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Eintracht Frankfurt
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06. Januar 2016

Eintracht Frankfurt: Steine aus dem Rucksack

 Von 
Stefan Aigner.  Foto: Heiko Rhode

Rechtsaußen Stefan Aigner steht symbolhaft für die sportliche Krise bei Eintracht Frankfurt - unter Palmen kämpft er um einen erfolgreichen Neustart.

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Stefan Aigner gehört ohne Zweifel zu den Eintracht-Profis, die die Laufwege auch im fernen Abu Dhabi bestens kennen. Er ist im vierten Jahr bei Eintracht Frankfurt und zum vierten Mal geht es im Winter an den Persischen Golf. Natürlich weiß einer wie Stefan Aigner bestens Bescheid über die besonderen Gegebenheiten in den Vereinigten Arabischen Emiraten, und natürlich gibt es, was die sportlichen Dinge angeht, nicht viel zu kritisieren: Beste Bedingungen, ein wunderschön gepflegter Rasenteppich in unmittelbarer Nachbarschaft zum drei Milliarden Dollar teuren Luxustempel Emirates Palace, wo die Hessen – ein bisschen mehr als – standesgemäß abgestiegen sind.

Als Trainer Armin Veh gestern, nach ein paar Stunden Schlaf nur, zur ersten Trainingseinheit bat, herrschten wunderbar angenehme Temperaturen 20, 21 Grad, dazu ein stahlblauer Himmel, der ideal zum sattgrün des Spielfeldes passte. „Eine gute Vorbereitung“, sagt Stefan Aigner, „ist extrem wichtig.“ Die Voraussetzungen für eine zumindest verbesserte Rückrunde scheinen offenbar gegeben, auch wenn der Rechtsaußen lange genug dabei ist, um zu wissen, dass auch die beste Präparation keine Garantie dafür bietet, erfolgreich Fußball zu spielen. Aber es stört auch nicht.

Stefan Aigner hat sich einiges vorgenommen für dieser Rückserie. Das ist nicht verwunderlich: „Man braucht nicht drum herumreden: Ich habe schon bessere Hinserien gespielt“, sagt der 28-Jährige nach der ersten Einheit im Schatten der Hoteltürme. Die Runde war nicht grottenschlecht für den gebürtigen Münchner verlaufen, sicherlich nicht, aber auch nicht so, dass er damit zufrieden könnte. „Berauschend war es nicht.“

Es war aber typisch für die Leistung der ganzen Mannschaft. Aigner steht durchaus symbolisch für dieses Team, bei dem Licht und Schatten wechselten und im Grunde der Schatten überwog. So wie bei Aigner lief es bei vielen Leistungsträgern nicht Erklären kann er es auch nicht. „Ich habe anfangs nicht gut in die Saison gefunden und dann nicht mehr in die Spur.“ Zwischenzeitlich wurde Aigner auch noch so etwas wie ein Systemopfer: Trainer Veh stellte nach einigen Rückschlägen das taktische System um, von 4-2-3-1 auf eine Raute, und damit fiel seine Position, die des Rechtsaußen, weg. Auf einmal fand sich der Stammspieler sogar auf der Ersatzbank wieder.

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