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Eintracht Frankfurt
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20. Februar 2016

Eintracht Frankfurt - Hamburger SV: Eintracht tritt auf der Stelle

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Konnte sich auch nicht entscheidend durchsetzen: Haris Seferovic (links) im Zweikampf mit Johan Djourou.  Foto: Heiko Rhode

Eintracht Frankfurt kann sich beim torlosen Unentschieden gegen den Hamburger SV so gut wie nie durchsetzen. Die Eintracht hängt damit weiter ganz tief im Keller der Bundesliga. Die Trainerfrage stellt sich für Bruno Hübner aber nicht.

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Als die torlosen 90 Minuten dann endlich vorbei waren, gab es einige Pfiffe im Stadion im Stadtwald, einige wenige nur, aber vernehmbar. Die aber deutlich lauter wurden, als die Mannschaft in den Block der treuesten Fans gehen und sich verabschieden wollte. Da wurde es dann lauter. Man war ganz offensichtlich nicht zufrieden mit dem Gebotenen.

Und hinterher rätselte man, was der Punkt nun wert sein werde. Immerhin hat Eintracht Frankfurt den Negativlauf gestoppt, hat nach zwei Niederlagen mal wieder einen Punkt ergattert. Toll ist das nicht. Und der ersehnte Befreiungsschlag war das natürlich auch nicht. Eintracht Frankfurt steckt weiterhin tief in der Krise. Und dem Hamburger SV genügte eine allenfalls solide Leistung, um relativ ungefährdet diesen Punkt mit in den Norden zu nehmen. „Der HSV hat uns vor große Probleme gestellt“, sagte der Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen hinterher.

Mit dem torlosen Unentschieden muss die Eintracht am Ende doch zufrieden sein. Denn besonders viele Möglichkeiten, ein Tor zu erzielen, hatte sie nicht. Was positiv bleibt, ist, dass die Frankfurter dieses Mal nicht ihre Ordnung verloren hatten. „Wir wollten heute versuchen, erst mal Stabilität hinten rein zu bekommen“, so Bruchhagen. Aber besonders viel Mut macht dieser Auftritt nicht. Spielerisch war das sehr dünn, die Offensive fand praktisch nicht statt. Hamburgs Torwart Rene Adler hatte im besten Fall eine brenzlige Situation zu meistern.

Wieder wurde offensichtlich, dass die Eintracht kaum Tempo aufnehmen konnte, es gab praktisch keine Spielzüge nach vorne. Viel zu häufig wurde hinten herum gespielt. Nach der insgesamt enttäuschenden Leistung, wurde Bruno Hübner gefragt, ob jetzt die Trainerfrage gestellt werden müsse. „Nee, die stellen wir nicht“, sagte der Sportdirektor. Er sah aber auch, dass „die Mannschaft total verängstigt ist“. Bruchhagen ergänzte, man müsse „daran arbeiten, dass wir etwas selbstbewusster sind“.

Geduld sollten sie haben, die Frankfurter Fußballer, hatte Trainer Armin Veh vorher gesagt. Nur nicht so schnell ins Risiko gehen, nur nicht zu schnell Ordnung und Struktur verlieren. Daran hielten sich die Hessen in der ersten Halbzeit, und zwar in einer Weise, dass sie so gut wie gar nicht nach vorne spielten. „Das war sehr zäh“, fand auch Mittelfeldspieler Marco Fabian. Immer wieder wurde zurück und quer gespielt, der sichere Pass stets dem in die Spitze vorgezogen. So kam es, dass die Hausherren in den ersten 45 Minuten zu keiner echten Chance kamen, sieht man einmal von einem harmlosen Schuss von Marc Stendera ab (12,), der HSV-Torhüter Adler vor keinerlei Probleme stellte.

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