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Friedhelm Funkel: "Wir wollen nach Berlin"

Mit großem Ehrgeiz geht Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt in die neue Pokalrunde. Trainer Friedhelm Funkel denkt schon an das Endspiel 2009 in Berlin.

Mit großem Ehrgeiz geht Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt in die neue Pokalrunde. Trainer Friedhelm Funkel denkt schon an das Endspiel 2009 in Berlin.
Mit großem Ehrgeiz geht Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt in die neue Pokalrunde. Trainer Friedhelm Funkel denkt schon an das Endspiel 2009 in Berlin.
Foto: ddp

Frankfurt/Main (dpa/lhe) - Mit großem Ehrgeiz geht Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt in die neue Pokalrunde. "Wir wollen nach Berlin ins Endspiel", sagte Trainer Friedhelm Funkel am Donnerstag und blickt der Erstrundenbegegnung am Samstag (19.30 Uhr) beim Regionalligisten SC Pfullendorf mit Zuversicht entgegen. "Für Pfullendorf ist es das Spiel der Jahres, das dürfen wir nicht zulassen. Wir sind topfit und können alles abrufen", meinte der Eintracht-Coach vor dem ersten Pflichtspiel der Saison.

Einen Spaziergang erwartet Funkel beim Viertligisten allerdings nicht. "Wir haben die Mannschaft zweimal beobachtet, da sind schon einige gute Spieler drin", meinte der Frankfurter Trainer, der von seinem Team fordert, schnell für klare Verhältnisse zu sorgen. "Wir müssen von Beginn an konzentriert sein und in der Defensive sicher stehen. Auch in einem solchen Spiel muss man sich alles erarbeiten.

Normal sind meine Spieler besser, deshalb spielen sie auch in der Bundesliga. Das müssen sie am Ende aber auch zeigen", erklärte Funkel. Der Trainer baut auf Pokaltradition. "Bisher hat mich die Mannschaft im Pokal nie enttäuscht. Wir sind immer weit gekommen", sagte Funkel. 2006 bis in Finale, das gegen Bayern München mit 0:1 verloren ging. In der letzten Saison war bereits in der zweiten Hauptrunde mit 1:2 bei Borussia Dortmund Schluss. "Da darf man auch mal verlieren", meinte Funkel.

Bis auf Alexander Maier und Aaron Galindo sowie die Langzeitverletzten wie die Neuzugänge Zlatan Bajramovic und Ümit Korkmaz hat der Eintracht-Coach alle Mann an Bord. Die Startelf ließ Funkel wie gewohnt offen. "Aber wir werden sehr stürmisch sein. Das System spielt dabei keine Rolle", sagte er. Gut 1200 Eintracht- Anhänger werden die Mannschaft nach Württemberg begleiten. Nach Angaben des SC Pfullendorf sind mehr als 7000 Karten für die 10.000 Zuschauer fassende Alno-Arena verkauft.

Datum:  7 | 8 | 2008
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Mannschaft Tore Punkte
1 Greuther Fürth 73:27 70
2 Eintracht Frankfurt 76:33 68
3 Fortuna Düsseldorf 64:35 62
4 FC St. Pauli 59:34 62
5 SC Paderborn 51:42 61
6 1860 München 62:46 57
7 Union Berlin 55:58 48
8 Braunschweig 37:35 45
9 Dynamo Dresden 50:52 45
10 MSV Duisburg 42:47 39
11 VfL Bochum 41:55 37
12 FC Ingolstadt 43:58 37
13 FSV Frankfurt 43:59 35
14 Energie Cottbus 30:49 35
15 Erzgebirge Aue 31:55 35
16 Karlsruher SC 34:60 33
17 Alemannia Aachen 30:47 31
18 Hansa Rostock 34:63 27
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