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10. März 2016

Eintracht-Vorstand: „Dass einer den Kopf hinhält, ist vorbei“

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Zuversichtlich: Wolfgang Steubing (li.) sucht einen Nachfolger für Heribert Bruchhagen (2. v.r.).  Foto: Heiko Rhode

Aufsichtsrat Steubing plant nach der Verpflichtung von Niko Kovac die Nachfolge von Heribert Bruchhagen. Jens Todt sagt: „Ich habe keinen Kontakt zu Eintracht Frankfurt.“

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Die Trainerwahl der Sportlichen Leitung hat Wolfgang Steubing ausdrücklich begrüßt. Mit Niko Kovac als neuen Mann an der Seitenlinie kann der Aufsichtsratsvorsitzende der Frankfurter Eintracht gut leben. „So einen wie ihn haben wir uns vorgestellt.“ Der frühere kroatische Nationaltrainer habe bereits bewiesen, dass er schwierige Aufgaben meistern könne. „Er hat gezeigt, dass er eine Mannschaft führen kann.“ Ein Nationalteam anzuleiten, sei ja „keine einfache Geschichte“. Daher hat Steubing ein gutes Gefühl: „Wir sind zuversichtlich, eine gute Entscheidung getroffen zu haben.“

Es ist kein Geheimnis, dass der Börsenmakler aber auch mit Kovac-Vorgänger Armin Veh gut bekannt ist, beide schätzen und mögen sich. Daran ändere die Beurlaubung des 55-Jährigen nichts. „Die Freundschaft bleibt bestehen“, macht Steubing klar.

In den vergangenen Tagen ist so ein bisschen untergegangen, dass abseits der Trainerfrage und des sich immer weiter zuspitzenden Abstiegskampfes weitreichende Entscheidungen zu treffen sind. Bei der Nachfolgersuche des scheidenden Vorstandsvorsitzenden Heribert Bruchhagen hat die Eintracht weniger gute Nachrichten verdauen müssen. Erst verkündete Christian Nerlinger, dass er für den Posten des Sportvorstands nicht zur Verfügung stehe, nicht mal eine Woche später sagte auch Christoph Metzelder ab. Beide machten das öffentlich.

Absagen irritieren den Chef

Mit beiden hat der Hauptausschuss der Eintracht, bestehend aus Steubing, Peter Fischer und Philip Holzer, zuletzt Gespräche geführt, sie passten in das Anforderungsprofil. Doch beide winkten ab. Steubing hat es irritiert, dass sowohl Nerlinger als auch Metzelder den Weg über die Medien suchten, um ihre Entscheidung kundzutun. Zumal es zwar erste Sondierungsgespräche gegeben habe, aber nicht mehr. „Es hat keiner ein Angebot gehabt, dann kann auch keiner absagen.“

Die Suche geht nun weiter. „Wir haben einen großen Kreis, den wir abklappern“, erzählt Steubing. Zuletzt war durchgesickert, dass die Eintracht ihre Fühler nach dem Karlsruher Manager Jens Todt ausgefahren habe. Doch dieser sagte nun der „Neuen Welle“: „Ich habe keinen Kontakt zu Eintracht Frankfurt.“

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