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Eintracht Frankfurt
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10. Dezember 2012

Eintracht-Finanzvorstand Axel Hellmann: „Diese Welle müssen wir aushalten“

Axel Hellmann: "Die Vereine sehen sich eines erheblichen politischen Drucks ausgesetzt." Foto: Stefan Krieger

Eintracht Frankfurt-Vorstand Axel Hellmann erklärt, warum das Sicherheitskonzept so wichtig für die Klubs ist und hat „keinen Zweifel, dass uns die Politik die Zügel aus der Hand nimmt, wenn wir wesentliche Teile nicht durchbekommen“

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Eintracht Frankfurt-Vorstand Axel Hellmann erklärt, warum das Sicherheitskonzept so wichtig für die Klubs ist und hat „keinen Zweifel, dass uns die Politik die Zügel aus der Hand nimmt, wenn wir wesentliche Teile nicht durchbekommen“

Axel Hellmann hat das Konzept „Sicheres Stadionerlebnis“, über das am Mittwoch die 36 Bundesligavereine in Frankfurt abstimmen, in einer Kommission entwickelt. Der Jurist ist Vorstandsmitglied bei Eintracht Frankfurt, einem der Klubs, die Teile des Papiers ablehnen.

Das Papier „Sicheres Stadionerlebnis“ ist heftig kritisiert worden. Was ist falsch gelaufen?
Richtig war zunächst mal, dass sich die Liga nach den Vorkommnissen der vergangenen Saison intensiv mit drei Fragen beschäftigt hat: Erstens: Ist der Stadionbesuch für alle sicher? Zweitens: Wie kann die von der Teilen der Politik und Medien entfesselte Hysterie wieder eingefangen werden? Drittens: Wie kann in bestimmten Fankreisen ein Bewusstsein geschaffen werden, dass das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Allen war und ist klar, dass die Bundesliga Schaden nehmen wird, wenn es keine Reaktion der Vereine gibt.

Die Fanvertreter bemängeln, dass das Papier ohne ihre Mitwirkung entstanden ist. Haben sie nicht Recht?
Es ist das gute Recht, dass sich die Klubs als Veranstalter von Bundesligaspielen erst einmal intern Gedanken gemacht und in einer Kommission diskutiert haben, welche Handlungsfelder bestehen. Man darf nicht außer Acht lassen, dass die Klubverantwortlichen hier auch rechtlich in der Haftung stehen. Es hätte keinen Sinn gemacht, in einer Art offenen Ideenworkshop auf der Grundlage eines weißen Blatt Papiers alle möglichen Interessengruppen an den Tisch zu holen und munter zu debattieren. Insbesondere hätte sich auf Fanebene auch die Frage gestellt, wer spricht für wen. Die Szene ist bundesweit und auch in den Klubs außerordentlich heterogen.

"Hätten Fanvertreter mit einbinden sollen"

Also war alles richtig?
Nein. In der Rückschau habe ich gelernt, dass die Vermittlung des ersten Arbeitspapiers der Kommission in weitere Kreise unzulänglich war. Wir hätten in der Kommission nach den ersten vorläufigen Ideenansätzen Fanvertreter mit einbinden sollen. Nachdem das Papier dann die Klubs mit der Bitte um kritische Auseinandersetzung erreicht hat, war das Kind schön öffentlich in den Brunnen gefallen. Als Neuling im Kreis der Klubvertreter hätte ich nicht gedacht, dass verschiedene Klubvertreter einen Beipackzettel benötigen, in welchem ihnen präzise der Umgang mit dem Papier erläutert wird. Es gab erhebliche Defizite, wie in manchen Vereinen mit dem Papier umgegangen wurde. Denn es war immer als Arbeitsgrundlage zu verstehen und es sollte ausdrücklich in einen Diskurs mit den Fans gegangen werden.

Die sich vor allem daran stören, dass Ganzkörperkontrollen jedenfalls nicht ausgeschlossen werden.
Das könnte der Ligaverband auch nicht, denn tatsächlich kann eine solche Kontrolle im hoheitlichen Bereich auf Veranlassung der Polizei stattfinden. Es handelt sich also nicht um eine Standard-Sanktionsmaßnahme, die die DFL den Vereinen vorschreiben könnte. Das hätte man vor vornherein besser kommunizieren müssen. Das muss man einräumen.

DFL-Chef Christian Seifert unterstellt einigen Klubs, sie würden sich bei ihren Ultras anbiedern. Gilt das nicht auch für Sie bei Eintracht Frankfurt?
Wir halten es im Vorstand für wichtig, mit allen Fangruppen, also auch mit den Ultras, zu sprechen. Den im Sicherheitspapier geforderten Dialog haben wir schon lange begonnen. Für uns war immer klar, dass wir das Thema Sicherheit nicht auf unsere Fan- und Sicherheitsbeauftragten delegieren können, wie es manch andere Vereinsvertreter auch in der Diskussion des Arbeitspapiers getan haben. Ernsthafter Dialog kann nur mit Entscheidungsträgern geführt werden.

Sie, Herr Hellmann, haben auf der einen Seite in der Kommission gesessen, die das Papier verfasst hat, Sie haben auf der anderen Seite aber auch als Vorstand der Frankfurter Eintracht unterschrieben, die das Papier ablehnt. Wie passt das zusammen?
Bitte lesen Sie die Stellungnahmen von Eintracht Frankfurt genau! Wir haben nicht „das Papier“ abgelehnt, denn es enthält verschiedene Themenbereiche, von denen wir die meisten Punkte von Anfang an mitgetragen haben. Ich sehe im Übrigen keinen Widerspruch darin, dass wir im Vorstand überzeugenden Argumenten, die nach langer Diskussion mit unseren organisierten Fans auf den Tisch kamen, folgen. Darüber hinaus bedeutet konstruktive Kommissionsarbeit auch Kompromissfähigkeit

Kollektivstrafen für kontraproduktiv

Was war Ihnen besonders wichtig?
Ich halte Kollektivstrafen für kontraproduktiv und bin davon überzeugt, dass man stärker täterorientiert je nach Schwere der Tat sanktionieren muss. Das Sportgericht ist mit seinem bisherigen Sanktionskatalog schlichtweg eingeengt bei einer gerechten Urteilsfindung. In Zukunft muss berücksichtigt werden, was die Vereine tatsächlich auf dem Gebiet der Sicherheit leisten. Eine Systematik der Sicherheitsarbeit, die von der Lizenzierung, über eine permanente Zertifizierung bis hin zur Sanktionierung kohärent und ligaweit einheitliche Standards schafft, ist das Rückgrat glaubwürdiger Lösungsansätze. Diese Punkte sind in dem Arbeitspapier der Kommission verwirklicht.

Wo gibt es keine Probleme mit der Sichtweise der Frankfurter Fanszene?
Etwa bei der Begleitung von Ordnungspersonal bei Auswärtsspielen, auch nicht bei einer stärkeren Ausübung der Verantwortung durch den Verein, beispielsweise einer eigenen Videoüberwachung, um Störer ausfindig zu machen. Ich habe in den verschiedenen Diskussionen gemerkt, dass die Sanktionierung von Einzelnen Akzeptanz findet, wenn sie verhältnismäßig und nicht willkürlich erfolgt, also nicht mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Dies gilt auch für die weitgehende Abkehr von Kollektivstrafen für Klubs und Fangruppen. Das Konzept ist vor allem darauf angelegt, dass gastgebender Verein und Gastverein besser miteinander kommunizieren.

Aber die Eintracht-Ultras lehnen das Konzept ab!
Ultras Frankfurt wie alle anderen Fangruppierungen von Eintracht Frankfurt kritisieren fast übereinstimmend die gleichen Punkte. Mir leuchtet dabei ein, dass in der öffentlichen Auseinandersetzung die Zuspitzung über den Begriff „Ablehnung des Konzepts“ funktioniert. In der gemeinsamen Diskussion gab es aber auch Zustimmung. Niemand hat etwas gegen ein verstärktes Anhörungsrecht bei Stadionverboten, und auch die Ansätze hinsichtlich der Sportgerichtsbarkeit werden anerkannt.
Ein Einzelaspekt in den neu geplanten Richtlinien zur Verbesserung der Sicherheit bei Bundesligaspielen ist die „Durchführung von verstärkten Personenkontrollen“ bei Spielen mit erhöhtem Risiko. Das wird von Fanseite so interpretiert, dass vermehrt Vollkontrollen durchgeführt werden, bei denen nahezu komplettes Ausziehen verlangt wird.
Die Klubs haben als Veranstalter die Verantwortung für ihre Heimspiele. Allerdings kann eine solche Maßnahme nur auf Veranlassung der Polizei und dies nur in einem bestimmten Rahmendurchgeführt werden.

Vollkontrollen rechtsstaatlich bedenklich

Aber Sie schließen es nicht aus?
Ich kann nur für den Vorstand von Eintracht Frankfurt sprechen. Wir halten Vollkontrollen für nicht geeignet und für rechtsstaatlich bedenklich. Das ist unsere Position. Die werden wir am 12. Dezember auch so vertreten. Denn wir glauben auch, dass der Bundesliga nachhaltig nicht nur Störer und Gewalttäter schaden, sondern auch eine aufgebauschte Sicherheitsdebatte und Zugangsbeschränkungen wir in einem Hochsicherheitstrakt.

Ist das Papier in Wahrheit nicht ein riesiger Schein zur Befriedigung der Hardliner unter den Politikern? Beim Auswärtsspiel der Eintracht vergangene Saison in Karlsruhe konnte auch ein beträchtliches Polizeiaufgebot Gewalttätigkeiten nicht verhindern.
Karlsruhe ist kein gutes Beispiel. Zwar kam es zu massivem Einsatz von Pyrotechnik, aber Gewalttätigkeiten hat es nicht gegeben. Aber zur Ihrer Frage: Es geht hier um Sachthemen und sicherlich auch um eine spürbare Reaktion der Deutschen Fußball Liga als Zeichen an die Politik.

Aber die Klubs haben doch das Hausrecht. Wenn ich zu Hause feiere, kann ich entscheiden, ob es eine Stehparty werden soll oder nicht.
Ja, aber wenn dabei bis morgens um drei Heavy Metal aus der Wohnung dröhnt, dann kommt die Polizei und greift Ihnen sehr wohl ins Hausrecht ein. Ein Stadion ist zudem ein halb-öffentlicher Raum. So einfach ist das alles nicht.

Die DFL gerät zunehmend unter Druck

Im Raum steht die Drohung der Politik, dass die Stehplätze abgeschafft werden könnten. Ist das gegen den Willen der Vereine überhaupt möglich?
Ja, das ist möglich, Juristisch ginge dies beispielsweise über das Versammlungsrecht oder das Baurecht Da ließen sich schon Ansätze konstruieren. Die Vereine sehen sich gerade in dieser Debatte eines erheblichen politischen Drucks ausgesetzt. Der Druck auf uns Vereine hat dabei aber von beiden Seiten extrem zugenommen: Die eine Seite sagt, ihr tut zu wenig, die andere Seite sagt, ihr wollt zu viel. Wir können unsere Autonomie als Ligaverband auf Sicht aber nur verteidigen, wenn wir in der Lage sind, einerseits die Innenpolitik zu befriedigen, die ein objektives Interesse an der Sicherheit um und in den Stadien hat. Ob deren Wahrnehmung dabei den Tatsachen entspricht oder nicht, spielt fast gar keine Rolle mehr. Ich habe deshalb keinen Zweifel, dass uns die Politik die Zügel aus der Hand nehmen wird, wenn wir die wesentlichen Teile des Konzepts nicht durchbekommen würden. Diese Botschaft müssen alle Fangruppierungen verstehen, und ich glaube, viele haben das auch verstanden.

Was heißt das für die Deutsche Fußball Liga?
Dass auch sie unter zunehmenden Druck gerät, weil sie einerseits zwar nachgewiesen hat, dass sie in der Lage ist, große Fernsehverträge zu verhandeln, andererseits aber nicht in der Lage sein könnte, einheitliche Mindeststandards beim Thema Sicherheit hinzubekommen. Ich sehe deshalb auch wenig Alternativen zu einer geschlossenen Abstimmung.

Auch die Polizei gerät zunehmend unter Druck. Beim Auswärtsspiel der Eintracht in Düsseldorf wurden auch unbescholtene Menschen stundenlang in Gewahrsam genommen.
Wenn das der Fall gewesen ist, dann erhöhen solche Vorgänge das Misstrauen gegenüber der Polizei in Fankreisen und schaden einer konstruktiven Sicherheitsdebatte.

Die Polizeigewerkschaften sagen, die Einsatzstunden der Polizei anlässlich von Bundesligaspielen hätten ein akzeptables Maß überschritten. Was schlagen Sie vor, um dem Problem Herr zu werden?
Unser Handlungsauftrag als Klub ist in erster Linie die Gewährleistung von Sicherheit in unserem eigenen Stadion. Das gelingt uns und die Zusammenarbeit mit der Frankfurter Polizei sehr gut. Ein Lösungsansatz, um in der Liga in Zukunft mit weniger Polizei auszukommen, liegt darin, dass ein Einschreiten bei Delikten im niederschwelligen Bereich nicht gleich polizeilich und staatsanwaltlich erfolgt. Ich könnte mir hier ein Sanktionssystem vorstellen, das die Vereine gemeinsam entwickeln, wonach bestimmte Delikte klubintern bestraft werden ohne dass die Strafverfolgungsbehörden tätig werden müssen. Dafür brauchen wir aber den Schulterschluss mit den Fans. Das können wir nicht von oben hinbekommen. Hier müssen wir Angebote machen, wofür ich aber gute Chancen sehe. Dass wir das Thema unter allen Gesichtspunkten, also vor allem präventiv, aber auch repressiv sehr ernst nehmen, sehen Sie auch an der Summe, die wir für Sicherheit allein bei Eintracht Frankfurt ausgeben: 2,3 Millionen Euro pro Saison. Ein Beispiel: In Düsseldorf waren allein 50 unserer gut geschulten Ordner dabei. So viele wie nie.

Kultur der Auswärtsfahrten beibehalten

Im Konzept soll verankert werden, dass der Heimverein entscheiden kann, statt des bisher geltenden Auswärtskontingents von zehn Prozent aller Karten künftig auch weniger oder gar keine Tickets mehr an Auswärtsfans zu vergeben. Da könnte also Fortuna Düsseldorf vor einem Spiel gegen die Eintracht einfach keine Karten mehr für Frankfurter Fans bereithalten. Sie dürfen sich nicht wundern, dass das auf Widerstand stößt.
Ich sehe das ganz pragmatisch. Dem gastgebenden Klub ist als Veranstalter kaum zu verwehren, zu sagen: Mit diesem und jenem Klub hat es in der Vergangenheit Probleme und Randale gegeben und deshalb bekommt er weniger Auswärtskarten. Ob dies im Einzelfall vernünftig ist, kann nur der gastgebende Klub beurteilen, denn mitunter verschärft er seine Sicherheitslage dadurch, dass es dann in neutralen Blöcken zur Vermischung kommt. Unsere Fans – das haben wir in der letzten Saison in Berlin gesehen – lassen sich davon jedenfalls nicht abhalten.

Wenn das aber ein Gastgeber tut, ohne dass dafür ein erkennbarer Anlass besteht?
Ich bin ganz sicher, dass das kein Regelzustand wird. Die Kultur der Auswärtsfahrten, die in diesem Maße in Deutschland einmalig ist, muss beibehalten werden. Ich sehe sie auch nicht gefährdet.

Bedeutende Fangruppierungen haben einen eindrucksvollen Stimmungsboykott organisiert. War das nicht eine Demonstration der Macht gegen Ihre Pläne?
Der Protest hat sicher Wirkung gezeigt. Das hatte atmosphärisch was von B-Klasse. Und für B-Klasse zahlt niemand eine Loge. Das kommt bei den Klubs an. Es wird auch nach dem 12. Dezember eine Welle des Protestes geben. Da mache ich mir nichts vor. Aber diese Welle müssen wir aushalten.

Bei Eintracht Frankfurt soll im Februar auf einer Außerordentlichen Mitgliederversammlung darüber abgestimmt werden, ob ein Passus in die Satzung aufgenommen wird, wonach sich der Verein deutlich von Gewalt, Rassismus und Pyrotechnik distanziert. Es wurde Kritik daran laut, dass Gewalt und Rassismus in dem Änderungsvorschlag in einem Atemzug mit Pyrotechnik genannt werden soll. Zu Recht?
Ich räume ein, dass wir in der Satzungskommission, der ich auch angehört habe, offenbar einen Tunnelblick bezüglich der sprachlichen Gleichstellung von Pyrotechnik mit Gewalt und Rassismus entwickelt haben. Wir wollten sicherlich etwas Gutes erreichen, aber wir haben nicht deutlich genug unterschieden. Das müssen wir anpassen. Ich halte die Botschaft dennoch für wichtig. Wir können damit ein klares Signal nach draußen geben.

Viele Ultras erkennen in der großen Debatte vor allem das Signal, dass sie aus den Stadien verdrängt werden sollen zugunsten eines zahlungskräftigeren Publikums.
Ich spüre diese Tendenz nicht und sehe sie bei Eintracht Frankfurt nicht im Ansatz. Wer, wie ich, auf einem Stehplatz zum Fan geworden ist, sitzt heute im mittleren Alter aber etwas zahlungskräftiger auf der Tribüne. Die Stehplatzkultur muss erhalten bleiben, um jungen Leuten, die sich einen Sitzplatz nicht leisten können, das Erlebnis eines Eintracht-Spiels live zu ermöglichen.

Das Gespräch führten Georg Leppert, Ingo Durstewitz, Frank Hellmann, Jörg Hanau und Jan Christian Müller

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