschoren davon, er musste seinen Manager-Posten abgeben. Mit seiner neuen Rolle hat er sich arrangiert, wie er der FR in einem fast zweistündigen Gespräch erzählte. (dur)

Ist die Eintracht zum Aufstieg verdammt und hat nur diesen einen Schuss frei?

Das nicht. Aber wenn wir es nicht sofort wieder nach oben schaffen, kann ich die Arbeitsplatzgarantie, die ich für 108 Mitarbeiter nach dem Abstieg gegeben habe, nicht aufrechterhalten, zudem wird sich dann auch das Gerüst der Mannschaft verändern. Dann wird man sich vom Tafelsilber trennen müssen. Denn wir haben teure Verträge für die zweite Liga.


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Obwohl Sie doch Verträge geschlossen haben, die bei Abstieg einen Abschlag einpreisen?

Ja, die Spieler verdienen zwischen 33 und 50 Prozent weniger. Und dennoch geht die Entwicklung im Augenblick sehr stark in die Minusseite, denn unsere Konzentration liegt derzeit darauf, einen breiten, starken Kader aufzustellen. Wenn es so weit ist, werden wir von der sportlichen Leitung sicherlich auch den einen oder anderen Spieler zum Verkauf freigegeben bekommen.

Russ und Schwegler?

Es ist doch nun einmal so im Fußball: Werthaltige Spieler, die nicht bereit sind, ihre Verträge über die kommende Saison hinaus zu verlängern, muss jeder Verein auch unter Transfergesichtspunkten betrachten. Das ist eine Grammatik, die nicht nur für Eintracht Frankfurt gilt. Aber mein Ziel war nie, Spieler zu verkaufen. Ich wollte immer eine gute Mannschaft. Aber wir hatten auch nie so einen Knaller, wir hatten nie so eine Schürrle-Situation wie jetzt Mainz 05.

Na ja, Tosun wäre so einer gewesen, den man jetzt für viel Geld verkaufen könnte.

Das ist doch Quatsch.

Wieso? Er spielt jetzt in der Türkei, schießt Tor um Tor und wurde schon in die Nationalmannschaft berufen.

Da hat er noch kein einziges Länderspiel gemacht. Wir haben ihm 15 000 Euro pro Monat allein an Grundgehalt geboten für einen Dreijahresvertrag. Wohlgemerkt: Für einen Spieler, der noch keine Minute in der Bundesliga gespielt hatte. Wir haben die Perspektive also durchaus gesehen. Aber der Spieler wollte nicht.

Er wollte gern auch mal spielen, er war ja deutscher U21-Nationalspieler.

Das hat Michel Skibbe angesichts des breiten Kaders anders gesehen.

Eine fatale Fehleinschätzung. Tja, und jetzt werfen Sie das, was Sie jahrelang gepredigt haben, über Bord. Heribert Bruchhagen, der Wirtschaftskapitän, verteidigt seine Grundsätze nicht mehr bis aufs Blut.

Meine Maxime lautet immer: Was ist für Eintracht Frankfurt das Beste? Da gebe ich auch mal meine Prinzipien auf. Alles, was dogmatisch ist, wäre in dieser Phase des Umbruchs falsch. Es ist kein Widerspruch, wenn ich sieben Jahre lang für solide Finanzen eingetreten bin, jetzt zu erkennen, dass mit mehr Risiko gewirtschaftet werden muss. Ich habe allerdings nie gedacht, dass meine These „Mittelfeld ist kein Mittelmaß“ mit so viel Wahrheit behaftet ist. Jetzt, nach dem Abstieg, sind wir alle schlauer.
Das heißt?

Das heißt, wir dürfen jetzt nicht nur perspektivisch denken, sondern wir müssen pragmatisch denken. Da holt man auch manchmal Spieler, die einem in diesem einen Jahr weiterhelfen, von denen man aber keinesfalls sicher ist, dass sie einem danach auch noch weiterhelfen. Im Augenblick ist alles dem direkten Ziel Wiederaufstieg untergeordnet.

Armin Veh nennt Pirmin Schwegler unverkäuflich.

Kann er gerne so sagen, aber ich trage hier nach wie vor die Gesamtverantwortung. Und dann könnte es mir obliegen, bei Bruno Hübner und Armin Veh entsprechende Überzeugungsarbeit zu leisten. Die beiden kennen die Sachzwänge selbst. Aber zurzeit sage ich auch ganz klar: Schwegler bleibt!

Derzeit vermittelt Veh verdächtig den Eindruck, als sei er unter falschen Voraussetzungen nach Frankfurt gelockt worden.

Journaille!

Wie bitte, Herr Bruchhagen? Das denken wir uns doch nicht aus. Das hat Veh selbst gesagt.

Armin weiß, dass wir für einen Etat von 19 Millionen Euro einen Kader zusammenstellen. Ein Trainer will eben immer jede Position doppelt besetzt haben. In dieser Phase sind Trainer immer fordernd. Armin ist ein alter Freund von mir. Ich habe ihm jetzt gesagt: ,Armin, du brauchst nicht zu drohen, dass du gleich wieder nach Hause gehst. Behalte einfach mal die Ruhe, du bekommst schon eine Mannschaft, mit der du direkt wieder aufsteigen wirst.‘ Ich weiß, wie die Mannschaft aussehen wird, es wird eine gute Mannschaft sein, eine, die aufsteigen wird. Verlassen Sie sich darauf.

Aber bei Ihnen und Friedhelm Funkel hatte man nie den Eindruck, als könne irgendwer Konflikte fördern.

Friedhelm hat seine Wünsche genauso vorgetragen, aber er hat sie nicht öffentlich gemacht. Inzwischen haben Sie blühende Landschaften. Ist doch wunderbar für die Frankfurter Rundschau.

Vielen Dank. Was also ist geblieben von der Trutzburg Eintracht Frankfurt, für die vor allem das Duo Bruchhagen/Funkel stand?

Ach, die Zeit mit Friedhelm war wunderbar. Aber jetzt ist es eben anders. Ich schätze Armin seit vielen Jahren, auch Bruno Hübner hat mir immer schon gefallen.

Fünf Jahre lang haben Sie und Funkel wie betoniert Rücken an Rücken gestanden und mit einer Sprache gesprochen. Nichts ist davon übrig geblieben. Rein gar nichts!

Die Bundesliga ist nun mal so, wie sie ist. Sie beklagen jetzt in Ihrer Fragestellung etwas, das Sie selbst mit herbeigeführt haben.

Das stimmt nicht, Herr Bruchhagen. Wir haben Funkel bestimmt nicht vom Hof gejagt. Das wissen Sie ganz genau. Aber wir wollen auch lieber über die Zukunft reden. Aktuell haben wir den Eindruck, bei der Eintracht täten sich zwei Lager auf: Hier die sportlich Verantwortlichen Hübner und Veh, dort Bruchhagen und Finanzchef Dr. Thomas Pröckl...

...diesen Eindruck entstehen zu lassen, daran arbeitet die Journaille, aber er ist dennoch falsch.

Hübner hat gerade erst gesagt, er erwarte einen Vertrauensvorschuss. Damit hat er nicht uns Journalisten gemeint.

Wissen Sie: Ich bin sehr bemüht darum, es wieder so hinzukriegen, wie es unter Funkel war. Also, tägliche Kommunikation, ein morgendlicher Jour fix. Und das klappt auch, wir sitzen jeden Morgen beim Kaffee zusammen, erst kürzlich sehr lange mit Bruno Hübner, unserem Chefscout Bernd Hölzenbein und Armin Veh. Es gibt keine Disharmonie, ich fühle mich in der jetzigen Konstellation sehr wohl.

Aber Sie entscheiden nicht mehr.

Der Vorstandsvorsitzende hat immer die letzte Entscheidung. Aber Sie wollen natürlich auf die Frühstücksdirektoren-Nummer hinaus. Der Aufsichtsrat wollte, dass ein Manager installiert wird, ich habe dem zugestimmt. Und dann ist er für mich auch der sportlich Verantwortliche. Wenn Bruno einen Spieler will, den ich für nicht geeignet halte, dann gebe ich meine Einschätzung ab. Aber er fällt die Entscheidung, und die akzeptiere ich und die trage ich mit. Wenn Hübner und Veh sagen, wir wollen den und den Spieler, dann unterschreibe ich den Vertrag, wenn die Zahlen stimmen.

Es kann nicht leicht sein, auf einmal raus zu sein aus dem Fußball-Manager-Geschäft.

Natürlich kommt es schon noch mal vor, dass etwa Felix Magath mich anruft und fragt: ,Sag mal, was willst Du für den Russ haben.‘ Aber dann sage ich: ,Felix, ruf den Bruno an.‘ Die auf der Hand liegende Geschichte, dass ich hier den Obermufti gebe, die wird es nicht geben. Ich ärgere mich, ehrlich gesagt, dass ich es nicht selbst war, der auf die Idee gekommen ist, einen Sportlichen Leiter zu installieren. Die Initiative hätte von mir ausgehen können, ich hätte das erkennen können.

Warum ärgert es Sie dann so maßlos, wenn Ihnen unterstellt wird, in Ihren Kompetenzen beschnitten zu sein?

Weil ich manche Ihrer Formulierungen in einem hohen Maße respektlos finde. Was bilden Sie sich eigentlich ein?

Sie sprechen darauf an, dass Sie in der Frankfurter Rundschau als Kleiderständer bezeichnet wurden, weil Sie das neue Trikot hochgehalten haben.

Ihnen ist bekannt, was ich als Vorstandsvorsitzender von Eintracht Frankfurt zu tun habe. Vor diesem Hintergrund empfinde ich derart zynische und spöttische Bemerkungen als Unverschämtheit.

Es war nicht so persönlich und so böse gemeint. Unser Kollege hatte bei einer Trikotvorstellung eher an ein jüngeres Model gedacht, vielleicht sogar darauf gehofft. Womöglich sind Sie derzeit etwas sensibler als sonst.

Ich bleibe bei meiner Meinung, was diese Formulierung angeht.

Welche Resonanz erfahren Sie persönlich?

Wo ich auch hinkomme, bekomme ich Zuspruch. Die Fans sind sehr treu, bei den Business Seats läuft es gut, da haben wir bis auf 280 alle verkauft, bei den Logen stockt es ein wenig. Da haben wir 49 verkauft. Da merkt man die zweite Liga. In der vergangenen Saison hatten wir 14 Kündigungen, die habe ich alle persönlich besucht. Da habe ich bei der Hälfte eine Wende geschafft, die habe ich drehen können. In dieser Saison habe ich von 21 Kündigungen fünf besucht – ich habe keinen drehen können.

Im Sportmagazin Kicker muss man jetzt sehr weit blättern, ehe sich ein Artikel über die Eintracht findet. Sogar die französische Liga kommt noch eher.

Ganz bitter. Das tut mir sehr weh.

Sie wirken noch immer so, als könnten Sie nicht glauben, dass die Eintracht tatsächlich abgestiegen ist.

Das ist so, ich kann das nicht verwinden. Sie können gar nicht glauben, wie sehr ich unter diesem Abstieg leide. Ich habe ja gesehen, wo es hinläuft, ich habe sehr früh gedacht, dass es auf die Relegation hinauslaufen könnte. Aber dass es so kommt… Wir waren alle von einer Lethargie befallen, wie paralysiert. Ich saß bei Niederlagen mitunter auf der Tribüne und konnte kaum noch atmen. Ich bin heute noch traumatisiert. Und ich überlege heute noch jeden Tag, weshalb…

Und?

Meine Erklärung ist die: Ich habe eine Fehleinschätzung vorgenommen. Ich habe fünf, sechs Jahre lang von Russ, Ochs, Meier, Köhler, Nikolov, Chris, Amanatidis, Vasoski geschwärmt, das waren meine Jungs, das war für mich Eintracht Frankfurt. Wir waren authentisch, stabil, bescheiden, anständig. Wir hatten eine wunderbare Gruppe, charaktervoll, ein riesiges Gemeinschaftsgefühl. Sie wissen doch, was es im Profifußball für Sauhaufen gibt. Deshalb habe ich nie geglaubt, dass wir als Gruppe so hilflos abstürzen könnten. Das, was ich als Trumpf, als Markenzeichen angesehen habe, hat nicht gegriffen. Das werfe ich mir vor.

Und dann haben Sie noch den falschen Trainer geholt.

Ach, wer weiß das denn? Michael Skibbe hat sich danach hingestellt und gesagt: Mit mir wäre die Eintracht nicht abgestiegen. Kann er sagen. Wer weiß es? Und Christoph Daum war fleißig und akribisch, aber wenn ich dann neben ihm gesessen habe und er gesagt hat, er wolle Gekas aus dem Gedankengefängnis befreien, dann bin ich auch zusammengezuckt. Aber ich habe alles versucht, um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Aber es hat nicht geklappt. Und Daum kann ich keine Vorwürfe machen, überhaupt keine.

Sie gucken seit Jahren die Konferenz der Zweiten Bundesliga. Wie gut kennen Sie die zweite Liga? Besser als Ihre Frau?

Ja.

Ist die Eintracht das Bayern München der zweiten Liga?

Das kann man nicht sagen.

Was kann man denn sagen? Topfavorit?

Auf jeden Fall, wir haben einen Etat von 19 Millionen, andere vielleicht die Hälfte. Da ist es doch klar, dass wir uns dieser Rolle stellen müssen.

Wie schwer wird es?

Wir haben mit Meier, Schwegler, Rode – tolles Talent übrigens −, Köhler, Caio und Lehmann ein Riesenpotenzial, wir werden eine Spielkultur zeigen, die auf eine ganz andere Kultur prallen wird. Nahezu alle Gegner werden mit zwei defensiven Mittelfeldspielern antreten, mit nur einer Spitze, und versuchen, den Raum enorm zu verengen. Sie werden dann über den harten Zweikampf versuchen, Verunsicherung bei uns hereinzubekommen. Und dann kommen die konterartigen Gegenstöße. Für mich stellt sich dann die Frage: Werden wir es schaffen, dann hinten stabil zu bleiben? Deshalb sind die Innenverteidiger auch so wichtig.

Da brauchen Sie schnelle Leute?

Ja, denn Veh will ja hoch stehen mit der Abwehr. Wenn ich dort einen Rune Bratseth habe, dann kann ich hoch stehen. Aber mit einem Maik Franz geht das nicht so gut. Auch Marco Russ ist kein Spieler, der es gewohnt ist, hoch zu stehen. Wir brauchen da hellwache Jungs. Und die werden wir kriegen. Aber nicht drei, wie Veh will. Das geht nicht. Aber zwei werden wir holen.

Erwarten Sie von Caio einen Sprung?

Skibbe hat mir gesagt, er kriege Caio hin, Daum hat mir erzählt, er schaffe das, und gerade jetzt sagt mir Veh, Caio sei ein faszinierender Spieler.

Sind hören sich skeptisch an.

Ich war überrascht. Und, ja, ich bin ein bisschen skeptisch. Aber es würde ich mich freuen, wenn Caio endlich den Durchbruch schafft.

Warum darf eigentlich Ioannis Amanatidis nicht weiter für Eintracht Frankfurt spielen?

Ich kann dazu nichts sagen. Nur so viel: Ich bedauere das sehr. Es tut mir sehr weh, wie es gelaufen ist. Er hat für die Eintracht sehr viel getan. Ich habe ihm angeboten, hier bei Eintracht Frankfurt seine Karriere nach der aktiven Laufbahn mit uns zu planen. Das wollte er nicht. Für ihn gibt es keine sportliche Rückkehr mehr.

Interview: Ingo Durstewitz, Jan Christian Müller.

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