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18. Januar 2016

Testspiel: Veh zählt Aigner an

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Macht Aigner den Platz im Team streitig: Mijat Gacinovic (vorn).  Foto: Jan Huebner

Nach dem 3:3 im Testspiel gegen Braunschweig lobt der Eintracht-Trainer Rechtsaußen Gacinovic: „Er war zehnmal agiler“.

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Zuweilen kann so eine Spielanalyse, zumindest vordergründig betrachtet, recht profan sein. Nach dem 3:3 (0:1) im geheimen Testspiel der Eintracht aus Frankfurt gegen die Eintracht aus Braunschweig schlussfolgerte Armin Veh ganz pauschal: „Ich habe ein paar Dinge gesehen, die gut waren. Und ich habe ein paar Dinge gesehen, die schlecht waren.“ Dann fügte der Eintracht-Trainer vielsagend an: „Das war ein sehr aufschlussreicher Test.“ Der vielleicht sogar Auswirkungen auf das ersten Punktspiel in knapp einer Woche gegen den VfL Wolfsburg haben wird.

Bruchhagen in Sorge

Eintracht Frankfurts Vorstandsboss Heribert Bruchhagen erneuerte im Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ seine Sorge um die Traditionsvereine: „Demnächst kommt wahrscheinlich auch noch RB Leipzig nach oben, dann werden die meisten Traditionsklubs der Liga sich auf Jahre hinaus auf Platz sieben bis 17 drängeln.“ Zudem äußerte der 67-Jährige die Ansicht, dass es für die Profis heutzutage schwieriger geworden sei. In der Vergangenheit hatte es „für Originalität und Individualität Platz, heute muss ein Profi uniform sein. Es gibt keine Alternative dazu. Das muss man nicht beklagen, das kann man nur feststellen. Es ist der Preis der Professionalität“. (dpa)

Es könnte gut sein, dass die vermeintliche Stammformation wankt und „der eine oder andere etablierte Spieler mal draußen ist“, bekundete Veh. Einer, der um seinen Platz zittern muss, ist Stefan Aigner, der Rechtsaußen, der im Trainingslager in Abu Dhabi einen guten Eindruck hinterlassen hatte. Da waren die Verantwortlichen guter Hoffnung, dass der 28-Jährige aus dem Formtief gekrabbelt ist und die Kurve bekommen hat. Doch in den beiden Testspielen gegen Borussia Dortmund und gestern gegen Braunschweig auf dem Trainingsplatz vor der Wintersporthalle hat der Flügelspieler kaum ein Bein auf den Boden bekommen. Nach 45 Minuten war für ihn Schluss.

Für Aigner wuselte im zweiten Abschnitt Mijat Gacinovic auf der offensiven Außenbahn – der junge Serbe machte das, wie schon gegen den BVB, mit erstaunlicher Leichtigkeit und sehr viel Verve. Der 20-Jährige brachte einen Schuss Unbekümmertheit, Frechheit und mehr Tempo ins Spiel. Er war es auch, der für die Hessen ausglich (60.). Zuvor hatte Marcel Correia die Niedersachsen in Führung gebracht (36.). Veh lobte den schmächtigen Flügelspieler und zählte gleichzeitig den Platzhirsch an: „Gacinovic war zehnmal agiler als Aigner.“

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