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Eintracht Frankfurt
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22. Februar 2016

Eintracht Frankfurt: „Das ist alles Kopfsache“

 Von 
Aigner redet um die durchwachsene Leistung der Eintracht am vergangenen Freitag nicht herum.  Foto: Stefan Krieger

Rechtsaußen Stefan Aigner spricht über seine und die Verunsicherung der Mannschaft und zeigt Verständnis für pfeifende Fans.

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Rechtsaußen Stefan Aigner, dem sich im Hamburg-Spiel am Freitag zwei gute Möglichkeiten geboten hatten, stand nach dem Auslaufen am Samstag im Regen Rede und Antwort.

Stefan Aigner, ein paar Stunden nach dem 0:0. Hat sich die Enttäuschung schon etwas gelegt?
Wir brauchen nicht groß drumherum reden. Das war kein gutes Spiel.

Woran lag es denn?
Wir waren total verunsichert. Man hat gesehen, dass wir Fehler unbedingt vermeiden wollten, und dann resultieren daraus Fehler. Nur Fehler zu vermeiden ist auch nicht gut im Sport. Und es war zu spüren, dass wir kaum Selbstvertrauen hatten. Die Leichtigkeit, die man hat, wenn es läuft, die fehlt uns momentan. Immerhin haben wir jetzt einen Punkt. Aber der bringt uns auch nur minimal nach vorne. Und es ist vor allem nicht der große Sprung, den wir uns vorgenommen haben.

Was kann man denn an positiven Dingen aus diesem Spiel ziehen? Gibt es überhaupt welche?
Na ja, die zweite Halbzeit war zumindest besser als die erste. Haris (Seferovic; Anm. d. Red.) hat noch einmal für Schwung gesorgt. Er hat uns gut getan.

Wie kommt man jetzt aus dem Schlamassel wieder heraus?
Wir können und müssen uns selber helfen. Wir haben in den ersten drei Spielen ganz gut gespielt. Da haben wir gezeigt, das wir es viel besser können. Klar, es ist schwer derzeit, für uns ist das jetzt keine leichte Phase. Vieles ist einfach Kopfsache.

Da hilft es sicherlich nicht, wenn einen die eigenen Fans auch noch auspfeifen.
Wenn wir gut spielen, wird applaudiert. Wenn wir schlecht spielen, gibt es Pfiffe. Das ist ganz normal. Die Fans sind auch alle enttäuscht, sie sehen ja, dass wir verunsichert sind und keinen attraktiven Fußball spielen. Deswegen sind die Pfiffe für mich verständlich. Ich verstehe den Unmut der Fans.

Aber es helfen Ihnen nur Siege?
Wir sind als Mannschaft so charakterstark, dass wir da unten wieder herauskommen. Wir haben die Qualität dazu, auf jeden Fall. Jetzt kommt wieder eine Woche, in der wir uns im Training Selbstvertrauen holen können. Auch wenn ein Training kein Spiel ersetzen kann. Es muss einfach im Spiel stimmen.

Aufgezeichnet: Thomas Kilchenstein

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