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Eintracht Frankfurt
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07. Februar 2016

Eintracht Frankfurt: Den Moment verpasst

 Von  und 
Mund abputzen und weiter: Trotz Platzverweis und Niederlage zeigt Carlos Zambrano und die Eintracht keine schlechte Leistung gegen Stuttgart.  Foto: dpa

Ohne Spielglück zieht Eintracht Frankfurt gegen den VfB Stuttgart den Kürzeren und bleibt unten gefangen. Mannschaft und Trainer sind trotz der Niederlage mit der gezeigten Leistung nicht unzufrieden.

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Sehr wahrscheinlich ist es zu viel verlangt vom Mann mit dem Zopf, dass er in jedem Spiel seine drei Tore schießt. Das ist sogar für einen Fußballgott zu viel. Dabei hätte eben dieser Alexander Meier in der sehr unterhaltsamen und gewohnt spektakulären Partie gegen den VfB Stuttgart eigentlich auch vier Tore schießen können, und dazu hätte er nicht einmal einen Sahnetag gebraucht: Dazu waren die Chancen zu hochkarätig, die Position vor dem Tor zu gut, aber der 33-Jährige traf dieses Mal nur zum 1:2-Anschlusstreffer. Chancen zu mehr hatte er: „Die erste muss rein. Bei der zweiten kann ich nichts dafür, da wird der Ball von der Linie geschlagen. Der Kopfball war Pech“, sagte er hinterher lapidar, der landete auf der Latte.

Noch vor zwei Wochen hatte Kapitän Meier gegen Wolfsburg aus drei Chancen drei Tore gemacht, und die Eintracht gewann mit 3:2. Diesmal war er nur einmal zur Stelle, und die Eintracht unterlag 2:4. Meier bleibt die Mensch gewordene Torgefahr, eng wird es für den hessischen Bundesligisten, wenn er doppelt und dreifach treffen muss, um Spiele zu gewinnen.

Es ist allerdings definitiv nicht zu viel verlangt, wenn man vom Schiedsrichter Peter Sippel aus München erwartet, dass er das Handspiel des Stuttgarter Spielführers Christian Gentner (36.) sieht und entsprechend ahndet. Es war ja nicht so, dass Gentner in einer Spielertraube stand oder dem Unparteiischen die Sicht versperrt war. „Das muss er einfach sehen. Das war zu deutlich“, sagte Meier hinterher. Es war so deutlich, dass etwa Szabolcs Huszti nach dem klaren Handspiel überhaupt nicht auf Ball und Spiel geachtet hat, sondern beim Linienrichter protestierte, während die Stuttgarter einen ihren brandgefährlichen Konter fuhren. Es war die Situation, in der sich Eintracht Frankfurt grob „benachteiligt“ fühlte, wie Mittelfeldspieler Marco Russ hinterher sagte.

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